Kreatives Fotodesign: Der Kreativ-Kurs für alle Photoshopper

Fotografische Effekte, faszinierende Bildlooks und verblüffende Composings mit Photoshop
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  • Lectures 71
  • Length 10 hours
  • Skill Level All Levels
  • Languages German
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About This Course

Published 5/2016 German

Course Description

Reizen Sie die Möglichkeiten von Photoshop voll aus und machen Sie Ihre Fotos zu wahren Hinguckern! Matthias Schwaighofer zeigt Ihnen mit viel Witz und Photoshop-Know-how, wie Sie Ihre Fotos mit Spezialeffekten veredeln und spannende Bildlooks entwickeln. Tauchen Sie Produkte in gleißendes Feuer, erstellen Sie perfekte Freisteller und erschaffen Sie digitale Kulissen für Ihre Fotos. Außerdem sind Sie live bei einem Exklusiv-Projekt von der Planung über das Foto-Shooting bis zur Postproduktion dabei.

  • Spezialeffekte, Farblooks, Licht- und Schattenspiele erzeugen
  • Filmplakate, Foto-Effekte und Composings zum Nachbauen
  • Geeignet für alle Photoshop-Versionen ab CS3


Matthias Schwaighofer ist Meisterfotograf, Restaurateur und Photoshop-Künstler. In seine Arbeiten fließt neben höchster Professionalität auch immer eine gewisse Portion Humor ein. Er schreibt Artikel für Fachzeitschriften zu den Themen Photoshop und digitale Bildbearbeitung. Sein Faible gilt vor allem Charakter-Porträts, aufwändigen Composings und humorvollen Collagen, in denen er sich gerne auch selbst stilisiert.

What are the requirements?

  • Kenntnisse in Photoshop sind hilfreich, um das fortgeschrittene Wissen sofort einsetzen zu können.

What am I going to get from this course?

  • Werfen Sie einen Blick in die Trickkiste von Matthias Schwaighofer und sehen Sie, wie der Profi-Fotograf seine Projekte digital zum Leben erweckt. Machen Sie Ihre Porträts und Produktfotos zu wahren Hinguckern!
  • Lernen Sie, wie Sie den Blick des Betrachters lenken. Wecken Sie Neugier und lassen Sie Ihre Werke strahlen, indem Sie gleißende Sonnenstrahlen, Feuersalven oder warmes Scheinwerferlicht simulieren.
  • Blicken Sie hinter die Kulissen aufwändiger Projekte und erleben Sie am Bildschirm, wie ein spektakuläres Kinoplakat entsteht – vom Einrichten des Shootings bis zum Finishing am Rechner.

What is the target audience?

  • Alle, die Foto-Projekte stilvoll inszenieren wollen
  • Fotografen, die mit Photoshop Licht- und Spezialeffekte erzeugen möchten
  • Jeder, der außergewöhnliche Kinoplakate entwerfen will

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Curriculum

Section 1: Eine gute Vorbereitung ist alles
02:38

Die Idee für ein Bild ist schnell gefunden – die kreative Umsetzung ist die Herausforderung. Halten Sie Ihre Ideen am besten in einem Notizbuch fest. Und trauen Sie sich, auch einmal um die Ecke zu denken.

20:19

Schon die alten Meister wussten um die Wichtigkeit der Komposition. Lassen Sie sich von Rembrandt und Leonardo da Vinci inspirieren und steigen Sie in diesem Video hinter die Geheimnisse eines Meisterbildes wie der berühmten »Mona Lisa«.

13:53

In diesem Video lernen Sie, wie Sie das Auge des Betrachters mit Licht und Linien führen können. Dabei hat sich vor allem der »Goldene Schnitt« bewährt, den Sie in diesem Video kennen lernen. Zudem sehen Sie, was passiert, wenn die Bildaufteilung auch einmal misslingt.

09:35

[Kontraste machen ein Bild spannend und lebendig, denn auch die Natur lebt von Kontrasten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie Kontraste erzeugen, sei es in der Farbwahl, den Helligkeitsunterschieden oder auch den Größenunterschieden von Bildelementen.

10:14

Design ohne Pinsel und Stifttablett ist fast undenkbar. Nutzen Sie die Vorteile der Malwerkzeuge in Photoshop in Kombination mit einem Grafiktablett und lernen Sie vom Profi-Designer, wie Sie das Grafiktablett am besten einsetzen.

09:55

Beim HDR-Verfahren wird eine Belichtungsreihe aus mehreren Bildern zu einem Gesamtbild verrechnet. So erzeugen Sie Hochkontraste und können die Bilddetails noch besser herausarbeiten. Ihr Trainer zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie den HDR-Look erzeugen können.

04:37

Wenn Sie im Team arbeiten, sollten Sie für Ihre Bilder auf alle Fälle Metadaten hinterlegen. Zu diesen Daten zählen nicht nur Copyright-Angaben, sondern auch Informationen zum Aufnahmegerät und zur Belichtung.

02:17

[Natürlich können Sie für ein Composing auf eigene Bilder zurückgreifen. Manchmal lohnt es sich zum Beispiel für Texturen auf Fremdmaterial auszuweichen. Ihr Trainer stellt Ihnen in diesem Video die Webseite »cgtextures« vor, von der Sie kostenlose Texturen beziehen können.

Übungsmaterial zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Die Kreativwerkzeuge von Photoshop
01:21

Ihr Trainer gibt Ihnen hier eine kleine Einführung in das Kapitel. In den folgenden Videos dreht sich alles um Photoshop-Werkzeuge und Filter, Einstellungsebenen und Füllmethoden – kurz gesagt also der Werkzeugkasten des Kreativen.

05:00

Ohne eine frühzeitige Organisation der Ebenen werden Sie sich in komplexen PSD-Dokumenten kaum zurechtfinden. Sie können die Ebenen notfalls auch im Nachhinein aussagekräftig benennen und farblich markieren, wenn Sie die PSD-Datei weitergeben möchten.

08:28

Wenn Sie Filter einsetzen, sollten Sie immer vorher überlegen, ob Sie diese eventuell nicht auch als Smartfilter anlegen. Denn dann haben Sie die Möglichkeit, den Filter jederzeit neu einzustellen oder in Deckkraft und Füllmethode anzupassen.

07:35

Zu den wichtigsten Filtern gehören die Weich- und Scharfzeichnungsfilter. Wie Sie diese Filter richtig einsetzen, erfahren Sie in diesem Video. Dabei lernen Sie auch den Hochpassfilter kennen.

04:25

Füllmethoden sind komplexe Bildberechnungen, mit denen Sie Ebenen verrechnen können. Auf diese Weise lassen sich vor allem Lichteffekte und Oberflächen spannender gestalten. Dabei können Sie Füllmethoden nicht nur auf Ebenen sondern auch für Filter und Korrekturen anwenden.

07:16

Die Ebenenstile sind die Lieblings-Spielwiese für den Designer. Mit Ebenenstilen können Sie Texte gestalten, Umrisse oder Konturen betonen und Schlagschatten oder Leuchteffekte hinzufügen.

18:39

Oft kommen die üblichen Auswahlwerkzeuge an ihre Grenzen, vor allem bei der Auswahl von Haaren oder feinen Details. In diesem Video sehen Sie, wie Sie den perfekten Freisteller mit dem Zeichenstift oder mithilfe einer Kanal-Auswahl erstellen.

08:19

Ein Charakterporträt oder eine Karikatur lebt von überzeichneten Bilddetails. In diesem Video lernen Sie, wie Sie Nase, Augen und Stirnfalten mit dem Verflüssigen-Filter verformen. Seien Sie also live dabei bei der digitalen Schönheitsoperation!

12:00

Photoshop bietet Ihnen viele Möglichkeiten, mit dem Pinselwerkzeug zu arbeiten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie den Pinsel in Form, Strichstärke oder Art ändern können oder neue Pinselspitzen für aufwändige Grafik-Effekte importieren.

Section 3: Einfache Montagen mit großer Wirkung
00:52

Auf dieses Kapitel freut Sich Ihr Trainer ganz besonders. Es erwarten Sie brennende Streichinstrumente, manipulierte Röntgenbilder und scharfe Produktfotos. Die in diesem Kapitel gezeigten Montagen sind dabei noch vergleichsweise einfach.

07:15

Röntgenbilder lassen sich mit Photoshop leicht manipulieren. Mit den richtigen Füllmethoden verlegen Sie jedes beliebige Objekt in den menschlichen Körper – Ihr Trainer hat dabei natürlich nur die Fotografie im Kopf.

09:35

Produktfotos sollten Sie immer mit einer Scharfzeichnung finalisieren. Matthias Schwaighofer verrät Ihnen in diesem Video, wie Sie mit dem Hochpassfilter für ein professionelles Schärfe-Ergebnis sorgen.

23:50

In der Produktpräsentation spielt Feuer eine große Rolle. Lernen Sie also in diesem Video, wie auch Sie »heiße« Produktfotos erstellen können. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie Flammen hinzufügen und Funken, Rauch oder Brandflecken erzeugen.

13:56

Überzeichnete Muskeln oder Gesichtszüge sind die wichtigsten Merkmale eines Charakterporträts. Das Werkzeug der Wahl sind dabei der Verflüssigen-Filter oder Abwedler und Nachbelichter. Lernen Sie nun, wie Sie Muskeln digital stählen und das Beste im Mann zur Geltung bringen.

07:17

In der Werbefotografie zählt vor allem eine gute Idee. Ihr Trainer gibt Ihnen in diesem Video daher vor allem Tipps für eine Inszenierungsidee und den Bildaufbau. Achten Sie bei der Umsetzung darauf, dass Sie die Originalfarben des Produkts nicht verfremden.

10:07

Bildmontagen unter freiem Himmel bieten viel Raum für Licht und Kontraste. Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie das Auge des Betrachters mit Sonnenstrahlen lenken und Größenkontraste sinnvoll planen.

08:21

Für die Simulation von Bewegungsunschärfe gibt es in Photoshop einen gleichnamigen Filter. Den Filter können Sie natürlich mit einer Maske ganz gezielt auf bestimmt Bereiche in Ihrem Bild anwenden.

Section 4: »Pimp my Pic« – Porträtfotos veredeln
01:03

In diesem Video lädt Sie Matthias Schwaighofer in seine Foto-Werkstatt ein. In den nächsten Videos lernen Sie, wie Sie Porträtfotos mit verschiedenen Bildlooks aufwerten und Lichteffekte erzeugen.

12:37

Porträtfotos in Schwarzweiß leben von hohen Kontrasten und einer perfekten Schärfe. Sowohl Camera Raw als auch Photoshop bieten Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten, um Ihr Schwarzweiß-Bild zu optimieren.

17:30

Ein echter Pirat hat nicht nur einen Säbel und vielleicht den ein oder anderen schief sitzenden Zahn, sondern auch den richtigen Look. Mit einer Prise Nebel und Dreck machen Sie ihn zur filmreifen Erscheinung. Lernen Sie in diesem Video alle Tricks für den »Dirty-Look«.

08:25

Durch die Kolorierung von Licht und Schatten können Sie Bildbereiche hervorheben und gegeneinander abgrenzen. Achten Sie dabei vor allem darauf, dass die Ausleuchtung Ihres Porträts immer physikalisch korrekt sein sollte.

05:00

Bildrauschen muss nicht nur ein lästiges Resultat von niedrigen ISO-Zahlen sein. Richtig eingesetzt können Sie mit zusätzlichem Rauschen ein Bild rauer wirken lassen. Mit einem einem Scharfzeichner lässt sich der Effekt sogar noch verstärken.

09:49

Rauchende Räder und qualmende Matrosen – oft sind es die kleinen Details, die ein Bild vervollständigen. In diesem Video sehen Sie, wie Sie digitalen Rauch erzeugen, entweder mit einem Pinsel oder einem abfotografierten Rauchkräusel.

09:42

Mit gezielten Licht- und Spiegeleffekten können Sie auch Porträts aufwerten. Am Beispiel eines Fantasy-Composings zeigt Matthias Schwaighofer, wie Sie einen Wandspiegel in eine zauberhafte Umgebung montieren. Den Effekt können Sie auch auf klassische Porträts anwenden.

Section 5: Der glückliche Grubenhund
01:04

Was zeichnet eigentlich ein Charakterporträt aus? In diesem Video führt Sie Matthias Schwaighofer in den folgenden Komplett-Workshop ein. Folgen Sie Ihrem Trainer unter Tage und verwandeln Sie ihn in den glücklichen Grubenhund!

15:38

Erleben Sie live, wie sich Matthias Schwaighofer für sein Selbstporträt vorbereitet. Sie erhalten dabei Tipps für die Schminke und den Set-Aufbau im Studio. Außerdem erfahren Sie, was Sie bei den Kameraeinstellungen beachten sollten.

15:25

Das Foto ist schon mal gelungen – nun entwickeln Sie es noch in Camera Raw. Dabei schärfen Sie die Bilddetails und retuschieren das Bild mit dem Korrekturpinsel, bevor Sie es schließlich an Photoshop übergeben.

08:38

In dieser Lektion dreht sich alles um die Retusche. Zunächst entfernen Sie den störenden Studio-Hintergrund. Anschließend widmen Sie sich den Details, bessern den Grubenhelm aus und lassen eine störende Ledertasche verschwinden.

05:19

Im nächsten Schritt schneiden Sie das Bild zurecht und füllen die Bildbereiche aus. Anschließend widmen Sie sich dem Grubenhelm und fügen eine Flamme hinzu – schließlich wollen Sie unseren Grubenhund nicht im Dunkeln zurück lassen!

13:14

Nun widmen Sie sich der eigentlichen Karikatur. Sie blasen den Kopf im Verflüssigen-Filter auf, vergrößern Augen und Mund und ziehen den Mund zu einem glücklichen Lächeln auseinander.

10:19

Ihr Trainer verrät Ihnen nun eine effektive Methode, wie Sie zum Beispiel Falten und Gesichtsfurchen hervorheben. Dabei zeichnen Sie die Licht- und Schattenbereiche mit einem Pinsel ein und wenden einen starken Weichzeichner bei verringerter Deckkraft an.

09:53

Für den optimalen Bildlook optimieren Sie nun noch Farbe und Kontrast. Dabei setzen Sie die Farbbalance ein und bringen das Fackellicht und das Goldkorn zum Leuchten. Zum Abschluss schärfen Sie das Bild nach und fügen ein leichtes Bildrauschen hinzu.

Section 6: Die letzte Prüfung des Wilhelm Tell
01:16

Der folgende Workshop befasst sich hauptsächlich mit Licht und Schatten. Während ein Schatten in der Natur mit der richtigen Lichtquelle einfach zu erzeugen ist, müssen Sie für einen digitalen Schatten schon noch ein wenig nachhelfen.

05:53

Beginnen Sie damit, den Hintergrund vorzubereiten. Dazu malen Sie eine Zielscheibe aus digitaler Kreide auf. Am besten verwenden Sie dafür eine Tonwertkorrektur.

08:32

Die Schatten im Bild erstellen Sie am besten auch mit einer Tonwertkorrektur. Den Schatten für den mutigen Jungen haben Sie auf diese Weise schnell erstellt – für die Pfeilschatten sollten Sie aber noch ein bißchen tiefer in die Trickkiste greifen.

05:09

Um eine realistische Bildtiefe zu erzeugen, müssen Sie die Objekte, die tiefer im Bild stehen, abdunkeln. Aus diesem Grund müssen Sie die Pfeile und die hellen Bereiche um den Hauptdarsteller noch nachträglich abdunkeln.

07:00

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Kerben in den Holzhintergrund hinzufügen. Auch hier arbeiten Sie mit einer Tonwertkorrektur. Einen besonders realistischen Effekt erzielen Sie schließlich über den Ebenenstil »Schatten nach innen«.

06:32

Um die Pfeile möglichst plastisch aussehen zu lassen, malen Sie diese mit Abwedler und Nachbelichter nach. Diese Technik, der Sie noch öfter in diesem Training begegnen werden, nennt sich auch »Dodge and Burn«.

Section 7: Mysteriöse Lichtspiele am Flussufer
01:10

Lichtstimmungen miteinander zu kombinieren ist nicht immer einfach. Erschwert wird das Ganze, wenn eine magische Lichtquelle direkt vor Ihrem Model auftauchen soll. Matthias Schwaighofer erklärt Ihnen, worauf Sie bei so einer Lichtkomposition achten sollten.

06:35

Oft müssen Sie Ihr Composing aus Einzelbildern zusammensetzen, die aber unterschiedlich ausgeleuchtet sein können. In diesem Video lernen Sie, wie Sie diese Composing-Elemente neu ausleuchten und aufeinander abstimmen.

08:43

Damit eine Nachtstimmung besonders realistisch wirkt, reicht es oft nicht aus, die Bildfarben abzudunkeln. Lassen Sie die Mondstrahlen in Ihr Bild scheinen und nutzen Sie das Licht, um den Blick des Betrachters zu führen.

05:32

Das Mondlicht, das durch die Wipfel der Bäume bricht, taucht Wälder oft in ein kühles Abendblau. Ihr Trainer zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Originalfarben der Composing-Elemente an die Farben der Nacht anpassen.

14:25

Lassen Sie ein mysteriöses Licht erscheinen, das magische Funken im Wald verteilt. In diesem Video sehen Sie, wie Sie das Licht zum Leuchten bringen und die Umgebung optimal an die neue Lichtsituation anpassen.

03:32

Blendenflecke entstehen, wenn Sie mit einer Kamera gegen das Licht fotografieren. Machen Sie sich diesen Effekt zu Nutze und geben Sie dem Betrachter das Gefühl, Zeuge des mystischen Schauspiels am Flussufer zu sein, indem Sie Blendenflecke gezeilt selber in Ihr Bild malen.

Section 8: Lassen Sie die Klinge sprechen
01:19

Wenn Sie eine natürliche Lichtsituation ändern, sollten Sie einige Dinge beachten: Wie fallen die Schatten? Gibt es neue Lichtreflexe, die dem Bild noch mehr Realismus verleihen? Ihr Trainer erklärt Ihnen, welche Stolperfallen bei Ihrem Unterfangen auf Sie lauern.

08:57

Für eine wirkungsvolle Abendstimmung lassen Sie das Licht der Sonne hinter einer Bergkuppe untergehen. Dabei erstellen Sie einen eigenen Blendenfleck, als würde sich die Sonne im Objektiv des Zuschauers wiederspiegeln.

13:07

Das neue Sonnenlicht erfordert natürlich auch eine angepasste Umgebung. Bringen Sie in diesem Workshop das Bergmassiv zum Leuchten und lassen Sie den Mauervorsprung im Nebel verschwinden. Bei Bedarf intensivieren Sie auch noch die Sonnenstrahlen.

13:29

Wo eine Sonne steht, da fällt ein Schatten. Problematisch wird es dann, wenn der Originalschatten im Bild nicht zu der neuen Lichtsituation passt. In diesem Video lernen Sie, wie Sie in diesem Fall einen neuen Schattenwurf erzeugen.

09:43

Gerade das Abendlicht der untergehenden Sonne sorgt für warme Farben und Brauntöne. Da Sie nun die Lichtstimmung komplett geändert haben, sollten Sie auch die Farben an die neuen Begebenheiten anpassen.

Section 9: Auf den Spuren von Lara Croft
01:32

Matthias Schwaighofer entführt Sie gemeinsam mit Lara Croft in einen dicht bewaldeten Dschungel. Erfahren Sie von ihm in diesem Video, welche Gefahren auf die Heldin und welche Aufgaben auf den Bildbearbeiter warten.

11:17

Damit die einzelnen Elemente Ihres digitalen Dschungels perfekt zueinander passen, müssen Sie vor allem die Helligkeitswerte angleichen. Die Dächer des alten Tempels sehen am besten aus, wenn sie mit Moos überwuchert sind – denn Lara Croft ist nicht zum Putzen hier!

09:16

In diesem Video sehen Sie, wie Sie den Dschungel um neue Details erweitern. Lassen Sie Ranken an den Wänden des Tempels emporwachsen und fügen Sie einen tosenden Wasserfall in den Hintergrund ein.

11:30

Der Dschungel ist nun zwar fertig montiert, doch dem Bild fehlt noch die optimale Lichtstimmung. In diesem Video sehen Sie, wie Sie das Licht aufhellen und umfärben und die Hauptperson in den Mittelpunkt rücken.

02:56

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie den Betrachter noch stärker in das Bild einbeziehen. Optimieren Sie die Kontraste, verleihen Sie dem Bild noch mehr Tiefe und geben Sie Ihrem Werk den finalen Schliff.

Section 10: Ein Filmplakat entwerfen
08:06

Werfen Sie in diesem Video einen Blick hinter die Kulissen eines professionellen Shootings. Erleben Sie den Fotografen bei der Arbeit und erfahren Sie, wie Sie sich am besten auf ein Shooting vorbereiten.

07:59

Die Fotos sind im Kasten, die Idee ist skizziert. Jetzt können Sie damit beginnen, einen Hintergrund zu gestalten und die Hauptpersonen zu integrieren. Mithilfe von Vignetten können Sie schon jetzt den Bildfokus festlegen.

12:01

Erzeugen Sie nun das Grundgerüst der Stadt im Cyberspace. Achten Sie dabei besonders darauf, dass die Perspektive zum Leitstrahl passt. Außerdem fügen Sie bereits jetzt den Lichtstrahl aus dem Wolkenmeer hinzu.

08:18

In diesem Video passen Sie den eigentlichen Lichtstrahl an. Mithilfe von Ebenenstilen bringen Sie den Strahl zum Leuchten und setzen eine Bewegungsunschärfe ein, mit der Sie die Teleportation andeuten.

11:58

Jetzt lassen Sie die Cyber-Stadt im Hintergrund entstehen. Dabei integrieren Sie die Gebäude in Photoshop und passen die Helligkeit optimal an. Außerdem fügen Sie Lichteffekte und Nebelschleier in das Composing ein.

11:19

Nun bringen Sie die Streifen auf der Kleidung Ihrer Modelle zum Leuchten, als ob ein Energiestrahl durch die Cyberspace-Besucher fahren würde. Außerdem verstärken Sie die Bildtiefe und texturieren die Hauslandschaft für noch mehr Realismus.

11:46

Das Hauptmotiv für Ihr Plakat ist nun fertig. Jetzt fügen Sie noch die Filmcredits und den Titel hinzu. Dabei können Sie auch auf vorgefertigte Textblöcke zurückgreifen, die Sie als Smart-Objekt in Ihr Bild integrieren.

09:22

Jetzt geht es an den Feinschliff. Sie verwandeln den Filmtitel in einen futuristischen Schriftzug, indem Sie Leuchteffekte anwenden und Glanzpunkte hinzufügen. Zum Abschluss schärfen Sie das Plakat für ein optimales Druckergebnis.

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