Spielend Klavier lernen – mehr Spaß beim Üben

Lerne die Grundlagen des Klavierspiels mit Leichtigkeit und Spielfreude
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248 students enrolled
Instructed by Franz Titscher Music / Instruments
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  • Lectures 53
  • Length 4 hours
  • Skill Level Beginner Level
  • Languages German
  • Includes Lifetime access
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About This Course

Published 11/2015 German

Course Description

Wichtig! Dieser Kurs kann auf Udemy nur noch zum Listenpreis gebucht werden!

Der Kurs wurde vom Autor von sämtlichen Udemy-Rabatten ausgeschlossen.

Weitere Infos: Siehe Webseite des Autors (klavierspiel.com)

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Setz dich einfach hin und spiel!

Stell dir vor, du setzt dich ans Klavier und kannst sofort spielen. Völlig frei tauchst du in die Welt der Klänge ein. Und das beste ist: die Musik wird gerade in diesem Moment von dir erschaffen. Du spielst genau das, was du jetzt gerade ausdrücken möchtest.

Wie wäre das?

Du denkst, das geht nicht?

In diesem Klavier-Kurs zeige ich dir gleich zu Beginn, wie du schon mit wenigen Tönen ausdrucksvoll spielen kannst. Es wird dir viel Freude bereiten.

Schau dir am besten gleich die Vorschau-Lektionen an.

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Ich bin Franz Titscher, dein kreativer Klavierkurs-Leiter.

Als Klavier- und Musiktheorielehrer kenne ich spannende und sehr effektive Übe-Methoden, die ich gerne an Dich weitergebe. Dadurch lernst du leichter und schneller – mit mehr Freude an der Musik.

Was macht guten Klavierunterricht aus?

Es sind 3 Teilbereiche, die möglichst gleichwertig abgedeckt werden sollten:

  • die Improvisation, das freie Spielen und Gestalten
  • die „Wohlfühl“-Klaviertechnik
  • das Spielen nach Noten (Musiktheorie, Akkorde usw.)


Auch wenn Du am liebsten frei spielen möchtest, so sind Noten und die Musiktheorie ein wertvolles Werkzeug. Im Kurs wirst Du sehr schnell die Vorteile erkennen und Dich schnell und spielerisch einarbeiten.

Der Lehrplan dieses abwechslungsreichen Kurses ist so angelegt, dass du in allen Bereichen gute Fortschritte erzielen wirst.

Was hast du davon?

  • Üben macht einfach mehr Spaß
  • Du lernst deine Wunschstücke schneller
  • Du behältst das Gelernte länger
  • Du spielst ausdrucksvoller
  • Du kannst die Musik richtig genießen


Also, worauf wartest du? Klick oben auf den grünen Button und belege jetzt diesen Kurs!


What are the requirements?

  • Instrument zum Üben: Klavier (Flügel) oder E-Piano
  • Ein guter Kopfhörer ist wünschenswert, damit du die klanglichen Differenzierungen besser wahrnimmst.

What am I going to get from this course?

  • Eine natürliche und entspannte Klaviertechnik – die Wohlfühl-Technik.
  • Freie Improvisation: schon mit wenigen Tönen kannst du musikalisch etwas „sagen“.
  • Du lernst die Noten, dann kannst Du einfache Lieder selbstständig nach Noten einstudieren.
  • Effektives Üben anhand vieler praktischer Beispiele
  • Du erzielst schnell und nachhaltig Ergebnisse
  • Das Üben macht Spaß

What is the target audience?

  • Anfänger und Wiedereinsteiger
  • Du möchtest ausprobieren, ob das Klavier das richtige Instrument für dich ist?
  • Du hast als Kind das Klavier spielen gelernt und möchtest nun die Grundlagen auffrischen?
  • Du möchtest als Wiedereinsteiger heute die Früchte früherer Mühen ernten?
  • Du bist Musiklehrer und suchst nach innovativen und kreativen Methoden?

What you get with this course?

Not for you? No problem.
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Curriculum

Section 1: Einleitung
02:28
  • Tipp: Lerne Schritt für Schritt und setzte das Gelernte sofort praktisch am Instrument um.
  • So postest du deine Fragen im Kurs-Forum
  • So schreibst du mir über Udemy eine persönliche Nachricht.
Section 2: Lerne dein Klavier spielend kennen
05:24

Erfahre warum man das Klavier früher als Pianoforte bezeichnet hat.

Höre, wie es klingt, wenn man auf dem Klavier Hackbrett spielt und bekomme weitere interessante Infos über dein Instrument.

00:51

Als Kind hast du das Sprechen gelernt. Du hast bestimmt mit zwei Silben angefangen: Ma-ma.
Beim Klavierspielen machen wir es ähnlich. Wir beginnen mit wenigen Tönen.

06:21

Nun setze dich ans Klavier und spiel. Wir beginnen mit nur einem Ton.

03:16

Lerne wie die Tasten strukturiert sind und finde die C´s.

02:24

Lerne die Namen der Stammtöne mit dem AHA-Effekt.

Kennst du dein Klavier?
5 questions
Section 3: Natürliche und entspannte Klaviertechnik
00:34
  • Lerne die Wohlfühl-Technik.
  • Empfinde das Klavierspielen als etwas ganz Natürliches.
03:32

1. richtige Sitzhöhe – zu hoch: krummer Rücken, zu tief: hochgezogene Schultern.

2. Entfernung zu den Tasten – zu nah: du hast keinen Platz, zu weit weg: du kannst nicht alle Tasten erreichen. Faustregel: Der Ellenbogen muss bequem am Körper vorbei kommen.

3. beide Füße auf den Boden – stabile Sitzhaltung, sonst ist der Oberkörper angespannt.

02:58

Lerne die natürliche Fingerhaltung.

10:03

Mit diesen genial einfachen „Fingerspielen“ gewöhnst du dich spielerisch und ganz automatisch an die für dich optimale Fingerhaltung.

04:55

Lerne, wie wenig Kraft du einsetzen musst, um die Tasten differenziert anzuschlagen.

07:08

Arbeite täglich ein paar Minuten an diesen kurzweiligen Übungen. Nach wenigen Wochen wirst du die Grundlagen der Wohlfühl-Klaviertechnik beherrschen.

Section 4: Das „Brunnen-Lied“ (ohne Noten)
06:31

Schritt für Schritt zeige ich dir das Brunnen-Lied direkt an den Tasten.
Noten brauchst du dafür nicht.

07:04

Du kannst das Brunnen-Lied sofort mit beiden Händen zusammen spielen – spiegelbildlich in Gegenbewegung.

05:48

Einpauken oder Karussell fahren?

Hast du auch gedacht, dass Üben hauptsächlich aus stumpfsinnigem Wiederholen besteht?

Diese Art „mechanisches Üben“ kann sehr langweilig und ermüdend sein. Du hörst nicht mehr zu und wirst sehr schnell unkonzentriert.

Der entscheidende Trick beim Üben ist:

  • Konzentriere dich auf einen bestimmten Aspekt.
  • Nach ein paar Wiederholungen wechselst du zum nächsten.

Mit „Karussel fahren“ meine ich: Du bearbeitest einen bestimmten Übe-Abschnitt in mehreren Schritten, wie im Zirkeltraining. So kannst du einen Abschnitt mehrmals durchgehen, ohne dass es langweilig wird.

Du bleibst hellwach und konzentriert.

01:24

Die Dudelsack-Begleitung ist eine weitere Variante, die du leicht erlernen kannst.

02:05

Beide Hände parallel zusammen zu spielen ist ein bisschen schwieriger. Du musst lernen, die Finger beider Hände bewusst zu koordinieren. Mit gezielten Übungen wird dir das gelingen.

02:32

Die Imitation (Nachahmung) ist ein wichtiges Stilmittel. Wie beim Kanon entsteht der Eindruck, zwei Sänger oder Instrumente führen einen Zwiegespräch.

Section 5: Freies Klavierspiel
01:51

Spiele mit wenigen Tönen, aber mit gleichmäßigem Puls

03:33

Spiele laut und leise – schon klingt’s nach Musik.

05:33

Dissonanzen sind keine Fehler, sondern Spannungs-Klänge. Geschickt weitergeführt stören sie überhaupt nicht. Im Gegenteil – Dissonanzen machen die Musik spannend, sie sind das „Salz in der Suppe“

05:04

Lerne den Pedalwechsel, damit die tiefen Töne, die Bässe, sauber klingen.

01:58

Improvisation auf den schwarzen Tasten ist leicht und macht Spaß. Du musst nichts denken, da du keine falschen Töne spielen kannst.

08:57

Lerne, was die Musik mit der Sprache gemeinsam hat und was das für dein Klavierspiel bedeutet.

Section 6: Spielend Noten lernen – die Tonhöhen
02:22

Würdest du jemals fragen: Muss ich Schreiben und Lesen lernen?

In diesem Crashkurs lernst du das Notensystem systematisch und auf den Punkt gebracht. Du wirst sehen, wenn du die Grundlagen einmal verstanden hast, ist es gar nicht mehr so schwer.

03:11
Lerne, wie du die Noten intuitiv aufgrund ihrer Grafik erfassen kannst.
01:11

Die Noten (lat. nota = Zeichen) bezeichnen zwei Eigenschaften:

  1. Tonhöhe
  2. Tondauer
01:04

Lerne:

  1. Das 5-Linien-System
  2. Die Tonleiter
  3. Hilfslinien
02:36

Lerne die Notennamen mit dem AHA-Effekt.

01:25

Warum heißen die Noten: A H C D E F G und nicht A B C D E F G?

Ein schlampiger Mönch soll falsch abgeschrieben haben. Stimmt das?
Erfahre, wie es wirklich war.

01:57

Für verschiedene Tonlagen gibt es unterschiedliche Schlüssel. Das hilft, übermäßig viele Hilfslinien zu vermeiden. Schlüsselnoten helfen beim Noten lesen.

00:43

Das Klavier wird mit zwei Händen gespielt und hat einen großen Tonumfang.
Deshalb ist es sinnvoll, Klavierstücke in einem doppelten Notensystem zu notieren.

03:13

Die Folge der sieben Stammtöne wiederholt sich in den verschiedenen Tonlagen.

07:03

Du bekommst ein sehr wirkungsvolles Werkzeug zum Noten lernen und dazu noch
geniale Eselsbrücken, damit du dir die Notennamen schneller einprägen kannst.

Section 7: Spielend Noten lernen – Takt und Rhythmus
03:02

Die unterschiedlichen Notenwerte geben die Tonlänge im Verhältnis zueinander an.

03:15

Der Takt ist die Einteilung der Musik in gleiche Zeitabschnitte.

01:09

Der Rhythmus ist die Kombination unterschiedlicher Tondauern.

Section 8: Merrily we roll along (nach Noten)
03:07

Lerne dein erstes Lied nach Noten. In dieser Lektion lesen und analysieren wir die Noten, wir klatschen den Rhythmus und Zählen den Takt.

06:31

Wir besprechen den Fingersatz, dann spielst du das Lied ganz langsam vom Blatt. Anschließend übst du die Melodie mit verschiedenen Übe-Techniken.

07:20

So entwickelst du nach Gehör aus der Dudelsack-Begleitung zwei neue Begleitvarianten.

Section 9: „Kletter-Übung“
10:03

So bringst du deine Finger zum „Laufen“.

Section 10: Bruder Jakob
05:57

Noten lesen, Analyse, klatschen, zählen

06:04

Fingersatz, vom Blatt, blind spielen, Übe-Varianten

05:23
  • legato – staccato
  • forte – piano
  • langsam – schell

immer abwechselnd zwei Parameter

10:05
Dudelsack-Begleitung in 2 Varianten:
  1. ganze Noten
  2. Rhythmus: lang-kurz-kurz
12:00

Der Kanon ist die konsequente Durchführung der Imitation. Die Herausforderung besteht in der Koordinierung der beiden Hände.

Section 11: Kleine Popballade
09:49

4 Akkorde – 1000 Songs. Lerne das wichtigste Akkordschema der Popmusik.

07:36

Der Dreiklang ist die Grundlage der abendländischen Musik.

02:43

Drücke das Pedal gleichzeitig mit dem Daumen der rechten Hand und lass es mit dem folgenden Basston der linken Hand wieder los.

06:59

So lernst du die praktische Umsetzung der Dreiklänge und bekommst Sicherheit im schnellen finden der Töne.

05:19

So zauberst du mit dem „magischen“ Akkord.

07:17

Lerne weitere Varianten der Akkordfolge.

Section 12: Bonus: Ein bekanntes Weihnachtslied
10:14

Spiele die Melodie so wie du sie singen würdest.

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Instructor Biography

Franz Titscher, Klavierunterricht – Prüfungsvorbereitung

Seit 1986 unterrichte ich als kreativer und einfühlsamer Musikpädagoge in München.

Meine Spezialität ist Prüfungsvorbereitung für Musikstudenten. Das bedeutet: Meine Schüler und Studenten profitieren von Arbeitstechniken aus der „Profiliga“, die in meinen gesamten Musikunterricht einfließen.

Dadurch lernst auch Du leichter und schneller – mit mehr Freude an der Musik.

Referenzen:

Dank Franz Titschers strukturiertem Unterricht und seiner Fähigkeit, für jeden Schüler die richtige Übe-Methode zu finden, gelang es mir dieses Jahr, an der Musikhochschule die Aufnahmeprüfung für das Fach ‚Lehramt an Gymnasien‘ zu bestehen; ich kann definitiv jedem, der das Studium an einer Musikhochschule anstrebt, nur empfehlen, sich sofort auf den Weg nach Allach zu machen!“ (2015)

Simone Wagner – Aufnahmeprüfung, Musikhochschule München, Lehramt an Gymnasien

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Herr Titscher wurde mit mir vor eine große Herausforderung gestellt: Innerhalb von sieben Monaten sollte er mich, einen Schlagzeuger mit keinerlei Vorkenntnissen auf dem Klavier, so vorbereiten, dass ich die Aufnahmeprüfung zu einer Musikhochschule bestehe. Das hat er geschafft! Ich werde im Oktober mein Studium am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg beginnen.

Ich war jede Woche gerne bei Ihnen und bin froh, einen Lehrer gefunden zu haben, der nicht nur fachlich kompetent ist, sondern auch menschlich einfach ein super Typ ist!“ (2013)

Alexander Herrmann, studiert Schlagzeug am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg.

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„Als ich mit Klavier bei Herrn Titscher anfing, hielt sich meine Begeisterung für dieses Instrument in Grenzen, ich wollte einfach die Aufnahmeprüfung bestehen. Doch schon nach kurzer Zeit begann ich, motiviert durch die ausgesprochen nette, freundliche, aber auch in positiver Weise fordernde Unterrichtsweise, Spaß daran zu entwickeln, die Stücke bis ins kleinste Detail auszuarbeiten.

Wenn ich zum heutigen Zeitpunkt rückblickend auf die zwei Jahre schaue, bin ich selbst überrascht, wie viele Stücke ich gelernt habe, ohne dass dabei die spielerischen Fähigkeiten oder die musikalische Ausarbeitung zu kurz gekommen wären. Die Aufnahmeprüfung im Nebenfach Klavier habe ich dann mit überdurchschnittlich gutem Ergebnis abgeschlossen.“ (2010)

Ulf Breuer, Solopauker beim Münchner Rundfunkorchester.


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