Wie du durch mehr Selbstvertrauen deinen Traummann findest
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Wie du durch mehr Selbstvertrauen deinen Traummann findest

Negative Glaubenssätze auflösen, Selbstliebe lernen und dadurch Mr Right in dein Leben ziehen
4.0 (2 ratings)
Instead of using a simple lifetime average, Udemy calculates a course's star rating by considering a number of different factors such as the number of ratings, the age of ratings, and the likelihood of fraudulent ratings.
12 students enrolled
Created by Dr. Leonie Thöne
Last updated 3/2017
German
Current price: $10 Original price: $150 Discount: 93% off
5 hours left at this price!
30-Day Money-Back Guarantee
Includes:
  • 38 mins on-demand video
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
What Will I Learn?
  • Negative Glaubenssätze über sich selbst auflösen
  • Mindestens 22 Gründe nennen, warum sie wundervoll sind
  • Wissen Sie, wie sie zu einer charismatischen Frau werden
  • Empfinden Sie Partnersuche als ein Spiel, das man mit Freude verbindet
  • Legen Sie Selbsthass ab
  • Hören Sie auf sich selbst zu verurteilen
  • Wissen Sie, wie man aus den Fehlern der Vergangenheit lernt
  • Sind sie gerüstet für die Partnersuche
  • Wissen Sie, welcher Mann am besten zu ihnen passt
  • Haben Sie so ein gutes Selbstwertgefühl, dass sie nicht mehr auf Arschlöcher einlassen
  • Fühlen Sie sich gut mit sich selbst
  • Erkennen den Wert des Prozesses an, anstatt nur auf Ergebnisse zu zielen
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Requirements
  • Dieser Kurs ist für jede Frau geeignet, egal welches Alter und welcher Lebensabschnitt
Description

In diesem Kurs lernst du, welchen Einfluss dein Selbstbewusstsein auf dein Lebensglück hast. Ich helfe dir dabei negative Glaubenssätze aufzulösen und so endlich deinen Traummann kennen zu lernen oder verrückt nach dir zu machen. Ich zeige dir praktische Techniken, wie du dein Selbstvertrauen aufbaust und dich sofort besser fühlst. Gleichzeitig erkläre ich dir die Mechanismen deines Gehirns, die dich bisher davon abgehalten haben, deinen Traummann verliebt in dich zu machen. 

Who is the target audience?
  • Frauen, die sich mehr Selbstbewusstsein wünschen
  • Frauen, die einen Partner suchen
  • Frauen, die einen bestimmten Mann verrückt nach sich machen wollen
  • Frauen, die selbstbewusster werden wollen
  • Frauen, die es satt haben "Mistkerle" zu daten, die sie schlecht behandeln
  • Frauen, die sich selbst so lieben und annehmen möchten wie sie sind
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Hier geht es los
5 Lectures 37:31

Herzlich Willkommen in der ersten Lektion dieses Kurses. Hier geht es darum, wie du die Partnersuche in deinem Kopf und Herzen definierst und ich rate dir dazu, dich auf den Prozess und nicht das Ziel zu konzentrieren. Was ich damit meine erfährst du im Video 

Preview 03:23


Fehler sind Lernerfahrungen
06:04

22 Gründe warum du wundervoll bist
07:28

Wie du zu einer charismatischen Frau wirst
10:40
About the Instructor
Dr. Leonie Thöne
4.5 Average rating
4 Reviews
19 Students
2 Courses
Life Coach

Ich bin Dr. Leonie Thöne und schon immer war es meine Leidenschaft, anderen Menschen zu helfen, das Leben zu leben, von dem sie träumen.

„Hast du WIRKLICH einen Doktortitel mit 25?“ das ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt wird.

Und die Antwort lautet: JA, ich hab tatsächlich einen Doktortitel in Soziologie. Ich habe mich fünf Jahre lang mit den wissenschaftlichen Grundlagen von Liebe, Partnerschaft und Attraktivität beschäftigt. Erst in meiner Masterarbeit, dann später in meiner Doktorarbeit.

Vielleicht fragst du dich, wie man mit 25 bereits einen Doktortitel haben kann? Ja, ich gebe zu, das ist ungewöhnlich früh.

Und es liegt daran, dass ich in der Schule 3 Klassen übersprungen habe und mich bereits mit 13 an der FernUniversität Hagen als Jungstudentin eingeschrieben habe.

Nein, ich bin kein abgedrehter Nerd, der sich den ganzen Tag hinter seinen Büchern versteckt. Ich bin eine normale junge Frau.

Ich liebe das Leben, bin wissenshungrig und hatte immer einen unglaublich starken Antrieb anderen Menschen zu helfen.

Wenn dich meine Geschichte interessiert, dann lies jetzt weiter…

Meine Schulzeit war alles andere als schön. Obwohl ich nichts mehr wollte, als zur Schule zu gehen, musste ich leider am eigenen Leib erfahren, wie sich Mobbing anfühlt. Es verging kaum ein Tag an dem ich nicht weinend nach Hause kam.

Bücher waren meine erste große Liebe. Ich verschlang sie wie andere Kinder Süßigkeiten. Unser Haus war voll von ihnen. Und ich wollte sie alle lesen. Weil meine Mutter mir nicht vorlesen konnte, bat ich sie mir wenigstens Lesen beizubringen.

Als ich 4 war brachte Mama mir bei, was diese Buchstaben waren. Und dann, was diese Worte hießen. Für jedes Wort, das ich selbst aus Papierbuchstaben zusammenlegen konnte, bekam ich einen Erdnussflip.

Zur Einschulungs - Überprüfung brachte ich der Schulleiterin eine Geschichte mit. Ich hatte sie aus diesen Buchstaben und diesen Worten geschrieben. Und es ging um einen Maikäfer.

Ich fand das angemessen für eine Einschulung ein Geschenk mitzubringen. Und die Geschichte hatte ich extra für diesen besonderen Tag erfunden. Die Schulleiterin war überrascht. Irritiert. Irgendwie glaubte sie, dass Mama diese Geschichte geschrieben hatte.

Sie bat mich Würfel zusammen zu zählen, die auf dem Tisch lagen. Ich zählte sie mit dieser „Zweierreihe“ und dieser „Dreierreihe“. Papa war Mathematiker. Er hatte mir das beigebracht. Ich fand es ziemlich cool und weil ich es so schnell konnte, hatte ich eine neue Benjamin Blümchen Kassette bekommen.

Die Schulleiterin zog die Augenbrauen hoch und sagte ein Wort, für das mich alle in den nächsten Jahren hassen sollten. Damals dachte ich einfach nur, ich hätte sicher eine Behinderung.

Das Wort hieß hochbegabt. Und ich musste sofort in die 2. Klasse. Die anderen Kinder fanden das gar nicht gut. Die Lehrerin auch nicht. Irgendwie war es ziemlich scheiße dieses „hochbegabt“ zu sein, stellte ich fest.

Aber trotzdem hatte ich diesen unbedingten Glauben: Morgen wird es besser, morgen wird es anders.

Anstatt mich von meiner persönlichen Mobbinggeschichte unterkriegen zu lassen, initiierte ich als Teenie Jugend-Theater-Projekte an anderen Schulen, Jugendzentren und in Kinderheimen, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit, Ausgrenzung, Gewalt und Mobbing richteten.

Ich wollte, dass das was ich erlebt hatte, anderen Kindern erspart blieb.

Ich war begeistert davon, wie die Kids in meinen Projekten über sich selbst hinaus wuchsen, ihre Stärken erkannten, Selbstbewusstsein aufbauten und ihre Perspektive auf Andersartigkeit sich veränderte, wenn wir gemeinsam Songs schrieben, Theaterszenen einstudierten und sie nach der Show voller Stolz im Applaus badeten.

Das war es was mich erfüllte. Die Kids so glücklich zu sehen.

Kurz vor meinem 9. Geburtstag saß ich mit meiner Familie vor dem Fernseher. Wir schauten einen spannenden Märchenfilm. An einer besonders brenzligen Stelle wollte ich die Augen ängstlich zukneifen.

Ich stutzte und fasste mit der rechten Hand nach meinem Gesicht. Etwas war seltsam. Anders als sonst.

Aber ich konnte es noch nicht genau zuordnen. Ein ungutes Gefühl beschlich mich, aber irgendwie wollte ich auch meine Eltern nicht beunruhigen, also fühlte ich vorsichtig mit den Fingern über meine linke Gesichtshälfte.

In diesem Moment realisierte ich, was geschehen war.

Aber weder mein Auge noch mein Mundwinkel wollten so, wie ich es wollte. Es war so als wäre mein schlimmster Albtraum real geworden.

Mein linkes Auge ging nicht zu. Und mein linker Mundwinkel hing schlaff herab. Ich versuchte zu lächeln, aber nichts tat sich. Verwirrt versuchte ich den restlichen Teil meiner linken Gesichtshälfte zu bewegen.

Eine halbe Stunde später saß ich mit einer linksseitigen Lähmung in der Notaufnahme unseres städtischen Krankenhauses.

In der Eile hatte ich nur mein Nashornsteifftier und ein paar Bücher zusammengeklaubt.

Alle waren irgenwie panisch, aber niemand wollte mich beunruhigen. Ich spürte trotzdem, dass es keine Lapalie war, wenn man sich plötzlich nicht mehr richtig bewegen konnte.

Ein paar Wochen zuvor war ich von einer Zecke gebissen worden, die, wie sich rausstellen sollte, infiziert gewesen war.

Nach einer ziemlich fiesen Entnahme von Rückenmarksflüssigkeit diagnostizierten die Ärzte mir an meinem 9. Geburtstag:

Borreliose und Gehirnhautentzündung.

Jedes davon alleine war schon ziemlich schlimm. Beide zusammen waren wohl ein bisschen viel für mich.

Was macht man also mit 8 Jahren mit nur einem Arm, einem Bein und einem Auge? Man legt sich das Steifftier auf den Bauch, klemmt ein Buch zwischen die Nashornbeine und liest.

Liest Geschichten von fernen Welten und aufregenden Abenteuern.

Zwischen täglicher Physiotherapie und Infusionen mit hochdosierten Medikamenten schrieb ich all meine Erlebnisse in Form von Gedichten auf.

Das war ja…unglaublich!

Ich war so begeistert, ich wäre am liebsten durchs ganze Krankenhaus gerannt vor Aufregung. Aber das mit dem Rennen klappte noch nicht so gut.

Wir besprechen eine Szene die gleich gedreht wird Ich wollte Geschichten schreiben, die andere Menschen bewegen würden, wie ich bewegt worden war in den langen Monaten im Krankenhaus und der langen Genesungsphase danach.

Aber ich wollte mit meinen Geschichten nicht nur einen Ausweg aus der Realität schaffen, sondern ich wollte den Lesern helfen, ihre Realität besser zu machen.

Wenn man Tag und Nacht mit Schmerzen in einem Krankenzimmer liegt, dann ist die Flucht in eine Fantasiewelt zwar verlockend, aber wenn man dann wieder aufwacht und die Realität erkennt, dann schlägt man hart auf dem Boden der Tatsachen auf.

Deswegen möchte ich keine Märchenwelt erschaffen, sondern die echte Welt zum Märchen machen.

Ich möchte dir helfen, dass dein Leben jeden Tag märchenhafter wird und du in deinem ganz persönlichen Paradies leben kannst. Und damals war ich mir sicher: Wenn ich so alt wie Matt Damon wäre, würde ich auch meinen eigenen Film drehen. In Los Angeles.

14 Jahre später, mit 22, packte ich meine Koffer und flog mit Sack und Pack, einer Menge Hoffnung, einer großen Portion Aufregung und einem Drehbuch über den großen Teich nach Hollywood.

Es erwarteten mich viele Hürden und es war das größte Abenteuer meines bisherigen Lebens, aber am Ende hatte ich tatsächlich meinen ersten eigenen Film produziert.

Als dieser auch noch in Kinos in New York, London und Los Angeles gezeigt wurde, konnte ich mein Glück kaum fassen.

Parallel hatte ich bereits begonnen für meine Doktorarbeit zu forschen. Ich beschäftigte mich mit der Community der „Pickup Artist“ – einer Gruppe von Männern, die sich im Internet zusammen finden und professionell Frauen aufreißen.

Die Medien interessierten sich sehr für meine Forschungsergebnisse und ich gab einige Interviews auf TV-Sendern (WDR, VOX etc.) und großen Printmedien (Frankfurter Allgemeine Zeitung, DER SPIEGEL, Der Westen, tonight etc.).

Die deutschen Pickup Artists reagierten darauf mit einem massiven Shitstorm.

Hunderte Hate-Mails prasselten auf mich ein, Beleidigungen, Drohungen und fiese Kommentare. Das war sehr hart für mich.

Auch wenn du den Absender einer bösen Email nicht persönlich kennst, dann treffen dich trotzdem seine Worte immer im Herzen.

Aber dennoch wollte ich mehr wissen. Ich wollte herausfinden, was hinter Liebe und Verliebtheit, hinter Anziehung und Sexualität steckt.

Ich wollte die Geheimnisse erfolgreicher Partnerschaften entschlüsseln. Ich wollte wissen, warum manche Frauen einen Raum betraten und sich sofort alle Augen magisch auf sie richteten. Wie wickelten sie Männer um den Finger. Was taten sie für diese verführerische Aura.

Warum verliebten sich Männer auf einen Schlag in sie. Ich wollte verstehen, wieso manche Beziehungen hielten und andere zerbrachen. Ich wollte wissen, wieso einige Mädchen jahrelang keinen Partner fanden, obwohl sie hübsch und liebenswert waren.

Ich ging an die Universität nach Los Angeles und Berkeley in Kalifornien. Eine der besten Eliteuniversitäten der Welt. Die Zeit war so surreal, so großartig und so anstrengend zugleich.

Dort durfte ich mit zwei Professoren arbeiten, die ich schon länger bewundert hatte und deren Arbeit ich bereits aus dem Fernsehen und Büchern kannte. Professor Dacher Keltner und Professor John Searle. Zwei der berühmtesten Forscher unserer Zeit.

Ich wurde Teil ihrer Forschungsteams und war jeden Tag so dankbar so viel von ihnen lernen zu dürfen.

Stunden verbrachte ich in der Bibliothek, schrieb alles mit, was ich in Vorlesungen lernte und wertete hunderte Seiten an wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und Skalen aus.

Es öffnete sich mir ein völlig neues Universum aus Denkansätzen, kulturellen Besonderheiten und Weltansichten.

Mit 25 Jahren hielt ich tatsächlich meinen Doktortitel in den Händen. Ich durfte von Deepak Chopra so viel über Spiritualität - und von Nobelpreisträger John Cromwell Mather über Astrophysik lernen.

Plötzlich machte mir die unendliche Möglichkeit an Zukunftsperspektiven Angst. Womit wollte ich meinen Lebensunterhalt verdienen und was sollte meinen Tag ausfüllen?

2014 feierten übrigens mein Mann André und ich unsere absolute Traumhochzeit mit weißer Pferdekutsche, rosafarbenem Schloss, Gospelchor und unseren liebsten Freunden.

Der Tag war einfach perfekt. Wir sind heute glücklich verheiratet und leben in der schönsten Ehe, die ich mir vorstellen kann. Vielleicht hast du uns beim "Perfekten Dinner" auf VOX gesehen?

Mit Hilfe von Mentoren, durch die Teilnahme an zahlreichen Seminaren, das Verschlingen von Büchern, Podcasts und Vorträgen fand ich schließlich heraus, was ich wirklich mit meinem Wissen über Liebe und meiner Passion für Menschen machen wollte.

Ich kam zurück zu meinem Ursprungsgedanken: Menschen helfen, das Leben zu leben, was sie sich erträumen.

Ich möchte dir helfen, dein Leben noch schöner und noch glücklicher zu gestalten, als es bisher schon ist.

Als ich einige meiner Erkenntnisse mit meinen besten Freundinnen teilte, passierte Erstaunliches: Sie hatten plötzlich viel weniger Probleme einen Freund zu finden.

Gutaussehende und interessante Männer luden sie auf romantische Dates ein. Dabei waren einige meiner Freundinnen seit Jahren Single.

Immer mehr Frauen zu mir und baten um meine Erkenntnisse.

Ich konnte den meisten der Frauen sehr, sehr gut helfen und schneller als es mir bewusst war, wurde ich zum Dating Coach (oder wie mich eine Freundin immer nannte zu Dr. Love 

Nach einigen hundert Gesprächen drängten mich meine Kundinnen, meine Entdeckungen einmal dauerhaft festzuhalten. Ich wusste, es sollte ein Ratgeber werden.

Dank meiner Vorerfahrung als Autorin hatte ich ein paar Monate später meinen eigenen Ratgeber in der Hand: „Mr. Right auf Bestellung“. Mr. Right auf Bestellung sollte anders sein, als all die Ratgeber die weder mir noch meinen Kundinnen geholfen hatte. Neben meinen Erkenntnissen aus der Wissenschaft sollten auch noch all die praxisrelevanten Erfahrungen aus meinen Coachings einfließen.

Beim Schreiben hatte ich immer ein klares Ziel vor Augen. Ich wollte all den Frauen helfen ihren Traummann zu finden, die bisher noch kein Glück in der Liebe hatten. Ich dachte an das Strahlen in ihren Augen, wenn sie mir schildern, dass meine Tipps geholfen haben.

Wenn sie von ihrem Traummann schwärmen und sie vor lauter Liebe Schmetterlinge im Bauch haben. Ich musste immer an den Ausdruck denken, der im Gesicht einer frisch verliebten Frau liegt.

Deswegen war es mir besonders wichtig, das Buch so zu schreiben, dass die Inhalte extrem gehirngerecht vermittelt werden.

Dank Neurowissenschaftlicher Techniken werden die Erkenntnisse noch leichter vermittelt und sind extrem leicht umsetzbar. Durch lernpsychologische Einsichten fällt es meinen Leserinnen besonders leicht, die Inhalte zu verstehen und auf ihr eigenes Leben anzuwenden.

Trotz aller fachlicher Hintergründe und Relevanz ist das Buch für das Leben und für echte Menschen geschrieben.

Eine Leserin nannte es sogar „die leichteste und fröhlichste Ratgeberlektüre seit langem“. Auch sprachlich kam mein Ratgeber schon gut an. „Einfach zu lesen und trotzdem lebensverändernd“ schrieb sie.