Schon zu Zeiten meines Studiums der Humanmedizin (Abschluss 1986, Promotion 1994) habe ich mich für Akupunktur interessiert. Seit vielen Jahren spiele ich Panflöte und arbeite mit den unterschiedlichsten Künstlern zusammen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit einem Klang- und Perkussionskünstler weckte das Interesse an Klängen und Schwingungen.
Im Jahr 2016 kam ich mit dem Konzept „Schwingung-als-Weg“ von Thomas Künne in Berührung. Bei der Phonophorese, auch Tonpunktur genannt, werden Stimmgabeln hörbar über das Ohr oder spürbar auf dem Körper z.B. auf Akupunkturpunkten, Meridianen und Energiezentren (Chakren) eingesetzt. Hier fand sich für mich die ideale Synthese aus Medizin und Musik.
Im Dezember 2018 beendete ich die Ausbildung zur Schwingungstherapeutin (nach Thomas Künne)® und setze die Methode seitdem vor allem zur Gesundheitsförderung ein.
Zusammen mit meiner Kollegin Izabela Turhan arbeite ich daran, möglichst vielen Menschen dieses faszinierende Thema näherzubringen.