
In dieser ersten Lektion stelle ich dir zum einen mich als Trainer und zum anderen den Kurs vor.
Werfen wir einen gemeinsamen Blick in den Inhalt und Verlauf dieses Kurses. Hier erfährst du, welche spannenden Themen dich in diesem Kurs erwarten.
Schauen wir uns zunächst einmal an, wie unsere zukünftige Laborumgebung aussieht. In den nachfolgenden Videos erfährst du dann Details zur Installation und Konfiguration von VirtualBox und den anderen Komponenten.
Die Virtualisierungsssoftware VirtualBox ist die Basis für die Bereitstellung der virtuellen Systeme. In dieser Lektion schauen wir uns kurz an, wie du VirtualBox herunterladen und installieren kannst.
Windows 10 nutzen wir in unserer Laborumgebung als Standard-System für unsere Laborumgebung. Wie du Windows 10 in VirtualBox installieren kannst, zeigt dieses Video.
Abschließend erfährst du, wie Ubuntu Linux als virtuelle Maschine installiert werden kann. Danach ist die Laborumgebung komplett und wir können durchstarten.
In dieser Lektion erfährst du, wie du eine grundlegende IP-Konfiguration für Windows 10 und Ubuntu Linux einrichten kannst. Darüber hinaus lernst du den Ping-Befehl kennen, mit dem wir die Konnektivität zwischen den Systemen testen können.
Wireshark ist das wichtigste Tool in diesem Kurs. Es ermöglicht uns, die ein- und ausgehenden Datenpakete zu betrachten und ist daher das perfekte Werkzeug, um zu verstehen, wie Netzwerk-Kommunikation funktioniert. Hier installieren wir Wireshark auf unseren virtuellen Systemen unter Windows 10 und Ubuntu Linux.
Unser erster Mitschnitt! Wir beobachten einen Ping auf freier Wildbahn. Dabei lernst du die Oberfläche und grundsätzliche Bedienung von Wireshark kennen und erfährst, wie du einen Mitschnitt startest und Mitschnitt-Filter festlegst.
In diesem Video erfährst du, wie verschiedene Protokolle zusammenarbeiten, um eine Netzwerk-Kommunikation zu ermöglichen. Dabei zeige ich dir auch, was du beachten musst, um Wireshark unter Ubuntu-Linux zu nutzen.
In dieser Lektion erfährst du, wie die Nutzdaten verkapselt werden, um über das Netzwerk übertragen zu werden. Dies ist ein mehrschichtiger Prozess im Hintergrund, der deutlich komplexer ist, als man sich das als Anwender oft vorstellt.
Das zweite Netzwerk-Referenzmodell neben ISO-OSI ist das TCP/IP-Modell. Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten existieren, erfährst du in dieser Lektion.
Auch wenn wir im TCP/IP-Kurs nicht primär mit Hardware-Technologien arbeiten, so spielen Begriffe wie Ethernet, WLAN, DSL oder Kabelanschluss doch eine gewisse Rolle. In dieser Lektion klären wir diese Begriffe und ordnen sie so ein, dass du mit ihnen arbeiten kannst, ohne alle Details dazu zu kennen.
In dieser Lektion lernst du die RFCs kennen und erfährst, wie der IP-Header im RFC 791 festgelegt ist. Darüber hinaus lernst du, welche wichtigen Felder im IP-Header definiert sind und was sie bedeuten.
Glaube nichts, was du nicht selbst gesehen hast! Getreu diesem Motto zeige ich dir in dieser Lektion den IP-Header live und in Farbe im Netzwerksniffer Wireshark. Damit kannst du dich davon überzeugen, dass die theoretischen Informationen im vorherigen Video exakt mit der Wirklichkeit (also der Praxis) übereinstimmen.
Wir haben jetzt schon so viel über die IP-Adressen gesprochen, dass es dringend Zeit wird, den Aufbau einer IP-Adresse und alles, was damit zusammenhängt genauer zu betrachten. Hier machen wir den Anfang und schauen uns an, was es mit der IPv4-Adresse auf sich hat.
Was ist eine A-, B- und C-Klasse? Was hat das ganze mit IP-Adressen und -Netzen zu tun? Diese Fragen klärt dieses Video. dabei lernst du auch, wie diese Klassen definiert werden und wie dadurch der Netz- vom Hostanteil unterschieden wird.
Nun ist es an der Zeit, zwei besondere Adressen kennenzulernen: Die Netz- und die Broadcast-Adresse. In dieser Lektion erfährst du, welche Bedeutung sie haben und wie sie gekennzeichnet sind.
Mit dem RFC 950 wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass die klassenbasierte Aufteilung der IP-Netze nicht flexibel genug war. Mit den neuen Subnetzmasken ist es nun möglich, die Netze nach belieben zu unterteilen.
Auch für die Klassen-Netze gibt es Standard-Subnetzmasken. Wie diese aussehen und warum sie auch heute noch eine so große Bedeutung haben, erfährst du in diesem Video.
An dieser Stelle zeige ich dir, wie das Subnetting mit Hilfe der Subnet-Bits funktioniert und wie sich das auf die Subnetzmaske auswirkt. Du erfährst auch, welchen "Preis" du bezahlen musst, wenn du Subnetting betreibst.
In diesem ersten Beispiel lernst du das Subnetting in der Praxis mit einer konkreten Fragestellung kennen. Du erfährst, welche Fragen beantwortet werden müssen, um die Lösung für eine entsprechende Aufgabenstellung zu ermitteln.
Im zweiten Subnetting-Beispiel lernst du, wie ein Subnetting mit Klasse-B-Netzen aussieht. Dies ist auf der einen Seite im Prinzip dasselbe, auf der anderen Seite aber zunächst gewöhnungsbedürftig, da wir uns in einem anderen "Interesting Octet" befinden.
Mit CIDR und VLSM wird die Klassengesellschaft abgeschafft und das Subnetting deutlich flexibler gestaltet. Die Hintergründe und Technik zeigt die diese Lektion.
An dieser Stelle lernst du, wie VLSM funktioniert und was die Zielstellung von VLSM ist. Im Gegensatz zum klassischen Subnetting geht es hier primär darum, möglichst effektiv den IP-Adressbereich zu nutzen und wenig Adressen zu vergeuden.
Das VLSM-Beispiel mit einem konkreten Szenario zeigt dir, wie VLSM in der Praxis eingesetzt werden kann. Dabei versuchen wir, die Netzaufteilung zu optimieren, um keine Adressen zu verschwenden.
Neben den normalen Adressen aus dem Netzbereich A, B und C (deren Unterteilung mittlerweile obsolet geworden ist), gibt es noch eine ganze Reihe anderer Adressen, die bestimmte Besonderheiten aufweisen. In dieser Lektion lernst du einige dieser Adressen und Adressbereiche in Theorie und Praxis kennen.
Damit die IPv4-Adressen nicht so schnell ausgehen, wurden die privaten IP-Adressbereiche festgelegt. Welche Adressräume dies umfasst und was du beim Einsatz solcher Adressen beachten musst, zeigt dir dieses Video.
Mit NAT ist es möglich, beliebige Adressen zu übersetzen. Wie das funktioniert und welche Arten von NAT unterschieden werden, zeigt dieses Video.
In den meisten DSL-, Kabel- und LTE-Routern ist eine Port-Forwarding-Funktion eingebaut, über die eine Weiterleitung auf interne Systeme möglich ist. Wie du dies am Beispiel auf einer Fritz!Box Cable einrichtest, erfährst du in diesem Video.
Während wir bisher nur über IP-Adressen gesprochen haben, benötigen Netzwerk-Knoten auch immer eine Layer-2-Adresse, sprich: die MAC-Adresse. Diese wird über ARP ermittelt. In dieser Lektion erhältst du einen Überblick über die verschiedenen Ebenen und deren Adressen.
In diesem Video zeige ich dir, wie sich dein System verhält, wenn das Ziel außerhalb des eigenen Subnetzes liegt. Da kommt nämlich der Default-Router ins Spiel - und das zeigt sich primär im Einsatz der MAC-Adressen im Ethernet-Header.
Es wird Zeit den nächsten Schritt zu gehen: In diesem Video lernst du, was hinter einem Router passiert und erfährst, wie ein Paket seinen Weg durch das Netzwerk findet. Dabei knüpfen wir an Bekanntem an und werfen einen Blick auf die Routing-Tabellen, die die Grundlage für die Routing-Entscheidungen eines Routers sind.
In dieser Lektion erfährst du, wie ein Routing-Eintrag in einer Routing-Tabelle aufgebaut ist. Dabei lernst du, welche Ziele ein Routing-Eintrag haben kann und wie sich die Routing-Tabelle unter Windows und Linux darstellt.
Hier schauen wir uns einmal den Unterschied zwischen statischem und dynamischem Routing an. Dabei werfen wir auch gleich mal einen ersten Blick auf die Routing-Protokolle und ihre Arbeitsweise.
Diese Lektion zeigt dir, wie du statische Routen auf einer Fritz!Box und einem Cisco-Router einrichten kannst. Dabei schauen wir uns auch die Konfiguration einer Default-Route an, die auch für Router wichtig sein können.
Hier lernst du den Quagga-Daemon kennen, mit dem du auf Linux-Systemen Routing-Protokolle konfigurieren kannst. Während die Verwaltung von Quagga einige Eigenheiten aufweist, zeigt sich das Command Line Interface (CLI) fast identisch zu dem von Cisco-Routern - was du im folgenden Video feststellen kannst.
In diesem Video ergänzen wir die Router-Konfiguration für OSPF auf einem Cisco-Router. Die meisten Schritte wirst du von der Quagga-Konfiguration wiedererkennen, aber es gibt auch einige Unterschiede, auf die ich dich hinweisen werde.
ICMP ist ein wichtiges Protokoll in der TCP/IP-Protokollfamilie. Hier lernst du, welche Funktion es hat und wie es funktioniert.
ICMP unterscheidet zwischen ICMP-Typen und -Codes. In diesem Video lernst du wichtige ICMP-Typen kennen und erfährst, wie die Codes eine weitere Untergliederung einzelner Typen vornehmen können.
In dieser Lektion werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Ping-Kommunikation. Außerdem erfährst du, wie du ICMP-Typen und -Codes in Wireshark filtern kannst.
Bevor wir uns die Protokolle im Detail anschauen, werfen wir zunächst einen Blick über die generelle Funktionalität auf dem Transport Layer. Wie du erfahren wirst, werden die vorgestellten Features nicht in jedem Fall eingesetzt, einige nur bei Bedarf.
Damit du die Funktionen von TCP besser verstehen kannst, schauen wir uns in diesem Video den TCP-Header einmal näher an. Natürlich wirst du in späteren Lektionen alle hier beschriebenen Felder und Werte in Wireshark-Mitschnitten wiederfinden.
Jede TCP-Sitzung wird durch einen 3-Way-Handshake aufgebaut. Wie das vonstatten geht und wie eine Verbindung abgebaut wird, zeigt dieses Video.
Mit den Ports wird das Multiplexing auf der Transportschicht realisiert. Sowohl TCP als auch UDP kommunizieren über die festgelegten Ports. In dieser Lektion erfährst du alles wichtige über die Portnummern.
Mit den Sequence- und Acknowledgment Numbers realisiert TCP die Flusskontrolle und ermöglicht Error Correction, also Fehlerkorrektur. Wie dies im Detail funktioniert, erfährst du in diesem Video.
Mit dem TCP-Window wird die Flusskontrolle ermöglicht. Es stellt einen Empfangspuffer dar, mit dem der Kommunikationspartner kontrollieren kann, ob seine gesendeten Daten angekommen sind. Dieses Video zeigt, wie TCP das Window einsetzt und erklärt, was es mit dem Window-Scaling auf sich hat.
Du kennst die Sequence und Acknowledgment Numbers und das TCP Window. Zusammen mit dem TCP Retransmission Timer kann TCP eine Fehlerkorrektur vornehmen, indem nicht bestätigte Segmente erneut gesendet werden. Dieses Video zeigt die Vorgehensweise.
In diesem Video betrachten wir den Sinn und Zweck und die grundsätzliche Terminologie von DHCP. Du lernst die grundlegende DHCP-Kommunikation kennen und erfährst, was Leases sind und wie sie verwaltet werden.
In dieser Lektion erfährst du die DHCP-Kommunikation live und in Farbe. Wir schauen uns die Aushandlung an und werfen einen Blick in den Protokoll-Header von DHCP.
In dieser optionalen Lektion erfährst du, wie du einen DHCP-Server auf Linux-Basis konfigurieren kannst. Dabei lernst du die globalen Optionen, die Bereichsoptionen sowie die Konfiguration von Bereichen (Ranges) kennen. Darüber hinaus erfährst du, wie du eine Reservierung über die MAC-Adresse des Clients konfigurieren kannst.
Über die Optionen kann ein DHCP-Server sehr viele Parameter an den DHCP-Client übergeben. Dadurch kann dieser umfassend konfiguriert werden. In diesem kurzen Video erhältst du eine Übersicht über die DHCP-Optionen.
Eines der wichtigsten Konzepte im Internet ist das Domain Name System (DNS). In dieser Lektion lernst du die Hintergründe und Grundlagen zu DNS kennen, die wir in den folgenden Videos vertiefen.
Für das Grundverständnis von DNS ist die DNS-Hierarchie und das Zonenkonzept sehr wichtig. Du lernst den Aufbau eines DNS-Namens kennen und erfährst, was es mit den Ressource Records auf sich hat.
In dieser Lektion schauen wir uns einmal mit Hilfe von nslookup an, wie eine DNS-Namensauflösung in der Praxis aussieht. Dabei schauen wir wieder hinter die Kulissen und zudem lernst du den DNS-Cache kennen.
Wenn ein DNS-Name aufgelöst wird, steckt dahinter eine regelrechte Maschinerie. Es werden unter Umständen diverse Systeme involviert, von denen der DNS-Client überhaupt nichts mitbekommt. In dieser Lektion erfährst du, wie die DNS-Namensauflösung im Internet wirklich funktioniert und was es mit rekursiven und iterativen Anfragen auf sich hat.
In diesem Video bauen wir gemeinsam, Schritt-für-Schritt, einen DNS-Server unter Windows Server 2012 R2 auf. Außerdem erfährst du, wie die DNS-Clients nslookup, host und dig auf Linux-Systemen funktionieren.
In dieser Lektion schaust du mir dabei über die Schulter, wie ich auf Windows- und Linux-Systemen NTP konfiguriere. Dabei erfährst du auch, wie in Active Directory-Umgebungen die Zeit synchronisiert wird.
In dieser Lektion erfährst du, wie einfach es ist, einen Webserver unter Linux mit einer Grundkonfiguration an den Start zu bringen. Dazu installieren wir Apache 2, den am weitesten verbreiteten Webserver weltweit.
Nun schauen wir hinter die Kulissen der HTTP-Kommunikation. Wir beobachten die Sitzung zwischen einem Browser und unserem neuen Webserver.
In dieser Lektion erfährst du, was es mit SSL und TLS auf sich hat und wie diese Protokolle für deine sichere HTTP-Übertragung sorgen. In diesem Zusammenhang stelle ich dir das Thema "Zertifikate und PKI" vor.
Nachdem wir einige Grundlegende Fakten über SSL und TLS gelernt haben, werfen wir nun einen Blick hinter die Kulissen einer HTTPS-Session. Dabei schauen wir uns auch das Zertifikat ein wenig näher an und lernen, woran der Browser dieses validiert.
In diesem Video steigen wir in das Thema "FTP" ein und schaffen zunächst in paar Grundlagen. Du lernst, welche zwei Sessions FTP nutzt und ich stelle dir einige FTP-Befehle vor.
Um für unsere Labor-Umgebung FTP bereitzustellen, installieren wir in diesem Video einen ProFTPd-Server unter Linux. Da dies Mittel zum Zweck ist, beschränken wir uns auf die grundsätzliche Bereitstellung und verzichten auf optionale Konfigurationsschritte.
Die erste Variante von FTP ist Active FTP, wobei der Server eine Data-Session zum Client aufbaut. Dies schauen wir uns hier konkret an und blicken - wie immer - auch hinter die Kulissen.
Nachdem du gesehen hast, wie eine Active FTP-Session abläuft, schauen wir uns nun Passive FTP an. Dazu passen wir den FTP-Client an, um über das Kommando PASV eine entsprechende Verbindung anzufordern.
Auch wenn Anonymous FTP nur in speziellen Situationen zum Einsatz kommt, finden sich im Internet viele Anonymous-FTP-Server. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt und was dabei zu beachten ist, erfährst du in diesem Video.
Hier werfen wir einen Blick auf das Standardprotokoll für den E-Mail-Versand: SMTP. Dabei lernst du die Basics zu SMTP kennen und erfährst, was es mit ESMTP auf sich hat.
In dieser Lektion installieren wir einen Postfix-Mailserver und konfigurieren ihn für die Annahme bestimmter E-Mails. Mit dieser grundlegenden Konfiguration können wir anschließend eine Mailkommunikation manuell über das Programm Telnet durchführen.
POP3 ist eines der ältesten, aber immer noch sehr gängigen Protokolle zur Postfachverwaltung. Hier schauen wir uns die grundlegenden Funktionen von POP3 an und betrachten eine POP3-Session mit einem Mailserver.
Du wolltest schon lange mal hinter die Kulissen von TCP/IP schauen? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Kurs lernst du von der Pike auf, wie TCP/IP funktioniert und erfährst, welche Funktionen die einzelnen Protokolle wie IP, ICMP, TCP oder UDP haben.
ES SIND KEINE NETZWERK-VORKENNTNISSE ERFORDERLICH!
In diesem Kurs lernst du unter anderem:
Dabei bleiben wir stets in der Praxis und schauen uns das Geschehen hautnah und live mit dem Netzwerk-Sniffer Wireshark an. Getreu meinem Motto: "Glaube mir nichts, was du nicht selbst gesehen hast" kannst du hier jeden einzelnen Schritt einer Kommunikationsverbindung auf allen Ebenen des Netzwerks verfolgen.
Mit diesem Kurs baust du dir ein solides Fundament im Bereich der Netzwerk-Kommunikation auf und entwickelst ein gutes Verständnis für viele gängigen Prozesse im Netzwerk, mit denen du täglich zu tun hast. Dieser Kurs vermittelt dir ein Basiswissen, dass du für fast alle Aspekte der Informationstechnologie benötigst.