Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Substanz
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Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Substanz

Mit den richtigen Grundlagen in sieben Schritten zu erfolgreichen Hausarbeiten, Projektarbeiten und Abschlussarbeiten!
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Last updated 1/2020
German
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Current price: $27.99 Original price: $39.99 Discount: 30% off
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This course includes
  • 3 hours on-demand video
  • 93 articles
  • 7 downloadable resources
  • Full lifetime access
  • Access on mobile and TV
  • Certificate of Completion
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What you'll learn
  • Praktische Probleme auf wissenschaftliche Weise zu lösen.
  • Unter Einsatz forschender Vorgehensweisen Problemlösungen entwerfen zu können.
  • Unter Berücksichtigung des bereits vorzufindenden Forschungsstandes neue Erkenntnisse zu generieren.
  • In der Lage sein, die anstehende hochschulische Haus-, Projekt- oder Abschlussarbeit wirklich wissenschaftlich anzulegen.
Requirements
  • Bereits mit Office-Programmen und deren Funktionen vertraut sein.
Description

Warum biete ich Ihnen diesen Kurs an?

Nun, ich helfe Studierenden und Promovierenden seit vielen Jahren erfolgreich, mit diesem aufs Wesentliche reduzierten und zugleich vertieften Grundlagenwissen sowie mit einer daraus folgenden klareren Vorgehensweise ihre Studienziele wissenschaftlich und praxisrelevant zu erreichen. Dies sollte auch für Sie hilfreich sein können!

  • Hinweis:
    Die Abschnitte 2 (Wissenschaft) und 3 (Qualitätskriterien) enthalten die notwendigen Grundlagen.
    Richtig
    praktisch wird es dann ab Abschnitt 4 (Forschen)! 
    Wenn Sie momentan vorrangig das praktische Arbeiten interessiert, steigen Sie also einfach erst einmal dort ein.


Dieser Kurs ist für Sie richtig, wenn...

  • Ihnen bislang noch die Grundlagen für Ihre eigenen, anstehenden wissenschaftlichen Arbeiten fehlen,

  • Ihnen bisher noch nicht klar ist, was Wissenschaftlichkeit bedeutet und wie Sie sie selbst tatsächlich umsetzen könnten,

  • Sie wissen wollen, welche Grundelemente Sie verwenden müssen und warum,

  • Ihnen die Grundregeln des Zitierens und des Strukturierens für anstehende hochschulische Arbeiten noch fehlen,

  • Ihnen noch unklar ist, wie Sie Ihre anstehende hochschulische Abschlussarbeit in der Kürze der Zeit erstellen könnten,

  • Sie selbst bzw. Ihre Prüfer*innen mit Ihren bisherigen Einreichungen von Haus- oder Projektarbeiten noch unzufrieden sind.

Über den Kurs

Er unterstützt  auf besondere Weise Ihre Fähigkeiten für wissenschaftliches Arbeiten – von der ersten Hausarbeit bis zur Doktorarbeit. Denn er macht Ihnen deutlich: jede wissenschaftliche Arbeit muss ein kleines Forschungsprojekt sein – und er bereitet Sie darauf vor.

Und Achtung: es erwartet Sie hier kein Geschwafel wie bei wissenschaftlich unerfahrenen Lektoren, sondern klarer, oftmals trockener Input, den Sie verstehen und umsetzen können – auch aufgrund mancher Anwendungsbeispiele.

  • Tipp:
    Aktivieren Sie de Untertitel bzw. das automatisch mitscrollende Transkript unten am Videoplayer!


Sie werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens daher sowohl verstehen als auch anwenden lernen:

  • Was Wissenschaft bedeutet

  • Wissenschaftliche Qualitätskriterien berücksichtigen

  • Wie Forschen funktioniert

  • Umgang mit den Grundelementen wissenschaftlicher Arbeiten 

  • Quellen richtig verwenden

  • Literatur effektiv erfassen und verwalten

  • Wissenschaftlich schreiben

Diese sieben Kapitel bestehen aus mehreren einzelnen Lektionen mit Untertiteln.  

Das steht an:

  • Kurze, thematisch strukturierte Videolektionen

  • Interaktive Elemente: Aufgaben, Notizen, Links und Quizze

  • Transkripte und weitere Materialien

  • Nachvollziehbare Praxisbeispiele

     

Beste Vorgehensweise:

  • Das jeweilige Transkript pro Kapitel (hier Abschnitt genannt) downloaden – zum Mitlesen und Nacharbeiten!

  • Die Untertitel bzw. das automatisch mitscrollende Transkript unten am Videoplayer aktivieren.

  • Wichtige Informationen aus der jeweiligen Online-Vorlesung notieren.

  • Die „Arbeitsfragen“ brauchen Zeit zum Nachdenken und eigenständigen Recherchieren. Diese Vertiefungen sind notwendig, um das eigene Kompetenzziel zu erreichen – also bitte jede Lektion sofort aktiv nachbereiten!

  • Wo immer praktische Tipps gegeben werden, bitte diese sogleich aufgreifen und umzusetzen versuchen; auch solche „Trockenübungen“ sind nutzbringend.


Viel Freude beim Arbeiten mit diesem Kurs!

Ihr Prof. Dr. Martin Gertler

Who this course is for:
  • Dieser Kurs richtet sich an Studienanfänger, aber auch an alle, die zu einer mehr forschenden, wissenschaftlich gestützten Vorgehensweise im Denken und Handeln gelangen wollen.
  • Auch kann er helfen, sich auf die Anforderungen eines Aufbaustudiums vorzubereiten.
Course content
Expand all 171 lectures 05:19:04
+ Grundsätzliches vorab
3 lectures 05:49

Bitte arbeiten Sie diese Einführung in Ruhe durch, damit Sie umso erfolgreicher Ihren Kurs absolvieren können!

Preview 02:07

Zum Download!

Materialien
00:28

Onlinekurs und Buch haben weitgehend identische Inhalte.

Sie haben in der vorangegangenen Lektion das Buch als PDF-Datei downloaden können. Nutzen Sie es gern!

In diesem Video beschreibe ich Ihnen die Struktur von Buch und Kurs, gebe Ihnen Einblicke und lasse Sie auf diese Weise vorab wissen, was Sie genau in diesem Kurs erwartet.

Ich freue mich, Ihnen für Ihr nächstes wissenschaftliches Vorhaben mit diesem Kurs und diesem Buch einige Hilfestellung geben zu können!

Preview 03:14
+ Was Wissenschaft bedeutet (Schritt 1)
26 lectures 01:04:37

Eine kurze Einführung in den ersten Schritt (Abschnitt 2).

Preview 01:06

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Was Wissenschaft bedeutet" (Schritt 1)
19:41
Ihr Aufgabenblatt für diesen Abschnitt
00:49

Wenn wissenschaftlich vorgegangen wurde und entsprechende Ergebnisse erzielt werden konnten, spricht man von einem wissenschaftlichen Produkt.

Definitionen dürfen nicht fehlen –  sie gehören unverzichtbar zum wissenschaftlichen Arbeiten. 

Hier geht es daher sowohl um Definitionen als auch um die Besonderheiten von Wissenschaft.

Einleitung (1.)
01:39

In der Welt der Wissenschaft geht rein gar nichts ohne Definitionen. 

Daher hier zwei Definitionen für den Begriff Wissenschaft für Sie – zum Nachlesen!

• Definitionen
00:46
Gedanken dazu.
00:13

Ein Wissenschaftler strebt danach, Ergebnisse zu erhalten, die seine zuvor gut definierte Fragestellung ehrlich beantworten bzw. zuvor nachvollziehbar analysierte Probleme lösen helfen.

Dies tut er aber nicht, ohne zuerst einmal sorgfältig geprüft zu haben, welche bisherigen Antworten oder Lösungsangebote es bereits zu seiner Fragestellung gibt. Diese bisherigen Wissensbestände bringt er auf jeden Fall in seine Untersuchung ein. Man spricht hier auch vom „Stand der Forschung“, der erarbeitet und eingebracht werden muss.

Hier geht es also um die Bedeutung eines konsequent wissenschaftlichen Vorgehens für die Praxis.

Erkenntnisse als Ziel (1.1)
04:28
Gedanken dazu.
00:23

Aus hochschulischer Praxiserfahrung lässt sich festhalten, dass jede wissenschaftliche Arbeit stets eine klare Problemstellung, Zielsetzung und Forschungsfrage benötigt, um ein Ergebnis erreichen zu können.

Wissenschaftlichkeit wird hier somit nicht als reduziert auf Formales – wie Gliederung, Zitierungen, Verzeichnisse etc. – verstanden.

Forschendes Vorgehen (1.2)
01:56
Gedanken dazu.
00:12

Wir untersuchen stets mit Kriterien des Messens und des Beurteilens, die unsere Ergebnisse vorbestimmen.

Was wir nicht gemessen oder analysiert haben, liegt uns nicht als Ergebnis vor – und es wären womöglich aber genau diese Ergebnisse, oftmals Daten, die wir für die Erklärung oder Lösung eines Problems benötigen...

Preview 04:43
Gedanken dazu.
00:34

Hier erschließen wir uns diese Erkenntnis:

Wir lernen beim wissenschaftlichen Arbeiten keine stets inhaltlich wiederholbaren Lösungsschritte, sondern wir lernen eher grundsätzlich und damit übertragbar die Vorgehensweisen zum Ermitteln von Lösungsmöglichkeiten an sich.

Die Wahrheit der Ergebnisse (1.4)
04:52
Gedanken dazu.
00:21

Sir Karl Raimund Popper steht im Mittelpunkt dieser Videolektion.

Er hat mit seinen Arbeiten wesentliche Beiträge zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie geleistet und kritisierte insbesondere jene gängige Wissenschaftsvorstellung, nach der aufgrund von konkreten Beobachtungen verallgemeinernd Schlüsse für wissenschaftliche Theorien gezogen werden.

Er hilft uns zu einem kritischen, sachgerechteren Umgang mit der Wissenschaft und ihren Methoden.

Falsifikation als Arbeitsprinzip (1.5)
05:59
Gedanken dazu.
00:37
Ergänzende Dokumentation: Wissenschaftstheorie von Karl R. Popper
00:30

Das Verstehen von Aussagen und Kontexten, aber auch der eigenen Methodik und Vorgehensweise ist unerlässlich, um überhaupt wissenschaftlich tätig sein zu können.

Wissenschaft und Kommunikation (1.6)
03:04
Gedanken dazu.
00:16

Erkenntnisse, die zu Theorien ausgebaut wurden, können sehr bald überholt sein oder sie wurden inzwischen einfach widerlegt. Wie kann das sein? Schließlich haben sie doch oftmals prägende Wirkungen für unsere Wirklichkeit – und in anderen Fällen wiederum kaum.

Es stellt sich die Frage nach der Wirklichkeit unserer Wirklichkeit – besser gesagt: unserer Wirklichkeiten. Erkenntnistheoretiker der letzten Jahrzehnte haben mit dem »Konstruktivismus« ein Paradigma, also einen Bezugsrahmen beschrieben, der für unser wissenschaftliches Arbeiten bedeutsam ist.

Wirklichkeitskonstruktionen (1.7)
06:07
Gedanken dazu.
00:20
Ergänzende Dokumentation: Konstruierte Wirklichkeit - Was ist Realität?
00:07

Beim wissenschaftlichen Arbeiten richten wir uns auf »passende« Vorgehensweisen, um zu nutzbaren Ergebnissen zu gelangen – ob sie wirklich die »passenden« Vorgehensweisen sind, zeigt sich aber erst im Nachhinein.

Selbstverständlich beachten wir dabei aber die Vorgaben der Methoden, die wir wählen.

Passende Vorgehensweisen (1.8)
04:05
Gedanken dazu.
00:33
Ergänzende Dokumentation: Das Geistige als treibende Kraft
00:26

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:44

Wie verstehen wir nun „Wissenschaft“? Ein Test zu Ihrem ersten von sieben Schritten!

Zum Begriff Wissenschaft
7 questions
+ Wissenschaftliche Qualitätskriterien berücksichtigen (Schritt 2)
30 lectures 35:48

Ein kurzer Überblick dieses zweiten Schrittes

Preview 00:39

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Wissenschaftliche Qualitätskriterien" (Schritt 2)
09:13
Ihr Aufgabenblatt für diesen Abschnitt
00:35

Es existiert kein vollständiger und endgültiger Kanon von Qualitätskriterien des wissenschaftlichen Arbeitens, der von einer entsprechenden Stelle als verbindlich verabschiedet worden wäre.

Dennoch lassen sich allgemein anerkannte prinzipielle Kriterien sowie ergänzend für empirisches Arbeiten bedeutsame Kriterien benennen.

Sie werden in dieser Lektion einzeln vorgestellt und ihre Anwendung und Bedeutung erläutert.

Einleitung (2.)
01:08
Gedanken dazu.
00:17

Dieses ist das erste der acht grundsätzlichen Qualitätskriterien, mit denen wir uns hier befassen.

Durch Untersuchen neues Wissen zu schaffen - diese Ausrichtung muss an einer wissenschaftlichen Arbeit als Leitmotiv erkennbar sein.

Die Gerichtetheit ausschließlich auf ein einziges und klares Untersuchungsziel ist daher ein erstes, unverzichtbares und prinzipielles Qualitätskriterium für Wissenschaftlichkeit.

Zielgerichtetheit (2.1)
01:20
Gedanken dazu.
00:24

Die Besonderheit einer wissenschaftlichen Arbeit liegt möglicherweise nicht nur in der Themenwahl, also in der Problemstellung und Zielsetzung – sie kann auch in der Methodenwahl begründet sein. 

Beispiel: Ein interdisziplinäres Vorgehen durch Einsatz einer Quantitativen Inhaltsanalyse bei einer geisteswissenschaftlichen Untersuchung.

Preview 01:23
Gedanken dazu.
00:15

Für wissenschaftliche Arbeiten gilt primär als relevant, was zum wissenschaftlichen Fortschritt beiträgt und im eigenen Fachgebiet neues Wissen schafft.

Relevanz (2.3)
01:01
Gedanken dazu.
00:29

Jede Argumentationskette muss klar und strukturiert dargelegt sein, von den Prämissen bis zur Schlussfolgerung.

Dabei ist zwischen induktiver und deduktiver Logik zu unterscheiden.

Logik (2.4)
01:23
Gedanken dazu.
00:20

Die Inhalte und das Vorgehen in wissenschaftlichen Arbeiten müssen sich dem Leser oder Zuhörer erschließen. 

Dieses Kriterium der Nachvollziehbarkeit steht in direktem Zusammenhang mit weiteren Qualitätskriterien.

Nachvollziehbarkeit (2.5)
01:07
Gedanken dazu.
00:18

Ehrlicher Umgang mit Quellen sowie mit fremden und eigenen Ergebnissen schließt zwar noch keinen Irrtum aus, trägt aber wirksam dazu bei, jenen zu vermeiden.

Ehrlichkeit begründet Glaubwürdigkeit und bezieht sich auch auf die textliche und gestalterische Darstellungsweise, die bei wissenschaftlichen Arbeiten stets sachlich und neutral gehalten sein muss.

Ehrlichkeit (2.6)
02:29
Gedanken dazu.
00:46

Dieses Kriterium bedeutet, dass alle Formulierungen Angaben und Zusammenhangsbedingungen solcher Art enthalten, die klar genug sind, damit Dritte mit diesen Angaben zu gleichen oder vergleichbaren Schlüssen kommen können.

Jede Hypothese muss so formuliert sein, dass sie überprüfbar ist – mit dem Popper’schen Ziel der Falsifikation.

Überprüfbarkeit (2.7)
02:02
Gedanken dazu.
00:42

Es muss prinzipiell klar sein, ob und inwiefern ergebnisoffen und somit unabhängig in einer wissenschaftlichen Arbeit untersucht werden kann.

Dies ist gerade bei Auftragsforschung ein kritischer, aber wichtiger und lösbarer Punkt.

Die Transparenz ist das letzte der allgemeinen wissenschaftlichen Qualitätskriterien.

Transparenz (2.8)
01:03
Gedanken dazu.
00:20

Sie bildet das erste von vier Kriterien für das empirische wissenschaftliche Arbeiten.

Sie erfasst die Genauigkeit, mit der etwas geprüft wird. Dies bezieht sich auf den Umgang mit der Stichprobe. 

Validität berührt aber auch die inhaltliche Argumentation einer wissenschaftlichen Arbeit.

Validität (2.9)
01:56
Gedanken dazu.
01:13

Damit bezeichnet man die Messgenauigkeit, die im Idealfalle so gut ist, dass bei einer Wiederholung der Messung unter gleichbleibenden Konditionen wiederum gleiche Ergebnisse erzielt werden.

Reliabilität (2.10)
00:51
Gedanken dazu.
00:22

Signifikanz bedeutet, dass ein über dem Zufall liegender Zusammenhang angenommen werden kann, wobei für den Zufall zuvor eine Schwelle festgelegt wurde.

Signifikanz (2.11)
01:23
Gedanken dazu.
00:24

In den Sozialwissenschaften ist die Repräsentativität quantitativer Ergebnisse von Bedeutung. Dazu wird eine Stichprobe in Bezug zu einer Grundgesamtheit definiert. 

Repräsentativität (2.12)
01:15
Gedanken dazu.
00:37

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:29
Zu den wissenschaftlichen Qualitätskriterien
8 questions
+ Wie Forschen funktioniert (Schritt 3)
20 lectures 48:11

Ein kurzer Blick auf die Inhalte dieses 3. Schrittes

Preview 00:40

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Wie Forschen funktioniert" (Schritt 3)
13:51

Wie Forschungsprozesse verlaufen - beginnend mit der Problemstellung, der Forschungsfrage und der Bestimmung der einzusetzenden Methoden, gefolgt von Planung und Durchführung sowie der abschließenden Auswertung der Ergebnisse.

Einleitung (3.)
03:47
Gedanken dazu.
00:28

Unterscheidbar und doch gibt es Zusammenhänge: Erläuterung der Merkmale explorativer, konstruktiver und empirischer Untersuchungen.

Sie werden anhand von möglichen Untersuchungsvorhaben der Veganomics (Veganwirtschaft) nachvollziehbar erläutert.

Forschungsarten (3.1)
02:28
Gedanken dazu.
00:20

Wie kann man mit dem Konflikt umgehen, dass Forschung stets ergebnisoffen stattfinden muss, die Praxis der Auftraggeber oder des Marktes aber Praxislösungen als Ziele erwartet?

Sie lernen hier ein Modell kennen, das auch Ihnen künftig die Möglichkeit eröffnet, beiden Seiten gerecht zu werden, ohne deren Prinzipien und Interessen zu vermischen.

Forschung und Praxis (3.2)
04:33
Gedanken dazu.
00:38

Selbst Umfragen durchführen, Daten generieren und sie auswerten - oder auf vorhandene Daten zurückgreifen?

Was ist sinnvoller, welche Vorgehensweise ist wertvoller?

Primäre und sekundäre Forschung (3.3)
01:15
Gedanken dazu.
01:03

Balzert u. a. haben zum induktiven und deduktiven Forschen ein hilfreiches Modell entwickelt, das zur Erklärung der Unterschiede und des Zusammenwirkens von Induktion und Deduktion beitragen kann.

Preview 01:34
Gedanken dazu.
00:50

Das Wort Empirie (Erfahrung, Erfahrungswissen) stammt aus dem Griechischen.

Ob Hypothese oder Theorie oder Modell: sie benötigen stets die Verprobung und Bewährung in der Praxis, mit Hilfe von definierten Methoden.

Bei empirischen Forschungsvorhaben unterscheidet man zwischen qualitativen und quantitativen Methoden.

In diesem Video werden die Merkmale und Besonderheiten der beiden Wege beschrieben, ihre Rollen in induktiven und deduktiven Vorhaben geklärt und die Kombinationsmöglichkeit durch teilstandardisierte Erhebungen vorgestellt.

Empirisch forschen (3.5)
04:31
Gedanken dazu.
00:36

Eine Lektion für Sie, bewusst zum Lesen und Durchdenken!

Mehr zu quantitativen und qualitativen Methoden
00:12

Bedingungen für das Aufstellen von Hypothesen, Arten von Hypothesen und der richtige Umgang mit ihnen werden hier vorgestellt.

Hypothesen (3.6)
04:20
Gedanken dazu.
00:26

In der Regel sind die Ergebnisse einer guten wissenschaftlichen Untersuchung sinnvoll, vor allem wenn sie für ein Praxisproblem erhellend und daher hilfreich ist.

Darauf gilt es sich zu richten, wenn es um eine Themenstellung geht, die man sich selbst setzen kann - nicht erst bei Abschlussarbeiten, sondern auch bereits bei Hausarbeiten.

Bedeutung der Ergebnisse (3.7)
05:23
Gedanken dazu.
00:29

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:43
Zum Forschen
8 questions
+ Umgang mit den Grundelementen wissenschaftlicher Arbeiten (Schritt 4)
15 lectures 36:45

Kurzer Überblick des 4. Schrittes

Preview 00:48

Ein kurzer, plakativ gehaltener Überblick über die Grundelemente einer jeden wissenschaftlichen Arbeit – Ausschnitt eines unserer Webinare.

Überblick: vom Thema bis zur Forschungsfrage (4.)
00:52
Gedanken dazu.
00:14

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Grundelemente wissenschaftlicher Arbeiten" (Schritt 4)
08:53

Problemstellung, Zielsetzung und Forschungsfrage werden benötigt, um überhaupt ein Ergebnis des Forschens erreichen zu können – ansonsten entsteht keine wissenschaftliche Arbeit. Auch muss man vertraut sein mit Begriffen wie Hypothesen, Kriterien und Merkmalen.

Vor allem muss aber zuerst einmal die Themenformulierung stimmig sein! Wie man es passend formuliert, erfahren Sie in dieser Lektion.

Thema (4.1)
04:58
Gedanken dazu.
00:14

Eine Problemstellung ist zwingend notwendig, denn nur sie hält uns davon ab, einfach „über etwas“ einen interessanten Aufsatz zu schreiben. 

Wenn wir ein Problem erkannt haben und es uns als Aufgabe gestellt haben, dann müssen wir einen wissenschaftlichen Weg suchen, dieses Problem konkret zu lösen bzw. die üblichen Lösungswege für solche Probleme auf ihre Anwendbarkeit zu prüfen.

Problemstellung (4.2)
02:29
Gedanken dazu.
00:23

Zielsetzungen sind konkreter ausgerichtet als die zuvor erkannten Problemstellungen – und sie berücksichtigen mehr Details, beispielsweise örtliche und zeitliche Gegebenheiten.

Auf jeden Fall muss die Zielsetzung als problemlösend für die Problemstellung angelegt sein.

Zielsetzung (4.3)
02:15
Gedanken dazu.
00:29

Unerlässlicher Bestandteil einer wissenschaftlichen Arbeit ist die Formulierung der zentralen Forschungsfrage. Wer sein »Thema« bloß »beleuchtet«, schreibt womöglich ein Essay, aber noch nicht eine wissenschaftliche Arbeit.

Dort stellt man vielmehr eine Forschungsfrage auf – und zwar in Fragesatz-Form. Dies führt zu Analyseschritten, Argumentationen und zum Einsatz definierter Methoden.

Ihre Forschungsfrage muss erkennbar machen, welchen Weg die Untersuchung nimmt!

Forschungsfrage (4.4)
08:15
Gedanken dazu.
00:54

Der Einsatz von Hypothesen sowie Kriterien, Merkmale und Ausprägungen sind weitere wichtige Elemente und Instrumente bei wissenschaftlichen Untersuchungen. 

Sie werden in dieser Lektion vorgestellt.

Weitere Instrumente (4.5)
05:03
Gedanken dazu.
00:26

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:29
Zu den Grundelementen
4 questions
+ Quellen richtig verwenden (Schritt 5)
24 lectures 44:31

Informationen zu den Inhalten des fünften Schrittes

Preview 00:47

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Quellen richtig verwenden" (Schritt 5)
15:04

Wissenschaftliches Arbeiten kann nur dann wissenschaftlich sein, wenn man sich auf zitierwürdige Quellen stützt und sie auch in der richtigen Form referenziert.

In diesem Kapitel sollen zu den häufigsten Fragen zum Umgang mit Quellen Antworten und Hinweise gegeben werden.

Einleitung (5.)
02:35
Gedanken dazu.
00:34

Drei Arten wissenschaftlicher Literatur lassen sich identifizieren: 

  1. Primärquellen im Sinne von wissenschaftlichem Originalschrifttum, 
  2. Sekundärquellen wie Bibliographien oder Bibliothekskataloge, und 
  3. Tertiärquellen wie Wörterbücher, Handbücher oder Lehrbücher.
Suchen und finden (5.1)
01:43
Gedanken dazu.
00:29

Es ist bei der Sichtung von Literatur sinnvoll und hilfreich, sich selbst bereits Auszüge vorzubereiten – ob man sie danach nun verwenden wird oder nicht.

Exzerpte können auch im Literaturverwaltungsprogramm Ihrer Wahl – Empfehlung: Zotero – hinterlegt werden.

Exzerpieren (5.2)
01:06
Gedanken dazu.
00:36

Zu unterscheiden ist die Zitierform für wörtliche / direkte Zitate von der Vorgabe für nichtwörtliche / indirekte bzw. sinngemäße Zitate.

Langzitierweisen mit detaillierten Angaben zur Quelle sind nicht mehr zu verwenden.

Zitierformen (5.3)
03:29
Gedanken dazu.
00:16

Gedruckte und Online-Quellen werden inzwischen gemeinsam im »Quellenverzeichnis« erfasst.

Wie das genau aussieht und worauf dabei zu achten ist, wird hier erläutert.

Internetquellen (5.4)
02:21
Gedanken dazu.
00:21

Immer wieder werden Statistiken benötigt für die Argumentation. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Lieferant solcher Statistiken selbst nicht unbedingt der Autor und Quelle der Daten ist.

Es muss also der ursprüngliche Autor der Daten als Verfasser genannt werden!

Preview 01:43
Gedanken dazu.
00:28

Als »zitierfähig« gelten Quellen, die überprüfbar sind, da sie regulär publiziert wurden und infolgedessen in Bibliotheken oder online verfügbar sind.

Doch nicht jede zitierfähige Quelle ist auch zitierwürdig!

Diese Kriterien werden hier erarbeitet.

Zitierfähig und zitierwürdig (5.6)
04:18
Gedanken dazu.
00:21

Eine Website ohne Verfasser ist nicht zitierwürdig, und zwar vor allem deswegen nicht, weil wissenschaftliche und berufsfachliche Quellen immer Angaben zum Verfasser oder Herausgeber haben.

In diesem Video gibt es Hinweise für die korrekte Nennung des jeweiligen Verfassers.

Kein »o.V.« (5.7)
00:58
Gedanken dazu.
00:51

Es ist unbedingt notwendig, die Bezüge zu jeder fremden Quelle in den eigenen Textinhalten deutlich zu machen.

Denn Passagen mit kenntnisreichen Inhalten, die aber wohl kaum vom Verfasser dieser wissenschaftlichen Arbeit selbst stammen könnten, führen sogleich zum Plagiatsverdacht...

Hier wird erläutert, wie's geht!

Preview 02:15
Gedanken dazu.
00:33

Welche Angaben gehören nun unter eine Abbildung oder eine Tabelle?

Wie bekommt man sie so hinein, dass sie im zugehörigen Verzeichnis aufgeführt werden?

Wie muss die Quelle angegeben werden?

Antworten dazu in diesem Video.

Abbildung und Tabellen (5.9)
02:16
Gedanken dazu.
00:18

Hier finden Sie manche ergänzenden Tipps zum Nachlesen!

Valides Vorgehen (5.10)
00:25

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:41
Zur Verwendung von Quellen
5 questions
+ Literatur effektiv erfassen und verwalten (Schritt 6)
18 lectures 32:17

Ein Blick in die Themen des sechsten Schrittes.

Hinführung
00:46

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Literatur effektiv erfassen und verwalten" (Schritt 6)
10:37

Schon bei den ersten Vorbereitungen einer wissenschaftlichen Arbeit steht ja die Suche nach und die Auseinandersetzung mit vorhandener Literatur an.

In dieser Lektion erarbeiten wir die unterschiedlichen Möglichkeiten, Quellenangaben zu erfassen und den offiziellen Zitierstilen gemäß in der Untersuchung auszugeben.

Einleitung (6.)
01:09
Gedanken dazu.
00:36

Literaturverwaltung im Computer geht ähnlich wie mit dem guten alten Karteikasten – nur viel komfortabler.

Karteikarten ausfüllen muss man händisch – in Word funktioniert das genauso. Die Software bietet in der Toolbox mit »Zitate« die Möglichkeit an, Quellen zu erfassen, zu verwalten und für das Quellenverzeichnis zu nutzen.

Datenerzeugung (6.1)
02:16
Gedanken dazu.
00:20

Bibsonomy bietet Datensammlungen von gedruckten und elektronischen Publikationen sowie die zugehörigen Datenformate an, die einen schnellen Austausch und eine schnelle Übernahme aller benötigten Angaben zu unseren Quellen ermöglichen.

Gemeinsame Daten (6.2)
03:46
Gedanken dazu.
00:18

Bestände der Universitäten sind immer lohnend zu durchforsten.

Sie haben oft wichtige Werke in ihren Datensammlungen oder können auf mit ihnen verbundene Bibliotheken verlinken, deren Bestände bei BibSonomy und anderswo nicht gefunden werden.

Hochschulische Daten (6.3)
01:40
Gedanken dazu.
00:19

Als dritter Weg zu den Daten von genutzter bzw. nutzbarer Literatur sei hier OCLC WorldCat vorgestellt.

Er stellt sich als weltgrößter Bibliothekskatalog dar, mit Online-Zugriff auf alle Bestände der angeschlossenen Bibliotheken.

Weltweite Daten (6.4)
01:41
Gedanken dazu.
00:10

Am einfachsten macht man sich die Metadaten der verwendeten Literatur für die eigenen wissenschaftlichen Arbeiten nutzbar mit einem Literaturverwaltungsprogramm, auch Referenzmanager genannt.

Die Software hilft, fehlerfreie und konsistente Quellenangaben und -verzeichnisse zu erzeugen.

Referenzmanager (6.5)
03:22
Gedanken dazu.
00:37

Die Eingabe der Metadaten von Quellen kann beim Literaturverwaltungsprogramm Zotero grundsätzlich von Hand erfolgen. 

Einfacher geht es durch Direktimport aus dem Browser – etwa beim Besuch eines Onlineshops für Bücher oder eines Onlinekatalogs von Publikationen.

Datenpflege (6.6)
03:27
Gedanken dazu.
00:20

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:27
Zur Literaturverwaltung
5 questions

Das führende kostenlose Programm für die konsistente Verwaltung von Quellen aller Art (Monographien, Sammelwerke, Journals / wiss. Zeitschriften, Internet-Beiträge etc.) ist Zotero.

Wie installiert man Zotero, richtet es ein für den benötigten Ausgabestil, und wie arbeitet man im Alltag damit?

Praxis-Exkurs: Mit Zotero arbeiten
00:23
+ Wissenschaftlich schreiben (Schritt 7)
31 lectures 44:56

Was wir im letzten, dem siebten Schritt vorhaben...

Preview 00:42

Sie finden hier die Verschriftlichung der Videolektionen dieses Abschnitts - zum Mitlesen oder Nachlesen...!

Transkript zum Abschnitt "Wissenschaftlich schreiben" (Schritt 7)
12:25

Wer ein Studium absolviert, muss selbst eine gute wissenschaftliche Praxis beweisen.

In diesem Teil, den Kapitel zum wissenschaftlichen Schreiben, widmen wir uns der Frage, wie wir am besten die notwendigen Bestandteile unserer Arbeit angehen.

Einführung (7.)
00:58

Welche Elemente werden benötigt für kleinere und größere wissenschaftliche Produkte? 

Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit
01:10
Gedanken dazu.
00:21

Hier erhalten Sie Links zu für Sie wertvollen Einführungsvideos!

Arbeiten mit MS Word
00:14

Weder Danksagungen noch persönliche Berichte gehören in das erste Kapitel einer wissenschaftlichen Arbeit.

Leser erwarten, dort knapp und verständlich über die Problemstellung informiert zu werden, Ihre daraufhin gestellte Zielsetzung kennen zu lernen und die zu diesem Zwecke von Ihnen formulierte Forschungsfrage zu erfahren...

Die Einleitung (7.1)
01:39
Gedanken dazu.
00:51

Dies leisten zu sollen formuliert einen Anspruch, dem Sie sich zumindest bei Erstellung Ihrer Abschlussarbeit stellen müssen.

Um sich dafür zu trainieren, ist es notwendig, auch bei Hausarbeiten diesen Maßstab einzuhalten.

Dazu dienen Ihnen ja auch diese Videolektionen.

Eigenständig untersuchen (7.2)
01:40
Gedanken dazu.
00:16

Alles, was für das Verständnis der Problemstellung und des Lösungsweges notwendig ist, muss in der Arbeit enthalten sein!

Dazu gehören selbstverständlich Grundlagen aus der wissenschaftlichen Literatur: Methoden, Modelle und bereits zum Untersuchungsgegenstand vorfindbare Untersuchungen.

Grundlagen einbauen (7.3)
01:50
Gedanken dazu.
00:18

Der Schluss einer Arbeit dient ja allein dazu, begründete und nachvollziehbare Schlüsse aus dem zuvor Erarbeiteten zu ziehen und sie zu diskutieren – nicht mehr und nicht weniger.

Hier ist der Ort, die eingangs formulierte Forschungsfrage nochmals zu platzieren und sie explizit zu beantworten, dabei auf die vorherigen Kapitel zurückblickend und verweisend.

Das Schlusskapitel (7.4)
02:51
Gedanken dazu.
00:23

In manchen Fällen mag Excel reichen, für statistische wissenschaftliche Arbeiten in der Regel aber nicht. Sie können sich jedoch mit der Open-Source-Software PSPP (kostenlos) behelfen.

In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Ihre Ergebnisse aufbereiten und mit SPSS validieren können.

Preview 01:30
Gedanken dazu.
00:21

Wie macht man Texte aus fremden Quellen auf richtige Weise erkennbar, worauf ist zu achten?

Grundsätzliches und Unverzichtbares - in einer Minute auf den Punkt gebracht.

Praxistipps:

  • Beginnen Sie die Zusammenfassung eines fremden Textes stets mit Formulierungen wie »XYZ (Jahreszahl -passend zum Eintrag im Quellenverzeichnis) argumentierte... und folgerte...« 
  • und setzen Sie ans Ende dieser Zusammenfassung den Kurzbeleg (bestehend aus Name, Jahreszahl und Seitenzahl).
  • Vergessen Sie nicht, dass bei nichtwörtlichen Zitaten der Verweis mit „Vgl.“ (in Fußnoten) bzw. mit „vgl.“ (bei In-Text-Referenzierung, falls vor dem Punkt des Satzes platziert) beginnen muss.
Allgemeine Zitierregeln (7.6)
01:07
Gedanken dazu.
00:23

Für Abbildungen und Tabellen gibt es unterschiedliche Verzeichnisse. Sie sind über die normalen Funktionen von Word oder OpenOffice einrichtbar.

Im Video sehen Sie, wie man verwendete Abbildungen oder Tabellen richtig beschriftet und sie anschließend im zugehörigen Verzeichnis gelistet findet.

Darstellungsverzeichnisse (7.7)
00:59
Gedanken dazu.
00:33

Auch ein Literaturverwaltungsprogramm wie Zotero kann ja die in seiner Datenbank gespeicherten Literaturdaten nur so ausgeben, wie man selbst sie gekennzeichnet hat.

Daher ist es nun hilfreich, die unterschiedlichen Vorkommen genauer zu betrachten und sie unterscheiden zu lernen.

Quellenarten im Quellenverzeichnis (7.8)
02:46
Gedanken dazu.
00:16

Wissenschaftliche Arbeiten erfordern außer der Untersuchung selbst das Vorhandensein einiger Elemente. 

Was genau wird benötigt - und in welcher Reihenfolge soll es erscheinen? Diese Fragen werden im Video geklärt.

Benötigte Elemente (7.9)
02:04
In aller Kürze
00:09

Gepflogenheiten des täglichen Sprachgebrauchs und Schreibens haben keinen Platz in einer wissenschaftlichen Arbeit, also einer Untersuchung, bei der es um Exaktheit und Prägnanz geht.

Die Probleme beginnen, sobald die Begrifflichkeiten der Prüfungsordnung und der vorgegebenen Prüfungsformen zugunsten von eigenen Wortschöpfungen verlassen werden. So kann man sie vermeiden...

Hochschulische Standards (7.10)
02:26
Gedanken dazu.
00:36

Dieser allseits bekannte, bewusst nicht freundlich anmutende Begriff, der von einem gleichnamigen Blog seit 2004 geprägt wurde (vgl. Gast 2004), dient zur Kennzeichnung eines immer häufiger vorkommenden Fehlers – nicht nur in wissenschaftlichen Arbeiten.

Doch gerade dort muss dieser Fehler vermieden werden. Gründe und Hinweise dazu gibt's in diesem Video.

Keine »Deppenleerzeichen« (7.11)
03:17
Gedanken dazu.
00:31

Müssen „im Vorspann“ der Arbeit noch römische Seitenzahlen verwendet werden? Nein, denn...: elektronische Versionen zählen durchgängig.

Konsistente Seitenzahlen (7.12)
01:08
Gedanken dazu.
00:37

Zur Nacharbeit dieses Abschnitts!

Arbeitsfragen / Aufgabenblatt
00:31
Zum wissenschaftlichen Schreiben
5 questions
+ Sonstiges
4 lectures 06:05

Informationen über die beiden Lektionen im Anhang des Kurses.

Preview 00:39

Grundsätzlich wird sich die Bewertung einer wissenschaftlichen Arbeit an den Vorgaben orientieren, die wiederum auf unterschiedliche Kriterien Bezug nehmen.

Zuallererst sind die Formulierungen aus der jeweiligen Prüfungsordnung zu beachten. Maßstab sind dabei die dortigen Angaben zur Abschlussarbeit, auf die hin bereits alle vorherigen wissenschaftlichen Einreichungen ausgerichtet werden müssen - denn ohne mehrfaches Trainieren dürfte sie kaum gelingen.

Bewertung und Benotung
03:11

Diese Nachbemerkungen geben Ihnen einige Hinweise darauf, wie Sie sich nicht nur in Ihren Fertigkeiten, sondern auch in Ihrer inneren Einstellung für die Herausforderungen des Studiums und der wissenschaftlichen Arbeit stärken und ausrichten können.

Wege zum Ziel
01:48
Herzliche Einladung!
00:27