
In der Einführung geht es um die guten und schlechten Beispiele und um die Sensibilisierung für die Probleme, die beim Lesen auftauchen können. Michael Rossié macht die Fehler vor, bespricht die Schwierigkeiten und stellt ein paar Kriterien auf, wann ein Text gut vorgelesen wurde und wann nicht.
Außerdem geht es um die richtigen Vorbilder und wie man vorgehen sollte, wenn man ein guter Vorleser oder Rezitator werden will.
In der Lektion über die Sprache geht es um den Dialekt, aber auch um die Sprechfehler, die schwierigen Worte, die Versprecher und den richtigen Umgang mit der Deutschen Sprache.
In dieser Lektion geht es um die menschliche Stimme, den richtigen Einsatz und um die Möglichkeiten, seine Stimme richtig oder falsch einzusetzen. Ein guter Rezitator sollte das Instrument, mit der er arbeitet, perfekt beherrschen. Der Unterschied zwischen einer trainierten und einer nicht trainierten Stimme kann immens sein.
Fortsetzung von Teil 1
In dieser Lektion geht es um die Betonung einzelner Wörter. Wie viele Silben werden im Wort betont und vor allem welche. Welche Regeln für die Wortbetonung gibt es?
In dieser Lektion geht es um die Grundlagen, wenn wir ganz einfache Hauptsätze vorlesen wollen. Was wird betont, und wie verbinde ich Sätze sprecherisch miteinander.
Jetzt werden die Sätze länger und damit wird es schwieriger, die betonten Wörter zu finden. Außerdem haben Betonungen noch einige andere Aufgaben.
In dieser Lektion geht es um die viele Ausnahmen in Bezug auf die Betonung. Sehr oft betonen wir gegen die Regel. Außerdem ist die Entscheidung für die richtige Betonung bei vielen Begriffen und Ausdrücken nicht so einfach. Sogar die Bedeutung kann sich verändern.
Fortsetzung von Teil 1
In dieser Lektion lernen Sie, wo Sie im Satz eine Pause machen, um zu atmen oder um den Inhalt des Satzes besser verständlich zu machen. Es gibt sehr sinnvolle Pausen, man kann aber auch Pausen an den völlig falschen Stellen im Satz machen, die nicht nur das Verständnis erschweren, sondern die Bedeutung verändern.
Fortsetzung von Teil 1
Die beiden einfachsten Möglichkeiten, einen Text abwechslungsreich klingen zu lassen, sind Tempo und Lautstärke. Das gilt nicht nur für literarische Texte. Auch Sachtexte oder Nachrichten können damit interessanter gestaltet werden und damit sind die Texte leichter zu verstehen.
Jeder Gedanke, den wir im Alltag sprechen besteht nicht nur aus den Worten, die wir sagen, sondern auch aus einem bestimmten Subtext, einem Unterton, der Melodie. Ein guter Rezitator muss lernen, seinem Satz die passenden Melodie zu unterlagen, so dass für den Zuhörer sehr schnell klar ist, worum es geht. Außerdem muss der Vorlesende die Melodie ständig variieren. Und das ist für den Vorleseanfänger eine ganz besondere Herausforderung.
Fortsetzung von Teil 1
Wörtliche Rede so wiederzugeben, wie die Protagonisten einer Meldung oder Geschichte gesprochen haben, gehört zu den großen Herausforderungen für einen Rezitator. Dazu ist ein bisschen schauspielerisches Geschick von Nöten und ein paar ganz einfache Techniken. Außerdem herrscht unter Vorlesern und Vorleserinnen keine Einigkeit darüber, wie wörtliche Rede gesprochen werden sollte.
Satzzeichen sind keine Vorschriften, wie ein Text zu sprechen ist, aber Sie geben uns Anhaltspunkte für Pausen, für die Stimmführung oder für Betonungen. Jemand, der vorliest, hat so einen Menge Freiheiten, einen Text nach seinen Wünschen zu gestalten. Wenn wir Texte fürs Vorlesen aufschreiben, können wir mit Sprechzeichen arbeiten, aber auch die Satzzeichen nicht nach den Regeln setzen, sondern als Hilfen, wie ein Satz zu sprechen ist.
Fortsetzung von Teil 1
In dieser letzten Lektion werden nochmal alle Inhalte des Grundkurses zum Runterladen zusammengefasst.
In diesem Kurs geht es darum, Texte aller Art so vorzulesen, dass sie nicht wie vorgelesen klingen. Egal ob das Nachrichten, Ankündigungen, Beschreibungen oder Definitionen sind. Außerdem geht es um literarische Texte, wie Märchen, Geschichten, Anekdoten, Romane oder Erzählungen, unabhängig davon, ob Sie oder jemand anderer den Text geschrieben hat. Es ist nämlich gar nicht so einfach, spannend, witzig, klar und mitreißend vorzulesen. Was wir darüber wissen, haben wir meist aus den letzten Jahren unserer Schulzeit. Und da ging es vor allem um Langsamkeit, Deutlichkeit und Lautstärke. Damit kann man aber noch lange kein Publikum fesseln. Aber auch Sprecherinnen und Sprecher von Werbung oder Dokumentationen oder Moderierende, die vom Teleprompter ablesen, können in diesem Kurs lernen, wie man einen geschriebenen Text in gesprochene Sprache umsetzt. Teleprompter sind heute sehr günstig zu haben, aber viele Menschen finden, dass das unnatürlich klingt, wenn sie ablesen. Wenn man weiß, wie es geht, klingt es nicht mehr unnatürlich. Der Kurs geht schrittweise vor mit vielen praktischen Beispielen für viele Arten von Texten, die der Autor selbst vorliest. Der Kurs besteht fast ausschließlich aus Videomaterial, damit man die Fehler gleich hören kann und sofort klar wird, was gemeint ist. Dabei sind das alles nur Vorschläge, denn sehr oft ist das Lesen von Texten ein künstlerischer Prozess und bietet viel Raum für die "künstlerische Freiheit".