
In diesem Video stelle ich mir vor und zeige auf, was man vom Kurs erwarten kann.
In diesem Video zeige ich eine Auswahl meiner Bilder, damit ihr sehen könnt, um was es beim Kurs geht und was ich fotografiere.
In diesem Vortrag erzähle ich, was für mich die Faszination Street Fotografie ausmacht und warum ich schon seit über 5 Jahren so intensiv auf der Strasse fotografiere.
Wie sieht es mit dem Gesetz aus. Was ist erlaubt? Was ist verboten? Wie kann ich "legal" Street Fotografie betreiben? Wo liegen die Stolpersteine und was muss ich grundsätzlich beachten?
Es gibt ein paar Kamera Merkmale, welche für die Strasse wichtig sind. Ich versuche zu erklären, warum die Kamera eher eine untergeordnete Rolle spielt.
So wie die Kamera überbewertet wird, so werden auf die Einstellungen überbewertet. Stellt die Kamera auf P und habt so viel mehr Zeit fürs Wesentliche.
Wenn ich fotografieren gehe, nehme ich nur das Nötigste mit. Es bringt mich nicht weiter, wenn ich mein ganzes Equipment mitschleppe. Auf der Strasse muss man leicht und schlank unterwegs sein, damit man sich aufs Wesentliche, das Fotografieren, konzentrieren kann. Wenn die Tasche zu schwer ist, wird man zu schnell müde und ist abgelenkt.
Welche Fähigkeiten sind auf der Strasse wichtig? Ich zeige anhand von 10 Bildern, welche der wichtigsten 10 Fähigkeiten wirklich relevant sind und welche man getrost vergessen kann.
Das Outfit ist wichtig, damit die Menschen Dich nicht ernst nehmen. Ich will nicht als Fotograf gesehen werden. Wenn ich als Tourist daher komme, kann ich besser Bilder machen.
Wie gehe ich vor, damit ich fremde Menschen fotografieren kann. Wo fange ich an, wie traue ich mich näher ran?
Jeder hat am Anfang Angst und jeder muss selber damit fertig werden. Ich kann Euch aber versichern, dass es nicht so schwierig ist und sehr wenige Menschen etwas sagen, wenn ihr Euch richtig verhält.
Wo gehe ich am besten hin, damit ich die interessanten Motive finde?
Manchmal sehe ich nichts oder zu viel. Wie gehe ich mit dieser Situation um und was kann ich dagegen tun? Das Zauberwort heisst Projekte.
Wie motiviere ich mich langfristig? Wie gehe ich gegen Motivationsprobleme vor? Wie baue ich mich selber wieder auf, wenn ich schlecht drauf bin?
Wie füge ich einem Bild Inhalt hinzu oder was muss ich tun, dass ein Foto interessanter wird?
Wie gestalte ich Bilder interessanter? Welches sind die Grundregeln der Bildgestaltung und wie wende ich diese auf der Strasse an?
Hört auf auf Augenhöhe zu fotografieren. Wer zu faul ist, eine andere Kameraposition einzunehmen, sollte mit der Fotografie aufhören.
Ein Portrait erzählt nicht wirklich eine Geschichte. Lieber etwas weiter weggehen, damit die Geschichte sichtbar wird. Ich zeige an Beispielen, wie man die Geschichte nicht durch zu nahes Rangehen verliert.
Überall gibt es Linien, aber wie setze ich diese attraktiv ins Bild? Linien sind wichtige Gestaltungselemente in der Street Fotografie.
Manch einer vergisst den Hintergrund, weil es sich am Anfang nur aufs Hauptmotiv konzentriert. Seid Euch bewusst, dass es auch noch einen Hintergrund gibt.
Nachdem wir nun den Hintergrund auch beachten, gehen wir einen Schritt weiter und fügen zusätzliche Ebenen hinzu, dies macht das Bild interessanter.
Wie kann ich Licht & Schatten interessant ins Bild setzen? Ich zeige einige Bilder, wo ich mit Licht & Schatten gespielt habe.
Gegenlichtaufnahmen gehören zu meinen liebsten Motive, weil man damit einfach interessante Effekte erzielen kann.
Die Champions League in der Street Fotografie. Mit Blitz hat man ein paar Vorteile aber auch genau so viele Herausforderungen.
Meine Lieblingsdisziplin beim Fotografieren auf der Strasse. Ich erkläre im Detail, wie ich meine Bilder mache.
Etwas vom schwierigsten in der Street Fotografie. Die Nebeneinaderstellung von Motiven unterschiedlicher Art.
Der Betrachter möchte lachen, am liebsten über andere Menschen. Die Schadenfreude ist die grösste Freude.
Die Bildbearbeitung wird überbewertet und ich bin der Meinung, dass 1 Minute Bearbeitung reicht.
Ich fotografiere in Schwarzweiss, weil ich Farbe nicht mag. Es gibt aber auch viele andere Gründe.
Wer bestimmt eigentlich das Bildformat? Ist es die Kamera, das Motiv oder das Betrachtungsmedium?
Meiner Meinung nach soll der Aufwand für Social Media mindestens 4 Mal so hoch sein, wie die Fotografie selber. Natürlich nur dann, wenn man Erfolg im Internet haben möchte. Um die Bilder ins Fotoalbum zu kleben, kann man darauf verzichten.
Nur wer 10'000 Stunden übt, kann ein Meister seines Fachs werden.
Ein eigener Stil ist dann interessant, wenn man lange genug fotografiert. Wie ihr schneller zu einem eigenen Stil kommt, erkläre ich Euch in diesem Kapitel.
Um ein intensives Portrait von einem Menschen zu machen, muss man die Seele eines Menschen festhalten. Dass dies nicht so einfach ist, wissen wir. Aber wie gehen wir vor und was ist wichtig?
Es gibt bessere Möglichkeiten als ein Copyright Zeichen unter die Bilder zu setzen. Ich bin der Überzeugung, dass man mit der richtigen Lizenzmodell viel weiter kommt, als wenn man seine Bilder schützt.
Kritik wird es immer geben. Wie könnt ihr damit umgehen und was macht man dagegen?
Ethik ist ein schwieriges Thema und jeder sieht es anders. Es ist Eure Entscheidung ein Bild zu machen bzw. es zu veröffentlichen.
Street Fotografie ist mehr als ein Hobby, es ist eine Lebenseinstellung, eine Passion. Und wenn man sie passioniert betreibt, kommt man auch sehr schnell weiter. Es ist alles eine Frage der Motivation.
Eine kurze Zusammenfassung und ein paar Tipps, wie ihr nun weitermachen sollt.
Zum Mitnehmen gibt es das eBook "Seelenraub". Ein Buch zum Thema, welches ich letztes Jahr publiziert habe. Inhaltlich wohl ähnlich wie der Online Kurs, aber in anderen Worten und mit anderen Gedanken. Definitiv eine gute Ergänzung.
Dieser umfassende Kurs beinhaltet alle Themen, welche beim Fotografieren auf der Strasse wichtig sind. Ich zeige Euch, wie ich meine Bilder mache und warum ich sie genau so mache. Ich erkläre die rechtliche Situation und wie ihr sie elegant umschiffen könnt. Ich zeige anhand von meinen Bildern welche Gestaltungsmöglichkeiten sowie Aufnahmetechniken auf der Strasse relevant sind. Ich erkläre, wie ihr die Angst überwindet und warum die Kamera nicht wirklich relevant ist, um auf der Strasse gute Bilder zu machen. Der Kurs zeigt auf, wie man Inhalte in die Bilder bringt und wie man sie interessant und spannend gestaltet. Es werden Fragen zur Ethik genau so intensiv behandelt wie solche zu Social Media.
Der Kurs dauert über 4 Stunden und ist in die folgenden 9 Abschnitte unterteilt:
Kurz gesagt, verrate ich alle Geheimnisse und gebe mein ganzes Wissen preis, welches ich mir über die letzten 5 Jahre beim intensiven Fotografieren in den abgelegensten Winkeln auf dieser Welt angeeignet habe. Dieser Kurs umfasst den ganzen theoretischen Teil meines Workshops, welchen ich unregelmässig an unterschiedlichen Orten durchführe. Mit diesem Online Kurs bekommt ihr die Möglichkeit, Euch das nötige Wissen bequem übers Internet und dieses in Eurem Tempo anzueignen. Zwischendurch geht ihr am besten raus und übt das Gelernte, damit der Lerneffekt am grössten ist.