
Das Intro-Video gibt einen ersten groben Überblick auf die Inhalte dieses Kurses.
Wir beginne damit uns erstmal einen groben Überblick zu verschaffen und grundlegende Ziele zu verstehen.
Woher kommt dieser Ansatz und was steckt hinter ihm? Wir betrachten uns die Geschichte und versuchen diese etwas einzugrenzen.
Die Geschichte hat es in sich und ist weitreichender. Ebenso aber auch ist die Theorie nicht nur auf soziale Systeme beschränkt.
In dieser Lektion werden zunehmend die Zielsetzungen der Theorie erklärt.
Wir fassen das Gelernte nochmal kurz und knapp zusammen, um das Wissen gut einzuordnen und anschließend darauf weiter aufbauen zu können.
In dieser Lektion werden die Grundbegriffe vorgestellt und anschließend näher erläutert, sowie ihre Bedeutung für die Theorie herausgearbeitet.
In dieser Lektion geht es um die Kybernetik 1. Ordnung. Auf die Kybernetik 2. und 3. Ordnung wird hierbei nicht eingegangen, sondern nur das Wesentliche aufgezeigt.
In dieser Lektion geht es um die Kybernetik in Beziehungen. Diese ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit und bedeutet: Reden über das Reden. Wir kommunizieren über die Art und Weise der Kommunikation und denken dabei an Schulz von Thun,
In dieser Lektion werden die Grundbegriffe Homöostase, Autopoesis und das Prinzip der Zirkularität erklärt.
In dieser Lektion geht es mehr um die eigentliche Motivation, warum man überhaupt ein Coach sein möchte bzw. welche positive Auswirkungen es für unser Leben haben kann.
In dieser Lektion lernst Du, was Coaching überhaupt bedeutet und welche weiten Bereiche und vielfältige Formen es annehmen kann.
In dieser Lektion lernst Du, was mögliche Coaching-Anlässe sein können und weshalb man als Coach überhaupt aufgesucht werden kann.
In dieser Lektion lernen Wir, wie wir unsere Kunden zu Beginn des Prozess gut einschätzen können und ihre Nöte verstehen können. Als Prototyp werden in dieser Lektion der Gesandte und der Besucher vorgestellt.
In dieser Lektion befassen Wir uns mit den Prototypen des klagenden Opfers, der perfekte Coachee und der perfekte Berater.
In dieser Lektion lernst Du, was es braucht ein guter Coach zu sein und erfolgreich in seinem Gebiet zu werden.
Wir schauen uns in dieser Lektion weitere Voraussetzungen an und beenden die Fragestellung mit einer Zusammenfassung.
In dieser Lektion beginnen Wir das Thema Grundannahmen und Haltungen des Coaching-Prozesses. Hierbei verstehen Wir grundlegende Unterschiede zu anderen Richtungen und verinnerlichen die Zielsetzungen des Coachings.
In dieser Lektion wenden Wir uns etwas gegen das typische Schwarz-Weiß-Denken und widmen uns der Hauptaufgabe des Coaches: Erstarrtes in Bewegung zu bringen.
In dieser Lektion geht es um Kommunikation und das Modell der Kommunikation des systemischen Denkens. Es gliedert Kommunikation in drei Ebenen unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Kommunikationsmodellen.
Welche Faktoren machen ein Coaching überhaupt erfolgreich? Diese wurden bereits intensiver untersucht und werden in dieser Lektion vorgestellt. Hierbei geht es in erster Linie um den Grad der Strukturiertheit des Gespräches.
Nun betrachten Wir uns weitere Erfolgsfaktoren, wie z.B. die ständige Problemaktualisierung und die Klärung an.
In dieser Lektion widmen wir uns den letzten Faktoren für einen erfolgreichen Hilfeverlauf: die Problembewältigung und die Ressourcenaktivierung.
Was kann nun die Seite des Klienten dazu beitragen, dass das Coaching erfolgreich wird?
Was muss der Klient mitbringen und verstehen, damit das Coaching erfolgreich werden kann?
Man muss nur Fragen stellen - das klingt im ersten Moment sehr einfach. Wir arbeiten uns aber jedoch mit unterschiedlichen Fragen heran und verwenden je nach Lage andere Fragen um den Klienten herauszufordern.
In dieser Lektion besprechen Wir zirkuläre und dissoziative Fragen.
In dieser Lektion geht es um skalierende und hypothetische Fragen. Sie beide sind nützlich um seine aktuelle Lage einzuschätzen und einen gewissen emotionalen Abstand von der Situation zu erhalten.
Kommen Wir nun zu ungewöhnlichen Fragen, die etwas merkwürdig scheinen aber sinnvoll sein können um gewohnte Denkweisen zu verlassen.
Sie ist die bekannteste Frage in allen psychologischen Richtungen: Die Wunderfrage. Sie erlebt quasi ein ganzes Highlight, weil sie einfach anzuwenden ist und viele Resultate mit sich bringt.
Das Lebensrad gibt uns eine Einschätzung über den aktuellen Stand und einen ganzheitlichen Blick auf die Lebenswelt des Klienten.
Symbole und Gegenstände können dabei helfen einen inneren Zustand nach außen hin zu beschreiben und deutlicher zu machen.
Eine Bildersammlung gehört in jeden Methodenkoffer eines Coaches: Der Klient kann sie benutzen, um einen Sachverhalt stärker nach außen zu bringen und seine Emotionen stärker zum Ausdruck zu bringen.
Assoziationen sind gedankliche Verbindungen zu bestimmten Dingen. Wir verwenden um Rückschlüsse auf Emotionen zuzulassen und hinterfragen diese anschließend.
Besteht bereits ein Konflikt ist es sehr hilfreich sich darüber einen Überblick zu verschaffen und ihn zu visualisieren.
Die Aufstellungsarbeit kommt eigentlich aus der Familienhilfe und führt meistens zu starken emotionalen Reaktionen und kann zeitgleich einen großen Einfluss auf das Leben in einer Gruppe haben.
Achtung: Du solltest diese Methode mindestens einmal selber in Anspruch genommen haben und vor einer Anwendung dich intensiv darüber informieren!
In dieser Lektion schauen Wir uns die Aufstellungsarbeit ganz praktisch an.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - Alle drei geben uns wichtige Ressourcen und Fähigkeiten mit. Wir analysieren den Lebenslauf des Klienten und finden dabei wichtige Elemente, die uns in der Gegenwart helfen können. Aber auch die Vorstellung der Zukunft kann Probleme im Hier und Jetzt lösen.
Dein zukünftiges Ich schreibt Dir einen Brief aus der Zukunft. Diese Methode unterscheidet sich stark von der Grabesrede, da sie einen positiven Ausblick verstärkt
Wer künstlerisch aktiv ist, der kann die Kunst auch als ein aktives Mittel verwenden um Probleme aufzuzeigen oder positive Lösungszustände aufmalen. Es geht hierbei um einen Weg zu seinen eigenen Gefühlen.
In dieser Lektion lernst Du, was es mit Werten auf sich hat und wie stark die Entscheidungen beeinflussen.
In dieser Lektion schauen Wir uns die Arbeit mit Werten etwas konkreter an.
Ankern bedeutet einen Gefühlszustand festzuhalten und ihn wieder abrufbar zu machen. Diese Methode aus dem NLP ist etwas komplexer und kann mit dem Bodenankern vereinfacht werden.
Ein Leben ohne Ziel führt nirgendswo hin. Wer kein Ziel hat, für den ist jeder Weg falsch. Für das Wohlbefinden des Klienten ist es wichtig, dass er ein Ziel vor Augen hat und dieses erreichbar und attraktiv auf ihn wirkt.
In dieser Lektion lernst Du, wie Smarte-Ziele gesetzt werden können.
Identität setzt sich zusammen aus dem Selbstbild und dem Idealbild. Wie sehe ich mich und wie möchte ich sein? Diese Dinge sind sehr wichtig bei der Zielfindung. In dieser Lektion lernst Du, wie Du einen starken Powersatz finden kannst und dieses verinnerlichen kannst.
Was kann getan werden, wenn der Coaching-Prozess hängt oder einfach irgendwie nicht voran gehen möchte?
Das Innere Team ist eine Methode von Schulz von Thun. Darin werden Meinungen und Gedanken zu unterschiedlichen Stimmen eines ganzen Teams verstanden. Ziel der Methode ist es, die verschiedenen Stimmen zu analysieren und eine Balance - also ein Teamgeist - herzustellen.
In dieser Lektion schauen Wir uns einzelne mögliche "Stimmen" in der Methodik des inneren Teams an. Diese sind nur beispielhaft. Anschließend wird das Ziel der Methode und ihre praktischen Ableitungen näher diskutiert.
Beziehungen sind Kraftquellen und Elemente der Stabilität für unser Leben. Leider verursachen Beziehungen auch oftmals großen Schaden und Schmerzen. Um diese verarbeiten und loslassen zu können, kann es hilfreich sein alle seine Schmerzen, Gedanken und Lasten in einem Brief aufzuschreiben. Anschließend soll die "neue" Beziehung reflektiert werden.
Die populäre Methode des Journalings ist als eine Methode von Erfolgreichen bekannt geworden. Hierbei bauen Wir eine Routine auf und verwenden nur 5-Minuten des Tages mit dem aktiven Schreiben. Das Journaling unterscheidet sich zum Tagebuch, da es strukturiert ist und ihre Fragestellungen ein klares Ziel verfolgen. Für mich persönlich - einer der einfachsten Methoden, die die größten Auswirkungen mit sich bringt!
Finde dein "Ikigai"! Ikigai stammt aus dem Japanischen und bedeutet soviel wie Lebensglück oder Lebenszufriedenheit. Mithilfe eines klaren Modells und vier unterschiedlichen Bereichen suchen wir etwas gezielter nach dem möglichen Lebensmittelpunkt und Aufgabe. Diese Methode eignet sich eher für ältere und gereifte Persönlichkeiten.
In dieser Lektion betrachten Wir uns die Ikigai-Methode praktischer und wenden sie an einem Beispiel an.
Die Methode der Zeitmaschine hilft dabei Entscheidungen zu treffen und diese auch konsequent zu verfolgen. Insbesondere wenn es eine Vielzahl an Wahloptionen gibt, ist diese Methode sehr hilfreich. Dabei gehen Wir systematisch vor und unterscheiden uns stark von der einfachen Zukunftsfrage.
Das Genogramm ist eine Schlüsselmethode wenn es darum geht einen Überblick über Familienstrukturen zu schaffen. Darin verwenden Wir eine Symbolsprache, die Familienstrukturen und Ereignisse ausdrücken. Mithilfe des Genogramms kann nicht nur der Coach das Familiensystem verstehen, sondern auch deuten und Hypothesen dazu aufstellen.
Warum viele Gespräche nichts verändern
Du investierst Zeit in Gespräche. Du hörst zu, stellst Fragen, versuchst zu verstehen, begleitest den Prozess – und trotzdem bleibt am Ende oft ein Gefühl von Stillstand.
Der Klient reflektiert viel, erkennt Zusammenhänge, beschreibt seine Situation immer wieder neu – aber im Alltag verändert sich kaum etwas.
Vielleicht kennst du genau diese Momente:
Du hast ein intensives Gespräch geführt, aber danach passiert nichts.
Du merkst, dass ihr euch im Kreis dreht.
Du hast das Gefühl, dass das Problem immer wieder in einer neuen Form zurückkommt.
Du gibst Impulse – aber sie greifen nicht nachhaltig.
Und irgendwann stellst du dir die Frage:
Warum reicht es nicht, einfach gut zuzuhören und „die richtigen Fragen“ zu stellen?
Die Antwort ist unbequem, aber entscheidend:
Gute Gespräche allein reichen nicht aus.
Verständnis allein führt noch nicht zu Veränderung.
Viele Fachkräfte bleiben genau an diesem Punkt stehen. Sie führen empathische Gespräche, schaffen Vertrauen – aber es fehlt der nächste Schritt: gezielte Intervention.
Ohne konkrete Methoden passiert Folgendes:
Gespräche bleiben im Problem stecken.
Klienten gewinnen Einsicht, aber keine Handlung.
Widerstand wird nicht erkannt oder falsch behandelt.
Veränderung bleibt zufällig statt steuerbar.
Das führt langfristig zu Frustration – auf beiden Seiten.
Du spürst, dass mehr möglich wäre.
Du merkst, dass dir etwas fehlt, kannst es aber nicht genau benennen.
Und genau hier setzt dieser Kurs an.
Was du in diesem Kurs lernst
In diesem Kurs bekommst du keine trockene Theorie, sondern konkrete Methoden, die du direkt in deinen Gesprächen anwenden kannst.
Du lernst, wie du Gespräche aktiv steuerst, statt sie nur zu begleiten.
Wie du gezielt Interventionen setzt, die wirklich etwas verändern.
Und wie du aus reinen Analysegesprächen echte Veränderungsprozesse machst.
Du lernst unter anderem:
wie du mit gezielten Fragen neue Perspektiven öffnest
wie du Widerstand erkennst und produktiv nutzt
wie du emotionale Blockaden auflöst
wie du Klienten aus dem Problemdenken in Handlung bringst
Diese Methoden verändern deine Gespräche
Dieser Kurs bündelt die wichtigsten systemischen Tools, unter anderem:
Zirkuläre Fragen
Skalierungsfragen
Die Wunderfrage
Arbeit mit dem Inneren Team
Timeline-Arbeit
Wertearbeit
Aufstellungsarbeit
Genogram
Ikigai
und viele weitere Methoden
Du bekommst ein umfassendes Werkzeug-Set für deine Praxis.