
Die Entwicklung der Figuren ist die Grundlage für ein erfolgreiches Mittelspiel. Das Video zeigt, wie Figuren sinnvoll ins Spiel gebracht werden, welche Entwicklungsziele wichtig sind und wie eine aktive Figurenstellung entsteht.
Zentral stehende Figuren können großen Einfluss auf das Spiel nehmen. Das Video zeigt, wann und warum eine Zentralisierung sinnvoll ist und wie die Figuren dadurch aktiver und besser koordiniert werden.
Nicht jede Figur erfüllt in einer Stellung ihre Aufgabe optimal. Das Video zeigt, wie schlechte Figuren erkannt werden und welche Möglichkeiten es gibt, ihre Stellung zu verbessern und ihre Aktivität zu erhöhen.
In diesem Video wird anhand einer weiteren Schachpartie gezeigt, wie schlechte Figuren erkannt werden und welche Möglichkeiten es gibt, ihre Stellung zu verbessern und ihre Aktivität zu erhöhen.
Ein gut gewählter Vorposten kann zu einem wichtigen strategischen Vorteil werden. Dieses Video zeigt, wie starke Felder erkannt werden, wann ein Vorposten entsteht und wie er im weiteren Spiel genutzt werden kann.
Erfolgreiches strategisches Spiel bedeutet nicht nur, eigene Pläne zu verfolgen. Dieses Video zeigt, wie gegnerische Ideen erkannt werden und wie durch prophylaktische Maßnahmen die Pläne des Gegners eingeschränkt werden können.
Schachstrategie verstehen, bessere Pläne finden und Figuren gezielt verbessern
Warum steht eine Figur scheinbar „richtig“, obwohl sie in der Stellung kaum etwas bewirkt? Wann sollte eine Figur zentralisiert werden? Wie erkennt man einen starken Vorposten? Und wie lässt sich verhindern, dass der Gegner seinen Plan umsetzt?
In diesem Schachkurs geht es um grundlegende strategische Konzepte, die helfen, Stellungen besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Der Kurs beginnt mit der Figurenentwicklung und zeigt, wie eine aktive Figurenstellung als Grundlage für das weitere Spiel entsteht. Anschließend geht es um die Zentralisierung und die Frage, wie Figuren optimal platziert werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt sind schlechte Figuren: Wie erkennt man, dass eine Figur nicht gut steht, und welche Möglichkeiten gibt es, ihre Aktivität zu verbessern? Danach geht es um Vorposten und die Frage, welche Felder langfristig besonders wertvoll sein können.
Den Abschluss bildet das prophylaktische Denken. Dabei steht nicht nur der eigene Plan im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, was der Gegner vorhat und wie seine Ideen rechtzeitig eingeschränkt werden können.
Das nehmen Teilnehmer:innen aus dem Kurs mit
Nach dem Kurs können Teilnehmer:innen:
strategische Stärken und Schwächen einer Stellung besser erkennen und bewerten
Figuren gezielt verbessern und besser koordinieren
starke Felder und Vorposten erkennen und nutzen
die Pläne des Gegners frühzeitig erkennen und darauf reagieren
aus den Merkmalen einer Stellung einen eigenen Plan entwickeln
Teil einer dreiteiligen Kursreihe
Dieser Kurs bildet die strategische Grundlage der Reihe. Zuerst geht es darum, eine Stellung zu verstehen und einen sinnvollen Plan zu entwickeln. Im zweiten Kurs steht anschließend die Frage im Mittelpunkt, welche Entscheidung in der konkreten Stellung die richtige ist. Der dritte Kurs führt diesen Gedanken weiter und zeigt, wie strategische Ideen konkret berechnet und in Züge umgesetzt werden.
Die Inhalte werden von GM Alexander Berelowitsch vermittelt. Berelowitsch ist seit 1997 Großmeister und gewann 2001 die ukrainische Einzelmeisterschaft. Als Trainer verfügt er über langjährige Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene: Seit 2017 ist er A-Trainer des Deutschen Schachbundes und seit 2020 FIDE-Trainer. 2014 betreute er die luxemburgische Nationalmannschaft bei der Schacholympiade in Tromsø. Heute arbeitet er unter anderem als Trainer im Nachwuchsbereich und gibt sein umfangreiches Wissen aus dem professionellen Schach an ambitionierte Vereinsspieler weiter.