Einstieg in C++: Das Praxis-Training

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  • Lectures 114
  • Length 13.5 hours
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  • Languages German
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About This Course

Published 5/2015 German

Course Description

Der erfahrene Programmier-Trainer Thomas Theis vermittelt Ihnen besonders anschaulich die Grundlagen der Programmierung mit C++. Sie starten mit dem Klassiker »Hallo Welt!« und erfahren, wie Sie ein Programm kompilieren und ausführen. Film für Film lernen Sie dann alle Programmierkonzepte kennen – von Datentypen und Kontrollstrukturen über Zeiger bis hin zur Objektorientierung. Sie programmieren die Beispiele direkt am Bildschirm mit, um das Gelernte sofort anzuwenden. Bei Bedarf springen Sie jederzeit zurück und können den Stoff leicht wiederholen oder vertiefen.

- Von den Grundlagen bis zur Objektorientierung

- Inkl. Standard Template Library und GUI-Entwicklung mit Qt

- Mit allen Beispielprogrammen zum Mitmachen auf DVD

Thomas Theis, Dipl.-Ing. für Technische Informatik, verfügt über langjährige Erfahrung als EDV-Dozent, unter anderem an der Fachhochschule Aachen und als Ausbilder für Fachinformatiker. Er leitet Schulungen zu C/C++, Visual Basic und Webprogrammierung. Als langjähriger Programmiertrainer weiß er um die vielen Stolperfallen, mit denen Einsteiger konfrontiert werden. Seine Spezialität sind daher besonders anschauliche Beispiele aus der Praxis, die zum Nachprogrammieren einladen.

What are the requirements?

  • Dieser Kurs erfordert keine Vorkenntnisse und ist ideal für den Einstieg in C++ geeignet.
  • Konkrete Projektideen sind von Vorteil, um das gelernte Wissen sofort anwenden zu können.

What am I going to get from this course?

  • Ihr Trainer erklärt Ihnen Film für Film alle Sprachelemente von C++. Anhand von Beispielen aus der Praxis eignen Sie sich schnell und sicher das nötige Wissen an, um eigene C++-Programme zu schreiben.
  • Ihr Trainer erklärt Ihnen an konkreten Beispielen, wie objektorientierte Programmierung funktioniert. Sie lernen außerdem, wie Sie eigene Klassen und Methoden progammieren und größere C++-Projekte realisieren.
  • Sie müssen das Rad nicht neu erfinden! Thomas Theis erklärt Ihnen anschaulich, wie Sie die Klassen der Standard Template Library (STL) sinnvoll einsetzen.

What is the target audience?

  • Jeder, der C++ Grundlagen verstehen und anwenden will
  • Alle, die in die objektorientierte Programmierung einsteigen wollen
  • Entwickler, die die C++-Standardbibliothek nutzen möchten

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Curriculum

Section 1: Erste Schritte mit C++
00:27

In diesem Video gibt Ihnen Ihr Trainer einen Überblick über die Inhalte dieses Kapitels. Sie lernen darin wichtige Grundgebriffe von C++ kennen, richten Ihre Entwicklungsumgebung ein und schreiben direkt Ihr erstes Programm.

06:57

Was genau ist eigentlich C++ und welche Möglichkeiten bieten Ihnen diese Programmiersprache? Thomas Theis gibt Ihnen in diesem Video einen Überblick über den Aufbau von C++.

02:39

Die Programmierung mit C++ können Sie sich mithilfe einer Entwicklungsumgebung erleichtern. Ihr Trainer zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Entwicklungsumgebung »Orwell Dev-C++« für Windows herunterladen und installieren.

06:33

Ihr Trainer zeigt Ihnen in diesem Video zunächst, wie Sie unter Ubuntu ein C++-Programm im Texteditor schreiben und anschließend übersetzen lassen. Anschließend stellt er Ihnen die Entwicklungsumgebung »Code::Blocks« vor.

07:27

Wenn Sie auf dem Mac Progamme in C++ schreiben wollen, ist die Entwicklungsumgebung »Xcode« eine gute Wahl. Zudem besteht aber auch in OS X die Möglichkeit, ein Programm in einem einfachen Text-Editor zu schreiben und im Terminal zu kompilieren. Beide Wege stellt Ihnen Thomas Theis in diesem Video vor.

08:26

In dieser Lektion lernen Sie, Ihr erstes Programm zu schreiben – den Klassiker »Hallo Welt!«. Thomas Theis zeigt Ihnen in diesem Video, welche Funktionen Sie dafür brauchen, was zu beachten ist und wie Sie Ihren Code mit Kommentaren ergänzen.

06:01

In diesem Video lernen Sie, in C++ Variablen zu verwenden. Wichtig ist dabei, die verschiedenen Datentypen für Variablen zu unterscheiden und richtig anzuwenden. In diesem Video zeigt Ihnen Thomas Theis die wichtigsten Datentypen für Zahlen.

07:16

Manipulatoren dienen dazu, Zahlen zu formatieren. Sie erfahren in diesem Workshop, wie Sie die Anzahl der Zeichen für die Ausgabe festlegen, Füllzeichen nutzen und die Anzahl der Nachkommastellen festlegen.

09:15

In diesem Video lernen Sie, wie Sie in Ihrem Programm Berechnungen durchführen. Thomas Theis stellt Ihnen die notwendigen Rechenoperatoren vor und erklärt, worauf Sie bei der Benennung von Variablen achten müssen.

03:53

In diesem Video zeigt Ihnen Thomas Theis, wie Sie mit C++ dafür sorgen, dass ein Benutzer Ihres Programms Werte für Variablen über die Konsole zuweist.

06:10

Wer programmiert, macht auch mal Fehler – und seien es nur Tippfehler. Thomas Theis zeigt in diesem Video, wie Sie Fehler aufspüren. Einfache Syntaxfehler findet man meist schnell, da sie vom Compiler markiert werden. Komplexere und logische Fehler lassen sich mithilfe von speziellen Markierungen finden.

15:58

Für Zahlen gibt es eine Reihe verschiedener Datentypen – aber inwiefern unterscheiden sie sich? Ihr Trainer erklärt Ihnen in diesem Video die Unterschiede. Mit diesem Grundwissen fällt es Ihnen in Zukunft leicht, den richtigen Datentypen für Ihre Variablen zu wählen.

Übungsdateien zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Operatoren und Kontrollstrukturen
00:26

In diesem Video stellt Ihnen Ihr Trainer die beiden Themenblöcke des Kapitels vor: Operatoren und Kontrollstrukturen.

04:16

In diesem Video lernen Sie die ersten Kontrollstrukturen von C++ kennen. Sie erfahren, wie »if«- und »else«-Verzweigungen funktionieren und welche Einsatzmöglichkeiten diese Verzweigungen bieten.

07:13

Mithilfe von Vergleichsoperatoren und Bedingungen können Sie in Ihrem Programm Variablen-Werte abfragen und je nach Ergebnis unterschiedliche Programmteile ausführen. Ihr Trainer stellt Ihnen in diesem Video die verschiedenen Operatoren vor und weist Sie dabei auf übliche Stolperfallen hin.

07:22

Es gibt in C++ auch die Möglichkeit, mehr als nur zwei Verzweigungen an einer Code-Stelle anzulegen. Thomas Theis zeigt, wie Sie mit »else if« weitere Fälle berücksichtigen.

11:47

Operatoren dienen dazu, Bedingungen zu verknüpfen. Neben den klassischen logischen Operatoren erklärt Ihr Trainer, wie Sie boolesche Variablen und bedingte Zuweisungen richtig verwenden.

05:53

Ein alternativee Konstrukt für Mehrfachverzweigungen ist die Kombination von »switch« und »case«. Sie lernen in diesem Video, wann Sie besser diesen Ausdruck verwenden und was es dabei zu beachten gibt.

11:16

Wenn bestimmte Anweisungen oder Code-Blöcke mehrfach wiederholt werden sollen, sind Schleifen das Mittel der Wahl. Thomas Theis zeigt Ihnen in diesem Video, wie die »for«-Schleife funktioniert. Anhand eines Beispiels lernen Sie neben der Funktionsweise auch, wie Sie die typischen Stolperfallen vermeiden

05:14

Neben der »for«-Schleife ist auch die »do-while«-Schleife ein wichtiges Instrument der Programmierung. Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video das Besonderere an dieser Schleifenart.

07:04

Wie die »do-while«-Schleife wird auch die »while«-Schleife dann verwendet, wenn man die genaue Anzahl der Schleifendurchgänge nicht festlegen will, sondern sie von einem bestimmten Zustand abhängig macht. Für welche Zwecke sich die »while«-Schleife besonders eignet und was in Kombination mit der »for«-Schleife zu beachten ist, lernen Sie in diesem Video.

Section 3: Funktionen, Zeiger und Referenzen
00:23

Dieses Video führt Sie in die Themen des Kapitels ein. Sie lernen, Funktionen zu erstellen, und erfahren, wie Sie Ihre Programme schneller und sparsamer im Speicherverbrauch machen.

10:21

Funktionen gliedern Ihr Programm in übersichtliche Teile und lassen sich leicht wiederverwenden, ohne dass der Code immer wieder neu geschrieben werden muss. Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie eine Funktion definieren und aufrufen.

05:41

In diesem Video erklärt Ihnen Thomas Theis anhand eines Praxisbeispiels, wie Sie Funktionen mit Parametern erstellen – das heißt Funktionen, an die Sie wechselnde Werte übermitteln können.

05:55

Man kann Daten mithilfe von Parametern an Funktionen übergeben, aber auch der umgekehrte Weg ist möglich. Funktionen können auch Werte zurückgeben, mit denen wiederum weiter gearbeitet werden kann. In diesem Video lernen Sie dafür den Umgang mit dem Schlüsselbegriff »return«.

04:50

Ein Zeiger ist eine Variable, in der allerdings keine normalen Werte, sondern die Speicheradresse einer anderen Variablen gespeichert ist. Sie lernen in diesem Video die Funktionsweise von Zeigern sowie den Adress- und Inhalts-Operator kennen.

05:39

In diesem Video lernen Sie, wie Zeiger mit Funktionen kombiniert werden können. Im Beispiel werden mithilfe von Zeigern Werte innerhalb einer Funktion verändert. Thomas Theis zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht.

07:53

Referenzen bieten ähnliche Möglichkeiten wie Zeiger, allerdings mit einigen Vereinfachungen. In diesem Video zeigt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie eine Referenz hinzufügen und wie Sie diese in Funktionen benutzen.

03:01

Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie mit Vorgabewerten Standardwerte für Funktions-Parameter festlegen. Diese werden automatisch benutzt, wenn kein Parameter übergeben wird.

06:51

Variable Parameterlisten ermöglichen Ihnen, Funktionen mit einer beliebigen Anzahl von Argumenten aufzurufen. Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video die Details.

04:35

In C++ ist es möglich, Funktionen zu überladen. Funktionen dürfen also den gleichen Namen tragen, wenn sich die Aufrufparameter – also Datentyp und Parameteranzahl – unterscheiden. Thomas Theis erklärt Ihnen, wie Sie diesen Eigenheit von C++ für Ihre Programme nutzen.

Section 4: Felder und Strukturen
00:20

In diesem Video führt Thomas Theis Sie in die Themen dieses Kapitels ein. Sie erfahren darin, wie Sie gleichartige und unterschiedliche Daten optimal strukturieren.

09:56

In C++ lassen sich mehrere Variablen desselben Typs zu einem Feld zusammenfassen. Felder werden immer dann benötigt, wenn man mit vielen Variablen arbeitet. Zu unterscheiden sind dabei statische und dynamische Felder.

04:47

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie ein Feld mithilfe eines Zeigers an eine Funktion übergeben. Sie lernen, wie Sie eine Funktion schreiben, die die einzelnen Feld-Werte ausgibt.

07:56

in diesem Video stellt Ihnen Ihr Trainer die dynamischen Felder vor. Die Größe eines dynamischen Feldes wird in dem behandelten Beispiel vom Programmnutzer selbst festgelegt.

11:51

Zeichenkette, also Buchstabenfolgen, werden in dem Datentyp »string« gespeichert. In diesem Video lernen Sie, wie Sie Zeichenketten verändern, durchsuchen und mithilfe von Operatoren vergleichen.

09:37

Will man in einem Programm dem Benutzer ermöglichen, Daten einzugeben, gibt es bei Zeichenketten im Vergleich zu reinen Zahlen einiges zu beachten – immer dann, wenn es sich um mehr als ein Wort handelt. Thomas Theis zeigt Ihnen, mit welchen Methoden Sie dieses Problem lösen.

04:23

C++ bietet die Möglichkeit, eine so genannte Struktur anzulegen. Eine Struktur ist ein eigener, also benutzerdefinierter Datentyp, mit dem Sie zusammengehörige Daten vereinigen können. Sie lernen in diesem Video alle notwendigen Schlüsselwörter dafür kennen.

09:55

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer , wie Sie einen Zeiger auf eine Struktur-Variable erstellen. Sie lernen auch, wie Sie Struktur-Variablen an Funktionen übergeben.

06:00

Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie Felder von Strukturdaten, erschaffen. Sie lernen dabei, wie Sie ein entsprechendes Feld anlegen und anschließend den gesamten Inhalt ausgeben.

11:10

In manchen Fällen ist es sinnvoll, Strukturdaten zu verschachteln. Thomas Theis zeigt, wie Sie eine solche Hierarchie von Strukturen erzeugen.

Section 5: Vordefinierte Funktionen
00:28

Dieses Video stellt Ihnen die Inhalte des Kapitels vor. Sie lernen, wie Sie Zufallszahlen generieren, mathematische Funktionen ausführen, die Zeit messen und Daten zwischen Betriebssystem und Programm austauschen.

16:26

Mithilfe eines Zufallsgenerators können Sie Ihren Programmen gezielt eine Portion Zufälligkeit verleihen. Um allerdings wirklich zufällige Zahlen zu erhalten, müssen Sie einige Punkte beachten. Dieses Wissen nutzen Sie anschließend, um zu lernen, wie Sie mehrdimensionale Felder mit Zufallszahlen füllen.

16:33

In diesem Video zeigt Ihnen Thomas Theis, wie Sie die mathematischen Funktionen von C++ nutzen. Sie erfahren, wie Sie mit Sinus, Kosinus und Tangens arbeiten, und lernen viele weitere mathematische Funktionen kennen – vom Runden bis zur Exponentialfunktion.

08:31

In der Programmierung muss man oftmals auf Datum und Uhrzeit zugreifen. Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie mit Sekunden, Minuten, Stunden oder Wochentagen rechnen können.

11:08

Nicht nur eine konkrete Uhrzeit, auch Zeiträume können nützlich für die Pogrammierung sein. So kann beispielsweise überprüft werden, wie lange die Ausführung eines Programmteils dauert. Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie mit selbst festgelegten Zeiten arbeiten können.

12:10

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie Daten zwischen Betriebssystem und Programm austauschen können. Dazu installiert er die Entwicklungsumgebung »MinGW« und zeigt, wie Sie diese verwenden.

Section 6: Objektorientierung mit C++
00:28

Thomas Theis gibt Ihnen in diesem Video einen Überblick über die Inhalte dieses Kapitels. Sie erfahren darin, welchen Nutzen Ihnen das Konzept der objektorientierten Programmierung bei der Entwicklung bietet.

10:32

In dieser Lektion steigen Sie in die objektorientierte Programmierung ein. Thomas Theis erklärt Ihnen die wichtigen Grundbegriffe wie Klassen, Eigenschaften, Methoden und Objekte.

09:26

Die Eigenschaftswerte, die an Klassen übergeben werden, können nicht immer beliebig sein. Um mit ungültigen oder Werten richtig umzugehen, können Sie daher einen Schutz einführen. Wie Sie Ihre Methoden entsprechend anpassen, lernen Sie in diesem Video

14:22

Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video das Prinzip der Konstruktoren und Destruktoren. Während Konstruktoren bei der Erzeugung von Objekten zum Einsatz kommen, werden Destruktoren eingesetzt, um ein Objekt aus dem Speicher zu löschen.

06:54

Innerhalb einer Klasse können Eigenschaften oder Methoden in Form von statischen Elementen erzeugt werden. Statische Elemente beziehen sich dabei immer auf die gesamte Klasse und nicht nur auf ein einzelnes Objekt. Wie Sie statische Elemente anlegen, lernen Sie in diesem Video.

11:40

In C++ können Sie nicht nur Funktionen und Methoden, sondern auch Operatoren überladen. Thomas Theis erklärt Ihnen, wie und für welchen Zweck Sie diese Möglichkeit nutzen. In anschaulichen Beispielen überlädt er den Plus- und den Größer-Operator.

10:49

So wie Komponenten einer Struktur die Strukturvariable einer anderen Struktur sein können, kann auch die Eigenschaft einer Klasse ein Objekt einer anderen Klasse sein. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt Ihnen Ihr Trainer in diesem Video an einem konkreten Beispiel.

Section 7: Vererbung und Polymorphie
00:28

Dieses Video stellt Ihnen die Inhalte des Kapitels vor. Vererbung und Polymorphie sind zwei wichtige Prinzipien der objektorientierten Programmierung. Wie Sie diese gezielt einsetzen, erfahren Sie in den folgenden Videos.

03:41

In diesem Video erklärt Ihnen Thomas Theis das Prinzip der Ableitung. Ableitung bedeutet, dass Klassen ihre Eigenschaften und Methoden vererben können. Welchen Nutzen das hat und was eine »Basisklasse« ist, erfahren Sie in diesem Video.

07:39

Mit einer Basisklasse können Sie sich viel Arbeit ersparen, da Sie bei nachfolgenden Klassen auf die Eigenschaften und Methoden der Basisklasse zurückgreifen können. ln diesem Video lernen Sie, eine Basisklasse anzulegen.

09:30

Nachdem Sie Ihre Basisklasse angelegt haben, können Sie die spezifischeren Klassen im Programm definieren. In einem Beispiel sehen Sie, wie Sie die Klasse »Rechteck« erzeugen und dabei das Prinzip der Vererbung praktisch anwenden.

04:59

Basierend auf einer Basisklasse und einer von dieser abgeleiteten Klasse wird in diesem Video eine zusätzliche abgeleitete Klasse hinzugefügt – die Klasse »Kreis«. Wie Sie Ihre Methoden entsprechend anpassen und das Prinzip der Vererbung richtig nutzen, erfahren Sie in diesem Video.

05:08

Bei der Definition einer Klasse wurde bisher immer der »private«-Bereich und der »public«-Bereich verwendet. Will man den Zugriff über Objekte von abgeleiteten Klassen erlauben, den öffentlichen Zugang zu Eigenschaften aber nicht ermöglichen , braucht man den »protected«-Bereich.

07:45

In diesem Video lernen Sie Konstruktoren und Destruktoren im Zusammenhang mit Vererbung kennen. Anhand eines Beispiels sehen Sie, welche Besonderheiten Sie beachten müssen.

12:35

Die Polymorphie bildet neben Kapselung und Vererbung die dritte Säule der objektorientierten Programmierung. Sie lernen in diesem Video, wie Sie mithilfe virtueller Methoden alle Ihre Objekte gleichzeitig ansprechen

13:51

In C++ ist das Prinzip der Mehrfachvererbung erlaubt - eine Klasse kann also von mehreren anderen Klassen Eigenschaften erben. Welchen Nutzen das hat, sehen Sie in einem Beispiel, in dem ein Objekt Eigenschaften sowohl von einer Rechteck- als auch von einer Textklasse erbt.

Section 8: Datenströme programmieren
00:27

In diesem Einleitungsvideo bekommen Sie einen Überblick über die Inhalte des Kapitels. Ihr Trainer stellt Ihnen darin die Klassen der Standardbibliothek für die Ein- und Ausgabe von Daten über Streams vor und erklärt, wie Sie CSV-Dateien benutzen und handhaben.

09:08

In diesem Video zeigt Ihnen Thomas Theis, wie Sie Text in einem Text-Dokument speichern, anstatt ihn direkt auszugeben wie bisher. Sie lernen die Methoden kennen, um die korrekte Öffnung des Dokumentes abzufragen, Text zu speichern und das Dokument wieder zu schließen.

08:05

Sie können in Ihrem Programm Textdateien nicht nur mit Inhalt füllen, sondern auch auslesen und den Inhalt ausgeben. Thomas Theis zeigt Ihnen die praktische Umsetzung und erklärt, wie Sie die Darstellung der Textdaten optimieren.

06:06

Bisher haben Sie gelernt, wie Sie eine Textdatei mit Daten füllen und diese Daten auslesen. Diese Prozesse waren bisher immer nur sequentiell. In Abgrenzung dazu soll nun Text an eine beliebige Position innerhalb der Datei geschrieben werden. Dafür benötigen Sie eine eindeutige Text-Formatierung.

04:31

Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie Werte an einer beliebigen Stelle in einem Text-Dokument auslesen – in Abgrenzung zum bisherigen sequentiellen Lesen. Hierfür muss zunächst der Cursor entsprechend positioniert werden.

05:42

Wenn Datensätze formatiert in einer Ausgabe-Datei vorliegen, kann an beliebiger Stelle geschrieben werden. Beispielsweise lässt sich ein beliebiger Datensatz mit einem anderen überschreiben. In diesem Video lernen Sie, was Sie dabei beachten müssen.

05:43

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer, wie String-Streams zusammengesetzt werden und wie Sie in Datenströme schreiben können.

04:56

Eingabeströme in Form von Zeichenketten können Sie zerlegen, damit die einzelnen Bestandteile der Zeichenkette entsprechenden Variablen zugeordnet werden können. Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie dafür vorgehen müssen.

08:27

Das Datei-Format CSV (comma-separated values) ist ein universelles Format zum Speichern von Text und strukturierten Daten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie in C++ CSV-Dateien erzeugen, deren Datensätze von gängigen Programmen zuverlässig erkannt werden.

09:37

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie mit C++ eine CSV-Datei einlesen. Dabei lernen Sie, wie Sie die einzelnen Werte in Variablen ablegen und Trennzeichen ersetzen.

Section 9: Templates und die Klassen der STL
00:32

In diesem Video führt Thomas Theis Sie in die Themen dieses Kapitels ein. Sie lernen darin, mit Templates und der Standard Template Library zu arbeiten.

09:26

Wenn Funktionen einen sehr ähnlichen Aufbau haben, etwa weil sie lediglich unterschiedliche Datentypen verarbeiten, können Sie Aufwand sparen, indem Sie Funktions-Vorlagen benutzen. An einem Beispiel lernen Sie, wie ein solches Template aufgebaut ist.

05:43

In C++ können Sie Vorlagen nicht nur für Funktionen, sondern auch für Klassen verwenden. Thomas Theis zeigt Ihnen, wie Sie dabei vorgehen und welche Vorteile es Ihnen bietet

12:02

Sie müssen Templates nicht immer selbst erstellen. Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video, welche nützlichen Vorlagen Ihnen die Standard Template Library zur Verfügung stellt.

11:13

In diesem Video lernen Sie, wie Sie einen Iterator einführen und mit diesem eine Zeichenkette durchlaufen. Außerdem erklärt Ihnen Ihr Trainer, welche Vorteile Arrays bieten und wie Sie ein Array erzeugen.

13:34

Die Datenstruktur »Stack« funktioniert wie ein Stapel. Das heißt, das zuletzt eingefügte Element wird als erstes dem Stapel wieder entnommen – »last in, first out«. Für andere Anwendungsfälle empfiehlt sich eher ein Vektor. Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video die Details.

09:18

Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video die Struktur einer Warteschlange oder »queue«. Sie erfahren, wie Sie Werte einfügen, bearbeiten und auslesen.

12:44

Listen verwenden Zeiger und haben damit den Vorteil, keinen großen zusammenhängenden Speicherraum zu beanspruchen. Ihr Trainer erklärt in diesem Video sowohl die einfachen als auch die mehrfach verketteten Listen. Sie lernen, wie Sie Elemente hinzufügen, ersetzen, entfernen und die gesamte Liste sortieren.

10:50

Thema in diesem Video ist die Datenstruktur »Set«. Ihr Trainer erklärt Ihnen in diesem Video die Besonderheiten dieser Datenstruktur. Er zeigt Ihnen, wie Sie ein Set füllen und durchsuchen

11:11

In diesem Video erklärt Ihnen Ihr Trainer die Maps. Diese haben viele Gemeinsamkeiten mit den Sets, aber auch einige wichtige Unterschiede. Thomas Theis zeigt , wie Sie Maps erzeugen und stellt die »unordered map«, die »multimap« und deren Kombination vor.

10:21

Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video, wie Sie unabhängig von einem spezifischen Objekt Datenstrukturen aus der STL bearbeiten können. Sie sehen am Beispiel eines Strings, wie Sie die Such-, Zähl- und Tausch-Funktion verwenden.

Section 10: Ausnahmebehandlung und fortgeschrittene OOP
00:26

Thomas Theis erklärt Ihnen in diesem Video, was Sie in diesem Kapitel erwartet. Ihr Trainer stellt Ihnen besondere und häufig genutzte Möglichkeiten der Objekterzeugung vor und führt Sie in das Thema des Exception Handlings ein.

12:18

Um Objekte eines eigenen Datentyps zu kopieren oder zuzuweisen, gibt es Default-Methoden, die Sie nutzen können. Ihr Trainer erklärt Ihnen dabei, wie Sie dazu eigene Methoden schreiben, beispielsweise um die Eigenschaften eines Objekts zu kontrollieren.

08:18

Wenn eine Funktion nicht auf die privaten Elemente einer Klasse zugreifen kann, gibt es die Möglichkeit, die Funktion mit der Klasse zu »befreunden«. Darüber hinaus ist es auch möglich, ganze Klassen miteinander zu befreunden. Wie das funktioniert, lernen Sie Schritt für Schritt in diesem Video.

06:35

Mit Namensbereichen können Funktionen, die denselben Namen haben, eindeutig abgegrenzt werden. Sie lernen in diesem Video zunächst den globalen Namensbereich kennen und führen anschließend einen eigenen Namensbereich ein, in dem Sie Funktionen platzieren, die dann über den Namensbereich angesprochen werden können.

08:15

Wenn der Benutzer Ihres Programms selbst Daten eingeben kann, besteht immer die Gefahr von fehlerhaften Eingaben. Mithilfe so genannter Ausnahmebehandlung bleibt Ihr Programm auch in diesem Fall funktionsfähig.

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