Fotografieren im Studio – Technik, Lichtführung, Workshops

Studiofotografie live in der Praxis erleben
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  • Lectures 72
  • Length 8 hours
  • Skill Level Beginner Level
  • Languages German
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About This Course

Published 3/2016 German

Course Description

In diesem Video-Training zur Studiofotografie erfahren Sie wie in einer Schulung vor Ort, wie Sie Studioblitze bedienen, Licht-Setups einrichten und Lichtformer einsetzen. Begleiten Sie Alexander Heinrichs in sein Fotostudio und lassen Sie sich Blitzanlage und Ausrüstung ganz genau zeigen. Der Profifotograf hat zahlreiche Tipps parat, die Ihnen dabei helfen, sich im Fotostudio zurechtzufinden oder ein eigenes Heimstudio einzurichten. Schauen Sie bei Live-Fotoshootings zu und verfolgen Sie jeden Arbeitsschritt im Video, vom klassischen Studioporträt bis Low-key und geblitzte Produktfotos.

  • Der große Fotokurs: Lichtführung und Studiotechnik beherrschen
  • Lichtformer und Studioblitze in der Praxis erleben
  • Empfehlungen für Ausrüstung und Zubehör – auch für Heimstudios!
  • Tipps zur Bildbearbeitung mit Lightroom und Photoshop

Alexander Heinrichs ist Profifotograf und Fotodesigner mit eigenem Studio über den Dächern von Aschaffenburg. Seine Schwerpunkte sind hochwertige Porträt-, Produkt- und Werbefotos, aber auch fotorealistische Montagen. Er ist als Berater für Sigma tätig und veröffentlicht regelmäßig Artikel und Tutorials in Fachmagazinen und auf seinem Foto-Blog.

What are the requirements?

  • Für dieses Training ist kein Vorwisen erforderlich

What am I going to get from this course?

  • Sie möchten wissen, wie Sie die Technik in einem Fotostudio richtig einsetzen? Oder sich sogar ein eigenes Studio einrichten? Hier erfahren Sie live vor Ort, was Sie brauchen und was es im Studio zu beachten gilt.
  • Volle Kontrolle über das Licht und das Set – das ist der Vorteil der Studiofotografie. Lassen Sie sich zeigen, wie Sie klassische Licht-Setups umsetzen – vom Dreipunktlicht bis zu High- und Low-key-Aufnahmen.
  • Schauen Sie dem Profifotografen dabei zu, wie er Porträts, Food und Stilllife im Studio inszeniert und lassen Sie sich alles genau von ihm erklären. Erfahren Sie, wie Sie mit Dauerlicht, Farbfolien und entfesselten Blitzen einfache Licht-Setups mit großer Wirkung einrichten.
  • Lernen Sie, wie Sie mit Lightroom und Photoshop die beste Qualität aus Ihren Studiofotos herausholen. Wenden Sie Spezialtechniken wie Focus-Stacking und Frequenztrennung an und verleihen Sie Ihren Fotos edlen Glanz und brillante Schärfe.

What is the target audience?

  • Fotografierende, die Studiotechnik in der Praxis einsetzen möchten
  • Hobbyfotografen auf der Suche nach Tipps für das Heimstudio
  • Alle mit Interesse an Inspiration für wirkungsvolle Porträts und Produktfotos
  • Fotografen, die Techniken für Entwicklung und Retusche lernen wollen

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Curriculum

Section 1: Das braucht ein gutes Fotostudio
03:22

In diesem Video gibt Ihnen Alexander Heinrichs eine kurze Führung durch sein Fotostudio. Dabei werfen Sie auch einen Blick auf die Aufenthaltsbereiche für Model und Visagistin. Besonders vorteilhaft: viel Stauraum für Lichtformer und Equipment.

01:49

Fotografieren im eigenen Studio hat einen entscheidenden Vorteil: Sie haben die volle Kontrolle über Licht und Hintergrund. In diesem Video erfahren Sie auch, weshalb Sie Ihr Studio nach Möglichkeit in einem separaten Raum einrichten sollten.

05:51

Fläche, Lagerplatz, Deckenhöhe – auch für kleine Fotostudios gelten gewisse Anforderungen, wenn Sie entspannt und flexibel fotografieren möchten. Alexander Heinrichs verrät Ihnen in diesem Video, wie Sie auch kleine Räume als Fotostudio nutzen können.

05:59

Zur Kernausstattung eines Studios gehört die Blitzlichtanlage. Alexander Heinrichs erläutert Ihnen in diesem Video die Unterschiede zwischen Blitz- und Dauerlicht und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Lichtset für den Anfang zusammenstellen sollten.

07:51

Die Qualität eines Stativs bemisst sich nach seiner Tragkraft und Standfestigkeit. Das Stativ muss auf alle Fälle das Gewicht des Blitzkopfes mitsamt Lichtformer tragen. Eine Luftdämpfung kann darüber hinaus dann sinnvoll sein, wenn es viel Bewegung am Set gibt.

07:57

Hintergründe für Ihr Fotostudio gibt es in unterschiedlichen Farben und Materialien. Alexander Heinrichs stellt Ihnen in diesem Video eine Auswahl an geeigneten Varianten vor. Für den Anfang reichen bereits drei Hintergrundfarben aus: Weiß, schwarz und grau.

04:54

Mit Hohlkehlen können Sie einen nahtlosen Übergang zwischen Studiowand und Boden herstellen. Speziell für die Tabletop-Fotografie eignen sich Tischhohlkehlen und Lichtzelte. In diesem Video lernen Sie verschiedene Hohlkehlen für die Studiofotografie kennen.

04:56

Faltbares Zubehör macht Ihnen das Leben als Studiofotograf leichter. In diesem Video lernen Sie ausgewähltes Zubehör kennen, das Sie platzsparend verstauen, transportieren und blitzschnell wieder aufbauen können – vom Reflektor bis zum Hintergrund.

04:35

Farbfolien, Klebeband, Haftpaste – Alexander Heinrichs präsentiert Ihnen in diesem Video buntes Studio-Zubehör für alle Gelegenheiten. In der People-Fotografie profitieren Sie besonders von einem Ventilator, mit dem Sie den Haaren Ihrer Modelle mehr Volumen verleihen können.

06:06

Gute Ausrüstung hat ihren Preis. Alexander Heinrichs gibt Ihnen deshalb einen Leitfaden an die Hand, mit dem Sie Ihr Studio sinnvoll an Ihre Bedürfnisse anpassen und schrittweise ausbauen können. Den Budgetplan finden Sie auch als PDF zum Ausdrucken im Zusatzmaterial des Trainings.

Übungsmaterial zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Die Kamera im Einsatz am Fotoset
05:08

Theoretisch können Sie mit jeder Kamera im Studio fotografieren. Für die größte kreative Freiheit sollte Ihre Kamera über einen Blitzschuh und eine Vorrichtung für Wechselobjektive verfügen. Dieses Video zeigt Ihnen auch, welchen Vorteil ein Vollformatsensor im Vergleich zu einem APS-C-Sensor hat.

06:09

[ISO, Blende, Belichtungszeit – Auch in der Studiofotografie ist das Zusammenspiel dieser drei Parameter wichtig für das Bildergebnis. In diesem Video erfahren Sie, welche Einstellungen sich für die Studiofotografie anbieten, um z. B. Bokeheffekte abzubilden oder Bewegung zu fotografieren.

06:16

Mit einer Bridgekamera kommen Sie im Studio nicht sehr weit. Setzen Sie stattdessen auf einen guten Objektivpark. Alexander Heinrichs erläutert Ihnen in diesem Video, welche Objektive sich für die Studiofotografie eignen und verdeutlicht den Nachteil zu kurzer Brennweiten.

06:17

Beim Tethered Shooting fotografieren Sie direkt in einen angeschlossenen Computer am Set. So haben Sie die Möglichkeit, gleich das Bild zum Beispiel in Lightroom zu überprüfen und evtl. auch schon zu entwickeln. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie ein Tethered Shooting einrichten.

05:04

Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie auch im Studio mit Stativ fotografieren. Stative vermeiden Verwackler und garantieren die perfekte Bildschärfe. In der Studiofotografie werden vor allem zwei Stativköpfe eingesetzt – der Kugelkopf und der Drei-Wege-Kopf.

Section 3: Mit Studiolicht inszenieren
03:48

In diesem Video stellt Ihnen Alexander Heinrichs typische Lichtquellen für die Studiofotografie vor. Neben dem klassischen Studioblitz bieten sich gerade für Einsteiger auch Aufsteckblitze oder LED-Dauerlichtquellen an, um Szenen und Motive optimal auszuleuchten.

11:36

Jedes Fotostudio sollte über einen Studioblitz verfügen. In diesem Video zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, wie Sie Studioblitze richtig bedienen und einstellen. Dabei erfahren Sie, warum Sie beim Kauf weniger auf die Blitzleistung als vielmehr auf Abbrennzeit und Regelbarkeit achten sollten.

05:38

Viele Studioblitze werden bereits mit einem passenden Synchronkabel ausgeliefert. Deutlich komfortabler ist es aber, die Blitze per Funkverbindung auszulösen. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, welche Fernauslöser Sie dafür verwenden sollten.

03:14

In geschlossenen Räumen wie einem Fotostudio reagieren die Blitze auf eine fest montierte Fotozelle, im Freien hingegen benötigt jedes Gerät einen eigenen Empfänger. In diesem Video lernen Sie, wie Sie auch mit mehreren Blitzen gleichzeitig fotografieren. Eine wichtige Rolle beim Blitzen spielt auch die Blitzsynchronzeit.

06:11

Das Histogramm Ihrer Kamera kann nur bedingt Auskunft über eine korrekte Belichtung geben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie mit einem Blitzbelichtungsmessgerät arbeiten. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie das Gerät richtig bedienen und einstellen.

08:08

Dauerlicht bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie das Bildergebnis bereits während des Fotografierens live überprüfen können. In diesem Video erfahren Sie, welche Lichtquellen sich als Dauerlicht für den Einsatz im Fotostudio eignen.

04:19

Ein neutrales Weiß und maximale Farbtreue sind besonders bei Katalogproduktionen entscheidend. Alexander Heinrichs stellt Ihnen unterschiedliche Farbkarten vor, mit denen sich die Farben und Tonwerte des Bildes präzise kalibrieren lassen.

05:55

Aufsteckblitze sind die erste und vor allem günstigste Alternative zum Studioblitz, wenn Sie mit der Studiofotografie beginnen. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Blitze mit Funkempfängern, Adaptern und Lichtformen auch im Studio voll ausnutzen.

13:33

Von der Softbox bis zum Normalreflektor – dieses Video verschafft Ihnen einen Überblick über alle gängigen Lichtformer in der Studiofotografie. Alexander Heinrichs führt Ihnen den jeweiligen Effekt aller Lichtformer vor Augen und stellt deren Vor- und Nachteile heraus.

09:18

Mit einem Normalreflektor erzeugen Sie hartes Licht, das sich für kontrastreiche Porträts besonders eignet. Das Licht können Sie mit einem Wabenaufsatz gezielt auf Ihr Motiv ausrichten. Reflexschirme bieten sich an, wenn das Licht nicht direkt auf Ihr Modell fallen soll.

06:29

Unter guten Lichtbedingungen kann ein Reflektor sogar ein vollwertiges zweites Blitzgerät ersetzen. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, welche Oberflächen das Licht ideal reflektieren und wie Sie kostengünstige Aufheller bei Bedarf selbst zusammenbauen.

Section 4: Lichtsetzung in der Praxis
06:17

In diesem Video sehen Sie, wie Sie Lichtformer gewinnbringend in einem Porträt-Shooting einsetzen können. Sie lernen, wie Sie die Ausleuchtung des Motivs nach Ihren Wünschen gestalten und mit Licht und Schatten den besonderen Charakter Ihres Models herausarbeiten.

10:29

Wie Sie mit Lichtformern die Schatten in einem Bild modellieren können, wissen Sie bereits. In diesem Video sehen Sie, wie Sie Einfluss auf die Schattenwirkung nehmen können, indem Sie Abstand und Einfallswinkel der Lichtquelle verändern.

04:45

In diesem Video lernen Sie drei bewährte Ausleuchtungstechniken für Porträts kennen, wie zum Beispiel das Rembrandt- oder das Butterfly-Licht. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie klassische Wangenlichter, senkrechte Schatten oder eine mystische Stimmung erzeugen.

03:07

Besonders enge Lichtkegel lassen sich ganz einfach mit einem Tubus erzeugen. Für ein punktuelles Haarlicht empfiehlt Alexander Heinrichs aber einen anderen Lichtformer: Mit dem Striplight erzielen Sie eine deutlich sanftere Lichtkante, die auch lange Haare ausleuchtet.

05:12

Je weiter Sie die Blende öffnen, desto unschärfer wird der Bildhintergrund. Die sogenannte Offenblende ist deshalb besonders bei Außenaufnahmen beliebt. In diesem Video sehen Sie, wie Sie auch im Studio kreative Bildlooks mit offener Blende erarbeiten können.

03:39

In diesem Video zeigt Ihnen Alexander Heinrichs das Zusammenwirken von Hauptlicht und Fülllicht in der Porträtfotografie. Statt einer zweiten Lichtquelle können Sie auch einen Reflektor als Fülllicht verwenden und auf diese Weise Schattenpartien im Gesicht gezielt aufhellen.

05:30

Einfarbige Hintergründe sind vielfältig einsetzbar – vor allem ein mittleres Grau lädt zum Experimentieren ein. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie allein durch die Änderung der Lichtstärke oder mithilfe preiswerter Farbfolien kreative Bildhintergründe erzeugen.

Section 5: Porträt- und Peoplefotos im Studio
05:12

Das motivbestimmende Element in einem Porträtfoto sind die Augen. Damit die Augen besonders lebendig wirken, können Sie die Lichtreflexe vom Blitzlicht in den Pupillen abbilden. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie solche »Catchlights« erzeugen.

06:58

In diesem Video dreht sich alles um die perfekte Vorbereitung Ihrer Porträt-Shootings. Alexander Heinrichs erklärt Ihnen, warum es sich lohnt, mit einer Visagistin zusammenzuarbeiten, und welche rechtlichen Fragen Sie mit dem Model bereits im Vorfeld klären sollten.

07:58

In diesem Fotoshooting setzt Alexander Heinrichs auf die natürliche Wirkung des Tageslichts. Um möglichst flexibel auf das Licht reagieren zu können, hellt er das Model mit einer großen Softbox von vorne auf. Ein entfesselter Aufsteckblitz würde hierfür nicht die nötige Leistung bringen.

11:46

Bei diesem Fotoshooting setzen Sie auf eine klassische Ausleuchtung für ein Businessporträt. Damit die langen Haare gut zur Geltung kommen, verwenden Sie am besten ein Striplight als Kantenlicht. Mit einem Reflektor vermeiden Sie Schatten unter dem Kinn.

03:59

Gruppenfotos stellen besondere Anforderungen an die Lichtsetzung. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie alle Personen im Foto scharf abbilden und dafür sorgen, dass die Gruppe gut ausgeleuchtet ist.

04:03

Ringlichter eignen sich besonders, um Gesichter gleichmäßig auszuleuchten und spannende Catchlights in den Augen zu erzeugen. Wie Sie diesen Lichteffekt durch eine kluge Lichtsetzung voll ausnutzen, erfahren Sie in diesem Video.

08:40

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Ihre Modelle mit Farbblitzen in Szene setzen können. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie das Gesicht gleichmäßig ausleuchten und das farbige Blitzlicht als Gestaltungsmittel im Bild sichtbar machen.

07:54

Bewegung lässt sich auf zwei Arten fotografieren – entweder bewegt sich das Motiv oder die Kamera. In diesem Video sehen Sie, wie Sie Langzeitbelichtungen bewusst verwackeln und dynamische Posen fotografieren. Auf diese Weise lassen sich spannende Lichtspuren im Bild erzeugen.

07:13

Bei einer Low-key-Ausleuchtung sind vor allem die dunklen Tonwerte zu sehen. Das Ergebnis sind atmosphärische Porträts mit einer spannenden, mystischen Lichtstimmung. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Motiv mit Dauerlicht im Low-key-Stil ausleuchten und vom tiefschwarzen Hintergrund absetzen.

06:43

In einem High-key-Bild gibt es vor allem helle Tonwerte. Dabei ist es durchaus erwünscht, dass weiße Flächen überstrahlt wirken. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie mit einem Hauptlicht die Schatten im Bild minimieren und so Ihre Bilder zum Strahlen bringen.

11:25

Knackige Muskeln fotografieren Sie am besten mit einem schräg einfallenden Striplight. Den besten Kontrast erzielen Sie dabei mit hartem Licht. Wie Sie die Konturen des Körpers noch deutlicher hervorheben können, erfahren Sie in diesem Video.

17:20

In diesem Shooting zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, wie Sie Wasserspritzer mit der Kamera einfangen. Dabei ist vor allem die Absprache mit den Werfern wichtig. Zur Ausleuchtung nutzen Sie einen Blitz mit sehr kurzer Abbrennzeit. Als Lichtformer dient ein Normalreflektor für hartes Licht.

Section 6: Produktfotografie und Stilllife im Studio
06:17

Suchen Sie Inspiration für gute Produktfotos? Zu Beginn dieses Kapitels zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, mit welchen einfachen Mitteln sich Produkte in Szene setzen lassen – zum Beispiel mit spiegelnden Acryl-Unterlagen oder mit Feuer- und Wassereffekten.

07:15

Sie starten die Praxisworkshops in diesem Kapitel mit einem einfachen Motiv: Küchenbesteck. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie eine Gabel kunstvoll ausleuchten. Um das Motiv zu positionieren, verwenden Sie am besten den Live-View-Modus der Kamera.

11:17

In diesem Video zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, wie Sie mit einfachen Mitteln bereits große Wirkung erzielen. Dazu setzt er Farbfolien ein und leuchtet das Motiv auch von unten durch eine Lochplatte an. Mit wenig Aufwand erzeugen Sie so effektvolle Produktfotos.

05:53

Food-Fotografie auf kreative Art! In diesem Video fotografiert Alexander Heinrichs eine Orange durch mehrere Wassertropfen hindurch. Damit die Form der Tropfen gut zur Geltung kommt, wendet er einen Trick an und leuchtet das Motiv seitlich mit Softbox und Reflektor aus.

06:04

Obstscheiben im Durchlicht sind ein klassisches Motiv in der Food-Fotografie. Sie benötigen dafür eine durchsichtige Unterlage, unter der ein Studioblitz für das Durchlicht sorgt. In diesem Video erfahren Sie außerdem, wie Sie die Belichtung für unterschiedliche Fruchtmotive anpassen müssen.

05:44

Dampf lässt sich am besten vor dunklem Hintergrund ablichten. Bei einer transparenten Teetasse sieht das anders aus, denn der dunkle Hintergrund würde sich unschön in der Oberfläche spiegeln. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie sowohl den Dampf als auch die Transparenz zur Geltung bringen.

08:06

Rumflaschen mit ihren edlen Inhalten leuchten Sie am besten von hinten aus. So bringen die Lichtreflexe die Flüssigkeit gut zur Geltung. In diesem Video lernen Sie dafür ein komplexes Licht-Setup kennen: ein Hauptlicht mit zwei Striplights, zwei Reflektoren, sowie ein Blitz für den Hintergrund und ein Tubus-Effektlicht.

12:24

In diesem Action-Shooting gehen Weingläser zu Bruch. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie den optimalen Fallwinkel für das Glas finden, die Kamera einstellen und den Blitz mit einem Sound-Trigger aktivieren. Achten Sie darauf, dass Sie die Kamera in den Bulb-Modus schalten.

05:05

Beim Focus-Stacking werden mehrere Fotos mit verschiedenem Fokusbereich aufgenommen und nachträglich montiert. Auf diese Weise erscheint das Motiv durchgängig scharf. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, welche Schärfebereiche Sie für ein überzeugendes Ergebnis benötigen.

Section 7: Troubleshoot für Fotografen: Häufige Fehlerquellen
03:24

Wenn der Blitz nicht auslöst, ist entweder das Blitzgerät falsch montiert, oder Sie verwenden den falschen Funkkanal. Falls Sie eine Infrarot-Fernbedienung zur Auslösung verwenden, müssen Sie auch darauf achten, dass Sie den Blitz damit ganz genau anvisieren.

02:57

Schwarze Balken entstehen immer dann, wenn die gewählte Verschlusszeit geringer ist als die Blitzsynchronzeit der Kamera. Wenn Sie eine Funkstrecke zur Blitzauslösung verwenden, müssen Sie die optimale Verschlusszeit gegebenenfalls sogar verlängern.

03:21

Verunreinigungen auf dem Kamerasensor oder auf dem Objektiv können sich als Flecken im Bild äußern. Meist handelt es sich dabei um Staub auf dem Sensor. In diesem Video stellt Ihnen Alexander Heinrichs mehrere Wege vor, wie Sie den Sensor reinigen können.

02:37

Sind Ihre Studiofotos überbelichtet, dann passt die eingestellte Blitzleistung nicht zu den gemessenen Belichtungsdaten. Besonders starke Blitzgeräte sind für den Studiobetrieb deshalb nicht geeignet. Wenn Sie über eine spiegellose Kamera verfügen, sollten Sie zudem die Belichtungssimulation deaktivieren.

02:51

Bildrauschen ist eine Folge hoher ISO-Werte. Alexander Heinrichs gibt aber Entwarnung: Körnige Digitalfotos sind meist unproblematisch, weil der Effekt am Bildschirm stärker erscheint als in der finalen Ausgabe. Mit einer Belichtungsreihe können Sie sich an verkraftbare ISO-Werte herantasten.

03:12

Schwache Farbintensität sind für RAW-Aufnahmen vorteilhafter, damit Sie in der Entwicklung noch genug Spielraum haben. Sind die Farben aber einmal verfälscht, sollten Sie darauf achten, dass Sie ausreichend helle Räumlichkeiten nutzen und den Weißabgleich Ihrer Kamera auf Blitzlicht umstellen.

03:52

Stolperfallen, Montagefehler, Hektik am Set – im Studio kann schnell etwas zu Bruch gehen. Damit Ihnen das nicht passiert, hat Alexander Heinrichs einige Tipps parat, wie Sie Ihre Ausrüstung sicher verstauen und Ordnung im Studio halten.

Section 8: So holen Sie das Beste aus Studioaufnahmen heraus
06:00

Bevor Sie mit der Entwicklung Ihrer RAW-Bilder beginnen, sollten Sie Ihre Fotos übersichtlich organisieren. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen, wie Sie Lightroom für die Bildverwaltung einsetzen und mit Filtern und Markierungen jederzeit die besten Aufnahmen wiederfinden.

09:29

Das Entwicklungsmodul von Lightroom ist die digitale Dunkelkammer für Ihre RAW-Fotos. Lernen Sie in diesem Video, wie Sie mit Lightroom die Belichtung und Farbdynamik verbessern, Kontraste herausarbeiten und das Bild für die weitere Bearbeitung an Photoshop übergeben.

11:45

Eine Frequenztrennung in Photoshop erlaubt es Ihnen, die Bildfarben und Mikrostrukturen eines Bildes in zwei getrennten Ebenen zu bearbeiten. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie diese Technik für eine professionelle Hautretusche einsetzen.

07:06

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie den Augen Ihres Modells mehr Präsenz verleihen. Sie lernen, wie Sie mit selektiven Kontrastkorrekturen die Augenhöhlen aufhellen und der Iris zu mehr Glanz verhelfen. Anschließend können Sie die Haare nachdunkeln und das Porträt mit einem Farblook aufwerten.

08:27

Bei Splash-Aufnahmen hat das Modell oft die Augen zum Schutz geschlossen. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie zwei Bilder zu einer Montage zusammensetzen, in der das Model die Augen geöffnet hat. Dabei sehen Sie auch, wie Sie die Maskenübergänge sauber ausarbeiten, sodass die Montage nicht auffällt.

10:37

Dieses Video lässt Sie an der Retusche für ein Produktfoto teilhaben. Im Vordergrund steht das Entfernen von Staubkörnern und Fingerabdrücken. Die besten Ergebnisse bietet Ihnen eine Frequenztrennung, mit der Sie die Staubkörner aufspüren und dann mit den Retuschewerkzeugen beseitigen können.

05:13

Filigranen Wasserdampf können Sie noch stärker herausarbeiten, indem Sie im RAW-Konverter Klarheit und Kontrast verbessern. Anschließend können Sie die Bildfarben mit einer Farbebene und der Funktion »Farbton/Sättigung« zum Leuchten bringen.

05:54

Beim Focus-Stacking werden die Schärfebereiche unterschiedlicher Aufnahmen miteinander kombiniert. Alexander Heinrichs zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie das Programm »Helicon Focus« verwenden, um die Bilder der Schärfereihe zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.

07:13

Action-Fotos mit spritzenden Flüssigkeiten und berstendem Material bestechen vor allem durch ihre Dramatik. In diesem Video zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, wie Sie die Splashes eines zerbrechenden Weinglases säubern und störende Details entfernen.

14:30

Mit eigenen Bildlooks können Sie Ihre Studiofotos deutlich aufwerten. Zum Abschluss dieses Video-Trainings zeigt Ihnen Alexander Heinrichs, wie Sie neue Bildlooks mit einem Farbverlauf erhalten, Vintage-Looks nachbilden und knackige Schwarzweiß-Looks erzeugen.

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