Das Blender-Training: Compositing & Rendering

Professionelle 3D-Szenen mit Blender!
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  • Lectures 106
  • Length 16.5 hours
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  • Languages German
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About This Course

Published 9/2015 German

Course Description

Hier finden Sie neue Blender-Techniken für alle, die das Beste aus ihren 3D-Modellen herausholen möchten. Sebastian König führt sein erfolgreiches Blender-Training in eine neue Dimension und zeigt, wie Sie mit Cycles und dem Compositor noch realistischere Renderings in Blender erzeugen. Erstellen Sie verblüffend realistische Fokuseffekte, begeistern Sie Ihre Zuschauer mit spektakulären Licht- und Physikeffekten und schicken Sie futuristische Roboter durch eine verlassene Fabrikhalle.

- Compositing-Workshops: Beleuchtung, Rotoscoping, Foto-Effekte

- Szenen professionell berechnen mit dem neuen Cycles-Renderer

- Mit Originalmaterial aus dem Blenderfilm »Tears of Steel«

Sebastian König ist selbstständiger 3D-Artist und Blender Foundation Certified Trainer. Sein Spezialgebiet sind 3D-Visualisierung und Visual Effects. Er ist einer der führenden Blender-Trainer und vermittelt sein Wissen in Video-Tutorials oder als Dozent und freier Trainer in Privat- und Firmenschulungen. Als Freelancer arbeitet er hauptsächlich mit der Open-Source-Software Blender, den Creative-Programmen Premiere Pro und After Effects sowie dem Matchmoving-Programm Syntheyes. Seine Fähigkeiten im Bereich Motion Tracking und Compositing stellte er in dem offiziellen Blender-Film "Tears of Steel“ (2012) unter Beweis.

What are the requirements?

  • Dies ist ein umfassender Kurs, daher sind Vorkenntnisse nicht erforderlich.
  • Konkrete Projektideen sind hilfreich, um das gelernte Wissen direkt umzusetzen.

What am I going to get from this course?

  • Mit dem leistungsstarken Cycles-Renderer bringen Sie noch mehr Realismus in Ihre 3D-Welten. Lernen Sie direkt vom Blender-Experten, wie Sie Cycles einstellen und Ihre 3D-Szenen rendern wie die Profis.
  • Erzeugen Sie problemlos schwierige Objekte wie durchsichtiges Glas, Leuchtmaterial und Glanzflächen. Erfahren Sie, wie Sie 3D-Objekte bedrucken, und erstellen Sie realistische Texturen für eigene Möbel und Oberflächen.
  • Erstellen Sie mit dem Sequencer eigene Filme in Blender und werten Sie Ihre Compositings mit Spezialeffekten auf. Setzen Sie Greenscreen-Effekte ein und passen Sie alle Effekte an die Bewegung der Kamera an.

What is the target audience?

  • 3D-Bastler, die das perfekte Rendering für Ihre Objekte und Szenen suchen
  • Alle, die in Blender komplexe Materialien und Texturen zum Einsatz bringen wollen
  • Jeder, der eigene Animationsfilme mit 3D-Objekten produzieren möchte

What you get with this course?

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Curriculum

Section 1: Neu in Blender 2.6
00:29

In diesem Einleitungsvideo erhalten Sie eine Übersicht über das Kapitel. Sie lernen in den folgenden Videos einige der wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen in Blender 2.66 kennen.

07:27

In diesem Video stellt Ihnen Sebastian König einige neue Benutzereinstellungen in Blender vor. Sie lernen die verbesserten Speicherfunktionen kennen und erfahren, wie Sie Multi-Samplings einstellen und das Interface anpassen.

07:47

Sie lernen in diesem Video ein neues Mesh-System in Blender 2.6 kennen, mit dem Sie vieleckige Polygonflächen erstellen können. In Verbindung mit dem Messer-Werkzeug und dem G-Slide-Modus sind nun auch komplexere Objekte und Modelle schnell erstellt.

03:57

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie mit dem Skin-Modifier im Handumdrehen das Grundgerüst eines Charakters skizzieren können. Diesen Entwurf können Sie dann anschließend mit den Sculpting-Werkzeugen weiter verformen und verbessern.

05:31

Dynamic Topology erleichtert Ihnen das Sculpting eines 3D-Charakters erheblich. In diesem Video stellt Ihnen Sebastian König die neue Funktion vor und erklärt, worin die Vor- und Nachteile dieser Technik liegen.

03:45

In Vorgängerversionen mussten Sie zum Erzeugen von physikalischen Effekten noch auf die Game-Engine ausweichen. Mit Blender 2.66 können Sie Rigid Bodies nun direkt in Blender erzeugen und die Kollisionsparameter auf mehrere Objekte anwenden.

11:36

Mit dem neuen Add-on »Cell Fracture« können Sie ein Objekt in mehrere Einzelteile zerspringen lassen. Dieses Video zeigt, welche Einstellungen Sie in dem Add-on vornehmen können und wie Sie den Effekt auch ohne Add-on erzeugen.

Übungsdateien zu den einzelnen Abschnitten
Article
Section 2: Der Cycles-Renderer im Überblick
00:21

Dieses Einleitungsvideo gibt Ihnen einen Überblick über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos lernen Sie den Cycles Renderer kennen und erfahren, wie Sie Bounces und Kaustiken kontrollieren.

12:49

In diesem Video lernen Sie das Prinzip der Global Illumination kennen und erfahren, wie Sie Szenen indirekt beleuchten. Dabei zeigt Ihr Trainer, wie Sie die Beleuchtung über Light-Paths und Bounces richtig steuern.

09:33

Für eine realistische indirekte Beleuchtung ist die Anzahl der verwendeten Light-Bounces entscheidend. Ihr Trainer zeigt Ihnen, wie Sie die Parameter für die Light-Bounces einstellen, um Spiegelungen oder durchsichtige Oberflächen zu simulieren.

08:43

Kaustiken sind Flächen, in denen sich das Licht bündelt. Gerade wenn Sie gläsernes oder spiegelndes Material rendern, sorgen Kaustiken für ein realistischeres Ergebnis, können aber auch unschöne Artefakte erzeugen. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Kaustiken richtig einsetzen.

04:44

Um Renderings schneller zu berechnen, können Sie die Berechnung auch über Ihre Grafikkarte ablaufen lassen (GPU-Rendering). Hierfür muss Ihre Grafikkarte die CUDA-Technik unterstützen. Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie das GPU-Rendering einstellen.

08:29

Der Renderer setzt das finale Bild in Form von Kacheln zusammen, den sogenannten Render-Tiles. In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Anzahl und Reihenfolge der Render-Tiles einstellen können, um Renderprozesse zu beschleunigen.

09:04

In diesem Video erfahren Sie, mit welchen Einstellungen Sie das Viewport-Rendern beschleunigen können. Dabei spielt vor allem die Wahl des BVH-Trees eine große Rolle, in dem der hierarchische Aufbau der Szene gespeichert wird.

Section 3: Cycles – Beleuchtung und Shading
00:21

Sebastian König gibt Ihnen in diesem Video eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. Sie lernen, wie Sie Lichtquellen in Cycles einstellen und verschiedene Materialien rendern.

16:13

Dieses Video gibt Ihnen einen Überblick über die Lampen und Lichtquellen, die Sie in Cycles verwenden können. Dabei lernen Sie, wie Sie Umgebungs- und Punktlichter einstellen und Lichtkanten für Ihre 3D-Objekte und Modelle erzeugen.

13:09

Dieses Video gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Parameter für 3D-Materialien in Cycles. Sie lernen dabei unter anderem, wie Sie diffuse Reflexionen realisieren, glänzende Oberflächen gestalten und verschiedene Shader kombinieren.

15:55

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie Objekte aus Glas gestalten können. Dabei lernen Sie, wie Sie den Brechungsindex einstellen und Fresnel-Effekte für realistische Spiegelungen simulieren.

12:04

Für diesen Workshop modellieren Sie zunächst ein Teelicht mit einer Lichtquelle. Im Anschluss an die Modelling-Arbeit erzeugen Sie ein lichtdurchlässiges Material für das Teelicht und setzen zusätzlich einen Shader für die Transparenz ein.

10:23

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Stoffe simulieren können, denen Sie dann mit dem Velvet-Shader ein Samtmaterial zuweisen. Dazu erstellen Sie zunächst mit der Cloth-Simulation ein Taschentuch.

06:31

Der Anisotropic-Shader ist bestens geeignet, um Metalloberflächen zu simulieren. Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Praxisbeispiel, wie Sie einen Salzstreuer modellieren und mit dem passenden Material ausstatten.

01:35

Das Holdout-Material wird vor allem beim Compositing eingesetzt, beim Rendern spielt es keine wichtige Rolle. Mit dem Holdout-Material sind Sie in der Lage, Alphakanäle für Ihre Szene zu erzeugen.

01:15

Blender stellt Ihnen auch Shader zur Verfügung, die selbstständig Licht aussenden können. Dazu zählt der Ambient-Occlusion-Shader, mit dem Sie Oberflächen gestalten, deren Licht nicht auf andere Materialien in der Szene strahlt.

04:10

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie mit dem Emission-Shader das Licht von einem 3D-Objekt aussenden können. Dabei erfahren Sie, wie Sie die Anzahl der Light-Bounces reduzieren, um Renderzeit zu sparen.

01:21

In diesem Video zeigt Ihnen Sebastian König, wie Sie Materialfarben im Viewport lokalisieren können. Auf diese Weise sind Sie in der Lage, Farben und Materialien besser zu unterscheiden und gezielt auszuwählen.

Section 4: Cycles – Texturen erstellen
00:26

In diesem Einleitungsvideo gibt Ihnen Sebastian König einen Überblick über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos lernen Sie, wie Sie eigene Texturen erzeugen, bearbeiten und auf Ihre 3D-Modelle projizieren.

10:14

Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie einen Tisch mit einer Holzoberfläche texturieren können. Sie lernen, wie Sie Bilder als Texturen verwenden und die Projektion so anpassen, dass sich das Bild perfekt an die Oberfläche anpasst.

14:43

In diesem Workshop verfeinern Sie die Holz-Textur, indem Sie der Oberfläche noch mehr Struktur verleihen. Zu diesem Zweck setzen Sie Bump-Maps ein, die Sie mit verschiedenen Shader noch weiter anpassen können.

14:51

Um den Holzlack realistisch zu simulieren, fügen Sie in diesem Workshop der Holz-Textur eine leichte Spiegelung hinzu. Dabei lernen Sie, wie Sie einen Fresnel-Effekt erzeugen und anpassen.

15:41

In diesem Video zeigt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie mit einer Textur die Gebrauchsspuren auf der Tischplatte simulieren. Dabei lernen Sie auch, wie Sie den Oberflächenglanz des Tisches optimieren.

15:01

Mithilfe von Alpha-Texturen können Sie Ihre 3D-Modelle mit Schriftzügen und Logos gestalten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie eine Tasse und ein leuchtendes Teelicht mit Logos bedrucken.

07:05

Sie können nicht nur Bilder als Texturen verwenden, sondern auch auf die prozeduralen Texturen von Blender selbst zurückgreifen. In diesem Video lernen Sie die Wave-Textur kennen, mit der Sie zum Beispiel ein Stoffmuster erzeugen können.

19:10

In diesem Video zeigt Ihnen Sebastian König, wie Sie mit prozeduralen Texturen ein Ziegelsteinmuster erzeugen können. Dieses Muster können Sie mit den richtigen Einstellungen auch für einen Stein- oder Parkettboden verwenden.

14:00

Über den Background-Shader können Sie Außenszenen mit einer Himmel-Textur ausstatten. Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie den aktuellen Sonnenstand an eine bestimmte Tageszeit anpassen und bei Bedarf auch einen Tagesablauf animieren können.

13:34

Background-Shader eignen sich auch dafür, eine Szene mit einer neuen Umgebung auszustatten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie eine Umgebungstextur erzeugen und Ihre Szene perfekt an die neue Umgebung anpassen.

Section 5: Cycles – Komplexe Materialien verwenden
00:29

In diesem Einleitungsvideo erhalten Sie eine Übersicht über die Inhalte der folgenden Videos. Sie lernen, wie Sie komplexe Materialien und Lichtsituationen mit Cycles realitätsgetreu nachbauen.

06:14

Innenraumszenen sind wegen der komplexen, indirekten Beleuchtung stets etwas aufwändiger zu rendern als reine Außenszenen. Ihr Trainer zeigt in diesem Video, wie Sie eine Innenraumszene mit dem passenden Material ausstatten.

11:50

Sie haben in Blender die Möglichkeit, Objekte unsichtbar zu machen. Auf diese Weise können Sie Spiegelungen deaktivieren, störende Objekte ausblenden oder Szenen mit einem zusätzlichen Grundlicht versehen.

10:39

Per Light-Paths können Sie die Sichtbarkeit eines Objekts vom verwendeten Shader abhängig machen. Auf diese Weise haben Sie zum Beispiel noch mehr Kontrolle über transparente Shader oder Glas-Material.

07:22

In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Fensterscheiben mit einer Transparenz und Spiegelung ausstatten. Außerdem erfahren Sie, wie Sie den Samtvorhang so gestalten, dass er farbige Schatten auf Boden und Wand wirft und das Licht durchscheinen kann.

08:13

Kaustiken sorgen zwar für ein deutlich realistischeres Bild, allerdings sind sie schwierig zu berechnen und erzeugen oft ein nicht gewünschtes Farbrauschen. Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie solche Renderfehler mithilfe von Light-Paths vermeiden.

05:39

Beim Kombinieren von mehreren Texturen kann es im Cycles-Renderer zu Mapping-Fehlern kommen. In diesem Video lernen Sie, wie Sie den Attribute-Node verwenden, um ein solches fehlerhaftes Mapping zu korrigieren.

05:45

Mit dem Light-Falloff-Node sind Sie in der Lage, die Lichtabnahme zu beeinflussen. In diesem Video zeigt Ihnen Sebastian König, wie Sie mithilfe von Verläufen festlegen, an welcher Stelle die Lichtintensität abnimmt.

08:26

Das Displacement-Panel ist zwar noch in einem experimentellen Stadium, aber Sie können es bereits jetzt anwenden, um Oberflächen noch vielfältiger zu gestalten. Dieses Video zeigt, wie Sie die Oberfläche eines Teppichs simulieren.

13:44

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Haare und Teppichfransen mit einem Partikelsystem erstellen und mit dem Cycles Hair Renderer gestalten. Sie können nicht nur die Fransen frisieren, sondern auch deren Farbe und Länge selber definieren.

12:39

[Das Haar-Partikelsystem können Sie auch verwenden, um Wälder und Vegetationen zu simulieren. In diesem Video lernen Sie, wie Sie Bäume instanziieren, die sich mithilfe des Partikelsystems in einen dichten Wald umwandeln lassen.

13:39

In diesem Video lernen Sie die Open Shading Language kennen, mit der Sie eigene Shader-Skripte schreiben können. Dabei erfahren Sie auch, wie Sie externe Shader-Skripte aus dem Internet einbinden.

Section 6: Rendereinstellungen optimieren
00:23

In diesem Einleitungsvideo gibt Ihnen Ihr Trainer eine Übersicht über die Kapitelinhalte. In den folgenden Videos lernen Sie wichtige Einstellungen und Funktionen kennen, mit denen Sie die Renderqualität verbessern können.

07:28

Sebastian König zeigt Ihnen hier verschiedene Render-Einstellungen, mit denen Sie die Renderzeit reduzieren und die Qualität verbessern. Sie erfahren unter anderem, wie Sie die Sampling-Rate einstellen oder den BVH-Tree und Hintergrundbilder zwischenspeichern.

06:34

Nur ein rauschfreies Rendering ist auch ein gutes Rendering. In diesem Video lernen Sie, wie Sie das Rauschen in Ihren 3D-Bildern reduzieren, indem Sie die Anzahl der Light-Bounces richtig einstellen.

04:11

Firefly-Artefakte sind zu hohe, Lichtwerte, die sich in einem einzelnen Bildpixel bündeln. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie diese Störungen durch Clampings entfernen und die Lichtenergie abschneiden.

05:48

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie Renderfehler bei den in der Szene verwendeten Umgebungslichtern vermeiden. Dazu verwenden Sie die Funktion »Multiple Importance Sampling«.

13:09

In diesem Video zeigt Ihnen Ihr Trainer, wie Sie einen non-progressiven Renderer verwenden. Non-progressive Renderings sind qualitativ besser, benötigen allerdings auch länger zur Berechnung einer Szene.

05:04

Mit Ambient Occlusion können Sie die Grundhelligkeit Ihrer Szene erhöhen. Aber damit nicht genug: Sebastian König zeigt Ihnen, wie Sie Ambient Occlusion im Cycles-Renderer auch einsetzen können, um das Rauschen in den Griff zu bekommen.

Section 7: Fortgeschrittene Licht- und Fokus-Effekte
00:30

Dieses einleitende Video verschafft Ihnen eine Übersicht über die Inhalte der folgenden Videos. Das Kapitel dreht sich dabei um die nachträgliche Optimierung und Bearbeitung eines Renderings mit dem Compositor.

17:01

Um ein Rendering zu analysieren, können Sie es in Render-Passes aufteilen und diese im Compositor wieder kombinieren. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, einzelne Passes zu analysieren und deren Shader gezielt anzupassen.

06:28

Nicht jeder Render-Pass weist Renderfehler auf. Sie können Rechenzeit sparen, wenn Sie die Anpassungen nur im relevanten Pass vornehmen. In diesem Video lernen Sie, wie Sie ein Rendering optimieren, indem Sie mit dem Despeckle-Node störende Fireflies entfernen.

07:40

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie indirekte Lichtstrahlen weichzeichnen, um das Bildrauschen zu reduzieren. Mit einem Determinator können Sie den Filter zusätzlich verbessern, falls die Objektkanten zu viel Schärfe verlieren sollten.

04:35

Um kräftigere Farben und stärkere Schatten zu erhalten und dabei das Rauschen möglichst gering zu halten, können Sie sich den Pass für Ambient Occlusion zunutze machen. Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video die richtigen Einstellungen.

10:16

In diesem Video lernen Sie den Defocus-Node kennen, der die Schärfentiefe im Bild beeinflusst und Ihrer Szene mehr Tiefe verleiht. Dabei erfahren Sie nicht nur, wie Sie den Filter einstellen, sondern sehen auch, wie Sie die Tiefenunschärfe direkt in Cycles erzeugen können.

15:24

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video bekannte Kameraeffekte, die Sie mit Blender erzeugen können. Sie lernen unter anderem, wie Sie Blendlichter einfügen, ein Nebelglühen erzeugen und Blendenflecke simulieren.

Section 8: Professionelle VFX-Pipeline mit Blender
00:29

Sebastian König gibt Ihnen in diesem einleitenden Video einen Überblick über die Inhalte der folgenden Videos. Sie lernen in diesem Kapitel, wie Sie Sequenzen und Animationen planen und im Sequencer schneiden.

07:17

In diesem Video gibt Ihnen Sebastian König nützliche Tipps, wie Sie ein VFX-Projekt planen und strukturieren. Sie sollten vor allem Wert auf eine gute Ordnerstruktur der Rohdaten legen, damit Sie Footage, Bilder und Sounds schnell wiederfinden.

13:30

Der Sequencer eignet sich nicht nur zum Schneiden, sondern auch zum Planen Ihres Videoprojekts. In diesem Video sehen Sie, wie Sie das Material in ihr Projekt laden, und den Soundtrack mit Markern versehen, so dass sich der Schnitt direkt am Soundtrack orientiert.

05:26

Da Audio- und Videospuren in Blender standardmäßig nicht gruppiert sind, können Sie sogenannte Meta-Strips erstellen, um die Spuren als Gruppe zu bearbeiten. In diesem Video sehen Sie, wie Sie Meta-Strips erstellen und deren Inhalte anpassen.

08:01

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie Titeleinblendungen zum Beispiel für einen Vor- oder Abspann erzeugen. Den Text erstellen Sie im 3D-Viewport und fügen ihn als neue Szene in den Sequencer ein.

20:14

In diesem Workshop legen Sie zunächst die Struktur des Films fest. Dabei skizzieren Sie einige Szenen und schneiden die Strips auf die gewünschte Länge zurecht. Außerdem lernen Sie, wie Sie die Reihenfolge der Strips schnell ändern können.

Section 9: Matchmoving und Tracking
00:30

Ihr Trainer gibt Ihnen in dieser Einleitung eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. Die folgenden Videos zeigen Ihnen, wie Sie beim Tracking des Videomaterials vorgehen und Objekte an die Bewegung der Kamera anpassen.

09:07

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, welche Voreinstellungen Sie für das Tracking treffen sollten. Sie lernen hier unter anderem, wie Sie genügend Arbeitsspeicher bereitstellen und Platzhaltersequenzen berechnen.

10:54

Eine klassische Variante des Trackings in der 4-Corner-Pin. In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Marker für das Tracking setzen, den Musterbereich festlegen und die Ankerpunkte verschieben können.

19:00

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die gesetzten Tracking-Punkte in den 3D-Raum übertragen. Sobald die Punkte gesetzt sind, wird eine leere Fläche an die Marker angeheftet, die als Leinwand für projizierte Videos dient.

19:39

Um 3D-Modelle in Ihre Videos einzufügen, benötigen Sie zunächst Tracking-Marker. In diesem Video lernen Sie, wie Sie das Tracking für eine neue Szene vorbereiten und die Marker richtig positionieren.

11:49

Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Parameter für das Kamera-Tracking einrichten. Sie lernen, wie Sie die Brennweite einstellen und die Keyframes so setzen, dass Sie die originale Kamerabewegung sauber rekonstruieren können.

04:06

Für ein erfolgreiches Tracking müssen die 3D-Szene und das Videomaterial auch in der Perspektive ausgerichtet sein. In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Orientierung der Kamera richtig anpassen.

10:41

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Objektivverzerrungen auf Ihre 3D-Szene übertragen. Sebastian König stellt Ihnen dazu mehrere Techniken vor, mit denen Sie die Position der Tracking-Marker anpassen und Auflösungsfehler verringern können.

08:27

Bei einem Kameraschwenk gibt es keine perspektivische Verschiebung, da die Kamera nur um eine Achse gedreht wird. In diesem Video lernen Sie, wie Sie eine solche Tripod-Bewegung in Blender berechnen können.

18:03

Sebastian König zeigt Ihnen hier, wie Sie den Tracking-Algorithmus wechseln. Mithilfe eines Affine-Trackings können Sie auch abrupte, plötzliche Bewegungen von Szenenobjekten oder Schauspielern fehlerfrei tracken.

Section 10: Compositing für visuelle Effekte
00:22

Sebastian König gibt Ihnen in diesem Einleitungsvideo eine Übersicht über die Inhalte des Kapitels. In den folgenden Videos lernen Sie, wie Sie 3D-Objekte optimal in eine Videosequenz hineinmontieren.

19:34

In diesem Video sehen Sie, wie Sie das Layout für eine neue Szene vorbereiten können. Dabei lernen Sie, wie Sie 3D-Modelle in eine neue Szene integrieren und neue Objekte modellieren, die Schatten empfangen oder Szenenelemente verdecken.

12:23

Sebastian König erläutert Ihnen in diesem Video, wie Sie die Beleuchtung für das Compositing planen und einrichten. Dabei erstellen Sie nicht nur die Lichtquellen für die Fenster und die Umgebung, sondern richten auch die indirekte Beleuchtung ein.

08:33

In diesem Video lernen Sie, wie Sie Ihre Szene auf verschiedene Renderebenen aufteilen. Auf diese Weise können Sie verschiedene Elemente einzeln rendern und bearbeiten. Zudem können Sie Renderebenen einsetzen, um bestimmte Bereiche der Szene zu maskieren.

11:29

Ihr Trainer zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie die Renderebenen im Compositor zusammenführen und mit dem Video kombinieren. Besonderes Augenmerk legt Sebastian König dabei auf Alphakanäle und Masken-Ebenen.

11:02

Sebastian König erläutert Ihnen in diesem Video, wie Sie Alphakanäle optimieren. Dabei illustriert er noch einmal das Problem mit den Halbtransparenzen, die beim Alpha Over entstehen, und liefert auch die optimale Lösung für dieses Problem.

12:49

In diesem Video richtet Ihr Trainer den Schattenwurf der 3D-Modelle korrekt ein. Dabei lernen Sie, wie Sie die indirekte Beleuchtung per Ambient Occlusion einstellen und selber festlegen, welche 3D-Objekte einen Schatten werfen sollen oder nicht.

25:48

Über die Passes im Compositor können Sie die Einstellung für das Rendering noch einmal deutlich verbessern. Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie das Rauschen reduzieren, Farben optimieren und die Beleuchtung anpassen.

11:01

Wenn Bewegungen gefilmt werden, entstehen häufig Unschärfen, die Sie auch auf Ihre 3D-Modelle übertragen sollten. In diesem Video lernen Sie, wie Sie solche Bewegungsunschärfen mit verschiedenen Blur-Filtern realisieren.

08:21

In diesem Video lernen Sie, wie Sie die Nodes im Node-Editor übersichtlicher anordnen. Dabei erfahren Sie, wie Sie Nodes in Frames zusammenfassen, mit Farben hervorheben oder die Verkabelungen optimieren.

10:28

Sie haben in Blender auch die Möglichkeit, Nodes in einer Gruppe zusammenzufassen. Diese Gruppen lassen sich von nun an projektintern ähnlich wie Instanzen nutzen und sogar in andere Blender-Projekte importieren.

12:43

Manche Nodes sind sehr rechenintensiv und verlängern die Renderzeit enorm. Sebastian König zeigt Ihnen in diesem Video, wie Sie arbeitsintensive Nodes erkennen und per Two Pass Rendering die Berechnung beschleunigen.

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