
Fingerfood ist alles, was du direkt aus der Hand essen kannst, wofür du also kein Besteck benötigst. Das können Pizza, Flammkuchen, kleine Gebäckteilchen, Spiesse, Tortillas, gefüllte Röllchen oder einfach mundgerechte Häppchen sein – ganz gleich ob süss oder salzig. Oft gibt es zu den Häppchen noch cremige Dips oder würzige Saucen. In unserem Kurs lernst du in 24 Lektionen, wie du gesundes, leckeres, meist glutenfreies und natürlich veganes Fingerfood so zubereiten kannst, dass deine Partys zum Stadtgespräch werden! Wir wünschen dir viel Spass dabei!
Flammkuchen oder Pizzen sind wohl die häufigsten Fertiggerichte, die im Supermarkt gekauft oder beim Lieferdienst bestellt werden. Selten schmecken sie dann so, wie man sich das vorstellt. Jannis zeigt dir daher einen Grundteig, den du für Flammkuchen oder türkische Pizza (Lahmacun) verwenden kannst und der so wunderbar schmeckt, dass du nie wieder zu Fertiggerichten greifen wirst. Gerade Flammkuchen und Pizzen können auch in Minigrössen gebacken werden und eigenen sich in dieser Form hervorragend als Fingerfood für dich, deine Familie oder auch deine Gäste. Der Teig kann auch gut einige Tage im Voraus zubereitet werden.
Ein Baguette ist oft die Basis von Häppchen aller Art. Denn das Brot ist luftig-leicht, neutral im Geschmack und die Scheiben sind handlich klein und können mit allerlei Leckerem belegt oder bestrichen werden. Da Selbstgebackenes immer am besten schmeckt, zeigt dir Jannis, wie du dein Baguette künftig selber backen kannst – und zwar aus Dinkelmehl. Der Aufwand hält sich in Grenzen, besonders wenn du eine Küchenmaschine zum Kneten hast. Das Brot wird wunderbar aromatisch, innen locker und aussen schön kross.
Knusprige Kräcker und würziges Popcorn sind zwei beliebte Fingerfoods, die es auch im Handel gibt. Selbstgemacht schmeckt beides bedeutend besser. Entscheidend ist dabei die richtige Würze. Für das Popcorn verwenden wir eine Mischung aus Hefeflocken, gemahlenen Cashewkernen, Paprikapulver, Salz und Rosmarin oder Thymian. Ganz wunderbar schmeckt diese Würzkombi auch zu Bratkartoffeln oder Gemüse. Stelle daher gleich mehr davon her, zumal es auch bis zu 4 Wochen lang haltbar ist. Die Mandelkräcker sind glutenfrei und enthalten Tapiokastärke als geschmacksneutrales Bindemittel. Damit die Toppings besser haften, kannst du sie mit dem Nudelholz noch etwas andrücken oder den Teig vorab mit etwas Wasser bepinseln.
Bei unserem Pizza-Rezept lernst du nicht nur einen wunderbaren Pizzateig aus Dinkelmehl zuzubereiten, sondern machst auch den Mozzarella selbst – und zwar auf Basis von Cashewkernen und Mandelmilch. Den Teig für die Pizza bereitest du am besten am Vortag zu. Dann musst du ihn auch nicht so lange kneten. Solltest du ganz spontan Lust auf Pizza haben, dann sollte er wenigstens 2 Stunden Zeit zum Gehen haben. Im Rahmen der Mozzarella-Rezeptur übst du auch gleich das Handling mit Agar-Agar und Tapiokastärke, zwei veganen Verdickungsmitteln. Für den Belag machst du einen schnellen Tomatensugo und legst den Mozzarella sowie Champignonscheiben darauf.
Eine Lahmacun ist eine türkische Pizza, die schnell zubereitet ist und in der Türkei ein beliebter Snack für zwischendurch ist. Der Teigfladen wird mit einer würzigen Sauce aus Paprika, Zwiebeln und Knoblauch bestrichen und mit klein geschnittenem Gemüse belegt. Wenn die Lahmacun aus dem Ofen kommt, kannst du sie mit frischem Gurken-Tomaten-Salat toppen und etwas vegane Mandelcremesauce darüber träufeln. Eine Besonderheit ist an diesem Rezept das Dressing vom Salat, das du aus Granatapfelkernen und Dattelsirup herstellst.
Für einen Elsässer Flammkuchen nimmst du deinen Flammkuchen-Teig und rollst ihn ganz dünn aus. Der Name Flammkuchen kommt übrigens daher, dass der Kuchen früher im vorderen Teil des Backofens gebacken wurde, während im hinteren Teil noch das Feuer loderte. Herkömmliche Flammkuchen werden gerne mit Speck und Zwiebeln belegt. Bei unserer veganen Variante verwendest du marinierten Räuchertofu zu den Zwiebeln. Auch die traditionelle Sauerrahmcreme kannst du sehr gut mit veganen „Milch“produkten ersetzen, so dass sich dein Flammkuchen kaum vom Original unterscheidet.
Lachs klingt gar nicht vegan – und doch kannst du deinen Flammkuchen mit einem köstlichen Fisch- oder Meeresaroma versehen. Du dämpfst dazu ganz einfach ganze Karotten, die du in ein Algenblatt wickelst. Anschliessend hobelst du die Karotten in feine Scheiben, marinierst sie in Algenpulver, Tamari und etwas Essig und kannst sie nun nach dem Backen auf dem Flammkuchen verteilen. Die Flammkuchencreme besteht wie auch beim Elsässer Flammkuchen wieder aus Seidentofu. Den Flammkuchen kannst du auch hier in der klassischen Grösse backen oder als kleine Mini-Flammkuchen.
In dieser Lektion machst du aus deinem selbstgebackenen Dinkelbaguette leckere italienische Bruschetta sowie ein spanisches Pan con tomate (Brot mit Tomate). Letzteres ist – wie auch die Bruschetta – ein einfaches Mahl, das man im Mittelmeerraum aus regionalen Zutaten zubereitet und gerne zu einem späten Frühstück verzehrt. Pan con Tomate besteht aus getoasteten Baguettescheiben, die mit einem Aufstrich aus geriebener Tomate, Olivenöl und Salz bestrichen werden. Als cremige Ergänzung gibt es noch einen frischkäseähnlichen Mandelaufstrich, der ganz wunderbar zur Bruschetta passt.
Für das Auberginentartar wird die Aubergine zunächst eingesalzen und nach der Ziehzeit fettfrei in der Grillpfanne gebraten. Das Einsalzen entzieht Flüssigkeit und Bitterkeit, so dass die Aubergine eine angenehme Konsistenz und ein intensiveres Aroma erhält. In Kombination mit gebackener Paprika, frischen Tomatenwürfeln, Frühlingszwiebeln, Sesampaste, Olivenöl, Kapern, Kräutern, Zitrone und Knoblauch entsteht ein sehr aromatisches Gemüsetatar, das nicht nur gut auf frischem Dinkelbaguette schmeckt, sondern auch sehr gut zu Bratkartoffeln passt und sich auch hervorragend als Füllung für Tortillas oder Tacos geeignet.
Normalerweise besteht Mett aus rohem Schweinefleisch, das mit Salz, Gewürzen und Zwiebeln als Brotaufstrich verwendet wird. Aus Reiswaffeln kannst du ganz einfach eine Art veganes Mett herstellen. Das Ergebnis hat eine mettähnliche Konsistenz und kann daher wunderbar für vegane „Mett“brötchen verwendet werden. Dazu werden Reiswaffeln zerbröselt und mit warmer Gemüsebrühe, Senf, Tomatenmark, Tamari und frisch gemörsertem Kümmel vermischt. Das vegane Mett zieht nun eine halbe Stunde im Kühlschrank, bevor du Zwiebelwürfelchen unterhebst, nochmals abschmeckst und dann nach Wunsch ein Brot oder Brötchen damit bestreichst.
In diesem Rezept bereitest du eine kalorienreduzierte und vegane Knoblauch“butter“ zu. Vegan wird sie, indem du eine pflanzliche Margarine verwendest und diese mit veganem Joghurt mischst, was die „Butter“ leichter werden lässt. Zusätzlich hebst du fein gerebelte Kräuter unter und streichst die entstandene Creme auf ein Brot deiner Wahl. Jetzt brätst du das Brot in der Pfanne, bis die Knoblauchcreme goldbraun ist und deine Küche köstlich duftet – und schon hast du ein herrlich aromatisches Fingerfood, von dem man gar nicht genug bekommen kann.
Selbstgemachte Sommerrollen sind ein klassisches vietnamesisches Fingerfood. Sie werden einfach nach jedem Bissen in eine Sauce gedippt – gerne in eine Erdnusssauce – und direkt aus der Hand gegessen. Als Füllung verwenden wir die Blätter eines Minilattichs, marinierte Reisnudeln, gebratenen Tempeh, Karotten- und Rettichjulienne, frische Mango und aromatische Kräuter. Wichtig ist, dass du das Reispapier nicht zu lange in Wasser einweichst, damit es dir beim Einrollen nicht reisst. Für die Sauce mischst du einfach Erdnussmus, Sambal oelek, Tamari, Tamarindenpaste, Sesamöl und etwas Wasser.
Für die köstlichen Tomate-Mozzarella-Spiesse ist die Herstellung des veganen Mozzarellas noch das Aufwändigste. Alles andere geht ruckzuck – etwa das herrlich aromatische Mandelpesto zum Marinieren deiner veganen Mozzarella-Kügelchen oder das Hobeln und Aufrollen der Zucchiniröllchen. Schliesslich werden die Zutaten – Cocktailtomaten, Oliven, frische Basilikumblätter, Mozzarella und Zucchini – nur noch abwechselnd aufgespiesst und mit einer Balsamicocreme beträufelt. Den Herd brauchst du in diesem Rezept nur kurz für den Mozzarella (auch einen Mixer). Ansonsten sind weder Ofen noch Herd nötig.
Mit diesem Rezept bereitest du eine herrlich würzige Füllung zu. Sie passt für Salatblätter, aber natürlich auch für vieles andere, das du füllen könntest (Tortillas, Pfannkuchen, Tomaten), oder auch als Brotaufstrich. Für die Füllung werden einfach Zwiebel- und Pilzstreifen in Gemüsebrühe, Tamari und Mirin eingekocht, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Während der Kochzeit rührst du eine frische vegane Mayonnaise und hobelst den Rettich in hauchdünne Scheibchen. Wenn alles fertig ist, gibst du etwas Füllung auf die Salatblätter, darauf ein wenig Mayo und zum Schluss wird mit den Rettichscheibchen garniert.
Kleine Gemüsespiesse sind immer ein äusserst beliebtes Fingerfood. Doch wie bringt man Aroma ins Gemüse? Dazu bereitest du erst eine Marinade zu – aus Knoblauch, Gewürzen, Zitrone und Olivenöl. Parallel dazu grillst du deine Lieblingsgemüse, etwa Zwiebeln, Paprika und Zucchini. Auch Pilze oder Auberginen würden gut passen. Unmittelbar nach dem Grillen gibst du die Gemüse in den Topf zur Marinade, wo sie ausdampfen und nachgaren können und wo sie auch von allen Seiten mit der Marinade benetzt werden. Anschliessend spiesst du sie auf kleine Holzspiesse auf – und kannst sie auch gleich servieren!
Knusprige Zwiebelringe im Bierteig sind ein perfektes Fingerfood für jede Party. Sie passen aber auch zu einem Burger oder Sandwich oder als Topping zu einem Salat. Oder du geniesst sie an einem gemütlichen Abend direkt aus der Hand – am besten zu einer leckeren selbstgemachten Knoblauchmayonnaise. Für den Bierteig brauchst du nur vier Zutaten – unter anderem ein Dinkelmehl. Wenn du glutenfrei isst, dann kannst du das Mehl im Rezept auch gegen Kartoffelstärke und Reismehl im Verhältnis 1 : 1 ersetzen.
Unsere knusprig ausgebackenen Pilze mit aromatischem Paprikadip könnten das Lieblingsfingerfood deiner Gäste werden. Du kannst dafür nahezu jeden Pilz deiner Wahl nehmen, z. B. Champignons, Austernpilze, Shiitake und Kräuterseitlinge. Die glutenfreie Panade ist dabei optimal zusammengestellt, damit sie möglichst lange frisch und kross bleibt. Für den Dip wird eine frische Paprika vorab im Backofen geröstet, um herrlich aromatisch zu werden.
Tortillas werden in Mexiko aus einem speziellen Maismehl (Masa) gebacken. Wenn du kein Gluten verträgst, kannst du dir daher deine Tortillas aus Masa backen. In unserem Rezept verwenden wir hingegen Dinkelmehl, das die meisten schon zu Hause haben werden. Die Tortillas werden erst in der Pfanne vorgebacken und dann noch einmal – wenn sie schon gefüllt sind – knusprig ausgebacken. Als Füllung gibt es Kichererbsen in einer köstlichen Salsa aus gerösteten Tomaten, Knoblauch und Peperoni. Zum Dippen servierst du eine erfrischende Guacamole, für die du die Gewürze professionell erst in der Pfanne geröstet und dann im Mörser zerrieben hast.
Unsere Fischstäbchen aus Kichererbsen und Tofu sind glutenfrei und erhalten ihr Fischaroma aus pulverisierten Nori-Algen in Kombination mit Hefeflocken. Zu den Fischstäbchen gibt es eine cremige vegane Remoulade mit Kräutern, Knoblauch, Kapern, Gewürzgürkchen und nach Wunsch etwas Reissirup oder eine andere Süssquelle. Damit die Stäbchen schön zusammenhalten, kommt Kichererbsenmehl zum Einsatz. Der Teig muss nur wenige Minuten ziehen – schon können die Fischstäbchen geformt, in glutenfreiem Paniermehl gewendet und knusprig ausgebacken werden.
Unsere Kartoffelkroketten kannst du in der Heissluftfritteuse zubereiten oder aber im Backofen. Damit der luftige Kartoffel-Zwiebel-Teig schön zusammenhält, verwenden wir als Bindemittel eine Mischung aus Mandelmilch und gemahlenen Leinsamen. Für die Panade brauchst du nur 3 Zutaten: Mandelmilch, Reismehl und Cornflakes. Servieren kannst du die Kroketten mit einer würzigen Meerrettichcreme und selbstgemachten Zwiebelpickles. Für die Pickle-Flüssigkeit kochst du einfach Wasser mit Essig und etwas Reissirup auf und giesst die heisse Mischung direkt in ein Weckglas, wo sich bereits deine Zwiebelringe befinden. Nach 2 bis 3 Stunden im Kühlschrank sind die Pickles fertig und dienen den Kroketten als köstliches Topping.
Für die leckeren glutenfreien Linsenbällchen werden Linsen gekocht und indisch gewürzt – mit Garam Masala. Sie werden in der Heissluftfritteuse (oder im Backofen) zubereitet. Der Dip besteht aus Mandeljoghurt, Kräutern und köstlich duftenden Gewürzen. Damit die Bällchen zusammenhalten, kommen Sojamilch und Sojamehl zum Einsatz, so dass du mit dem Rezept das Handling dieser Bindemittel üben kannst. Nach dem Formen der Bällchen kannst du sie in zerkrümelten Cornflakes wenden und 8 bis 10 Minuten in der Fritteuse oder im Backofen schön goldbraun ausbacken.
Kekse sind wohl ein ganz besonders bekanntes Fingerfood. Wir backen unsere Kekse immer selbst – und du sicher auch, spätestens wenn du unsere Haferkekse probiert hast. Sie werden aus einem Dinkelmürbteig hergestellt, mit Kokosblütenzucker gesüsst und enthalten viele gesunde Haferflocken. Die gebackenen Kekse werden mit einer selbstgemachten Kokos-Karamell-Sauce und Nüssen deiner Wahl verziert. Die Sauce besteht aus nur drei Zutaten: Kokosmilch, Kokosblütenzucker und einer Prise Salz. Beides – Kekse und Sauce – benötigen ganz wenig Zeit und sind daher auch für Leute ideal, die nicht so lange in der Küche stehen möchten.
Fingerfood kann auch mit dem Löffel gegessen werden, wie du an unserem Erbsen-Püree feststellen wirst. Du kannst es als erfrischende Kaltschale in kleinen Schüsselchen servieren und so auf dein Party-Büfett stellen. Das Rezept zählt also trotz seiner fast flüssigen Konsistenz zu den Häppchen. Die Erbsen dazu müssen für nicht einmal 1 Minute gekocht werden, so dass du nur wenig Zeit für das Rezept einplanen musst. Auch die Zahl Zutaten ist mit 7 überschaubar, wobei du die meisten zu Hause haben wirst. Statt frischer Erbsen kannst du auch tiefgefrorene verwenden. Lediglich ein Mixer oder Pürierstab sollte zu deiner Küchenausstattung zählen.
In unserem Kochkurs Veganes Fingerfood lernst du die Zubereitung feinster Häppchen und Speisen, die in Häppchenform serviert werden können. Gemeinsam mit Koch Jannis kochst du 24 Fingerfood-Rezepte aller Art – von belegten Baguettescheiben über Pizzen und Flammkuchen bis hin zu veganen Fischstäbchen, vietnamesischen Sommerrollen, mexikanischen Tortillas, würzigen Linsenbällchen oder gefüllten Salatblättern. Dazu gibt es raffinierte Dips und cremige Saucen.
Highlights im Kochkurs Fingerfood:
24 Lehr-Videos mit Profikoch Jannis, der dir zeigt, wie du köstliches Fingerfood in veganer und gesunder Qualität zaubern kannst.
Du bekommst das Grundrezept für selbstgebackenes Baguette, das du für weitere Rezepte benötigst.
Mit Jannis‘ Grundrezept für Flammkuchenteig wirst du zwei verschiedene Flammkuchen backen – Elsässer Art und mit Lachs, natürlich jeweils vegan – sowie türkische Pizza (Lahmacun).
Du lernst für leckere Tomaten-Mozzarella-Spiesse deinen Mozzarella selbst zuzubereiten.
Viele Rezepte sind glutenfrei, z. B. Kräcker, auch wird glutenfreie Panade verwendet.
Du erhältst ein Zertifikat nach erfolgreichem Online-Abschlusstest (25 Fragen).
Lektion 1: Herzlich willkommen
Herzlich willkommen zum Kurs Fingerfood in unserer veganen Kochschule. Du lernst Jannis kennen, der sich schon auf dich freut. Er erklärt dir, was ihr im Laufe des Kurses zusammen backen, rühren, kochen und Leckeres zaubern werdet.
Lektion 2 bis 24: Köstliches Fingerfood – herzhaft und süss
Schon ab Lektion 2 geht es los und es wird zunächst gebacken, nämlich die Teige für dein Baguette, das ideale Brot für kleine Häppchen, sowie für Flammkuchen und Lahmacun. Sobald die Grundlagen sitzen, wird es in deiner Küche bald himmlisch duften – nach frisch gebackenen Pizzen in unterschiedlichen Variationen. Weiter geht es mit herrlich leichtem Fingerfood, wie Sommerrollen, Spiesse und gefüllten Salatblättern – bis schliesslich die Pfanne zum Einsatz kommt und du Tortillas, Fischstäbchen, knusprige Zwiebelringe und vieles mehr braten und backen wirst. Damit genug, denn alles wird nicht verraten!