Grafik und Gestaltung – Das umfassende Training

Alles, was Sie über Design und Layout wissen sollten – mit vielen Gestaltungslösungen für eigene Projekte.
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  • Lectures 72
  • Length 9.5 hours
  • Skill Level All Levels
  • Languages German
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About This Course

Published 5/2016 German

Course Description

Sie suchen eine Designschule, in der Sie anschaulich und praxisnah die Prinzipien guter Gestaltung lernen? Dann ist dieser Lernkurs genau das Richtige für Sie. Layout-Experte Orhan Tançgil zeigt Ihnen, wie Sie Seiten und Designs richtig und gut gestalten. Erfahren Sie, wie Sie mit Farbe und Form die Aussage Ihrer Texte hervorheben und machen Sie Ihre Seiten dank guter Gestaltung zu Hinguckern. Profitieren Sie von den Experten-Tipps zur Druckvorstufe und schulen Sie Ihren Blick für wirklich gute Gestaltung.

  • Design am Bildschirm lernen mit dem DTP-Experten – ohne Vorwissen!
  • Anleitungen und Tutorials zu Schrift, Farbe und Layout
  • Inklusive Komplettworkshops – von der Idee bis zum Druck


Orhan Tançgil ist Designer und Experte im Bereich Digital Desktop Publishing. Als Herstellungs-Spezialist berät er Firmen bei Design und Gestaltung und gibt Schulungen im Bereich DTP. In seinen Trainings versteht er es, DTP-Themen und komplexe Inhalte anschaulich zu vermitteln. Orhan Tançgil ist Adobe Certified Instructor für InDesign, Photoshop und Illustrator.

What are the requirements?

  • Dies ist ein umfassender Kurs, daher sind Vorkenntnisse nicht erforderlich.

What am I going to get from this course?

  • Sehen Sie im direkten Vorher-nachher-Vergleich,wie Gestaltungsregeln wirken, und wenden Sie diese auf Ihre eigenen Projekte an. Lernen Sie, mit strukturierten, übersichtlichen Designs zu überzeugen.
  • Steigen Sie ein in die Welt der Typografie und erfahren Sie vom Design-Experten Orhan Tançgil, wie Sie die passenden Schriftarten finden. Erstellen Sie ein eigenes Farbschema, und nutzen Sie die Macht der Formen.
  • Machen Sie mit und entwerfen Sie ein eigenes Design für eine Zeitung. Sie sind live dabei, von den ersten Skizzen über die Auswahl der Farben und Schriften bis hin zur Druckausgabe.

What is the target audience?

  • Alle, die die Grundlagen guter Gestaltung beherrschen möchten
  • Jeder, der perfekte Drucksachen erstellen möchte
  • Designer, die mit eigenen Layouts überzeugen wollen

What you get with this course?

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Curriculum

Section 1: Den Blick für gute Gestaltung schulen
00:33

In diesem Einleitungsvideo erfahren Sie, welche Inhalte dieses Kapitel für Sie bereit hält. Sie lernen die Grundprinzipien guter Gestaltung kennen und machen sich mit wichtigen Designregeln vertraut.

07:07

Ein ansprechendes Design erreichen Sie oft schon mit wenigen Mitteln. In diesem Video lernen Sie, warum weniger oft mehr ist und wie Sie mit Visitenkarten positiv auffallen

10:55

Mit der Gestaltung legen Sie auch die Blickführung fest. Achten Sie daher darauf, in welcher Reihenfolge Sie Ihre Elemente sortieren. Stellen Sie das Wichtige nach vorne und gruppieren Sie thematisch zusammenhängende Elemente.

10:21

In diesem Video stellt Ihnen Orhan Tançgil die drei Gestaltgesetze der Ähnlichkeit, Geschlossenheit und Kontinuität vor. Wenn Sie diese Prinzipien für Ihre Gestaltung berücksichtigen, sind Sie auf dem besten Weg zum ansprechenden Design.

08:00

Die Frage der Gestaltung ist auch immer eine Frage nach der Zielgruppe. Machen Sie sich konkrete Gedanken darüber, für wen Sie gestalten. Denn davon hängt nicht nur die Wahl der Farbe und Schrift sondern auch die Struktur Ihrer Projekte ab.

07:38

Jeder Text hat einen Satzspiegel. Aber nur ein guter Satzspiegel gewährt ein klares Design und einen guten Lesefluss. In diesem Video zeigt Ihnen Orhan Tançgil, warum der Satzspiegel das Grundgerüst Ihrer Gestaltung ist.

05:51

Ihre Designs sollen auffallen und schnell erfasst werden. Meistens reicht dafür ein optischer Blickfang, wie zum Beispiel ein zentrales Motiv auf Filmplakaten. Und wenn Sie den Betrachter auch emotional ansprechen wollen, kann eine Prise Humor nicht schaden.

04:19

Eine Gruppe schafft Zusammenhalt. Und genau dieses Prinzip sollten Sie sich auch für Ihre Gestaltung zu Nutze machen. Denn so kann der Betrachter auf einen Blick sehen, welche Elemente zusammengehören, und sich besser in Ihrem Design zurechtfinden.

03:38

Der Wiedererkennungswert eines Logos ist nicht zu unterschätzen. Daher sollten Sie in Ihrer Gestaltung auch Farben, Formen und Schriften aufgreifen, die der Betrachter bereits kennt. Besonders deutlich wird dies auf Werbeplakaten.

10:37

Was müssen Sie beachten, wenn Sie Seiten für digitale Medien wie Web oder iPad und Co. bereitstellen? Denn das Sehverhalten ist hier in vielen Punkten unterschiedlich. Lernen Sie in diesem Video, wie Sie auch auf modernen Plattformen überzeugen.

Übungsmaterial zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Die perfekte Seite gestalten
00:34

Ihr Trainer stellt Ihnen hier die verschiedenen Themen dieses Kapitels vor. Sie befassen sich mit dem Seiten-Design für Drucksachen und Webauftritte. Dabei lernen Sie auch, wie Sie Satzspiegel und Gestaltungsraster erstellen.

10:45

Orhan Tançgil zeigt Ihnen in diesem Video die Kriterien für eine gute Seitengestaltung. Am wichtigsten sind eine saubere Struktur und eine gute Lesbarkeit. Lassen Sie Ihre Texte atmen, indem Sie mit Weißräumen arbeiten!

09:20

Bevor Sie die Aufteilung Ihres Dokuments in Angriff nehmen, steht die Wahl des richtigen Seitenformats an. Dieses Video hilft Ihnen bei der Entscheidung, indem es Ihnen die verschiedenen DIN-Normen und Seitenformate vorstellt und die Vor- und Nachteile aufzeigt.

03:33

Lösen Sie sich doch einmal völlig von Rechner und Keyboard und halten Sie Ihre Gedanken auf Papier fest. In diesem Video zeigt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie das Layout Ihrer Seite von Hand skizzieren können.

10:59

Der Satzspiegel ist der bedruckte Bereich auf der Grundfläche Ihrer Seite und definiert somit auch die  Weißräume. In diesem Video lernen Sie mehrere Wege kennen, wie Sie einen Satzspiegel für Ihre Texte erstellen.

20:10

Für den Designer ist nicht nur ein guter Satzspiegel ein wichtiges Hilfsmittel, sondern auch das Gestaltungsraster. Denn es hilft zu entscheiden, wo Sie Bild und Text anordnen. Das Raster besteht aus horizontalen und vertikalen Hilfslinien, an denen Sie die Elemente ausrichten.

12:26

Wenn Sie lange Texte auf bildreichen Seiten unterbringen möchten, gilt es häufig zu überlegen, wie Sie den Text auf der Seite besser verteilen können. Dabei kann es bereits helfen, die Wortabstände zu optimieren oder Text als Bildunterschrift auszulagern.

18:41

In diesem Video befassen Sie sich mit der Gesamtkomposition Ihrer Seite. Sie lernen, wie Sie Texte spielerisch anordnen und den optimalen Ausschnitt für Ihre Bilder finden. Dabei achten Sie auf die Vorgaben durch den Satzspiegel.

04:40

In diesem Video lernen Sie wesentliche Unterschiede zwischen Druck- und Webseiten kennen. Dabei schauen Sie sich vor allem verschiedene Navigations-Konzepte an und befassen sich mit der Dynamik von modernen Webseiten.

Section 3: Formen und Farben in Einklang bringen
00:35

In diesem Video gibt Ihnen Orhan Tançgil einen Überblick über das Kapitel. Sie lernen, wie Sie Farben interpretieren und eigene Farbschemata entwickeln. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit Formen Aufmerksamkeit erzielen.

17:14

Jede Form hat eine unterschiedliche Wirkung: Ein Quadrat wirkt ausgeglichen, Kreise symbolisieren Geschlossenheit, ein nach unten gerichtetes Dreieck weckt Aufmerksamkeit. Willkommen auf der Spielweise der Formen!

04:30

In diesem Video erhalten Sie nützliche Tipps dazu, wie Sie ein eigenes Logo erstellen können. Dabei verwenden Sie am besten den kostenlosen LogoMaker, der für jedes Einsatzgebiet das passende Logo entwirft – und Sie können es nachträglich noch an Ihre Bedürfnisse anpassen.

14:13

Für den heutigen Gestalter sind vor allem zwei Farbsysteme wichtig: RGB für die Anzeige auf LCD-Bildschirmen und CMYK für den Druck. In diesem Video lernen Sie, wie Farbsysteme aufgebaut sind und wie sie angewendet werden.

05:11

Wie wirkt eine Farbe? Welche Emotionen lösen Farben aus? Und wie können Sie dieses Wissen effektiv für Ihre Gestaltung nutzen? Sie merken schon: Farben sind eine Wissenschaft für sich!

05:15

Frauen und Männer nehmen Farben unterschiedlich wahr. Aber nicht nur eine Unterscheidung nach Geschlecht hat Einfluss auf die Farbwahl. Das richtige Farbprofil lässt sich schnell mithilfe von Adobe kuler finden.

09:17

Farben entfalten eine ganz besondere Wirkung, wenn Sie in Kontrast zu anderen Farben gesetzt werden oder sich mit anderen Farben ergänzen. In diesem Video lernen Sie verschiedene Farbharmonien und deren Wirkung auf den Betrachter kennen.

04:36

Mit Kontrasten schaffen Sie Aufmerksamkeit und heben Elemente bei der Gestaltung heraus. Dabei können Sie verschiedene Kontraste einsetzen, vom Simultankontrast bis hin zum Hell-Dunkel-Kontrast.

05:28

Wenn Sie Farben auf Ihren Webseiten einsetzen, müssen Sie noch ein paar Dinge beachten. Am besten, Sie setzen auf so genannte websichere Farben, damit Ihre Seiten in allen Browsern gleich angezeigt werden.

Section 4: Schrift und Typografie effektvoll einsetzen
00:37

In diesem Video erfahren Sie, was Sie in den folgenden Workshops erwartet. Dieses Kapitel befasst sich ausschließlich mit dem Thema Schrift und Typografie. Sie lernen, wie Sie Schriften richtig einsetzen und sauber formatieren.

13:26

In diesem Video erklärt Ihnen Orhan Tançgil die wichtigsten typografischen Begriffe. Sie lernen, aus welchen Teilen ein Buchstabe besteht, und erfahren, wie Sie in Satzprogrammen Einfluss auf diese Elemente nehmen.

10:56

Genau wie bei der Gestaltung der Seite sollten Sie auch bei der Gestaltung Ihrer Texte auf Zwischenräume und Leerstellen achten. Denn diese erleichtern den Lesefluss und sorgen dafür, dass Ihre Texte schnell gelesen werden können.

10:23

Die Lesbarkeit in Fließtexten gewähren Sie vor allem, wenn Sie mit Abständen arbeiten. Geläufig sind Zeilen- und Wortabstand. Aber auch die Laufweite eines Textes kann Einfluss auf die Lesbarkeit haben.

19:59

Wenn Sie mehrere Texte in Ihrem Dokument auszeichnen möchten, empfiehlt es sich, mit Absatz- und Zeichenformaten zu arbeiten. Gerade moderne Satzprogramme bieten Ihnen hier viele Hilfen an, mit denen Sie Texte mit einem Klick formatieren.

10:08

Wählen Sie die Schrift immer passend zum Inhalt aus. Denn eine Todesanzeige in Comic Sans ist eher befremdlich, und Schillers Werk sollte man auch nicht in einer fetten Arial präsentieren. Manchmal reicht sogar schon ein anderer Schriftschnitt für eine neue Wirkung.

10:49

In diesem Workshop gestalten Sie den Text einer Speisekarte. Sie suchen lesbare Schriften aus, gruppieren die einzelnen Elemente und heben die Namen der Speisen als optischen Blickfang hervor

06:34

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich über Schriftrechte zu informieren. Nicht jede Schrift darf weitergegeben oder für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Was Sie beim Einsatz von fremden Schriften beachten sollten, erfahren Sie hier.

08:47

In diesem Video stellt Ihnen Orhan Tançgil die verschiedenen Schriftformate vor. Dabei erfahren Sie auch, was es mit so genannten OpenType-Fonts auf sich hat und wann Sie diese einsetzen sollten.

03:20

Wenn Sie Ihre Webseiten nicht mit Standard-Schriften gestalten möchten, gilt es einige Dinge zu beachten. Denn nicht jedes System kann alle Schriftarten getreu anzeigen. In diesem Video erläutert Ihr Trainer, wie Sie Schriften im Web richtig einsetzen.

Section 5: Bilder sagen (manchmal) mehr als Worte
00:36

Orhan Tançgil stellt Ihnen in diesem Video die Inhalte des Kapitels vor. Sie erfahren, wie Sie Bilder effektiv einsetzen. Dabei machen Sie auch einen kleinen Ausflug in die digitale Bildbearbeitung.

09:20

Was ist überhaupt ein Bild? Wir kennen Bilder als Fotos, als Grafiken und als Piktogramme. Dabei stellt jedes Bild andere Anforderungen an den Gestalter. Orhan Tançgil erläutert Ihnen, wie Sie Bilder effektvoll einsetzen können.

17:55

Pixel, dpi, Vektoren – all das sind Begriffe, mit denen sich der moderne Gestalter immer wieder befassen muss. Denn ein Bild, das von einem Computer berechnet wird, ist anders aufgebaut, als das Foto aus der Digitalkamera.

19:29

Die Frage nach dem richtigen Dateiformat eines Bildes ist immer auch die Frage nach dem Anwendungszweck. Bilder, die Sie im Web veröffentlichen, haben andere Anforderungen als Bilder, die Sie für den hochwertigen Druck benötigen.

09:30

Spielen Sie mit Ihren Bildern! Wählen Sie neue Bildausschnitte, verfremden Sie die Perspektive, versetzen Sie das Bild in ein Querformat oder verschieben Sie den Fokus. Sie werden sehen, jedes Bild bietet noch viele Möglichkeiten zur weiteren Gestaltung.

16:48

Wenn ein Foto nicht den Wünschen des Kunden entspricht, sollten Sie digital nachhelfen. Korrigieren Sie Farbstiche, entfernen Sie störende Elemente oder hellen Sie Fotos auf. Hier lernen Sie Standard-Korrekturen, die Sie mit fast jedem Grafikprogramm durchführen können.

05:14

Nicht jeder Designer ist ein Meisterfotograf. Daher müssen Sie des Öfteren auch auf fremdes Bildmaterial zugreifen. Orhan Tançgil führt Sie in diesem Video sicher durch den Bildrechte-Dschungel der Bildagenturen.

05:09

Bilder, die Sie auf Webseiten einbinden, haben ganz andere Anforderungen als Bilder für den Druck. Da Webseiten schnell geladen werden sollen, sollten Sie die Dateigröße gering halten. Lernen Sie in diesem Video die Vorteile der Formate GIF, JPEG und PNG kennen.

Section 6: Ein Zeitungsprojekt von A bis Z
00:36

In diesem Video erfahren Sie, welche Themen Sie in dem folgenden Komplett-Workshop erwarten. Sie gestalten mit Ihrem Trainer ein eigenes Design für ein Magazin. Dabei sehen Sie auch, wie Sie das Printdesign für eine Webseite aufbereiten.

06:10

Am Anfang eines jeden Projekts steht das Pflichtenheft. Der Kunde stellt hier mit Ihnen gemeinsam seine Wünsche für die Gestaltung zusammen. Am besten arbeiten Sie hier mit Checklisten und Fragebögen

08:14

Beginnen Sie zunächst damit, die Seitenaufteilung grob als Skizze anzufertigen. So ordnen Sie in einem ersten Schritt Ihre Gedanken zur Gestaltung. Da Sie ein Magazin gestalten, müssen Sie natürlich auch die Paginierung berücksichtigen.

03:51

In diesem Workshop definieren Sie die Bundstege und den Seitenanschnitt. Der Anschnitt ist vor allem dann wichtig, wenn Sie Bilder verwenden, die über die Seitenränder hinausgehen. So vermeiden Sie Weißblitzer in Ihrem Dokument.

06:53

Die Seite ist nun in groben Zügen fertig eingerichtet. Jetzt geht es an die Feinarbeit. Zunächst legen Sie den Satzspiegel fest und speichern diesen als Musterdokument, um ihn auf alle weiteren Seiten anwenden zu können.

08:35

Das Gestaltungsraster hilft Ihnen nun, Ihre Texte und Grafiken sauber zu platzieren. Dabei legen Sie auch die Grundlinien und Versalhöhen fest, damit die Texte in Ihrem Design richtig sitzen.

05:37

Ausgehend von den Vorlagen Ihres Kunden entwickeln Sie nun das Farbschema für Ihre Gestaltung. Dabei wenden Sie Adobe Kuler an, um ein harmonisches Farbspektrum abzudecken. Diese Farben speichern Sie als Farbfeld, um jederzeit darauf zurückgreifen zu können.

08:47

Jetzt beginnen Sie damit, Ihre Seiten mit Bildern zu füllen. Zunächst suchen Sie sich den jeweils passenden Bildausschnitt. Dann sorgen Sie dafür, dass Ihr Text die Bilder sauber umfließt. Arbeiten Sie dabei am besten mit Platzhaltern

16:50

Nun fügen Sie die restlichen Texte hinzu, inklusive einiger Aufzählungslisten. Hier wählen Sie ein ansprechendes Aufzählungszeichen und wenden einen hängenden Einzug an, damit Ihre Liste übersichtlich bleibt.

08:26

In diesem Workshop optimieren Sie das Schriftbild und die Abstände. Dabei ergänzen Sie auch die Paginierung und achten auf ein ausgewogenes Gesamtbild. Außerdem fügen Sie eine Rubrik ein, die sich auf allen Seiten wiederholt.

04:29

Bevor Sie Ihr Projekt ausgeben, prüfen Sie alle Elemente, Farben und Schriften. Erst wenn alles so ist, wie Sie es wünschen, erstellen Sie ein PDF und optimieren es für den Druck.

07:53

Die Online-Veröffentlichung von Magazinen gehört in Zeiten von E-Books in das Repertoire eines guten Designers. Ihr Trainer zeigt Ihnen, auf welchen Plattformen Sie Ihre Werke im Web oder auf iPad, Smartphone und Co. publizieren können.

Section 7: Reinzeichnung und Druckvorstufe
00:30

Ihr Trainer stellt Ihnen hier die verschiedenen Themen dieses Kapitels vor. Begleiten Sie Orhan Tançgil auf einem Exkurs in die professionelle Druckvorstufe und lernen Sie, wie Sie Ihre Drucksachen für den Druck aufbereiten.

11:20

In diesem Video verschaffen Sie sich einen Überblick über die Druckproduktion. Dabei lernen Sie verschiedene Druckverfahren kennen und befassen sich mit der Frage nach dem Bedruckstoff.

15:19

Bei der Wahl des Papiers spielen viele Faktoren eine Rolle. Wie viel Farbe muss das Papier aufnehmen? Wie ist das Papier gefalzt? Und wie werden die Seiten in der richtigen Reihenfolge gedruckt? All diese Fragen klärt Orhan Tançgil in diesem Video.

11:14

Eines der zentralen Themen in der Druckvorstufe ist die Farbkalibrierung. Dabei müssen Sie gewährleisten, dass Sie am Monitor genau das sehen, was letzten Endes beim Druck herauskommt. Und das ist leider nicht immer der Fall!

12:15

Vor allem bei Seiten, auf denen Bilder im Anschnitt liegen sollen, kann es bei unsauberer Arbeit zu sogenannten Blitzern kommen. Neben dieser Fehlerquelle kann auch der ppi-Wert eines Bildes für ein fehlerhaftes Druckergebnis verantwortlich sein.

03:22

Überdrucken und Überfüllung sind Phänomene, die vor allem dann auftreten, wenn eine Farbe über einer anderen Farbe aufgetragen werden soll. Wenn sich die Farben aber nicht mischen lassen, kann es zu Druckfehlern kommen.

05:58

Viele Satzprogramme bieten für die Ausgabe einen sogenannten PreFlight-Check an. Dabei zeigt das Programm direkt alle möglichen Fehler an wie fehlende Schriftprofile, Überfüllungen und Farbabweichungen. So können Sie Fehlerquellen schnell auffinden.

Section 8: Nützliche Arbeitsmittel für Designer
00:30

In diesem Video führt Sie Ihr Trainer kurz in die Inhalte des letzten Kapitels ein. Sie lernen darin die wichtigsten Arbeitsmittel für Designer kennen – sowohl für den kleinen als auch für den großen Geldbeutel.

04:54

Der Markt an professionellen Satzprogrammen ist recht überschaubar. Neben dem Platzhirsch InDesign von Adobe können Sie auch auf kostengünstige Alternativen wie zum Beispiel das kostenfreie Scribus zugreifen.

05:29

Auch im Bereich der digitalen Bildbearbeitung ist das Angebot sehr groß. Neben einsteigerfreundlichen Programmen wie Photoshop Elements finden Sie hier natürlich auch die Profi-Lösung von Adobe Photoshop sowie das kostenfreie GIMP.

04:02

Natürlich können Sie Grafiken, Diagramme und Illustrationen auch mit Photoshop oder GIMP erstellen. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl an Illustrations-Programmen, mit denen Sie viel effektiver arbeiten und schneller ans Ziel kommen.

04:34

Da Sie als Designer mit einer Vielzahl an Schriften arbeiten müssen, sollten Sie sich mit der Schriftverwaltung auseinandersetzen. Orhan Tançgil stellt Ihnen in diesem Video einige Lösungen vor, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

03:57

Abschließend hält Orhan Tançgil in diesem Video noch ein paar Werkzeuge für Sie parat, die Sie unbedingt kennen sollten. Dazu gehört unter anderem das Art Directors Toolkit, das Ihnen dabei hilft, die richtigen Maße und Farbwerte für Ihre Dokumente zu finden.

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