
Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Kursreihe "Welcome to KI". Es freut uns, dass Sie Ihre Reise zur künstlichen Intelligenz weiterhin gemeinsam mit uns bestreiten wollen!
In der Einführung wiederholen wir kurz die wesentlichen Inhalte aus dem ersten Kurs (Welcome to KI) unserer Reihe.
Wir zeigen, wie die Inhalte des zweiten Teils in die größere Roadmap zum Thema "künstliche Intelligenz" bzw. "Machine / Deep Learning" passen.
In diesem Abschnitt dreht sich alles um Daten. Daten als Ausgangsbasis für erfolgreiche KI / Machine / Deep Learning Projekte. Unter anderem werden wir uns folgenden Fragestellungen widmen:
Wir erklären den Paradigmenunterschied zwischen "klassischer" Softwareentwicklung und Machine Learning Projekten.
Wie sieht ein Deep Learning Modell Bilder? Welche Vorarbeiten sind mit meinen Daten erforderlich, um gute Ergebnisse zu erzielen?
Wie sieht der Projektverlauf und die typische grundlegende Zielsetzung eines Machine Learning Projekts aus?
Ohne Daten kein Machine Learning. Doch wie gelange ich an geeignete Trainingsdaten? Wie kann ich den Output eines ML-Modells messen? Was bedeuten die Begriffe Overfitting und Underfitting?
Ohne neuronale Netze wäre Deep Learning nicht möglich. Wir erklären, wie neuronale Netze aufgebaut sind und worin die Analogie zum menschlichen Gehirn besteht.
Wie kommen wir von Bildern zu einer Klassifizierung mithilfe von neuronalen Netzen?
In dieser Lektion überlegen wir, wie ein neuronales Netz lernen kann. Wie hängt der Prognosefehler mit den einzelnen Knoten eines neuronalen Netzes zusammen? Was verbirgt sich hinter dem Backpropagation Algorithmus?
Wir implementieren einen state-of-the-art Deep Learning Klassifizierer mit nur 8 Zeilen Code.
Das Konzept Transferlearning bedeutet, grundlegendes Wissen aus einem vortrainierten neuronalen Netz auf ein neues Problem zu übertragen. Wir betrachten in dieser Lektion die Möglichkeiten und Vorteile dieses Konzepts.
Was versteckt sich hinter der kryptischen Abkürzung CNN? Wie funktionieren Convolutional Neural Nets und warum sind sie für den Bereich Computer Vision so besonders gut geeignet?
LSTMs - Long Short Term Memory Cells waren ausschlaggebend für den Erfolg von Deep Learning bei der Verarbeitung von Zeitreihen Daten. Wir gehen auf die Funktionsweise von LSTMs ein und betrachten verschieden Anwendungsszenarien.
Dieser Kurs ist der zweite Teil der Reihe "Welcome to KI" und setzt die Reise in Richtung künstlicher Intelligenz fort.
Nach der Einführung widmen wir uns nun stärker der Technik hinter den Anwendungsgebieten künstlicher Intelligenz - ohne noch selbst zu programmieren.
Wir erläutern:
Warum Daten die wichtigste Basis für KI / Machine Learning Projekte darstellen
Wie Machine Learning Modelle verschiedenen Datenformate verarbeiten
Welche Aufgabenstellungen fallen in einem typischen Machine Learning Projekt an?
Inwiefern unterscheidet sich der Ansatz bei Machine Learning / Deep Learning Projekten von klassischen Softwareprojekten?
Wie kann ich die Trainingsdaten für Machine Learning Projekte erfolgreich vorbereiten? Was verstehen wir unter "PreProcessing" der Daten?
Was ist Overfitting bzw. Underfitting? Wie können wir dem entgegen wirken?
Wie unterscheidet sich Deep Learning von anderen Werkzeugen aus dem Machine Learning Werkzeugkasten?
Ein Schwerpunkt wird in diesem Kurs auf neuronalen Netzen liegen:
Wie funktionieren neuronale Netze? Woher kommt die Analogie zwischen neuronalen Netzen und der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns?
Wie steht das Konzept Transferlearning in Verbindung mit neuronalen Netzen?
Wo finden spezielle Ausprägungen neuronaler Netze wie Convolutional Neural Nets (CNNs) oder Long Short Term Memory (LSTMs) Anwendung?
Was ist bei der Verarbeitung von Zeitreihen basierten Daten zu beachten? Wie erstellen wir einen Split in Trainingsdaten und Validierungsdaten?