Mit Makros und WSCAD die Elektrokonstruktion beschleunigen
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Mit Makros und WSCAD die Elektrokonstruktion beschleunigen

Komplette Anleitung über die Makrotechnologie der WSCAD Engineering Software
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Instead of using a simple lifetime average, Udemy calculates a course's star rating by considering a number of different factors such as the number of ratings, the age of ratings, and the likelihood of fraudulent ratings.
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Created by WSCAD GmbH
Last updated 12/2016
German
Price: $195
30-Day Money-Back Guarantee
Includes:
  • 1 hour on-demand video
  • 39 Supplemental Resources
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion

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What Will I Learn?
  • Makro-basierte Konstruktion: schneller und besser mit WSCAD konstruieren
  • Makros (Vorlagen) und Makrovarianten aus bestehenden Schaltungen erstellen
  • Makros erstellen, verwalten und gewinnbringend einsetzen
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Requirements
  • E-CAD System WSCAD Suite 2015 oder 2017. ggf über http://www.wscad.com die Demoversion herunterladen.
Description

In diesem Kurs wird gezeigt, wie man modern und effizient seine Schaltpläne in Teilelemente zergliedert, und diese als sogenannte Makrodateien ablegt und wiederverwendet.


Es wird vorausgesetzt, dass der Teilnehmer zum begleitenden Lernen die aktuelle WSCAD Suite 2017 installiert hat um die Übungen selbst mitmachen zu können. Es ist auch möglich, dafür als Student die kostenfreie Demoversion der WSCAD Suite zu verwenden.


Dieser Kurs ist für mich geeignet wenn ich:


... die Qualität meiner Schaltplandokumentation erhöhen möchte.


... eine schnellere auftragsspezifische Dokumentation erhalten möchte, um mehr Zeit in Entwicklung neuer Schaltungen setzen zu können.


... modern projektieren möchte.


 


Who is the target audience?
  • Für Maschinen- und Anlagenbauer die wiederverwendbare Vorlagen erstellen und verwalten wollen, um schneller und effizienter zu konstruieren. Er richtet sich an Konstrukteure die standardisieren und strukturieren möchten.
  • Elektrokonstrukteure die mit Makros nicht vertraut sind
  • Elektrokonstrukteure die effizient Vorlagen erstellen und verwalten wollen
  • Elektrokonstrukteure die Standards setzen und verwalten wollen
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21 Lectures 55:10



Zerteilen der Einspeisungsseite in die verschiedenen Teilschaltungen


Um die jeweiligen Hauptbestandteile und Optionen später effizient nutzen zu können, müssen sie zunächst einzeln selektiert werden.


•      Selektieren Sie hierzu nacheinander alle Symbole, die zu einer bestimmten Option gehören, und kopieren diese Bestandteile auf eine eigene Schaltplanseite

•      Geben Sie den Schaltplanseiten der Übersicht halber direkt die passenden Optionsnamen (Über das Kontextmenü im Projekt-

•      Erleichtern Sie sich hierfür die Arbeit mit den Tastenfunktionen Strg+C und Strg+V (Hierbei wird das Duplikat direkt auf den ursprünglichen X/Y-Koordinaten der Originalzeichnung abgesetzt)

 

Preview 01:43

In Übung 2 werden neue Schaltplanseiten dem Projekt hinzugefügt und mit den einzelnen Teilschaltungsoptionen der Einspeisungsseite befüllt.

Übung 2
02:34

Erstellen einfacher Seiten- und Pfadmakros für die Einspeisung

 

Einleitung Übung 3
04:26

Nun werden die Hauptbestandteile und die Optionen in Makrodateien abgespeichert

•       Gehen Sie zunächst auf die Schaltplanseite mit dem Hauptbestandteil der Einspeisung und selektieren Sie alle dazugehörigen Symbole

•       Wenn alle Symbole markiert sind, machen Sie einen Rechtsklick in den Editorbereich und wählen unter „Selektion“ à „Funktionen“ den Menüpunkt „Seitenmakro erstellen“

Übung 3
03:36

Einleitung Übung 4
01:47

Wenn Sie nun eine Schaltplanseite erstellen und den Zeichnungsmakro-Explorer offen haben, können Sie in wenigen Sekunden eine Einspeisungsseite zusammenstellen

•       Wenn Sie einen Doppelklick auf das jeweilige Makro im Explorer machen, haben Sie es im Anschluss direkt an Ihrer Maus und können es dann mit einem Linksklick platzieren, wo Sie möchten

•       Bitte benutzen Sie aber zunächst das Kontextmenü im Zeichnungsmakro-Explorer. Klicken Sie hierfür mit einem Rechtsklick auf das jeweilige Makro und wählen „Platzieren“

•       Das Makro wird dadurch direkt auf die Ursprungskoordinaten gesetzt und Sie können mit „Enter“ oder einem Linksklick das Makro ablegen. Dadurch werden automatisch alle weiteren Makros miteinander verbunden

 

Übung 4
01:07

Drastische Reduzierung des Pflegeaufwands der Vorlagen durch Modularisierung

Nehmen wir unser Einspeisungsbeispiel.

•       Mal angenommen, es würde in unserer Firma immer mindestens die Grundseite als Einspeisung vorkommen und die 3 Optionen könnten von den Kunden optional gebucht werden

•       Wenn wir ganze Projekte als Vorlage zum Copy&Paste Engineering vorhalten würden, dann bräuchten wir mindestens 10 Vorlageprojekte, in denen alle Kombinationsmöglichkeiten enthalten sind

•       Jetzt ist aber im Hauptbestandteil der Einspeisung ein Hauptschalter. Wenn sich dort ein Standard ändert, weil zum Beispiel der Artikel abgekündigt wird, müssten wir an diesen 10 Vorlageprojekten jeweils die gleiche Änderung durchführen

•       Durch das Zergliedern in Makros ändern wir nun einfach im Makro des Hauptbestandteils genau nur 1 Mal. Fertig

 

Makrotechnologie Rückblick
01:44

Zeichnen einer Antriebsschaltung


Einleitung Übung 5
01:54

An vielen Stellen im Maschinen- und Anlagenbau werden Motorschaltungen projektiert. Auch hier gilt, die Funktion ist sich stets sehr ähnlich, aber die Ausprägungen, was Bauteile und Ansteuerungsart angeht, sind sehr verschieden.

•       Im folgenden Abschnitt werden wir einen Standard-Antrieb mit einer und zwei Drehrichtungen zeichnen

•       Diesen Antrieb dann in Makrodateien speichern

•       Die Makros mit Varianten erweitern, um der gleichen grafischen Darstellung einer Schaltung unterschiedliche Parameter der Eigenschaften mitzugeben

•       Hierdurch wird der Pflegeaufwand der firmeneigenen Standards erneut drastisch reduziert



Übung 5
04:39

Antriebsschaltung als Seitenmakro

Einleitung Übung 6
02:03

Im Anschluss beginnen wir direkt damit die einzelnen Bestandteile in Makrodateien zu schreiben.

•       Speichern Sie zunächst den gesamten Inhalt der Seite als Seitenmakro

•       Wählen Sie wie bei den ersten Übungen im Makro-Editor unter „Speichern unter …“ ein passendes Verzeichnis und Namen

•       Zum Beispiel: Antriebsschaltungen\Wendeschützschaltung_Tippbetrieb.wsELM

Platzieren Sie danach das Seitenmakro auf einer leeren Schaltplanseite und löschen die Bestandteile heraus, die man nur für die Wendeschützschaltung benötigt.

•       Speichern Sie dann den gesamten Seiteninhalt als Seitenmakro

•       Wählen Sie im Makro-Editor unter „Speichern unter …“ ein passendes Verzeichnis und Namen

•       Zum Beispiel: Antriebsschaltungen\Antrieb_Tippbetrieb.wsELM

 

Übung 6
01:50

Verwenden von Platzhaltern in Makros

Einleitung Übung 7
02:07

Wenn sich die grafische Ausprägung der Schaltung nicht ändert, aber die Eigenschaften der verwendeten Symbole (Artikelnummern, Funktionstexte, Leitungsquerschnitte etc.), dann braucht man kein neues Makro zu zeichnen, sondern man legt unterschiedliche Varianten des gleichen Makros an.

•       Da sich Standards bei jedem Kunden anders ausprägen, nehmen wir hier im folgendem Beispiel mal etwas allgemein Gültiges

•       Grundsätzlich lässt sich jedes Eigenschaftsfeld eines Symbols auf später beschreibbare Variablen legen

•       Wir beginnen mit dem Motorschutzschalter und dem Motor selbst. Wir wollen beim Platzieren eines Motorstrangs festlegen, auf welchen Einstellbereich der Motorschutzschalter einzustellen ist und welchen Funktionstext der Motor hat

•       Markieren Sie im Stromlaufplan den Motorstrang und erstellen daraus ein Pfadmakro mit dem Namen „Motorstrang_Allgemein“

•       Setzen Sie den Einfügepunkt an die Zielverdrahtung oben links

•       Nun gehen wir über einen Rechtsklick in die Eigenschaften des Motorschutzschalters –FA1

•       Dort schreiben wir <Funtkionstext_MSS> in das Feld „Funktionstext“

•       Über Texte, die in eckigen Klammern (<>) in Eigenschaftsfeldern in Makros geschrieben sind, werden diese Texte als Variablen erkannt und lassen sich beim Platzieren beschreiben

•       Das Gleiche machen wir beim Motor –MA1

•       Tragen Sie hier im Eigenschaftsfeld „Funktionstext“ den Text <Funktionstext_Motor> ein

•       Speichern Sie das Pfadmakro erneut und verwenden es auf einer leeren Stromlaufplanseite

Wenn Sie das Makro platzieren, kommt ein Abfragedialog, in dem Sie jetzt bei den Platzhaltern/Variablen „Funktionstext_MSS“ und „Funktionstext_Motor“ im Feld „Wert“ etwas eingeben können, was dann direkt an die jeweiligen Symboleigenschaften geschrieben wird.

•       Tragen Sie bei „Funktionstext_MSS“ bitte den Einstellwert „25 A“ ein

•       Tragen Sie bei „Funktionstext_Motor“ bitte den Text „Antrieb 1“ ein



Übung 7
02:27

Varianten des gleichen Makros

Einleitung Übung 8
02:31

Wenn Sie die Platzhalter eines Makros im Vorfeld schon beschreiben und diese Werte abspeichern möchten, können Sie zu dem Makro verschiedene Varianten ablegen.

•       Machen Sie einen Rechtsklick auf das Seitenmakro „Wendeschützschaltung_Tippbetrieb.wsELM“ im Zeichnungsmakro-Explorer und klicken auf „Bearbeiten im Editor“

•       Legen Sie bei allen Symbolen im Eigenschaftsfeld „BMK“ Platzhalter an

•       Benennen Sie die Platzhalter nach dem Muster< BMK_Symbolname>

•       Motorschutzschalter –FA1 à <BMK_MSS>

•       Bei den beiden Schützen fügen Sie Nummern hinzu:

•       Zum Beispiel< BMK_Schütz1> und <BMK_Schütz2>

•       Wenn alle Symbole mit Platzhaltern versehen sind, speichern Sie das Makro erneut ab und klicken dann im Zeichnungsmakro-Explorer mit der rechten Maustaste auf das Makro und klicken dann auf „Neue Variante“.

•       Jetzt öffnet sich der gleiche Dialog wie beim Platzieren des Motorstrangmakros zur Eingabe der Platzhaltervariablen

•       Geben Sie nun folgende BMK für die verschiedenen Symbole ein

•       Tragen Sie unten im Feld „Name“ den Text „IEC 81346-2“ ein

•       Nachdem Sie auf OK klicken, haben Sie unter dem Makronamen in ihrem Zeichnungsmakro-Explorer die gerade angelegte Variante zu Verfügung

•       Um nun beim Projektieren zwischen den beiden gültigen Normen IEC 61346 und IEC 81346-2 wählen zu können, brauchen wir noch eine weitere Variante.

•       Legen Sie zu dem gleichen Makro noch eine weitere Variante namens „IEC 61346“ an

•       Hinterlegen Sie zu den Platzhaltern folgende Texte als BMK der Symbole

Testen Sie Ihre beiden Varianten aus

•       Die Nummerierung der Bauteile funktioniert wie gewohnt, aber durch das Anwählen der Variante IEC 81346-2 projektieren Sie mit der mechatronischen Doppelbuchstaben-Kennzeichnung und mit der Variante IEC 61346 mit der aus der Elektrotechnik stammenden Einbuchstaben-Kennzeichnung. Damit sind Sie in der Lage ohne Sonderaufwand auf Ihre Kundenwünsche einzugehen.


Übung 8
05:38

Vorstellung Kursinhalt

Einleitung
00:51

In „Übung 9“ wird anhand der zuvor erstellten Makros gezeigt wie man über das Konfigurationstool „Project Wizard“ von WSCAD in der Lage ist, Projektseiten automatisiert zu erzeugen.

Ausblick (Übung 9)
03:22

Weitere Schritte mit WSCAD
01:18
About the Instructor
WSCAD GmbH
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WSCAD bietet Unternehmen und Selbständigen seit über 26 Jahren eine schnelle und zuverlässige E-CAD-Lösung mit überlegenem Preis-Leistungsverhältnis für die gesamte elektronische Planung und Dokumentation. Die modulare und skalierbare Software gibt Anwendern aus den Bereichen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, P&ID, Fluid-Technik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation alle Werkzeuge an die Hand, die sie für die Planung, Projektierung und Entwicklung elektrischer Anlagen und Geräte benötigen.