Exchange 2013 - Von der Installation bis in den Live-Betrieb
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Exchange 2013 - Von der Installation bis in den Live-Betrieb

Ein praktischer Leitfaden zur Einführung von Microsoft Exchange Server. Einfach und nachvollziehbar erklärt.
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Created by Michael Fritz
Last updated 4/2016
German
Price: $50
30-Day Money-Back Guarantee
Includes:
  • 11.5 hours on-demand video
  • 4 Supplemental Resources
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
What Will I Learn?
  • Sie lernen Exchange Server 2013 von der Pike auf kennen.
  • Sie werden einen Exchange Server installieren können.
  • Sie erfahren, wie Sie eine Domäne richtig für den Exchange Server Einsatz vorbereiten.
  • Sie erwerben die Fähigkeit, den Exchange Server für die Konnektivität zwischen LAN und Internet zu konfigurieren.
  • Sie lernen Sendekonnektoren und Empfangskonnektoren kennen.
  • Sie lernen die unterschiedlichen Postfachtypen kennen und diese zu verwalten.
  • Sie werden die Grundlagen der PowerShell/Exchange Verwaltungsshell kennenlernen.
  • Sie werden erfahren, wie Sie mobile Geräte an den Exchange Server anbinden.
  • Sie eignen sich an, wie Verteilergruppen eingesetzt werden.
  • Sie sehen, wie man Öffentliche Ordner konfiguriert.
  • Sie lernen die Mechanismen der Outlook Web App (OWA) kennen.
  • Sie werden erfahren, wie man Exchange Datenbanken anlegt, verschiebt und deren Eigenschaften konfiguriert.
  • Sie prägen sich ein, wie eine Datenbankverfügbarkeitsgruppe (Database Availability Group DAG) implementiert wird.
  • Sie sehen sich an, wie eine Datenbank mit Bordmitteln gesichert und wiederhergestellt wird.
  • ... und einiges mehr.
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Requirements
  • Wenn Sie die Konfiguration des Videotrainings nachspielen möchten, benötigen Sie eine (virtuelle) Übungsumgebung mit insgesamt 4 Servern und einem Client. Die Umgebung basiert auf Server 2012R2 und besteht aus: DC1,Srv1,Srv2,Srv3 und der Client > Windows 7 mit Outlook 2013. Die Domäne ist bereits vollständig eingerichtet. Im Kurs stelle ich Ihnen einen PDF-Plan von meinem Netzwerk mit IP-Adressen und Beschreibungen zur Verfügung.
Description

Sie wollen oder müssen sich in Exchange Server 2013 einarbeiten - wissen aber noch nicht so genau, wie Sie das anstellen sollen? Vielleicht möchte ein Kunde Exchange einführen oder Ihr Projektthema dreht sich um eine Exchange-Organisation? Ein neuer Mitarbeiter soll schnell "up to date" gebracht werden?

Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Kurs zeige ich ihnen den Aufbau einer Exchange Infrastruktur - von Anfang an. Einfach, nachvollziehbar erklärt und permanent aus Sicht des Benutzers überprüft. Live. Echt. Und in Farbe.

Was Sie erwartet

Zunächst erlernen Sie, welche Software Sie für eine erfolgreiche Exchange Installation benötigen. Exchange Server ist kein "Klick-Klick-Weiter" Produkt. Wir laden die benötigte Software herunter und begeben uns dann in die Vorbereitung der Domäne. Hier erweitern wir das Schema und bereiten die Windows mit den entsprechenden Features für die Installation vor. Nach der erfolgreichen Installation gebe ich Ihnen einige Tipps zur Überpfüfung des Setups. Wir wollen ja schließlich nicht jetzt schon Fehler übersehen, die uns später stolpern lassen.

Jetzt ist es Zeit für die Grundeinrichtung. Hier machen wir den Exchange Server fit für die Kommunikation. Sie lernen, wie man Sende- und Empfangskonnektoren erstellt, Adressrichtlinien implementiert, die virtuellen Verzeichnisse korrekt einrichtet - und viele weitere Dinge. Einstellungen, die den Exchange unserem ersten Ziel näher bringen: Dem Mailversand zwischen LAN und WAN. Nach Abschluss der Konfiguration muss vieles zusammenarbeiten: Zertifikate, DNS, Konnektoren, die Firewall... aber das kennen Sie dann ja bereits alles. Abschließend führen wir einige Tests durch um uns auch den "offiziellen Okay-Stempel" für unsere Organisation zu holen.

Endlich kommen wir zum Punkt: Die tägliche Exchange Administration. Hier bekommen Sie das Rüstzeug um die täglichen Aufgaben in Ihrer Mail-Organisation zu bewältigen. Wir legen Postfächer an, ich zeige ihnen die verschiedenen Postfachtypen und die Verteilergruppen - aber auch OWA und öffentliche Ordner sind mit von der Partie. Zusätzlich lernen Sie die Einbindung von mobilen Geräten anhand eines Smartphones kennen. Von der Einbindung bis zum Rauswurf - wir testen es aus.

Abschließend gehen wir noch an die "Exchange Innereien". Hier demonstriere ich Ihnen einige Tasks, die Sie hoffentlich entweder nie benötigen oder die zumindest nicht alltäglich sind. Wir legen los mit dem Löschen, Deaktivieren und Wiederherstellen von Postfächern. Außerdem lernen Sie die Datenbank-Eigenschaften kennen. Wir besprechen die Wartungsfunktionen, das Offline Adressbuch (OAB) und Sie lernen die rollenbasierte Verwaltung (RBAC) so kennen, wie sie einst geplant war: Als superflexibles Modell zu Vergabe von Berechtigungen. Auch das Exchange Backup und die Wiederherstellung zeige ich Ihnen in diesem Abschnitt.

Ups, wir sind doch noch nicht am Ende. Backups sind gut und wichtig, aber: Eine zusätzliche Verfügbarkeit ist sehr beruhigend. Sie lernen im Kurs, welche Vorbereitungen Sie für eine Datenbankverfügbarkeitsgruppe (Database Availability Group DAG) treffen müssen, damit die Installation korrekt durchläuft. Im Anschluss konfigurieren wir die DAG fertig. Jetzt bleibt noch eins: Der Test. In einem Failover drücken wir den Kippschalter, wie in der Realität: Strom weg - Server aus. Jetzt beobachten wir den Failover auf dem Client und es stellt sich heraus, ob wir gut gearbeitet haben.

Bonuskapitel

Man kann Exchange Exchange Server ohne Kenntnisse der PowerShell betreiben - aber nur sehr eingeschränkt. Viele Funktionen sind nur mit der Shell durchzuführen - von der Automatisierung ganz abgesehen. Da ich immer wieder eine gewisse Hemmschwelle bezüglich der Kommandozeile in meinen Kursen erlebe, habe ich mich entschlossen, ein Bonuskapitel "Schnellbesohlung: PowerShell / Exchange Management Shell" zu erstellen. In diesem Abschnitt zeige ich Ihnen, was Sie wissen müssen um mit der PowerShell im Allgemeinen sowie der Exchange Verwaltungsshell im Speziellen voranzukommen. In diesem Abschnitt werden wir keine horrenden Automatisierungsszenarien entwerfen und auch keine seitenlangen Skripte schreiben sondern ich führe Sie Schritt für Schritt an die Shell heran, damit Sie den Rest des Kurses auch wirklich genießen können.

Ich freue mich auf Sie.

Who is the target audience?
  • Sie sollten bereits mit Windows Serven gearbeitet haben
  • Windows Domäne und Active Directory sind keine Fremdwörter für Sie
  • Sie haben bereits einmal eine IP-Adresse eingetragen
  • Sie würden gerne etwas über die Powershell erfahren
  • Outlook ist für Sie nicht ein Stichwort um aus dem Fenster zu schauen
  • Sie wollen Exchange Schritt für Schritt installieren und betreiben
  • Sie interessiert auch, wie Exchange Funktionen aus Benutzersicht aussehen
  • Sie sind Administrator eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens - Enterprisekonfigurationen mit verschiedenen Active Directory Standorten und verteilten Rechenzentren werden in diesem Kurs nicht behandelt
  • Sie sind Auszubildende/r in einem der neuen IT-Berufe und möchten sich in die Exchange Server Thematik von der praktischen Seite einarbeiten
  • Sie sind Mitarbeiter eines Systemhauses und ihre Kunden verwenden Exchange Server. Mit diesem Kurs können neue Mitarbeiter Exchange schnell und praktisch kennenlernen
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114 Lectures
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Vorbereitung und Installation
8 Lectures 36:27

Herzlich Willkommen zu Ihrem Videotraining: Exchange 2013 - von der Installation bis in den Live-Betrieb.

In diesem Promovideo gebe ich Ihnen einen Überblick, was Sie in diesem Kurs erwartet und wer Sie unterrichtet. Der Schwerpunkt liegt auf Praxis, Praxis Praxis.

Wir bauen gemeinsam eine Exchange Organisation auf. Alles in Echt und mit öffentlichen IPs. In den einzelnen Lektionen versuche ich so gut wie möglich, auch die Client-Seite zu berücksichtigen. Sie kennen das: Sie haben eine Anleitung aus dem Technet nachgearbeitet, den OK-Knopf betätigt und auf der Client-Seite tut sich: nichts. Daher werden wir in diesem Video auch während und nach den Übungen zum Client schalten - um den Fortschritt unserer Konfiguration zu überprüfen.

Legen Sie jetzt los mit Exchange Server 2013 - von der Installation bis in den Live-Betrieb.

Preview 02:30

Wichtig! Bitte Lesen - Kurz FAQ zum Training
4 pages

Exchange Server 2013 ist keine Software, die Sie mit Setup.exe klick klick klick installieren können. Es sind einige Voraussetzungen nötig. So erwartet Exchange, dass diverse Software bereits vorinstalliert ist.

In dieser Lektion bauen wir uns zunächst eine kleine Ordnerstruktur auf, die als Arbeitsverzeichnis für die Installation dient. Danach laden wir die benötigte Software herunter um im Anschluss nach den Vorbereitungen direkt und ohne Umwege mit der Installation loslegen zu können.

Dies umfasst auch das Exchange Setup, welche Sie ohne Probleme 180 Tage als Testversion betreiben können. Allerdings lauert hier noch ein kleiner Fallstrick, der in eine Updateorgie münden kann - aber leicht zu umgehen ist.

Vorbereitung: Herunterladen der benötigten Software für Exchange
05:03

In diesem Video werden wir einige Netzwerkvorbereitungen durchführen. Wir haben im Verlauf des Kurses zweierlei vor:

  • Arbeit mit einer Adresse für anonyme SMTP-Verbindungen aus dem Internet
  • Aufbau einer Datenbankverfügbarkeitsgruppe

Daher sind auch bereits zwei Netzwerkkarten installiert. Drei Karten wären prinzipiell möglich, aber wir nutzen eine Karte mit zwei IPs für die Empfangskonnektoren.

Zunächst benennen wir die Karten sprechend um. Anschließend vergeben wir die angepasste IP-Konfiguration für die anonymen Verbindungen, sowie für das Replikationsnetzwerk der DAG.

Vorbereiten des Netzwerks
03:12

Exchange 2013 kann nicht "einfach so" installiert werden sondern bedarf auch vorbereitendende Schritte auf dem Serversystem, die ich Ihnen in diesem Video zeige.

Wir installieren zunächst die Internet Information Services (IIS) mit den passenden Parametern. Danach kümmern wir uns um die UCMA Software. Ein Spezialfall ist das Office-Fiter Pack. Hier gibt es große Verwirrung, denn: eigentlich wird das Filterpack zur Suche von Daten nicht mehr benötigt. Dann bekommen wir aber während des Setups eine Fehlermeldung. Was ist nun richtig?


Vorbereiten des Windows-Systems
05:20

Ein Exchange Server kann nicht ohne eine Domänenstruktur installiert werden. Punkt. Aber auch wenn Sie bereits eine schicke Domäneninfrastruktur aufgebaut haben, klappt es vielleicht nicht direkt mit der Installation. Exchange macht ausgiebig Gebrauch vom Active Directory. Daher muss das sogenannte Schema vorbereitet und einige Daten auf die Active Directory Partitionen geschrieben werden.

Sie werden die Vorbereitung mit den Befehlen setup.exe /prepareschema und setup.exe /preparead kennenlernen und mit mir gemeinsam in der CMD durchführen. Neben der Vorbereitung selbst erkläre ich auch, was ein Schema überhaupt ist und wie wir es einsehen können - das klappt leider nicht ohne weiteres...

Domänenvorbereitung
06:17

Wenn die Vorbereitungen alle korrekt durchgeführt wurden, ist die Installation von Exchange kein Problem. Nach diesem Video haben wir unseren ersten Exchange Server zur Verfügung!

Exchange Server installieren
02:34

Nach der Installation haben Sie vielleicht das Bedürfnis, gleich mit der Konfiguration loszulegen. Das ist allerdings keine gute Idee. Bei einer Neuinstallation von Exchange ist jetzt die Gelegenheit einen schweren Bug zu erkennen und unter Umständen alles rückgängig zu machen.

Ich werde Ihnen in dieser Lektion einige Tasks zur Überprüfung der Installation vorstellen. Dazu werfen wir einen Blick in das Ereignisprotokoll und werden die Setup-Logs kennenlernen. Allerdings sind diese Tasks beschwerlich und nicht immer hilfreich. Darum zeige ich Ihnen einen eher praktisch orientierten Ansatz. Wir werden einige CMDlets zur Überprüfung von Exchange ausführen und uns die erste Mail mit der Outlook Web App (OWA) zusenden.

Wenn diese ersten Tests okay sind, werden wir in der Konfiguration fortfahren.

Die Installation überprüfen
11:31

In diesem Quiz werden wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt Vorbereitung und Installation ins Gedächtnis holen.

Vorbereitung und Installation
3 questions
+
Grundeinrichtung
17 Lectures 02:03:21

Ohne DNS geht weder in einer Windows Domäne etwas, noch bei Exchange. In diesem Video möchte ich Ihnen demonstrieren, wie Sie die entsprechenden DNS-Ressourceneinträge für das interne DNS anlegen.

Wichtig ist zunächst die Entscheidung, welchen Namensraum Sie verweden, falls dieser nicht vorgegeben ist. Wir setzen hier einen Split-DNS Namensraum ein und verwenden für intern und extern den gleichen Namen. Dies hat handfeste Vorteile bei der späteren Verwendung von Zertifikaten.

Hierbei führen wir die Einrichtung der Hosteinträgen gleich korrekt durch, damit wir später nicht permanent die doppelte DNS-Arbeit machen müssen.

Internes DNS konfigurieren
04:27

Wir bieten unser Mailsystem nicht nur innerhalb unserer Domäne an sondern wir werden im Verlauf des Trainings auch mit Outlook Web App (OWA), Outlook Anywhere und mit Mobilgeräten via Active Sync aus dem Internet zugreifen. Daher ist auch die korrekte Konfiguration des externen DNS entscheidend.

In dieser Lektion lege ich Ihnen dar, wie die korrekten korrekten Einträge für Exchange aussehen, eingepflegt werden - und wir besprechen eine sinnvolle Konfiguration für den SOA-Eintrag.

Externes DNS konfigurieren
08:34

Exchange nimmt nicht für alle Maildomänen eine SMTP-Verbindung an. Eine White-List namens "Akzeptierte Domänen" regelt, für welche Domänennamen Sie generell Verbindungen annehmen möchten.

In diesem Video demonstriere ich Ihnen, wie sie die akzeptierte Domäne für den E-Mail Namensraum einrichten. Ausserdem besprechen wir den Unterschied zwischen einer autoritativer Domäne, einer internen Relaydomäne und der externen Relaydomäne. (Autoritative Domain, internal Relaydomain, external Relaydomain)

Akzeptierte Domäne erstellen
03:03

Vielleicht haben Sie im Active Directory schon einmal das Attribut E-Mail Adresse entdeckt oder arbeiten bereits damit. Unsere Maildomäne hat einen anderen Namen, als unsere interne AD-Domäne. Das ist sehr häufig so. Sollen wir jetzt bei dutzenden, hunderten AD-Objekten die E-Mail Adresse manuell eingeben?

Nein. Wir haben Adressrichtlinien. Mit dieser Funktion konfigurieren wir die Mailadressen für alle Empfänger unserer Exchange Organisation. Dabei haben wir unterschiedliche Filter und Namensschemata zur Auswahl. Wenn Sie mit den vorgegebenen Namenskombinationen für die E-Mail Adresse nicht zufrieden sind, können Sie mit Hilfe von Variablen auch eigene Adressvarianten genereieren unter denen die Postfächer erreichbar sind.

Adressrichtlinien konfigurieren
04:56

Exchange Server ist sehr stark mit den Internet Information Services (IIS) verzahnt. Hier liegen alle virtuellen Verzeichnisse, wie z.B. für die Outlook Web App (OWA), das Exchange Control Panel (ECP) und einige weitere. diese Verzeichnisse können von einem Client von Exchange bei Bedarf abgefragt werden.

Hier kommt die Exchange Funktion "Virtuelle Verzeichnisse" zum Einsatz. Diese Verzeichnisse haben zwei Einträge: Intern und Extern. In diesem Video legen arbeite ich für Sie heraus, wie Sie den grundsätzlichen Namensraum für die Verzeichnisse auf Basis des DNS-Namensraums festlegen und die Verzeichnisse mit einem Skript konfigurieren - um Tipparbeit zu sparen.

Virtuelle Verzeichnisse umschreiben
07:50

Empfangskonnektoren (Receive Connector) sind für die Annahme der SMTP-Verbindungen zuständig. Allerdings ist die Vielzahl der Einstellungen und Kombinationen zwischen Authentifizierung, Berechtigungsgruppen, Quell-IPs, und Ziel-IPs verwirrend.

In diesem Folienvortrag möchte ich Ihnen das Grundkonzept von Empfangskonnektoren näherbringen. Wie arbeiten Empfangskonnektoren im FrontEnd und im BackEnd zusammen? welche Standardkonnektoren gibt es und wozu werden sie verwendet? Wie wird ein Empfangskonnektor überhaut ausgewählt - es gibt ja schließlich einige davon?

Das werden wir in diesem Basics-Vortrag klären.

Empfangsconnector Basics kennenlernen
14:46

Nachdem wir geklärt haben, wozu Empfangskonnektoren da sind, welche es standardmäßig gibt und wie sie ausgewählt werden, kümmern wir uns in diesem Video um die Kombination aus Authentifizierung und Berechtigungsgruppen.

Dazu erstellen wir einen Pseudo-Konnektor und gehen die einzelnen Abschnitte durch. Ich zeige Ihnen, wo sie auch in Zukunft die Einstellungen nochmal nachblättern können und zum Schluss sehen wir uns die Berechtigungen auch nochmal in den Tiefen des AD mit Hilfe von ADSI-Edit an.

Empfangsconnector Authentifizierung kennenlernen
18:22

Kommen wir zur Praxis: Es gibt einige vordefinierte Empfangskonnektoren. Bisher haben wir uns auf auf Berechtigungen und Authentifizierung konzentriert. Aber auch auf dem Register "Allgemein" gibt es wichtige Einstellugen. Diese Einstellungen werde ich Ihnen erläutern und zeige dabei sinnvolle Einstellungen auf.

Standardempfangsconnektoren erkunden und einrichten
07:41

Da es mit dem Standardkonnektor in unserer derzeitigen Umgebungen ein kleines Problem gibt, möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie einen neuen Empfangskonnektor für die Annahme von anonymen Verbidnungen erstellen. Hier arbeiten wir ganz komfortabel mit dem Assistenten und setzen abschließend noch die Einstellungen für das SMTP-Banner und die Protokollierung.

Einen Internet Empfangsconnektor einrichten
02:34

In diesem Video demonstriere ich Ihnen, wie Sie einen Sendekonnektor ausetzen um E-Mails via SMTP versenden zu können. Sie lernen den Unterschied zwischen dem Direktversand und einem Smarthost kennen und wir besprechen die Funktion "externes DNS-Lookup".

Abschließend stellen wir noch die SMTP-Protokollierung für den Sendekonnektor ein.

Den Internet Sendeconnector einrichten
06:44

Eine Exchange Organisation macht von vielen weiteren Netzwerkdiensten Gebrauch. Das Konzept der "Master" sieht vor, für einen bestimmten Netzwerkdienst schnell einen Verantwortlichen erreichen zu können. So gibt es z.B. den Hostmaster für DNS, den Postmaster für E-Mail oder den Webmaster für Webdienste.

Im externen DNS haben wir bereits einen Hostmaster eingetragen und der Exchange kennt die Identität Postmaster auch standardmäßig. In diesem Video zeige ich Ihnen, wo Sie den Postmaster konfigurieren, falls Sie eine andere Adresse zuweisen möchten. Danach erstellen wir zwei passende Postfächer für Hostmaster und Postmaster.

Eins davon, den Postmaster benötigen wir auch etwas später im Videotraining - wenn wir öffentliche Zertifikate beantragen. Dort gibt es nämlich nicht allzuviele Adressen für die Domänenvalidierung zur Auswahl...

Hostmaster und Postmaster einrichten
02:47

Die Infrastruktur im Übungsnetz sieht derzeit so aus, dass noch keine eingehenden Verbindungen erlaubt sind. In weiteren Verlauf werden wir ein Portforwarding für HTTPS und SMTP aufsetzen.

In diesem Video gehen erkläre ich Ihnen die Basics von NAT/Portforwarding ein und besprechen die Vor- und Nachteile, Alternativen und welchen Knaller das Exchange Team zum Thema gepostet hat.

Quick and Dirty: Portforwarding mit NAT -Basics
05:55

In unserer Umgebung kommt das Firewallprodukt "PFSense" zum Einsatz. Eine modulare Firewall auf Free-BSD Basis. Ich demonstriere Ihnen, wie Sie ein Portforwarding für SMTP und HTTPS in PFSense einrichten, damit wir die benötigten Exchange-Dienste auch aus dem Internet erreichen können.

Das generelle Konzept der Einrichtung ist bei den meisten Produkten Identisch.

Portforwarding einrichten
02:21

Jetzt ist es geschafft! Der Exchange Server ist prinzipiell funktionsfähig. Wir haben ja auch einiges dafür getan! Netzwerk, DNS, Ersteinrichtung, Verzeichnisse, Konnektoren, Firewall - Alles muss zusammenspielen.

In diesem Video möchte ich mit Ihnen testen, ob eine E-Mail den Weg von unserem Exchange zu einen Gmail Postfach problemlos zurücklegt und auch ob der Rückweg klappt.

Das wird spannend.

Preview 02:43

Mit Zertifikaten können wir uns:

  • Bei einem Client oder Server "vorstellen", also authentifizieren
  • Eine TLS-verschlüsselte Verbindung anbieten

Es besteht prinzipiell die Möglichkeit mit selbstsignierten Zertifikaten zu arbeiten. Nun kommt es - wie immer - auf Ihre Infrastruktur an aber in der Mehrheit der Fälle wird für die externen Dienste ein öffentliches Zertifikat empfohlen. Warum? Nun, öffentliche Anbieter versuchen, Ihr Stammzertifikat in so viele Zertifikatspeicher wie möglich zu bekommen. Dort werden sie als vertrauenswürdig gekennzeichnet und der Aufruf des Zertifikats geschieht ohne Warnungen.

Sie können ein Zertifikat natürlich auch manuell importieren, das ist allerdings aufwediger - da sie das auf jedem zugreifenden Client durchführen müssen.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie ein Zertifikat bei einer öffentlichen Zertifizierungsstelle beantragen: kostenfrei.

Zunächst erstellen wir einen Certificate Signing Request (CSR) uind anschließend lassen wir diesen von der öffentlchen Zertifizierungsstelle signieren. Aschließend binden wir das signierte Zertifikat im Exchange ein und weisen ihm Dienste zu.

Öffentliches Zertifikat beantragen
16:58

Eine sehr wichtige Funktion von Exchange Server ist Autodiscover. Mit Hilfe von Autodiscover finden Clients den Exchange Server selbstständig im Netz. Intern ist der Mechanismus bevorzugt mit Hilfe von Active Directory und einem Service Connection Point (SCP) gelöst. Extern im Internet benötigen wir mit DNS.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie einen externen Client, z.B. einen HomeOffice Rechner mit Hilfe von Outlook Anywhere und Autodiscover einrichten. Eine ziemlich unspektakuläre Sache - wenn wir richtig vorgearbeitet haben! :-)

Praxischeck Autoermittlung
07:35

Der Remote Connectivity Analyzer ist praktisch die amtliche Prüfung für die Konnektivität Ihrer Exchange Server Organisation. Microsoft stellt auf dieser Website viele Checks bereit, mit Hilfe derer Sie SMTP, Active Sync, Autodiscover und weitere Verbindungen testen können. Die Verwendung der Site erfordert einen Testaccount auf dem Exchange Server. Die Rückmeldung bezüglich der getesteten Funktionen ist wirklich sehr ausführlich.

In dieser Lektion demonstriere ich Ihnen, wie Sie den Remote Connectivity Analyzer nutzen. Wir führen einige Tests für unsere Organisation aus und bewerten den Output.

Remote Connectivity Analyzer
06:05

In diesem Quiz rufen wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt "Grundeinrichtung" ins Gedächtnis.

Grundeinrichtung
3 questions
+
Schnellbesohlung: PowerShell / Exchange Management Shell
15 Lectures 01:52:28

Ohne Kenntnisse in punkto PowerShell können Sie Ihre Exchange Organisation nicht vernünftig betreiben. Microsoft forciert an vielen Stellen die - nun ja nicht mehr ganz so neue - Shell. In diesem Video erkläre ich Ihnen die Grundzüge der PowerShell. PowerShell? Warum nicht Exchange Verwaltungsshell? Ganz einfach: Die Verwaltungsshell fußt zu 100% auf der Windows PowerShellund ergänzt diese um Exchange-spezifische Funktionen.

Zunächst gebe ich Ihnen eine kleine Einführung, warum überhaupt Bedarf für eine neue Shell da war und welche Kriterien bei der Entwicklung zugrunde lagen. Anschließend zeige ich Ihnen das Grundkonzept der PowerShell und wie wir damit arbeiten. Die Ausführung der ersten CMDlets schließt diese Lektion ab.

Einführung / Die Grundlage: Das CMDlet
06:49

Wenn Sie in der Windows Suche auf einem Exchange Server "PowerShell" eingeben, wird eine Vielzahl von Ergebnissen zurückgegeben. Die gute Nachricht zuerst: Es gibt auch nur eine PowerShell - in unterschiedlichen Ausprägungen, sozusagen "gepimpt". In diesem Video zeige ich Ihnen, welche PowerShell wir für welche Aufgaben verwenden.

PS erkunden: unterschiedliche Powershells?
06:30

Wenn Sie möchten, können Sie die PowerShell wie gewohnt an Ihre Bedürfnisse anpassen. Die Einstellungen unterscheiden sich allerdings von den Standardeinstellungen der CMD. In diesem Video zeige ich Ihnen zunächst, wo Sie die Eigenschaften der PowerShell einrichten können. Weiterhin sehen wir uns zwei sehr nützliche Befehle an mit Hilfe derer wir Befehle aus dem Pufferspeicher holen - und ein Transkript erstellen können.

PS erkunden: Eigenschaften History und Transkript
03:18

In diesem Video kümmern wir uns um die Autovervollständigung, die das Leben in der PowerShell sehr vereinfacht. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit der Autovervollständigung umgehen. Auch das Kopieren und das Einfügen steht bei der täglichen Arbeit sehr häufig auf dem Programm. Allerdings unterscheidet sich die PowerShell hier deutlich von der klassischen CMD - wie, erkläre ich Ihnen in diesem Video.

PS erkunden: Autovervollständigung kopieren und einfügen
05:32

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie den Befehl CD für den Verzeichniswechsel eingeben können, obwohl wir doch eigentlich mit CMDlets arbeiten? In diesem Video erläutere ich Ihnen, was es mit Aliassen und PowerShell-Profilen auf sich hat - und wie Sie diese einsetzen.

Aliase und PS Profile
06:22

In dieser Lektion wird es wichtig. Bisher haben wir nur CMDlets ohne weitere Angaben genutzt. Dies ändert sich jetzt. Wir geben unseren CMDlets weitere Informationen - Parameter mit. Ich erkläre Ihnen in diesem Video, was es mit Parametern auf sich hat, wie sie aufgebaut sind und wie Sie Parameter einsetzen.

Powershell Parameter verwenden
11:38

Über die PowerShell könnte man ganze Bücher schreiben - ach so! Es sind ja auch schon einige geschrieben worden. Dennoch bietet die PowerShell eine sehr gute Lernkurve. In dieser Lektion gebe ich Ihnen Tipps zur Verwendung der Hilfe und wie sie Ihr Ziel vielleicht doch noch erreichen, wenn Sie feststecken.

Hilfe zur Selbsthilfe
07:39

Die PowerShell basiert auf Objekten. Das ist die größte Veränderung gegenüber der alten CMD. Mit Hilfe der Pipeline übergeben Sie ein Ergebnisobjekt an ein anderes CMDlet. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie diese Übergabe genau funktioniert.

Preview 12:49

Wenn Sie sich ein Postfach mit der Verwaltungsshell anzeigen lassen, bekommen Sie ein Objekt mit vielen Dutzend Eigenschaften zurück. Die Standard-Formatierungen zeigen häufig verwendete Eigenschaften an - aber vielleicht möchten Sie andere Eigenschaften auflisten.

Diesen Task erledigen Sie mit dem Select Befehl. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit Hilfe von Select-Object die Eigenschaften anzeigen, die sie suchen.

Objekte selektieren mit Select-Object
06:31

Wenn Sie sich mit Hilfe der PowerShell Daten ausgeben lassen, kommen unterschiedliche Formatierungen zum Einsatz. So z.B. die tabellarische Ausgabe, die Anzeige einer Liste oder das "weite" Format. In dieser Lektion erkläre ich Ihnen, wie Sie die unterschiedlichen Formatierungen ausgeben, eine Spezialität zum Thema Pipelining und Parametereinsatz.

Ausgaben formatieren
08:49

Mit der PowerShell können Sie sich alle Mailboxen einer Organisation von A-Z ausgeben lassen. Was aber, wenn Sie die Mailboxen von Z-A haben wollen? Dann ist dieses Video das Richtige für Sie. Ich erläutere Ihnen die Funktionsweise der Sortierfunktion Sort-Object.

Ausgaben sortieren
03:24

In der PowerShell-Welt arbeiten wir mit Objekten, z.B. mit einem Postfach. dieses Postfach hat sehr viele Eigenschaften nach denen wir filtern können. Aber nach was? Welche Eigenschaften besitzt das Objekt? Hier kommt das CMDlet Get-Member ins Spiel. Mit diesem Befehl lassen Sie ich alle Eigenschaften und Methoden eines Objekts anzeigen. Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie's geht.

Filterbare Eigenschaften anzeigen mit Get-Member
04:48

In diesem Video stelle ich Ihnen einen der meiner Meinung nach wichtigsten Befehle vor: Where-Object. Mit diesem Befehl filtern sie genau die Menge an Objekten zusammen, die Sie für eine spätere Weiterverarbeitung benötigen, z.B. eine Verschiebeoperation in eine andere Datenbank. Dieses CMDlet müssen Sie gesehen haben, sonst werden Sie einige Aufgaben in Exchange nur mit viel händischem Aufwand lösen können.

Universelle Filterung mit Where-Object
12:31

Obwohl das Where-Object nach einem halben Tag im Einsatz ziemlich leicht von der Hand geht, ist die Syntax mit dem $_. für manche sehr kryptisch. Daher bieten einige CMDlets einen Filterparameter. In diesem Video zeige ich Ihnen an einem Beispiel, wie Sie den Filterparameter einsetzen, was geht und was nicht.

Spezifische Filterung mit Filterparametern (CMDlet Filter)
04:51

Ich bezeichne die Kommandozeile immer gerne als "ehrlich". Befehl eingeben. Feuer. Ergebnis. Komfortabel ist allerdings anders. Dabei hat Windows auf jedem Server eine kleine Skripting-Umgebung an Bord, die ich Ihnen in diesem Video vorstelle.

Die Integrated Scripting Environment (ISE) ist eine kleine aber feine Anwendung. Sie schreiben hier Ihre Skripte, nutzen die automatische Vervollständigung (IntelliSense) und außerdem können Sie die CMDlets und deren Parameter grafisch betrachten. Ich zeige Ihnen, wie Sie Exchange Kommandos in der ISE nutzen können und gebe Ihnen einige Tipps zur Verwendung.

Die Powershell ISE
10:57

In diesem Quiz rufen wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt "Schnellbesohlung PowerShell" ins Gedächtnis.
PowerShell
3 questions
+
Empfängerverwaltung
28 Lectures 02:30:25

In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie ein Benutzerpostfach in Ihrer Exchange Umgebung erstellen. Außerdem gehen wir auf die Wichtigkeit der Attributpflege ein.

Ein neues Benutzerpostfach erstellen
05:39

In der Regel sind die Active Directory und die Exchange Server Administration zwei getrennte Prozesse.Wenn Sie vor einer Exchange Einführung stehen, sind vermutlich bereits einige Benutzer da, denen Sie nun nur noch ein Postfach zuweisen möchten. Allerdings bietet Ihnen Exchange keine Mehrfachauswahl in der grafischen Benutzeroberfläche an.

Daher zeige ich Ihnen in diesem Video, wie Sie die eine Massenerstellung von Postfächern für vorhandene AD-Benutzer mit Hilfe der Exchange Verwaltungsshell durchführen.

Massenerstellung von Postfächern für vorhandene AD-Benutzer
13:15

Benutzerdefinierte Attribute sind sehr praktisch, wenn man dem AD-Attribut eine Eigenschaft mitteilen möchte, die es standardmäßig nicht gibt. Diese Attribute stehen natürlich auch in Exchange Postfächern zur verfügung. Sie lernen in diesem Video, wie Sie benutzerdefinierte Attribute einpflegen und anschließend gleich danach filtern.

Mit benutzerdefinierten Attributen arbeiten
05:37

In diesem Viedeotraining zeige ich Ihnen:

  • Wo sie das Attribut Vorgesetzer finden
  • Wie sie das Attribut für eine gefilterte Menge an Benutzern zuweisen

Was Exchange in Verbindung mit Outlook daraus macht.

Das Attribut "Vorgesetzter"
02:54

In Unternehmen müssen häufig mehrere Benutzer Zugriff auf ein Postfach haben. Sei es wegen der klassischen Urlaubsvertretung oder eben weil das Postfach gemeinschaftlich verwaltet wird (z.B. Info). In diesem Video lernen Sie, was es mit den Berechtigungen SendAs, SendOnBehalf und Full Access auf sich hat und wie Sie diese einrichten. Jede Berechtigung testen wir direkt mit Hilfe von Outlook und Gmail an - ob sie wie erwartet funktioniert.

Eine Postfachstellvertretung einrichten
12:32

Alternativ zur Postfachberechtigung können Sie für dem Mailempfang auch eine Weiterleitung an ein anderes Postfach festlegen. Ich demonstriere Ihnen in dieser Lektion, die unterschiedlichen Weiterleitungstypen und erkläre, was sie bedeuten.

Die E-Mail Weiterleitung konfigurieren
03:34

E-Mail Infos (MailTips) ist ein sehr nützlicher Webdienst, der dem Benutzer während des Verfassen einer Mail oder buchen einer Ressource eine Mitteilung in Outlook oder Outlook Web App (OWA) anzeigt. Es gibt einige vordefinierte Mailtips, z.B. wenn Sie eine Mail an eine Vielzahlt von Empfängern schicken.

In diesem Video zeige ich Ihnen, welche MailTips Exchange anbietet und wo Sie diese konfigurieren könnnen. Ausserdem erstellen wir eine bentuzerdefinierte E-Mail Info für das IT-Support Postfach.

Mailtips / E-Mail Infos
06:38

In diesem Video lernen Sie die Grundlagen über Verteilergruppen kennen. Was sind Verteilegruppen und worin sich Verteilergruppen in den Varianten Sicherheit, Universell und dynamisch unterscheiden. Weiterhin demonstriere ich Ihnen, wie Sie eine Vereilergruppe anlegen. Zu Schluss fügen wir noch einige Benutzer anhand eines bestimmten Attributs in die Verteilergruppe hinzu.

Verteilergruppen: Basics
05:01

In diesem Video gebe ich Ihnen einen Tipp, der mir selbst bereits das eine oder andere Mal passiert ist. Sie erstellen eine Verteilergruppe und fügen externe Kontakte hinzu. Allerdings meldet Ihnen der Kontakt anschließend, das der Verteiler nicht funktioniert.

Ich zeige Ihnen in dieser Lektion worauf Sie in diesem Fall in der Zustellungsverwaltung achten müssen.

Verteilergruppen: Zustellungsverwaltung
02:48

Verteilergruppen sind praktisch und entwickeln sich so manches Mal zu einer regelrechten Mailautobahn. Ob gewünscht oder nicht: Sie haben in Exchange die Möglichkeit, eine Moderation für den Versand von Mails in Verteilergruppen festzulegen. in diesem Video zeige ich Ihnen, wie.

Verteilergruppen: moderieren
02:49

Social Media ist überall. In Exchange gibt es Verteilergruppen. Allerdings ist die Administration relativ starr. Der Besitzer einer Verteilergruppe legt fest, wer Mitglied einer Verteilergruppe ist - und die Verteilergruppe seblst wiederum ein Exchange Adminstrator. In Exchange 2013 können Sie Ihren Benutzern erlauben, eigene Verteilergruppen zu gründen und deren Verwaltung selbst zu übernehmen. Außerdem sind auch Mitgliedschaftsanfragen für Verteilergruppen möglich.

Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie Sie diesen "Self-Service" in Verteilergruppen konfigurieren und nutzen (lassen).

Verteilergruppen: Self-Service
05:35

Falls Sie Ihren Benutzern gestatten, Verteilergruppen selbst zu erstellen und die Verwaltung zu übernehmen, haben Sie vermutlich in kürzester Zeit einen Verteilergruppen-Zoo. Hier bietet sich die Durchsetzung einer Benennungsrichtlinie an.

In diesem Video lernen Sie, wie Sie eine Benennungsrichtlinie für Verteilergruppen erstellen - damit der Namenszoo wenigstens den Unternehmensvorgaben folgt.

Preview 04:40

Dynamische Verteilergruppen basieren auf einem Filter, den Sie im Vorfeld für die Verteilergruppe anlegen. Die Benutzer werden also dynamisch z.B. anhand eines bestimmten Attributs zu einer Verteilergruppe hinzugefügt. Ich demonstriere Ihnen in diesem Video, wie Sie eine dynamische Verteilergruppe erstellen und wie Sie die Mitglieder in der Verwaltungsshell auslesen.

Verteilergruppen: Eine dynamische Verteilergruppe erstellen
04:10

Ressourcenpostfächer sind in Exchange spezielle Postfächer für Räume oder Geräte. Wie jedes andere Postfach auch können die Ressourcenpostfächer Mails empfangen und haben einen Kalender. Diese Funktion nutzen wir zur Buchung von Räumen und zum Ausleihen von Geräten.

In diesem Video bekommen Sie einen Überblick über Ressourcenpostfächer. Ich erklären Ihnen, wann was zum Einsatz kommt, wo Vorteile, die Unterschiede aber auch die Grenzen von Ressourcenpostfächern liegen.

Ressourcenpostfach: Einstieg
07:07

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie ein Raumpostfach anlegen. Nach dem Erstellen konfigurieren wir gleich noch die Arbeitszeiten für den Kalender und die Zeitzone für das Postfach.

Außerdem werden Sie anschließend die Buchungsrichtlinie kennen und einrichten können. Abschließend erstellen wir noch einen Mailtip, der bei der Buchung des Raums angezeigt wird.

Ressourcenpostfächer: Ein Raumpostfach erstellen
05:59

Jetzt ist es an der Zeit, einen Raum zu buchen. Wir lernen den Planungsassistenten in Outlook kennen und stellen fest, dass der Raum eine automatische Antwort schickt.

Sie lernen in dieser Lektion zusätzlich den Kalenderassistenten (Calendar Attendant) kennen und wozu der Ressourcenbuchungsassistent (Resource Booking Attendant) gut ist.

Ressourcenpostfach: Einen Raum buchen
05:33

In dieser Lektion lege ich Ihnen dar, warum es eine gute Idee sein kann, eine Stellvertretung für ein Ressourcenpostfach anzulegen. Anschließend legen wir eine Stellvertretung fest und testen die Funktionalität.

Ressourcenpostfach: Die Buchungsstellvertretung
04:07

Microsoft und Exchange unterstützt und bei der Ressourcenbuchung auf ganzer Linie. Die Assistenten tun wirklich ihr möglichstes, keine Buchungskonflikte aufkommen zu lassen. In diesem Video zeige ich Ihnen, woch die Grenze der AutoAccept Logik der Ressourcenpostfächer liegt und warum sie die Buchungsassistenten nutzen sollten.
Ressourcenpostfächer: Warum Sie den Terminplanungsassistenten verwenden sollten
04:56

Neulich, in der Exchange Server Verwaltung: "Darf's auch ein bisschen weniger sein?" Nicht immer muss ein vollwertiges Benutzerpostfach für die Kommunikation sein. In vielen Fällen reicht es, wenn Sie einen E-Mail Kontakt haben. Der Kontakt ist ein AD-Objekt mit einer beliebigen E-Mail Adresse und weiteren Attributen. Kontakte sind anschließend zentral gespeichert und via globaler Adressliste abrufbar.

Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie Sie einen Kontakt anlegen und nutzen.

E-Mail Kontakte nutzen
02:18

Der E-Mail Benutzer ist die goldene Mitte zwischen Postfach und Kontakt. Ein Benutzer, der sich zwar im AD anmelden darf, aber kein eigenes Postfach besitzt. In diesem Video lernen Sie, wie Sie einen E-Mail Benutzer anlegen und verwenden.

E-Mail Benutzer verwenden
02:52

Gemeinsam genutzte Postfächer wurden früher und teils auch heute noch mit Hilfe von Berechtigungen realisiert. In Exchange 2013 gibt es ein Spezialpostfach genau für diesen Zweck. Sie werden nach dieser Lektion wissen, wo die Unterschiede liegen, wie Sie ein freigegebenes Postfach anlegen und wie Bentuzer dieses verwenden.

Ein freigegebenes Postfach erstellen
02:49

Wenn Sie an freigegebenen Postfächern gefallen gefunden haben, besteht die Möglichkeit "alte" Postfächer mit Berechtigungen in freigegebene Postfächer zu konvertieren - natürlich nur dann, wenn es auch wirklich ein Postfach mit einem entsprechenden Verwendungszweck ist.

In dieser Lektion zeige ich Ihnen, wie Sie ein normales Benutzerpostfach mit Hilfe der Verwaltungsshell in ein freigegebenes Postfach konvertieren. Anschließend prüfen wir, ob die bisher gesetzten Berechtigungen auch korrekt übernommen wurden.

Ein Freigegebenes Postfach konvertieren
02:04

Freigegebene Postfächer sind eine tolle Sache - wenn da nicht die Geschichte mit den gesendeten Elementen wäre. Erfreulicherweise bietet Exchange 2013 seit dem kumulativen Update 9 eine Lösung an, die ich ihnen in diesem Video vorstelle.

Gesendete Elemente in freigegebenen Postfächern Problematik lösen
06:49

In diesem Video lernen Sie, was es mit dem Archivpostfach auf sich hat und wozu es eingesetzt wird. Ich erläutere Ihnen auch die Grenzen und was das Archivpostfach nicht ist. Anschließend legen wir ein Archivpostfach an und testen die Einbindung auf dem Client.

Das Archivpostfach erstellen und nutzen
03:55

Wenn wir uns an der Outlook Web App (OWA) anmelden, müssen wir erstmalig die Zeitzone und die Sprache festlegen. Was in multinationinalen Unternehmen auf jeden Fall Sinn ergibt, ist bei häufigen Zugriffen von unterschiedlichen Rechnern im gleichen Sprachraum und der gleichen Zeitzone vielleicht lästig.

Nach diesem Video werden sie wissen, wie Sie die Zeitzone für Benutzer auf einen definierten Standard einstellen. Außerdem werden wir eine Massenkonfiguraion der Einstellung auf alle Benutzer durchführen - außer einige mit einem bestimmten Attribut...

Zeit und Sprache für Mailboxen konfigurieren
04:27

In der heutigen Zeit dürfen Apps auch in Exchange nicht fehlen. Ich erkläre Ihnen in diesem Video, was es mit Outlook Apps auf sich hat und welche Funktionalitäten die mitgelieferten Standard Apps bieten. Sie lernen, wie Sie die Apps in Outlook und OWA verwenden und welche Einstellungen Sie via Exchange Server vornehmen können.

Outlook Apps: Einstieg und mitgelieferte Apps
06:36

Bei Outlook Apps ist es mit den mitgelieferten Standard-Apps nicht getan. Microsoft betreibt unter Office Market Place einen Store, in dem Sie weitere Apps herunterladen und in der Exchange Organisation verteilen können.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie eine App aus dem Market Place herunterladen und verteilen. Danach testen wir die App auf dem Client. Weiterhin verliere ich noch einige Worte zum Thema Datenschutz...

Outlook Apps: Hinzufügen aus dem Marketplace
03:30

Auch Benutzer können sich Outlook Apps aus dem Store einbinden und nutzen - zum Leidwesen des Adminstrators. In diesem Video zeige ich Ihnen, wo Sie die Berechtigungen so einstellen, dass sich Benutzer keine unerlaubten Apps laden können. Auch diese Funktion testen wir gleich auf einem Client aus.

Outlook Apps: Berechtigungen vergeben
12:11

In diesem Quiz rufen wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt "Empfängerverwaltung" ins Gedächtnis.
Empfängerverwaltung
3 questions
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Öffentliche Ordner
4 Lectures 21:18

Öffentliche Ordner sind in vielen Unternehmen nicht wegzudenken. Allerdings hat sich bei Exchange 2013 die Implemetierung der öffentlichen Ordner geändert. Nach diesem Video wissen Sie, wie Sie öffentliche Ordner anlegen und welche Bedeutung die primären und sekundären Hierarchie-Postfächer haben.

Öffentliche Ordner: Grundlagen und Einstieg
09:15

Sie greifen auf öffentliche Ordner mittels Outlook oder Outlook Web App zu - leider Sind die Public Folders in der Standardansicht nicht aufgelistet. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie öffentliche Ordner aus Client-Sicht genutzt und eingebunden werden.

Öffentliche Ordner aus Sicht des Clients
04:07

Die Berechtigungen für öffentliche Ordner haben sich in Exchange 2013 etwas geändert. In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie Berechtigungen auf öffentliche Ordner vergeben und auch wie Sie die Berechtigung für die Öffentliche Ordner Verwaltung delegieren.

Öffentliche Ordner: Berechtigungen vergeben
07:56

Sobald Sie mit mehreren Postfächern für öffentliche Ordner arbeiten, ist die Sache nicht mehr trivial. Wie arbeiten die Hierarchien jetzt noch mal zusammen? Was muss wo gespeichert werden? In Diesem Dokument zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels, wie Sie einen einzelnen öffentlichen Ordner, mehrere öffentliche Ordner oder einen ganzen Verzeichnisbaum einem anderen Postfach zuordnen.

Öffentliche Ordner in andere Postfächer verschieben
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Outlook Web App (OWA)
7 Lectures 30:47

In dieser Lektion unternehmen wir einen Rundflug über die Outlook Web App (OWA). Wir sehen uns die wichtigsten Funktionen an - ohne ins Detail zu gehen.

OWA aus der Vogelperspektive
09:08

OWA ist eine komplexe Webapplikation. Leider unterstützen nicht alle Browser sämtliche Funktionen der Outlook Web App. In diesem Fall kommt OWA Light zum Einsatz. OWA Light bietet eine "nicht ganz so schmucke" aber trotzdem funktionale Oberfläche mit maximaler Browserkompatibilität.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie OWA Light aussieht und wo Sie die Funktion an- und abstellen können.

OWA Light
02:32

Wenn Sie OWA aufrufen, müssen Sie sich zunächst authentifizieren. Die Authenitifizierung kann in Exchange gesteuert werden. So können Sie z.B. die klassische Variante mit Authentifizierungfenster und ohne Formular für Ihre Benutzer verfügbar machen - oder OWA so einstellen, dass bei der Anmeldung die Angabe des Domänennamens nicht erforderlich ist.

In diesem Video erkläre ich Ihnen, wo Sie die Authentifizierungseinstellungen für OWA finden und selbstverständlich testen wir die gemachten Einstellungen auch gleich an einem Client, der aus dem Internet zugreift.

OWA Authentifizierung
02:51

Vielleicht kennen Sie das: In einer Mail ist eine PDF-Anlage, aber auf dem Rechner ist das passende Programm nicht installiert. Hier schafft Web Ready Document Viewing Abhilfe. Mit dieser Funktion rendert die Exchange viele Dokumente direkt im Browser.

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie diese Funktion an- oder abstellen und wie Sie sie nutzen.

Preview 03:58

OWA soll den Outlook Client mäglichst gut nachbilden und bietet eine Unmenge an Funktionalität - im Webbrowser. Sie können in Exchange steuern, welche Elemente Sie für OWA Benutzer verfügbar machen wollen oder nicht. Natürlich in begrenztem Umfang, Mails sind z.B. nicht sperrbar. :-)

Nach diesem Video werden Sie wissen, wo Sie OWA Richtlinien einrichten, wie Sie die Richtlinie einem Benutzer zuweisen und auch hier testen wir die gesperrte Funktion gleich auf dem Client.

OWA Richtlinien einsetzen
02:32

Wenn Sie sich zum ersten Mal an einem Exchange 2013 OWA anmelden, vermissen Sie vielleicht die Funktion "privater Computer" und "öffentlicher Computer". In diesem Video erkläre ich Ihnen zunächst, was diese Funktion bedeutet und zeige Ihnen anschließend, wie Sie die Funktion bei Bedarf wiederherstellen. Zum Schluss konfiguriern wir die öffentliche Logout-Zeit noch auf eine Minute und testen den Erfolg auf dem Client.

OWA: Öffentliche und private Anmeldung
05:19

Eine neue Funktion in Exchange 2013 ist "Offline OWA" Tatsächlich: Sie können Ihr OWA auch offline nutzen! In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Offline Funktionalität einrichten und danach trennen wir die Verbindung zum Exchange Server um zu testen, ob wir trotzdem auf unsere Mails zugreifen können.

OWA Offline nutzen
04:27

In diesem Quiz rufen wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt "Outlook Web App (OWA)" ins Gedächtnis.

Outlook Web App (OWA)
3 questions
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Mobile Geräte
6 Lectures 28:06

Mit Hilfe von Active-Sync binden wir mobile Geräte wie z.B. ein Smartphone an den Exchange Server an. In diesem Beispiel zeige ich Ihnen, wie Sie ein Lumia-Handy an den Exchange Server anbinden. Wir legen gemeinsam zwei unterschiedliche Accounts an und testen auch gleich deren Funktionalität.

Ein Smartphone mit Active Sync einbinden
03:12

Standardmäßig ist es so, dass alle Benutzer mit einem Exchange Postfach auch eine Active-Sync Verbindung herstellen dürfen. Damit kann z.B. jeder Benutzer sein Smartphone anbinden. Exchange bietet die Einrichtung einer sog. Quarantäne an. Das bedeutet, Sie müssen die mobilen Geräte nach der Anmeldung einmal manuell freischalten. Hierbei erstellen Sie Regeln für bestimmte Geräte - und wir werden feststellen, das die genaue Geräteauswahl gar nicht so einfach ist.

In diesem Video lernen Sie, wie die Quarantänefunktion für mobile Geräte funktioniert und wie Sie diese einrichten. Weiterhin zeige ich Ihnen, wie Sie mit Hilfe der Verwaltungsshell die bisher vorhandenen Gerätemodelle- und Familien unterscheiden können. Danach testen wir die Quarantänefunktion auf einem Smartphone.

Die Quarantäne für mobile Geräte einrichten
06:51

Vermutlich um das "Abstandsgebot" zu halten, sind die Managementfunktionen für Active-Sync Geräte in der grafischen Oberfläche sehr reduziert gehalten. So können Sie nicht einfach ersehen, welche Geräte Sie irgendwann einmal geblockt haben um diese per Klick herauszunehmen. Daher greifen wir zur Verwaltungsshell.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie einen vorhandenen Avtive Sync Eintrag löschen.

Einen Active Sync Eintrag entfernen
03:59


Postfachrichtlinien für mobile Geräte sind dazu da, bestimmte Funktionen auf einem mobilen Gerät einzufordern. So kann z.B. eine Verschlüsselung erzwungen werden oder eine bestimmte Kennwortkomplexität. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie eine Postfachrichtlinie für mobile Geräte einrichten und ob diese auf einem Lumia Handy Wirkung zeigt.

Postfachrichtlinien für mobile Geräte verwenden
08:30

Manchmal belibt einem keine Wahl: Das Handy muss auf dem Werkszustand zurückgesetzt werden. Diese Aufgabe können sowohl sie als Administrator, als auch der Benutzer selbst vornehmen. In diesem Video zeige ich Ihnen live, wie Sie ein Handy zurücksetzen.

Ein Smartphone zurücksetzen
02:46
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Datenbank und Mailbox-Management
16 Lectures 01:54:27

Wenn Sie ein Postfach nicht mehr benötigen, bietet Ihnen Exchange zwei Möglichkeiten an: Löschen oder Deaktivieren. In diesem Video besprechen wir die unterschiedlichen Varianten. Sie werden anschließend wissen, wie Sie ein Postfach deaktivieren oder löschen und auch, wie Sie das Postfach innerhalb des Wiederherstellungszeitraums wieder an den ursprünglichen - oder gar an einen völlig anderen Benutzer anbinden.

Postfächer löschen, deaktivieren und wieder anbinden
07:08

Ein gelöschtes oder deaktiviertes Postfach ist nicht gleich "richtig" gelöscht, sondern wartet noch eine Zeit lang (Retention Time) auf die Wiederherstellung. Diese Zeit können Sie anpassen. In diesen Video zeige ich Ihnen wie.

Vorhaltezeit für gelöschte Postfächer einstellen
01:46

Ein gelöschtes oder deaktiviertes Postfach ist nicht gleich "richtig" gelöscht, sondern wartet noch eine Zeit lang (Retention Time) auf die Wiederherstellung. Wenn Sie sich allerdings sicher sind, dass das Postfach endgültig gelöscht werden soll, dann können sie auch diese Aufgabe mit der Verwaltungsshell erledigen. Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie Sie ein Postfach nach dem "Basta-Prinzip" aus der Organisation entfernen.

Postfächer endgültig löschen
02:37

Um Berechtigungen zu vergeben, ist die Rollenbasierte Verwaltung (Role Based Access Control RBAC) vielleicht ein etwas anderer Ansatz. Sie können hier genau steuern, Wer, Wo etWAS tun darf - bis auf CMDlet Ebene. Nach diesem Folientvortrag kennen Sie den Ansatz der Rollenbasierten Verwaltung und wissen auch bereits, welche CMDlets später zum Einsatz kommen.

Role Based Access Control (RBAC): Basics
05:27

In dieser Lektion gehen wir ans Eingemachte: Unsere Aufgabe: Ein Benutzer aus einer bestimmten Organisationseinheit (OU) soll für alle anderen Benutzer aus der OU in Exchange das benutzerdefinierte Attribut 1 und 2 verwalten dürfen. Diese Aufgabe ist mit der GUI nicht möglich, daher greifen wir zur Verwaltungsshell.

Nach diesem Video kennen Sie ein praktisches Beispiel für die Flexibilität von RBAC.

Preview 18:08

In diesem Video kümmern wir uns um die GUI-Variante von RBAC. Hier haben wir Zugriff auf die vordefinierten Rollen (Roles) und können viele Aufgaben bequem an Rollengruppen (Role Groups) zuweisen. Nach diesem Video wissen Sie, wie die Zuweisung von RBAC in der grafischen Oberfläche funktioniert.

RBAC in der GUI: Eine Helpdeskrolle vergeben
04:31

Bei der Installation von Exchange wird eine Standard-Datenbank erstellt. Nun ist es an der Zeit, eine weitere Mailboxdatenbank hinzuzufügen. In diesen Video zeige ich Ihnen zunächst, wie Sie eine Postfachdatenbank erstellen. Hierbei nutzen wir die Standardpfade. Anschließend werden wir die Postfachdatenbank an Ihre vorgesehene Postition im Dateisystem verschieben.

Eine Postfachdatenbank erstellen und verschieben
04:44

In den Datenbank-Eigenschaften gibt es viel einzustellen: Unter anderem die Wartungsfunktionen. Diese ist für die Optmierung der Datenbank im laufenden Betrieb verantwortlich. Ich erkläre Ihnen in diesem Video, was während der Online-Wartung geschieht und ob Sie diese Funktion benötigen.

Datenbank Wartungsfunktionen im Überblick
09:39

In diesem Video erkläre ich Ihnen die Grenzwerte, die Sie auf Datenbankebene einstellen können. Außerdem zeige ich Ihnen, wo Sie diese Werte auf Postfachebene finden, falls Sie nicht gleich alle Benutzer einer Datenbank mit den Limits versehen möchten.

Datenbank Grenzwerte einstellen
03:35

In den Eigenschaften einer Datenbank können Sie ein Standard-Offline Adressbuch angeben. In diesem Video möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen die Funktionalität der Offline-Addressbücher zu erläutern. Wir kümmern uns darum, wer oder was die OAB generiert, sehen nach wo sie für den Client zur Verfügung gestellt werden und wo die physischen Speicherplätze sind.

Nach diesem Video wissen Sie, was ein Offline Adressbuich ist, wie Sie diese in Outlook verwenden und wie Sie das Standard-OAB austauschen. Außerdem habe ich noch einen Tipp, wennn das OAB auf dem Client nicht sichtbar ist...

Datenbank: Das Offline Adressbuch kennenlernen
09:20

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Postfächer von einer Datenbank in eine andere verschieben. Wir starten zunächst mit einer Pilotmigration und werten dann die Fehlerberichte aus. Anschließend werden wir die Migration von ca. 30 Postfächern in Wellen durchführen.

Postfächer verschieben / Mailboxmigration
06:09

Die Postfachmigration ist durch, es hat soweit alles geklappt. Datenbanken, bzw. deren maximale Anzahl sind ja auch mit Lizenzkosten verbunden - daher möchte man sich als Exchange Administrator keine leeren "Geisterdatenbanken" leisten.

Leider lässt sich die die alte Datenbank nicht ohne weiteres löschen! In diesem Video Zeige ich Ihnen, welche Elemente der Datenbanklöschung im Weg stehen und was Sie nach einer erfolgreichen Postfachmigration nicht vergessen sollten.

Aufgaben nach der Mailboxmigration / Alte Datenbank löschen
05:03

Eine Mail ist weg. Der Klassiker unter den Helpdesk-Anfragen. Hier kann sich der Exchange Administrator mit etwas Geschick viel Zeit sparen. In diesem Video erläutere ich Ihnen, wie Ihr Benutzer die Mail vielleicht sogar selbst wiederherstellen kann - und wenn nicht, wie sie an diese Aufgabe herangehen: Ohne Wiederherstellung aus einem Backup.

Dazu nutzen wir einen vorbestimmten Benutzer, vergeben diesem die entsprechende Rolle in RBAC und führen anschließend eine e-discovery Suche aus. Abschließend beenden wir den Task mit Hilfe der Discovery Search Mailbox erfolgreich.

Mails wiederherstellen: Single Item Recovery / E-Discovery
15:26

In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Windows Server Sicherung für ein Backup der Exchange Datenbank verwenden. Wir führen in diesem Beispiel eine Einmalsicherung durch. Ich zeige Ihnen auch, welche Einstellungen nötig sind um eine erfolgreiche Wiederherstellung sicherzustellen und die Protokolle abzuschneiden.

Backup der Exchange Datenbank mit Bordmitteln
03:03

Die Exchange Datenbank ist weg. Nichts mehr da. Jetzt ist es an der Zeit, das Backup wiederherzustellen. Ich demonstriere Ihnen in diesem Video, wie Sie die Exchange Datenbank aus einer Windows Server Sicherung wiederherstellen. Anschließend testen wir die Funktionalität für einen Benutzer.

Die Exchange Datenbank vollständig wiederherstellen
04:54

In diesem Video kümmern wir uns um die Wiederherstellung eines einzelnen Outlook-Verzeichnisses aus einer Sicherung. Sie lernen, wie Sie eine Wiederherstellung an einen alternativen Speicherort durchführen, eine Wiederherstellungsdatenbank (Recovery Database) einrichten und anschließend das gewünschte Verzeichnis in die Zieldatenbank spielen.

Ein einzelnes Postfachverzeichnis aus einer Sicherung wiederherstellen
12:57

In diesem Quiz rufen wir uns einige Fragen aus dem Abschnitt "Datenbank- und Mailboxmanagement" ins Gedächtnis.

Datenbank- und Mailboxmanagement
3 questions
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Verfügbarkeit und Zugriff
9 Lectures 51:21

Jetzt ist es an der Zeit, den zweiten Exchange Server, SRV2 in die Organisation aufzunehmen und einzurichten. In diesem Schnelldurchlauf-Video sehen Sie die komplette Installation und Einrichtung auf 10 Minuten eingedampft.

Kurz. Knackig. Auf den Punkt.

Srv2 im Schnelldurchlauf einrichten
13:38

Mit der Datenbank Verfügbarkeitsgruppen (Database Availability Groups DAG) hat Mirosoft eine Möglichkeit geschaffen, Postfachdatenbanken redundant zu machen. Auch wenn die Einrichtung nicht sehr kompliziert ist, gilt es doch Vorbereitungen zu treffen, damit das Aufsetzen der DAG sauber gelingt.

Nach diesem Video wissen Sie, Welche Aufgaben Sie vor der Installation einer DAG durchführen sollten. Darunter die Konfiguration der Netzwerkkarten, die Einrichtung eines Accounts und des File Share Witness (Zeugenserver).

Vorbereitungen für die DAG treffen
11:50

Wir befinden uns bereits mitten in den Vorbereitungen für die geplante spätere Verfügbarkeit. Die Datenbank bekommen wir mit der DAG redundant, aber wie sieht es mit den Client Access Servern aus? Hier benötigen wir einen Load Balancer. In diesem Dokument beschreibe ich Ihnen, wie sie den Open Source Load Balancer ZEN installieren und für Exchange Server grundkonfigurieren - damit der Failover später auch klappt.

Einen Load-Balancer einbinden
13 pages

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie eine DAG aufsetzen. Wenn die Vorbereitungen gut waren, ist die Installation kein Problem. Anschließend überprüfen wir die angelegten Clusternetzwerke in der Verwaltungsshell.

Die DAG Funktion installieren
04:46

Nach der Installation einer DAG ist noch keine Verfügbarkeit vorhanden. Diese erreichen Sie erst, wenn Sie konkret Datenbankkopien in die DAG einpflegen. In diesem Video werden wir die Postfachdatenbanken von SRV1 und SRV2 jeweils spiegeln, damit jeweils ein Exchange Server ausfallen kann.

Die Datenbankkopien in die DAG einbinden
04:15

In diesem Video erkläre ich Ihnen zunächst den Unterschied zwischen Failover und Switchover. Danach konzentrieren wir uns auf den Switchover und führen diesen sowohl auf Datenbankebene, als auch auf Serverebene durch.

Den DAG Switchover kennenlernen und durchführen
03:02

Jetzt muss sich die DAG beweisen: Wir testen den Failover auf einem angemeldeten Client. Dazu schalten wir den Exchange Server mit der aktiven Datenbank aus und beobachten, was auf dem Client geschieht - sowohl im Outlook, als auch parallel in der Outlook Web App (OWA). Nach diesem Video wissen Sie, wie ein Exchange Failover aus Client-Sicht verläuft.

Ein DAG Failover aus Client-Sicht
03:46

Nachdem der ausgefallene Exchange Server wieder online ist, prüfen wir welche Datenbanken jetzt wo aktiv sind. Anschließend möchten wir den Ausgangszustand wiederherstellen. In unserer kleinen Umgebung kein Problem. Mit vielen Datenbanken jedoch viel Klickerei.

Dankenswerterweise stellt Microsoft ein Skript für denau diesen Task zur Verfügung, welches Ich Ihnen in diesem Video vorstelle.

DAG Ausgangszustand nach Failover wiederherstellen
03:10

Server 2012 brachte erstmals eine Clusterfunktion mit dem Namen Cluster Aware Updates mit. Hiermit übergeben Sie den Windows Update-Prozess in einem Cluster an die Cluster-Systemlogik. In diesem Video lernen Sie die Cluster Aware Update Funktion kennen und welche Vorbereitungen nötig sind. Danach lassen wir einen Update-Zyklus für beide Exchange Clusterknoten durchlaufen.

Cluster Aware Update kennenlernen
06:54
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Diagnose
4 Lectures 15:12

Wenn die Nachrichtenzustellung scheitert, steht der Blick in die Warteschlange an erster Stelle. In diesem Dokument zeige ich Ihnen, wie die Warteschlange aufgebaut ist und welche Tasks wir damit in der täglich Administration erledigen können.

Arbeit mit Warteschlangen
10 pages

Message Tracking beinhaltet Log Dateien, die angelegt werden, wenn eine Nachricht über den Exchange Server läuft. Diese Log-Dateien erleichtern die Nachvollziehbarkeit des E-Mail Empfangs und Versands. In diesem Video zeige ich Ihnen die Grundeinrichtung des Message Tracking Logs. Wir durchstreifen die Speicherplätze und konfigurieren die Vorhaltezeit, sowie die Speichergröße.

Message Tracking Grundeinrichtung
06:31

Sowohl auf dem Client, als auch auf dem Server kann die Nachrichtenverfolgung komfortabel mit der grafischen Oberfläche erledigt werden. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie sie Nachrichten suchen und nachverfolgen können.

Message Tracking mit der GUI
03:24

Das Message Tracking mit der GUI ist eine tolle Sache, aber - wie so häufig - im Vergleich zur Abfrage mit der Shell reduziert. Daher zeige ich Ihnen in diesem Video einige Befehle, mit denen Sie das Message Tracking Log durchsuchen können.

Message Tracking mit der Shell
05:17
About the Instructor
Michael Fritz
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Lernschmiede. Besser einfach - einfach besser!

Michael Fritz ist Fachinformatiker/Systemintegration und Microsoft Certified Trainer. Seit über 15 Jahren bändigt er die IT-Komplexität für seine Schulungsteilnehmer im Bereich Windows Client- und Serversysteme, Netzwerke & TCP/IP sowie Exchange Server. Sein berufliches Wirken erstreckt sich über die Ausbildung von Fachinformatikern, Administration von Midsize-Windows-Netzwerken und dem Verfassen von Artikeln in Fachzeitschriften.

Als IT-Aufheller sieht er seine Mission darin, Licht ins Dunkel komplexer IT-Systeme zu bringen und schwierige Sachverhalte klar und strukturiert zu veranschaulichen. Sein Motto lautet stets: »Besser einfach - einfach besser«. Michael Fritz ist seit 2003 durchgängig Mitglied im Prüfungsausschuss für Fachinformatiker und hält alle gängigen Microsoft Infrastruktur Zertifizierungen, wie z.B. MCSE 2012, MCSA 2012, MCITP EA Server 2008 & Exchange.