Produktdesign in Fusion 360: Von der Idee zum Prototyp

Fusion 360, das erste 3D CAD/CAM-Tool seiner Art. Entwerfen, konstruieren und fertigen in einem einzigen Cloud tool
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  • Lectures 23
  • Length 3 hours
  • Skill Level All Levels
  • Languages German
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About This Course

Published 4/2016 German

Course Description

Haben Sie sich schon jemals gefragt, wie Sie Ihre Ideen mit einem einfach zu verwendenden und dennoch leistungsfähigen und flexiblen CAD-Paket entwickeln können?

In diesem Kurs erlernen Sie die ersten Schritte beim Produktdesign mit Autodesk Fusion 360. Sie erfahren, wie Sie Ihren Ideen Form geben, wie Sie Bauteile und Baugruppen modellieren und wie Sie im letzten Schritt Zeichnungen und Visualisierungen erzeugen und Ihre Modelle für die Fertigung mit einer CNC-Maschine oder einem 3D-Drucker aufbereiten.

Fusion 360 ist ein cloudbasiertes CAD/CAM-Tool für die kollaborative Produktentwicklung. Mit Fusion 360 können Sie Ihre Produktideen erkunden, verschiedene Varianten durchprobieren und im Team zusammenarbeiten, selbst wenn die Projektbeteiligten über die ganze Welt verstreut sind. Vor allem aber kombiniert Autodesk Fusion 360 die Modellierung von organischen Formen, die mechanische Konstruktion und die Fertigung in einem umfassenden Softwarepaket. Besuchen Sie auch die offizielle Website von Autodesk Fusion 360 und laden Sie die Software herunter, um mehr über Fusion 360 zu erfahren. Studenten, Lehrkräfte, Hobbyanwender und Start-up-Unternehmen (denen noch keine kommerzielle Produktversion zur Verfügung steht) haben Anspruch auf eine kostenlose Lizenz.

Nach Abschluss des Kurses werden Sie die nötigen Kenntnisse besitzen, um Ihr eigenes Produkt von der Idee bis zum Prototyp zu entwickeln.

Der Kurs besteht aus insgesamt vier Stunden Videolektionen und enthält darüber hinaus schriftliche Unterlagen mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen sowie Datensätze. Durchschnittlich benötigt ein Teilnehmer etwa 16 Stunden, um den Kurs durchzuarbeiten. Installieren Sie Autodesk Fusion 360 und beginnen Sie gleich mit dem Lernen!

What are the requirements?

  • Grundlegende Kenntnisse der 3D-Konstruktion mit einer CAD-Software sind wünschenswert, aber keine Voraussetzung für den Kurs.

What am I going to get from this course?

  • Ziel 1 sich in der Benutzeroberfläche von Autodesk Fusion 360 zurechtfinden
  • Ziel 2 den Konstruktionsprozess in Autodesk Fusion 360 verstanden haben
  • Ziel 3 mithilfe von T-Splines Entwurfspläne und organische Formen erstellen können
  • Ziel 4 mithilfe zuverlässiger Modellierungstools mechanische Bauteile konstruieren können
  • Ziel 5 mechanische Baugruppen und Bewegungsstudien erstellen können
  • Ziel 6 mit anderen Projektbeteiligten zusammenarbeiten und die Daten in der Cloud verwalten können
  • Ziel 7 Zeichnungen und Visualisierungen erstellen können
  • Ziel 8 Anhand des CAM-Moduls die 2,5-Achsen-Fräsbearbeitung eines Werkstücks einrichten können

What is the target audience?

  • Dieser Kurs ist für alle jene gedacht, die am Produktdesign mit CAD interessiert sind, darunter Produktdesigner und Maschinenbauingenieure sowie an Konstruktion und Technologie interessierte Schüler der Sekundarstufe.

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Curriculum

Section 1: Einführung in Autodesk Fusion 360to Autodesk Fusion 360
05:21

Hallo und willkommen bei der Einführung zum Kurs für Autodesk Fusion 360. Fusion 360 ist ein cloudbasiertes CAD/CAM-Tool für die kollaborative Produktentwicklung. Mit den Funktionen in Fusion 360 können Sie Ihre Produktideen erkunden, verschiedene Varianten durchprobieren und im Produktentwicklungsteam zusammenarbeiten. Alle ihre Konstruktionen werden in der Cloud gespeichert, sodass Sie und Ihr Team jederzeit auf die neuesten Daten zugreifen können. Außerdem protokolliert Fusion die Versionen Ihrer Konstruktion, während Sie arbeiten. Mit Autodesk A360 können Sie jede Version in Ihrem Webbrowser anzeigen und eine Konstruktion aus einer früheren Version in die aktuelle Version übertragen. Abschließend können Sie mit Fusion und A360 Ihre Konstruktionen teilen und sämtliche Aktivitäten an den Konstruktionen verfolgen. Sie können sogar kontrollierten Zugang zu Ihren Konstruktionen gewähren, ohne dass Sie dazu eine Autodesk-ID benötigen würden.

Bevor Sie beginnen, müssen Sie den Thin Client für Fusion 360 auf Ihrem Computer installieren. Dazu folgen Sie der Anweisung, die im Abschnitt zu den externen Ressourcen in dieser Lektion gegeben wird.

In der ersten Lektion lernen Sie das Produkt kennen und erfahren, wie Sie grundlegende Schritte ausführen. Nach Abschluss dieses Moduls können Sie:

  • ein neues Projekt in der Autodesk Cloud-Umgebung A360 erstellen
  • einen vorhandenen Datensatz in das Projekt hochladen
  • eine Konstruktion erstellen

Den Datensatz, der im gesamten Kurs verwendet wird, sowie ein PDF-Dokument mit dem Lektionsinhalt finden Sie im Download-Bereich.

06:34

Viele Strukturen, die Sie in 3D erstellen, beginnen mit einer 2D-Skizze. Um intelligente Konstruktionen mit einem vorhersagbaren Verhalten zu erstellen, müssen Sie ein gutes Verständnis davon haben, wie Skizzen erstellt und wie Bemaßungsabhängigkeiten und geometrische Abhängigkeiten angewendet werden. Obwohl 3D-Skizzen auch in Fusion 360 möglich sind, konzentriert sich dieses Modul auf die grundlegenden Skizzierwerkzeuge zur Erstellung und Bearbeitung von 2D-Skizzen.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie:

  • eine 2D-Skizze erstellen
  • die Geometrie in einer Skizze erstellen
  • die Geometrie mithilfe von Abhängigkeiten positionieren
  • mithilfe von Bemaßungen die Größe der Geometrie festlegen

Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu finden Sie bei Bedarf im Download-Bereich.

10:45

In dieser Lektion arbeiten Sie mit 2D-Geometrie sowie mit geometrischen Abhängigkeiten und Bemaßungsabhängigkeiten, um ein 3D-Modell eines echten Bauteils zu erzeugen: eines Umlenkhebels.

Laden Sie die Schritt-für-Schritt-Anweisungen und die Kursunterlagen aus dem Download-Bereich herunter.

Section 2: Ästhetisches Design und Volumenkörpermodellierung in Fusion 360
07:55

Die Modellierung in Fusion 360 unterscheidet sich beträchtlich von der Modellierung in einer herkömmlichen verlaufsbasierten CAD-Lösung. Einige Anwender meinen sogar, dass es sich um eine ganz andere Denkweise handele, die – wenn man sie einmal verstanden habe – sehr viel intuitiver und sinnvoller sei. Die Modellierung in Fusion 360 besteht im Wesentlichen aus einer Abfolge von Arbeitsabläufen aus verschiedensten Befehlen, deren sinnvolle Kombination die Arbeit einfacher, intuitiver und schneller macht. In vielen Fällen dienen Körper, Skizzen und Ebenen in Fusion 360 nicht nur der Erstellung zusätzlicher Geometrien, sondern auch dazu, um Geometrien abzuziehen. Dieses Modul möchte Sie an diese neue Denkweise heranführen.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie:

  • eine neue Konstruktion im Modellarbeitsbereich erstellen
  • Körper erzeugen
  • Änderungen an Ihrer Konstruktion vornehmen
  • Elemente zu einem geformten Körper hinzufügen

Vergewissern Sie sich zunächst, dass Sie den Datensatz heruntergeladen und das Projekt wie in der Einführung beschrieben eingerichtet haben. Laden Sie andernfalls die Dateien im Abschnitt unten herunter, um an dieser Übung arbeiten zu können.

05:32

Im Arbeitsbereich Formen können Sie Formen schnell erkunden, indem Sie auf unterteilte Flächen drücken und sie ziehen. Dieser praktische 3D-Modellierungsansatz ermöglicht schnelle Iterationen und die frühzeitige Konzeptualisierung in Fusion 360.

In dieser Übung lernen Sie, wie Sie Änderungen an T-Spline-Körpern vornehmen. Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu finden Sie bei Bedarf im Download-Bereich.

03:14

Die Modellierung mit T-Splines unterscheidet sich grundlegend von anderen Formen der Subdivision-Modellierung. Einer der wichtigsten Vorteile von T-Splines ist die Möglichkeit, Details nur zu den Bereichen hinzuzufügen, in denen sie benötigt werden. Das mag nicht nach viel klingen, aber es handelt dabei um eines der größten Probleme bei den meisten Tools zur 3D-Subdivision-Modellierung. Indem Daten wirklich nur dort hinzugefügt werden, wo sie auch gebraucht werden, kann eine T-Spline-Oberfläche trotz hoher Glätte über Bereiche mit sehr vielen Details verfügen und einfach bearbeitbar bleiben.

In dieser Übung erfahren Sie, wie Sie die Details dort hinzufügen, wo sie gebraucht werden, und die Geometriekomplexität so unter Kontrolle halten. Schritt-für-Schritt-Anleitungen dazu finden Sie bei Bedarf im Download-Bereich.

09:30

In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie ausgehend von einem kalibrierten Referenzbild eine T-Spline-Form erstellen. Dank der Freiform-Funktionen ist das Formen ein sehr häufig genutzter Arbeitsablauf in Fusion 360.

Vergewissern Sie sich zunächst, dass Sie den Datensatz heruntergeladen und das Projekt wie in der Einführung beschrieben eingerichtet haben. Laden Sie andernfalls die Dateien im Abschnitt unten herunter, um an dieser Übung arbeiten zu können.

07:56

Die Modellierung in Fusion 360 unterscheidet sich beträchtlich von der Modellierung in einer herkömmlichen verlaufsbasierten CAD-Lösung. Einige Anwender meinen sogar, dass es sich um eine ganz andere Denkweise handele, die – wenn man sie einmal verstanden habe – sehr viel intuitiver und sinnvoller sei. Die Modellierung in Fusion 360 besteht im Wesentlichen aus einer Abfolge von Arbeitsabläufen aus verschiedensten Befehlen, deren sinnvolle Kombination die Arbeit einfacher, intuitiver und schneller macht. In vielen Fällen dienen Körper, Skizzen und Ebenen in Fusion 360 nicht nur der Erstellung zusätzlicher Geometrien, sondern auch dazu, um Geometrien abzuziehen. In den nächsten zwei Modulen werden Sie an diese Denkweise herangeführt.

In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie:

  • eine neue Konstruktion im Modellarbeitsbereich erstellen
  • Körper erzeugen
  • Änderungen an Ihrer Konstruktion vornehmen
  • Elemente zu einem geformten Körper hinzufügen

Schritt-für-Schritt-Anleitungen und den dazugehörigen Datensatz finden Sie bei Bedarf im Download-Bereich.

Erstellung eines Volumenkörpermodells auf Grundlage eines geformten Körpers
14:57
Section 3: Zusammenarbeit und Baugruppenkonstruktion in Fusion 360
20:19

In Fusion 360 werden Daten mithilfe einer zentralisierten, cloudbasierten und kollaborativen Plattform organisiert und verwaltet. Konstrukteure und Ingenieure können so einfacher und effizienter zusammenarbeiten. Mit diesen leistungsfähigen und sicheren Werkzeugen erzielen Sie erhebliche Verbesserungen bei der Art und Weise, wie Sie entwerfen, visualisieren, simulieren und gemeinsam mit anderen Benutzern arbeiten.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie:

  • Konstruktionen in Fusion 360 erstellen und Versionen speichern
  • Fusion 360-Gruppenprojekte erstellen und verwalten
  • Benutzer zu Fusion 360-Gruppenprojekten hinzufügen oder daraus entfernen
  • Dateien in der kollaborativen Webbrowser-Umgebung von Fusion 360 und dem Anwendungs- Dashboard finden, anzeigen und verwalten
  • mit einem Mobilgerät auf Daten in Fusion 360 zugreifen
  • Dateien aus Fusion 360 importieren und exportieren
  • Daten öffentlich mit externen Projektbeteiligten teilen

Tipps für diese Übung:

Für die Übungen im Abschnitt für Mobilgeräte müssen Sie die Autodesk 360-App auf Ihrem Mobilgerät installieren.

Tun Sie sich mit einem Bekannten zusammen, der auch mit Fusion 360 arbeitet. Es gibt eine Übung, in der Sie Zugriff auf Ihr Projekt gewähren können.

Wir empfehlen die Installation von Google Chrome, um die kollaborativen Möglichkeiten von Fusion 360 (der im Browser integrierte 3D-Viewer wird in IE, Firefox und Safari derzeit noch nicht unterstützt) bestmöglich zu nutzen.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

04:34

In den nächsten Lektionen erfahren Sie, wie unterschiedliche Komponenten zu einer Baugruppe zusammengebaut werden. Mithilfe verschiedener Funktionen in Fusion 360 werden Sie sicherzustellen, dass die Baugruppen ordnungsgemäß mit Abhängigkeiten versehen werden und wie erwartet funktionieren. Auch die Bewegung der verschiedenen Bauteile im Verhältnis zueinander wird erläutert.

Fusion arbeitet mit einem Konstruktionsansatz, der von oben nach unten ausgerichtet ist. Bei diesem Top-Down-Ansatz wird ein System sozusagen in seine Bestandteile zerlegt, sodass der Blick auf die Untersysteme freigegeben wird, aus denen es besteht. Der Top-Down-Ansatz liefert einen Überblick über eine Baugruppe: Bauteile auf der Basisebene werden zwar benannt, jedoch ohne nähere Details. Jede Unterbaugruppe und jedes Bauteil wird anschließend mit zahlreichen Details und manchmal auf verschiedensten Ebenen so lange weiterverfeinert, bis die gesamte Spezifikation nur mehr aus Basiselementen besteht.

Bei der Top-Down-Baugruppenkonstruktion werden gewisse Funktionen eines Bauteils durch ein Bestandteil der Baugruppe selbst definiert, etwa eine Layout-Skizze oder die Geometrie eines anderen Teils. Als „Top-Down“ wird dieser Ansatz deswegen bezeichnet, weil die Konstruktionsabsicht (Größe der Elemente, Platzierung der Komponenten in der Baugruppe, Entfernung zu anderen Bauteilen usw.) an der obersten Ebene (der Baugruppe) festgelegt und in die unteren Ebenen (die Bauteile) übernommen wird.

Komponenten und Körper

Falls Sie mehr Erfahrung mit CAD-Systemen haben, in denen die Bauteile einer Baugruppe extern referenziert werden, sollten Sie als Erstes wissen, dass es in Fusion keine „Bauteildateien“ gibt. In Fusion wären dies „Komponenten“, die allerdings alle in Ihrer Fusion-Arbeitsdatei enthalten sind – ohne Verweise auf externe Bauteile. Komponentengruppen verhalten sich wie Unterbaugruppen; Körper sind physische Objekte, die entweder im globalen Raum oder in einer Komponente existieren. Es kann mehrere Exemplare oder Instanzen einer Komponente geben. Wenn dies der Fall ist, bewirkt eine Änderung an einer Instanz dieselbe Änderung auch an den anderen.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

01:52

In dieser Lektion verschieben Sie Komponenten und richten sie im Raum aus, fixieren sie aber nicht an ihrer neuen Position. Gelenke (in einer späteren Übung) bewegen Komponenten und richten sie aus, schränken anhand ihrer Definition deren Bewegung aber auch ein. Eine Verschiebung und Ausrichtung verlagert einfach die Position im globalen Raum. Dies vereinfacht in vielen Fällen den Zusammenbau zu einer Baugruppe.

Laden Sie den Datensatz und die Schritt-für-Schritt-Anleitung über den Link unten herunter.

01:28

In dieser Lektion erstellen Sie in Fusion steife Gruppen, um mehrere Körper, die sich im Verhältnis zueinander nicht bewegen dürfen, in gegenseitige Abhängigkeit zu bringen. Anstatt viele einzelne steife Gelenke zu erstellen, ist es einfacher, mit dem Befehl Steife Gruppe mehrere Objekte auf einmal mit Abhängigkeiten zu versehen. Die Funktion Steife Gruppe fixiert die relative Position der ausgewählten Komponenten. Beim Verschieben oder Anbringen von Gelenken wird die Gesamtheit dieser Komponenten nun als ein zusammenhängendes Objekt behandelt.

Laden Sie den Datensatz und die Schritt-für-Schritt-Anleitung über den Link unten herunter.

04:35

In dieser Lektion verwenden Sie die Funktion Gelenke, um eine Komponente an anderen Komponenten in einer Baugruppe auszurichten. Diese Gelenke legen auch die Freiheitsgrade fest, um die diese Bauteile verschoben werden können. Gelenke wirken zwar zwischen Komponenten, werden aber von bestimmten Merkmalen einer Komponente definiert, etwa der Fläche oder der Kante eines Körpers. Im Grunde legen sie fest, wie Komponenten bewegt und animiert werden können. Sie sind auch der maßgebliche Faktor für Bewegungsstudien.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

02:24

Gelenke (bzw. Verbindungen) gemäß Bestand kommen bei importierter Geometrie oder in Top-Down-Konstruktionen zum Einsatz, wenn sich die Komponenten, die in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden sollen, bereits in der richtigen Position zueinander befinden und somit nicht verschoben werden müssen. Ein Gelenk gemäß Bestand behält die aktuelle Position bei und definiert die relative Bewegung.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

01:40

Gelenke (bzw. Verbindungen) gemäß Bestand kommen bei importierter Geometrie oder in Top-Down-Konstruktionen zum Einsatz, wenn sich die Komponenten, die in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden sollen, bereits in der richtigen Position zueinander befinden und somit nicht verschoben werden müssen. Ein Gelenk gemäß Bestand behält die aktuelle Position bei und definiert die relative Bewegung.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

02:26

Mit einer Bewegungsstudie in Fusion 360 kann das Bewegungsverhalten einer Konstruktion unter Berücksichtigung der Gelenke und der auferlegten Einschränkungen in einer Animation dargestellt werden. In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie das Bewegungsverhalten in Fusion 360 einrichten.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

09:13

Fusion arbeitet mit einem Konstruktionsansatz, der von oben nach unten ausgerichtet ist. Bei diesem Top-Down-Ansatz wird ein System sozusagen in seine Bestandteile zerlegt, sodass der Blick auf die Untersysteme freigegeben wird, aus denen es besteht. Der Top-Down-Ansatz liefert einen Überblick über eine Baugruppe: Bauteile auf der Basisebene werden zwar benannt, jedoch ohne nähere Details. Jede Unterbaugruppe und jedes Bauteil wird anschließend mit zahlreichen Details und manchmal auf verschiedensten Ebenen so lange weiterverfeinert, bis die gesamte Spezifikation nur mehr aus Basiselementen besteht.

Bei der Top-Down-Baugruppenkonstruktion werden gewisse Funktionen eines Bauteils durch ein Bestandteil der Baugruppe selbst definiert, etwa eine Layout-Skizze oder die Geometrie eines anderen Teils. Als „Top-Down“ wird dieser Ansatz deswegen bezeichnet, weil die Konstruktionsabsicht (Größe der Elemente, Platzierung der Komponenten in der Baugruppe, Entfernung zu anderen Bauteilen usw.) an der obersten Ebene (der Baugruppe) festgelegt und in die unteren Ebenen (die Bauteile) übernommen wird.

In dieser Übung konstruieren Sie einen Umlenkhebel und wenden Gelenke gemäß Bestand an, um ihn dynamisch mit anderen Bauteilen der Baugruppe zu verbinden. Sie arbeiten mit einer bestehenden Geometrie aus vorhandenen Komponenten, um auf deren Grundlage eine neue Komponente zu skizzieren und zu extrudieren. Da Sie in demselben Raum konstruieren, in dem sich auch die bestehenden Komponenten befinden, brauchen Sie nicht zwischen Bauteildateien hin- und herzuwechseln und können die Elemente der neuen Komponenten einfach auf Grundlage der bestehenden Baugruppe definieren. Sie können auch mühelos ein Gelenk gemäß Bestand hinzufügen, um die Beziehung zwischen den Bauteilen festzulegen.

Falls Sie den Datensatz für den gesamten Kurs im Einführungsteil noch nicht heruntergeladen haben, folgen Sie bitte dem unten genannten Verweis und holen dies jetzt nach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist ebenso enthalten.

Section 4: Rendern und Fertigung
10:29

Beim Rendern wird mithilfe eines Computerprogramms ein Bild erzeugt, das geometrische, Kamera-, Textur-, Licht- und Schatteninformationen (auch als Materialien bezeichnet) verbindet.

Vor dem Rendern eines Objekts werden die Darstellungsmaterialien auf die einzelnen Teile Ihrer Konstruktion angewendet, um zu visualisieren, wie Ihre Konstruktion in der Realität aussehen würde. Materialien verfügen über die virtuellen Eigenschaften von Kunststoff, Glas, Lack, Farbe und Holz (und vielem mehr), um fotorealistische Bilder zu erzeugen. In diesem Modul erfahren Sie, wie Sie:

  • Ihrem Modell Materialien zuweisen
  • Materialien bearbeiten und ersetzen

Laden Sie den Datensatz und die Schritt-für-Schritt-Anleitung über den Link unten herunter.

10:10

Beim Rendern wird mithilfe eines Computerprogramms ein Bild erzeugt, das geometrische, Kamera-, Textur-, Licht- und Schatteninformationen verbindet. In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie:

  • Abziehbilder auf Ihrem Modell platzieren
  • die Umgebungseinstellungen und die Hintergrundfarbe ändern
  • Umgebungseffekte ändern
  • ein Bild mithilfe des Real Time Ray Tracer rendern
  • Bilder mithilfe der A360-Funktion Cloud Render erstellen

Laden Sie den Datensatz und die Schritt-für-Schritt-Anleitung über den Link unten herunter.

09:10

Mit der Zeichnungsfunktion können Sie aus Ihren Konstruktionen in Fusion 360 2D-Zeichnungen erstellen. Außerdem bietet sie grundlegende Zeichenwerkzeuge, sodass Sie Dokumentationen Ihrer Fusion 360-Modelle im PDF- und DWG-Format erzeugen können. Eine Zeichnung ist ein abgeleitetes Dokument eines Fusion 360-Modells. Es wird in der Gruppe Daten als eindeutiges abgeleitetes Element im aktiven Projekt angezeigt. In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie:

  • eine Zeichnung eines Modells erstellen
  • Ansichten erzeugen
  • Beschriftungen erstellen und bearbeiten
  • Zeichnungseinstellungen und -voreinstellungen festlegen
  • eine Zeichnung ausgeben

Folgen Sie den nachstehenden Verweis und laden Sie den Datensatz und die Schritt-für-Schritt-Anleitung herunter.

15:24

Bei den Werkzeugwegen für das CNC-Fräsen wird im Wesentlichen zwischen 2D-, 3D-, 4-Achsen- und 5-Achsen-Bearbeitungsstrategien unterschieden, je nach Anzahl der beteiligten Achsen und ihrer Bewegung. Der Begriff 2D ist etwas irreführend, da alle modernen CNC-Maschinen mindestens drei Achsen steuern und sich alle drei Achsen bei jeder 2D-Bearbeitung früher oder später bewegen. In der CNC-Bearbeitung wird branchenweit ein präziserer Begriff, nämlich 2,5D-Bearbeitung, verwendet. In dieser Lektion verwenden Sie den CAM-Arbeitsbereich in Fusion 360 und 2,5D-Achsen-Frästechniken, um einen Umlenkhebel für ein Downhill-Mountainbike komplett durch CNC-Bearbeitung herzustellen. Dazu werden drei Einrichtungen benötigt.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie:

  • Einrichtungen erstellen
  • 2D-Operationen anwenden

     o   Fläche

     o   2D-Adaptive-Clearing

     o   2D-Kontur

     o   Fasenfräsen

     o   Bohren

  • Werkzeugwege simulieren und Rohteilmaterial abtrennen
  • Einrichtungspläne erstellen
  • NC-Codes über Nachbearbeitung erstellen

Bitte laden Sie die Referenzmateralien herunter.

Article

Wir sind am Ende dieses Kurses angelangt. Vielen Dank, dass Sie am Kurs teilgenommen haben. Wir freuen uns auf Ihr Feedback über den Kurs und die Software selbst.

Was Sie als Nächstes tun könnten:

  • Das Allerwichtigste: Arbeiten Sie an einem eigenen Projekt. Es spielt keine Rolle, was es ist – etwas für Ihr Studium, Ihren Beruf oder einfach für Zuhause. Sie können sich in der Fusion 360-Galerie einige Ideen holen (den Link entnehmen Sie bitte dem Referenzabschnitt in diesem Modul). Und vergessen Sie nicht, Ihre Konstruktion auch hier einzustellen!
  • Treten Sie der Fusion 360-Community bei. Die Software wird im Durchschnitt alle sechs Wochen aktualisiert. Es gibt also viele Themen, über die Sie lesen und mit anderen Konstrukteuren weltweit diskutieren können.
  • Senden Sie uns Ihr Feedback zur Software. Wir schätzen Ihre Meinung und entwickeln viele Produktideen, indem wir uns vom Feedback unserer Kunden inspirieren lassen. Den Link finden Sie im Referenzabschnitt.

Nochmals vielen Dank für Ihre Teilnahme. Wir hoffen, es hat Ihnen Spaß gemacht.

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Today's challenges will be solved by tomorrow's designers. That's why Autodesk gives students, educators, and educational institutions free access to our design software, creativity apps, and learning resources. A market leader for more than 30 years, Autodesk offers the broadest and deepest portfolio of products in the design world. Autodesk helps people imagine, design and create a better world. Everyone—from design professionals, engineers and architects to digital artists, students and hobbyists—uses Autodesk software to unlock their creativity and solve important challenges.

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