
Ein paar Hinweise, wie du den Kurs optimal nutzen kannst.
Denke dir eine gute Ordnerstruktur und die richtige Benennung aus. Speichere regelmäßig nach, auch auf einem externen Laufwerk. Sicherheit geht vor!
Öffne dein Dokument und probiere etwas herum. Wie gut sind deine Wordkenntnisse? Ich fühle dir auf den Zahn.
Du hast eine Markierung durch ein Leerzeichen ersetzt? Denke an die Rückgängig-Funktion.
Blende dir die Formatierinkonsistenzen ein!
Sind bei dir Schlängellinien zu sehen, Formatierinkonsistenzen? Das weist auf unsaubere, direkte Formatierung hin. Gucke in die Formatvorlagenpalette hinein.
Wir gucken uns das Dokument genauer an. Sieht gut aus, ist hinter den Kulissen aber alles andere als ideal. Wo liegen die Probleme?
Nach einem schlechten folgt jetzt ein gutes Beispiel: perfekt vorformatiert. Lerne die Formatvorlagen kennen und überblicke die Struktur.
Hier erzählt der Kursleiter etwas über sich selber, seine Erfahrungen mit Word und seine Tätigkeit.
Eigentlich egal, 2003, 2007, 2010, 2013, 1016 oder 2019, 2021 bzw. 365. Im Kurs geht es um alle Word-Versionen ab 2010. In diesem Video zeige ich die Neuerungen der neusten Version ... nicht immer sind es Verbesserungen. Persönlich favorisiere ich noch Word 2010 bzw. 2013.
Ich zeige dir ein paar Beispiele und erläutere, was ich daran gut und was ich schlecht finde. Fangen wir mit einem schlecht vorformatierten Fachbuch an.
Bei diesem Beispiel versucht die Autorin oder der Autor, das zukünftige Layout mit den Mitteln von Word vorwegzunehmen. Auch das ist keinesfalls optimal.
Dieses Buch ist schon sehr gut gegliedert, bei der Formatierung gibt es aber noch Probleme.
Ein Fachbuch von einem gewissen Herrn Hanke, ziemlich gut vorformatiert und strukturiert, aber noch nicht perfekt. Lade es dir herunter und übe daran!
Sorge dafür, dass Word nicht immer selbsttätig beim Schreiben in deinem Text herumpfuscht.
Ich zeige dir vier wichtige Einstellungen aus dem Bereich „Erweitert“.
Gucke dir ein paar weitere Optionen an, schalte das Word-Layout um oder wähle eine andere Anzeigesprache.
Installiere die von mir zur Verfügung gestellte sogenannte Buchlayouter-Toolbar mit vielen nützlichen Werkzeugen.
Erleichtere dir die Arbeiten mit den vielen nützlichen Funktionen für deinen Alltag als Autorin und Autor.
Ein ganzes Projekt wird angeliefert: mit Grafiken und einer Worddatei.
Wir schauen uns die mitgelieferten Vorlagen an und gucken, ob es evtl. Inkonsistenzen gibt.
Wir fassen mehrere Formatvorlagen zusammen und löschen nicht benötigte Vorlagen.
Wir benennen Vorlagen wunschgemäß um und wählen, welche Folgevorlage eingestellt sein soll.
Ändere die Eigenschaften von Formatvorlagen über den Dialog, beispielsweise die Farbe der Zeichen.
Ändere die Eigenschaften einer Vorlage viel schneller, übernimm einfach die direkten Formatierungen aus einem Absatz.
Wir benötigen eine neue Absatz-Formatvorlage für die Nummerierung.
Wir erstellen eine Zeichen-Formatvorlage für Tastenkappen.
Wir weisen diese Vorlage allen Vorkommen der Tastenkappen zu.
Kennst du schon die regulären Ausdrücke? In diesem Spezialvideo außer Konkurrenz zeige ich dir kurz die Möglichkeiten.
Jetzt löschen wir alle überzähligen Plus-Zeichenformate.
Repariere dein Dokument beim Öffnen. Vielleicht sind deine Probleme dadurch gelöst.
Auch direkte Zuweisung von Aufzählungen müssen noch geheilt werden.
Gucke dir das Dokument am Schluss in Ruhe ganz genau an.
Schaue dir das suboptimale Dokument an und analysiere es. Wurden überhaupt Vorlagen zugewiesen?
Wir machen tabula rasa, setzen die Formate zurück.
Wir entfernen Leerabsätze, da wir Absatzabstände auch in der Formatvorlage festlegen können.
Erzeuge einen Absatzabstand davor und danach, damit es optisch gut aussieht.
Überschriften sind wichtig, am Anfang wird die Gliederung festgelegt.
Stelle dir eine Schrift ein, die sich gut am Bildschirm liest. Auch die Überschriften brauchen den richtigen Abstand nach oben und unten.
In diesem längeren Abschnitt zeige ich dir, wie du Vorlagen erfindest und einrichtest.
Meine pfiffige Buchsatz-Entwurfsvorlage hilft dir bei praktisch allen Buchprojekten. Lade dir die Vorlage erst einmal herunter und akzeptiere die Nutzungsbedingungen.
Starte ohne Schwierigkeiten mit der Vorlage durch. Bei neueren Word-Versionen musst du deinen Projektordner ggf. erst zu den vertrauenswürdigen Speicherorten hinzufügen. Außerdem zeige ich dir kurz, wie Vorlage und Dokument miteinander verbunden sind.
Erstelle einen Roman, der auf dieser Vorlage beruht. Passe dir die Vorlage entsprechend an.
Du vermisst eine bestimmte Formatvorlage? Baue sie dir einfach selber, im Beispiel eine Vorlage für eine SMS.
Nutze die Vorlagen Standards1st und StandardEinzug für deinen Roman.
Arbeite nur mit den reinen Formatvorlagen, nie mit direkten Formatierungen. Hier ein paar Tipps, um derartige Verschmutzungen zu vermeiden.
Du bist mit den Einstellungen in deinem Roman zufrieden? Nimm ihn als Musterdokument, baue sozusagen deine eigenen Vorlagen.
Ich zeige dir, was passiert, wenn du ein Häkchen setzt bei »Dokumentformatvorlagen automatisch aktualisieren«.
Was passiert, wenn du ein schlecht formatiertes Dokument nachträglich mit unserer Buchsatz-Entwurfsvorlage verbindest? Das geht!
Lege die Buchsatzentwurfs-Vorlage in den Standardvorlagenordner, um schneller darauf zugreifen zu können.
Hier wiederhole ich fix noch einmal, wie du an die Statistikfunktion von Word gelangst! Zähle Wörter und Zeichen – mit und ohne Leerzeichen.
Rechne die Zahl der Normseiten aus. Teile die Zeichenzahl beispielsweise durch 1800.
Baue die Gliederung zusammen, das Grundgerüst deines Buches!
Wirf einen Blick auf die Leiste in der Gliederungsansicht.
Schau dir an, wie du deine Überschriften nummerierst.
Du möchtest nur die ersten 3 Ebenen nummerieren, auch die Einleitung soll außen vor bleiben? Entferne die Nummerierungen aus den Vorlagen, in denen du sie nicht benötigst.
Passe die Formate in den Überschriften an, die noch aus der Reihe tanzen. Prüfe auch, ob jeder Überschrift die richtige Textebene zugewiesen wurde.
Erstelle aus der umfangreichen Gliederung eine mit zwei Ebenen und formatiere sie individuell für den Druck.
Peppe dein Dokument mit Kopfzeile, Fußzeile und Seitenzahlen auf. Lerne die Seitenzahlenfelder kennen.
Das Inhaltsverzeichnis ist nichts weiter als ein TOC-Feld. Das baust du im Handumdrehen ein.
Entferne einige Einträge aus dem Inhaltsverzeichnis, beschränke es auf zwei Ebenen.
Füge Schritt für Schritt deinen Text ein und formatiere ihn. Wie das geht, weißt du ja jetzt schon.
Weise Kastenüberschriften zu und ersetze die deutschen durch die französisch-dänischen Anführungszeichen.
Schau dir den Beitrag zum Thema Stress an und bringe die Formatierung in Ordnung.
Ersetze die direkten Formatierungen durch Formatvorlagen. Doch vorher hänge die Buchsatz-Entwurfsvorlage an.
Teile die zu langen Absätze auf, arbeite mit Kästen usw.
Nutze die dafür bereitgestellten Tools.
Hier zeige ich dir, wie man Bilder in die Worddatei einbindet und was man dabei beachten muss. Das Einbetten ist nicht die beste Methode!
Verknüpfe noch einfacher mit den dafür eingebauten Schaltflächen.
Ich zeige dir kurz einige Bildquellen im Web.
Füge Notizen zu den Fotos ein, gerne als Text oder mit der Kommentarfunktion.
Berechne mit meiner Excel-Datei, ob die Bildauflösung hinhaut und auf welche Breite/Höhe du deine Abbildungen ziehen kannst.
Hänge die Vorlage nachträglich ein und repariere falsche Verknüpfungspfade.
Füge Bilder im Batchverfahren ein, verknüpfe und entknüpfe sie in Windeseile mit der aufgebohrten Buchsatz-Entwurfsvorlage.
So einfach erzeugst du ein Abbildungsverzeichnis.
Gib die Stichwörter ein und überprüfe den Index.
Du kannst die Stichwörter auch in einer separaten Datei sammeln und Word beauftragen, sie auf einen Rutsch automatisch zuzuweisen.
Fußnoten lassen sich in Word kinderleicht einfügen.
In Windeseile löschst du deine Fußnoten.
So nummerierst du deine Abbildungen.
So änderst du das Layout im Handumdrehen, einfach durch Austauschen der Dokumentvorlage!
Ändere die Bildnummerierung, füge die Kapitelnummer mit ein.
Achte darauf, auch wirklich typografische Anführungszeichen zu verwenden. Wandle diese gerne in Guillemets um.
Der Apostroph ist kein gerader Strich.
Bindestriche sind keine Gedankenstriche.
Auch der Streckenstrich ist nicht einfach ein Bindestrich.
Sorge dafür, dass es keine überzähligen Leerzeichen und Leerzeilen in deinen Dokumenten gibt. Leerzeilen sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll.
Kennst du schon die Ellipsen, die Auslassungszeichen?
Bindestriche dürfen nie als Trennstriche verwendet werden!
Auch Abkürzungen müssen durch Leerzeichen getrennt werden, am besten durch geschützte.
Vor Maßeinheiten gehört ebenfalls ein Leerzeichen.
Auch bestimmte mathematische Zeichen spielen im Satz eine Rolle.
Nicht schön, aber leider gar nicht so selten: Deppenleerzeichen und Deppenapostroph.
Notizen und Anmerkungen sind ideal für den Austausch zwischen Autoren und Lektoren/Korrektoren.
Kommentare einblenden und zwischen Kommentaren navigieren.
Folgen den Kommentaren und lösche sie.
So löschst du alle Kommentare auf einen Schlag.
Gehe in die Optionen und überprüfen deinen Namen und dein Initial.
So schaltest du den Überarbeitungsmodus ein und nutzt ihn.
Lasse dir das Original oder die korrigierte Version mit und ohne Überarbeitungen anzeigen!
Wie gehst du mit dem Überarbeitungsmodus um? Ich zeige es dir!
Mit dem Versionsvergleich kannst du zwei Versionen von Word vergleichen lassen und findest auch so alle Änderungen heraus. Wie ein Überarbeitungsmodus, der einfach nachträglich aktiviert wird!
Wichtig, wenn deine Layouterin nicht mit Word arbeitet.
Hinweis: Der Kurs ist für alle Windows-Word-Versionen von 2007 bis 365 geeignet. Er ist nach wie vor aktuell, auch wenn einige der Videos schon ein wenig älter sind und du deshalb vielleicht Bedenken hast. Brauchst du nicht! Microsoft ändert zwar gelegentlich ein paar Dinge an der Optik, die grundlegenden Funktionen von Word haben sich allerdings über die Jahrzehnte nicht geändert. Und da, wo es Änderungen gab, habe ich die entsprechenden Videos auch aktualisiert.
Handzettel mit lustigen Cliparts, Sitzungsprotokolle, Bestellzettel und Briefpapier? Seriendruck mit Word, Excel oder Access? Darum geht es in diesem Kurs definitiv nicht! Hier dreht sich alles um dein Buch oder deinen Aufsatz (Neudeutsch: Paper). Ich wende mich an Autorinnen und Autoren!
Egal, ob du einen spannenden Krimi, ein interessantes Sachbuch oder deine gut recherchierte Seminararbeit schreibst, das ist der richtige Kurs für dich.
Auch ich bin Autor, Sachbuchautor. Über 75 Titel sind seit 1996 aus meiner Feder geflossen – verfasst stets mit Word für Windows, meiner Lieblingstextverarbeitung. Nach meiner Haupt-Autorenphase war ich viele Jahre Lektor und durfte „meinen Autorinnen und Autoren“ zeigen, wie man tolle Texte schreibt und diese (mit Word) auch richtig formatiert.
Inzwischen arbeite ich als Layouter und setze begeistert die schönsten Bücher in InDesign (und Affinity Publisher), manchmal immer noch in Word für Windows. Und wie bekomme ich diese Bücher? Richtig, als Worddokument. Je besser du formatierst, desto perfekter wird der Satz. Und deshalb gibt es diesen Kurs.
Und das alles zeige ich dir:
Word optimal einstellen, damit du nie wieder von lästigen Automatismen gestört wirst
Sofort loslegen mit der genialen Gliederungsansicht
Perfekt formatieren mit Absatz- und Zeichenvorlagen
Bilder einfügen, aber richtig und ohne Qualitätsverlust
Ein Inhaltsverzeichnis anlegen für den perfekten Überblick
Mit Index und Fußnoten arbeiten in deinem Sachbuch
Die Typografie optimieren: Nie wieder doppelte Leerzeichen, gerade Anführungszeichen und falsche Gedankenstriche!
Wörter, Zeilen und Zeichen zählen und Anzahl der Normseiten ausrechnen
Wichtiger Hinweis: Das ist KEIN Kurs zum Buchsatz mit Word, aber zum Vorformatieren und Strukturieren. Word ist von Hause kein Satzprogramm.
Nach diesem Kurs erstellst du perfekt formatierte Worddokumente, die jeder Layouter mit Kusshand nimmt. Oder die du fachgerecht und gekonnt selber setzt, beispielsweise in Affinity Publisher oder InDesign.
Psst. Nicht weitersagen: Oder doch in Word! Denn Word ist (mit vielen Tricks) durchaus ein brauchbares Satzprogramm, nicht nur für Romane, sondern gerade für (besonders lange) Fachbücher. Aber das ist dann schon wieder ein anderer Kurs. (Den es derzeit von mir bisher nicht gibt.)