
Erklärung wie der Kurs entstanden ist. Was dich erwartet und was dich nicht erwartet.
Erklärung was eine Idee ist und wieso ein Konzept so wichtig ist. Welche Idee werde ich zum Konzept ausarbeiten.
Aufgabe: Finde eine Idee die du im Rahmen dieses Kurses zu einem Konzept ausarbeitest.
Vorgehen erklärt.
Kern der Idee wird vorgestellt. Konzeptionelles Denken.
Aufgabe: Idee erzählen und ausbreiten.
Erster Zwischenstand. Es geht um Technik, Zweiträume und Teilnehmer.
Zweiter Zwischenstand. Was wird aus dem Skill-Tree? Ablauf und Kundennutzen.
Dritter Zwischenstand. Kohle und Übungen.
Morgendlicher Zwischenbericht: Bierchen mit Freunden.
Letzter Zwischenbericht: Was machen Remote-Teilnehmer? Wie können sie sich live dabei fühlen?
Aufgabe: Konkretisiere deine Idee. Erschaffe ein Konzept.
Aufgabe: Präsentiere dein Konzept und sammle Feedback.
Folgende Artefakte wurden erstellt: Ablaufplan, zwei Persona und eine ToDo-Liste.
Bäm! Der Pitch.
Aufgabe: Erstelle einen Ablaufplan für dein Konzept.
Aufgabe: Erstelle Persona für dein Konzept.
Aufgabe: OK. Jetzt wird es ernst. Erstelle einen Pitch und trage ihn vor.
Ein Business Model Canvas wird ausgefüllt und erklärt.
Aufgabe: Erstelle mindestens ein Business Model Canvas für dein Konzept.
Annahmen! Ohne kommt man nicht aus. Doch sie müssen getestet werden.
Aufgabe: Finde alle Annahmen die du gemacht hast und überlege dir, wie du sie prüfen kannst.
WERBUNG! Unbedingt anschauen!!!!11111 :)
Du hast viele Ideen? Du willst diese Ideen umsetzen? Dann brauchst du ein Konzept! Dieser Kurs zeigt dir, wie das geht.
Du begleitest mich, wie ich aus einer Idee in zwei Tagen ein stabiles Konzept entwickele. Gleichzeitig entwickelst auch du ein Konzept. Hierzu erkläre ich dir, welche Schritte als nächstes anstehen und wie du sie umsetzt. Am Ende des Kurses steht ein handfestes Konzept.
Vielen Menschen fällt es unheimlich schwer ihre Ideen systematisch so zu durchdenken, dass diese nicht nur getestet und umgesetzt werden können – sondern auch die unausweichlichen Kommentare, Anregungen und Kritik von Kollegen, Freunden und Familie widerstehen, ja sogar an diesen wachsen.
Wirklich aufgefallen wie schwierig das konzeptuelle Denken sein kann, ist mir dies bei meiner Tätigkeit als Dozent für Gamedesign-Studenten. Einer Gruppe von Menschen deren Haupttätigkeit später genau das Erstellen solcher Konzepte sein wird. Trotzdem viel es vielen von ihnen schwer, ihre wirklich guten Ideen tiefgründig zu durchdenken. Den Kern der Idee herauszustellen. Alles Unwichtige weg zu lassen. Synergien zu entdecken und zu nutzen.
Dieser Kurs ist diesen Studenten gewidmet. Ich kann ja nicht nur erzählen wie wichtig das ist - ich muss es ja auch mal zeigen.
Der Kurs ist recht spontan entstanden. Als ich mir eines Tages Zeit für eine Konzeptentwicklung nahm, kam mir der Einfall mich dabei zu filmen, damit die Studenten mir über die Schulter schauen können. Am Anfang wusste ich noch nicht, was genau ich mit den Aufnahmen bezwecke. Es gab kein Drehbuch. Mir war wichtig, dass ich mich nicht an gängige Vorgehensmodelle halte, um zu zeigen was konzeptionelles Denken ausmacht. Methoden können da unterstützen, sie können aber auch den Blick aufs Wesentliche verschleiern. Auch war mir wichtig, dass ich jeden meiner Schritte erkläre.
Du wirst keine perfekten Bilder oder didaktisch durchdachte Präsentationen finden. Auch werde ich viel Zeit damit verbringen dir meine Idee zu beschreiben, statt dir nur das Wissen übers konzeptionelles Denken aufzuzählen. Dies geschieht immer mal wieder, in Nebensätzen, kleinen Geschichten und über die Videos verteilt. Einige lieben diese Art von Lernen, andere finden es langweilig.
Wenn du anfängst zwischen den Zeilen zu lesen, meine Aussagen zu überdenken, Gegenmeinungen entwickelst, deine Idee aktiv ausarbeitest und kein Problem mit einer unbearbeiteten Rigips-Wand und Tageslicht hast, kann dieser Kurs einige Aha-Momente für dich bereithalten.
Ich persönlich liebe es erfahrenen Menschen zuzuschauen wie sie arbeiten. Vor allem, wenn sie laut sagen, was sie wieso machen.
Der Kurs hat zwei Arten von Lektionen. "Begleite mich" und "Du bist dran".
Die "Begleite mich"-Lektionen sind nebenbei an zwei Tagen Konzeptarbeit entstanden. Die "Du bist dran"-Lektionen entstanden, als schon klar war, dass dieser Kurs entstehen wird. Sie erklären dir noch einmal die einzelnen Schritte und fordern dich auf, dich aktiv mit deiner Idee zu beschäftigen.
So, worauf warten wir. Lass uns Ideen in die Welt bringen!