
– EIN BILD ERREICHT MEHR ALS TAUSEND WORTE –
Nach Andrew Solomon ist das Gegenteil von Depression Vitalität – nicht Traurigkeit.
Andrew Solomon ist ein Experte auf dem Gebiet der Depression, der selbst mit Depressionen zu kämpfen hatte und daher aus erster Hand weiß, wovon er spricht.
Wenn Andrew recht hat, ist Depression keine psychische Krankheit. Sie ist vielmehr eine Sammlung von Symptomen, die aus einem Mangel an Vitalität entstehen.
Diese Symptome unterscheiden sich von Person zu Person. So fehlt dem einen vielleicht die Energie, mit wütenden Menschen umzugehen, während eine andere zu müde ist, um ihre Hausarbeiten zu erledigen, und wieder eine andere so erschöpft ist, dass sie nicht einmal aus dem Bett kommt
Menschen, die unter Depression leiden, fehlt oft auch die Kraft, sich therapeutische Hilfe zu suchen. Hier setzt die Archetypische Bildtherapie an. Allein durch das Betrachten von ABT-Bildern kannst du die Vitalität deines Geistes stärken, depressive Symptome lindern und dich motivieren, den ersten Schritt auf dem Pfad der Genesung zu machen.
Archetypen bilden das lebendige System von Reaktionen und Dispositionen, das – unbewusst – das Leben eines Menschen prägt. Archetypen geben dem Unbewussten seine grundlegende Struktur. — Carl G. Jung
Die suggestive Kraft positiver archetypischer Bilder hat eine ausgleichende Wirkung auf den menschlichen Geist. Im Falle von Depression können archetypische Bilder Vitalität, Intuition und Lebensgeist stärken.
Die Archetypische Bildtherapie ist nicht neu. Traditionell werden archetypische Bildtherapien in der Psychoanalyse eingesetzt und arbeiten mit einfachen Archetypen, wie die Mutter, die Liebenden oder der Einsiedler.
Die Archetypische Bildtherapie vertieft diesen Ansatz, indem sie mit archetypischen Montagebildern arbeitet – Bildern, die sich aus mehreren Archetypen und Symbolen zusammensetzen. ABT vervielfacht die Wirkung archetypischer Bilder dann durch geführte Meditationen oder Mentalreisen.