
Herzlich Willkommen zu einem weiteren Teil der Serie "Starte dein Online Business: Digitale Produkte erstellen". In diesem Kurs zeigen wir dir von A bis Z wie man sein eigenes digitales Produkt erstellt - vom eBook bis hin zum Videokurs.
Digitale Produkte sind immaterielle Güter, die keine Erfindung der Neuzeit sind. Filme, Musik & Co. werden schon seit langer Zeit digital erstellt aber über ein Medium wie die CD oder DVD vertrieben. Neu ist, dass - dank des Internets - diese Produkte als Download zur Verfügung gestellt werden und sofort verfügbar sind. Und das können auch wir für uns nutzen.
Neben Musik und Videos gibt es heute noch viele weitere digitale Produkte. Es gibt auch eBooks, die man auf seinem eBook Reader lesen kann, aber auch Hörbücher und Online Kurse.
Digitale Produkte sind für Kunden und Hersteller gleichermaßen interessant. Dem Kunden steht das Produkt nach dem Kauf sofort zur Verfügung, der Hersteller hat nur einmal Herstellungskosten und kann das Produkt sooft verkaufen wie möglich.
Jeder beherrscht irgendetwas besonders gut und kann daraus ein digitales Produkt erstellen. In diesem Videokurs zeigen wir dir Schritt für Schritt wie das funktioniert und wo du es überall verkaufen kannst. Es war nie einfacher sich ein zusätzliches Einkommen als digitaler Unternehmer aufzubauen also heute - denn jedem steht das Internet zum Vertrieb zur Verfügung.
Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten und ganz individuell. Sehr wahrscheinlich wirst du erst einmal von einem Produkt zum anderen springen bis du dein Produkt gefunden hast. Aus diesem Grund werden wir erst einmal mit dem Material, das wir dir hier zur Verfügung stellen, ein Produkt erstellen. Das erleichtert den Prozess erst einmal erheblich, da du kein Produkt erstellen und Fotos oder ein Logo machen musst.
Außerdem zeigt dir diese Vorgehensweise, was alles möglich ist.
Wie für jedes Unternehmen gilt auch für einen digitalen Unternehmer: Es gibt keine Garantie, dass du deine Produkte auch verkaufen wirst.
Dennoch bietet das Internet einige Möglichkeiten vorab zu recherchieren, ob ein Produkt auch verkauft wird.
Du kannst bereits vorab planen, in welchen Formaten dein digitales Produkt zur Verfügung stehen wird. Denn warum sollte man aus einem eBook nicht auch einen Onlinekurs machen? Verschiedene Kunden wünschen sich vielleicht unterschiedliche Formate. Daher sollte man in Erwägung ziehen seine Produktpalette zu erweitern.
Jetzt sollst du einmal zu Stift und Papier greifen und alles aufschreiben, was dir in den Sinn kommt. Was interessiert dich? Was möchtest du lehren.
Wichtig ist wirklich, dass dich interessiert, was du anderen zeigen willst. Denn nur dann wirst du es schaffen, einen Kurs zu erstellen. Denn wer möchte schon wochenlang an einem Produkt arbeiten, das ihn nicht interessiert?
Nutze die PDF Vorlage für dein Brainstorming.
Jetzt erstellen wir unser erstes kleines digitales Produkt. Wir zeigen dir mit Hilfe einer Häkelanleitung wie dein digitales Produkt aussehen kann.
Vielleicht häkelst du nicht gerne. Aber das ist gar nicht schlimm. Dies dient nur als Übung, um dir zu zeigen, wie du deine eigenen Produkte erstellen kannst. In diesem Fall ist bereits das Material komplett fertig. Du kannst dir die Bilder und Dateien herunterladen, so dass du direkt loslegen kannst.
Zunächst einmal schauen wir uns jetzt das eBook an, das wir erstellen wollen. Wir gucken uns genau an, aus welchen Abschnitten es besteht und welche Informationen enthalten sein sollten. Wir klären natürlich auch, was du alles wissen solltest, um dein erstes kleines Projekt zu erstellen.
In dieser Lektion zeigen wir dir den Aufbau des eBooks "Die Welt als Pinnwand". Das eBook, das du nun erstellen wirst, ist genau so aufgebaut. Alle Materialien dafür wirst du in diesem Modul finden.
In dieser Lektion lernst du erst einmal, was Vorlagen sind und warum du eine erstellen solltest. Eine Vorlage hilft dir dabei, dass deine Dokumente immer gleich formatiert sind. So kannst du in deiner Vorlage nicht nur das Design sondern auch Schrift, Schriftgröße, Schriftfarbe und vieles mehr bestimmen. Außerdem ist deine Vorlage vor Veränderungen geschützt. Wir nutzen hier Pages von Apple. Du kannst das natürlich auch mit Word auf ähnliche Art machen.
Jetzt werden wir erst einmal das Cover des eBooks erstellen. Dabei legen wir es so an, dass du es für weitere eBooks als Vorlage nutzen kannst und die Elemente, die du immer wieder benötigst einfach austauschen kannst.
Andere Elemente, die nicht mehr geändert werden, werden wir schützen, so dass sie auch nicht versehentlich verändert werden können.
Wir nutzen hier wieder Pages von Apple, du kannst natürlich auch mit Word ein eBook Cover erstellen.
In dieser Lektion zeigen wir dir wie du die Vorlage für dein eBook in Pages von Apple erstellst. Du kannst natürlich auch Word für Windows nutzen.
Dazu schauen wir uns erst einmal an, welche Elemente immer wiederholt werden müssen und wie wir die Schriftart auf allen Seiten gleich halten. Außerdem legen wir die Bilddateien so an, dass du sie für zukünftige Projekte einfach per Drag & Drop austauschen kannst.
In dieser Lektion zeigen wir dir, wie du dein eBook so zusammensetzt, dass du die Vorlage auch in Zukunft nutzen kannst und Text und Bilder einfach nur austauschen musst. Vor allem, wenn du planst viele kleine Produkte zu erstellen, spart dir diese Vorgehensweise viel Zeit.
So kannst du dein eBook in Pages von Apple oder auch Word von Microsoft ganz schnell zusammensetzen.
Sobald nun das PDF Dokument erstellt ist, lohnt es sich, sein eBook in ein zweites Format zu konvertieren, um es für Amazon tauglich zu machen.
Dazu muss das Dokument in einen Fließtext umgewandelt werden. Schließlich machen wir noch aus einem ePub ein Mobi Dokument, um es für Kindle und Co. tauglich zu machen.
Nachdem wir die Mobi-Datei erstellt haben, müssen wir unser eBook noch bei Amazon hochladen. Auch hier ist es wichtig eine gute Beschreibung hinzuzufügen, um so das eBook auffindbar zu machen.
Bei allem, was du im Internet schreibst - egal, ob in den Sozialen Medien, auf Amazon oder auf deiner eigenen Webseite, es geht immer darum, dass der Text für die Suchmaschinen optimiert ist, damit dieser auch gefunden werden kann.
In dieser Lektion erstellen wir ein eBook Cover für Amazon und stellen das Buch ein.
Mit Hilfe der Pages Datei kannst du ganz bequem ein iBook erstellen. Wir zeigen dir hier wie man die Pages Datei exportiert und wie du anfangen kannst, dein iBook zu erstellen.
Lernen heißt nichts anderes als einen Sachverhalt, den man noch nicht kennt, so lange zu wiederholen bis er einem in Fleisch und Blut übergegangen ist.
Beim Lernen 3.0 werden die Kernpunkte des Sachverhalts als Video aufgenommen nun der Unterricht in der Klasse wird dazu sein, offene Fragen zu klären. Die Schüler werden, wie du hier in diesem Online Kurs, die Möglichkeit haben, die Grundlagen so oft zu wiederholen bis sie sie wirklich verstanden haben.
Lernen geschieht durch Wiederholung. So sollte es auch im e-Learning sein. Denn es braucht bis zu sieben Mal bis ein neuer Sachverhalt sich im Gehirn des Lernenden verankert hat. Und das geschieht durch ständige Wiederholung, im besten Fall auf unterschiedliche Arten, um wirklich alle Lernenden anzusprechen. So ist der eine eher ein visueller Lerner, der andere lernt eher durch ausprobieren - in deinem Kurs solltest du alle diese Möglichkeiten ausschöpfen.
Lernstoff muss nicht nur immer wiederholt werden um wirklich im Kopf zu bleiben, er muss auch ansprechend präsentiert sein. Während man im Unterricht auf verschiedene Formen wie Frontalunterricht, Gruppenunterricht und weitere Lernformen zurückgreifen kann, muss man in einem Online Kurs verschiedene Materialien zur Verfügung stellen und aufeinander verweisen.
Man kann seinen Online Kurs auf verschiedene Arten aufnehmen. Viele Kurse werden frontal (im Head-Shot) aufgenommen, in anderen Videos zeigt dir der Dozent etwas mit seinen Händen. Oder aber es wird ein Screencast am Computer aufgenommen. Bevor du loslegst, solltest du dir überlegen, welche Ressourcen du benötigst und welches Equipment du brauchst, um deinen Kursinhalt bestmöglich darzustellen.
Einen Lehrplan zu entwickeln ist gar nicht so schrecklich kompliziert, wie es sich vielleicht anhören mag. Schließlich müssen wir, was auch immer wir unserem Schüler beibringen wollen, "nur" bei A beginnen und ihn zum Ergebnis (Z) führen. Dazu haben wir unterschiedliche Medien, die wir nutzen können wie zum Beispiel alles Geschriebene, Video oder auch Audio. Wir können dem Lernenden auch mit Hilfe von Fotos eine Schritt für Schritt Anleitung geben.
Wie kriegen wir nun unseren Schüler von A nach Z? Welche Hilfe, Materialien, welche Informationen müssen wir ihm bereitstellen, damit er das Wesentliche aus seinem Kurs mitnehmen kann? Egal, ob du ein eBook oder einen Online Kurs oder beides machst. Du solltest immer das bestmögliche Mittel wählen, damit der Lernstoff für deinen Schüler verständlich dargestellt wird.
Oftmals beinhaltet das, dass du dir einen Plan machst und diesen während der Aufnahme noch einmal überarbeitest, Dinge hinzufügst oder weglässt. Dennoch ist es eine gute Idee, dir einen groben Plan zurecht zu legen. Anpassen geht immer.
Sobald du das Brainstorming erledigt hast, nimm dir ein paar Minuten, um deinen Plan einmal in den Computer einzugeben und auszudrucken. Denn wir sind noch nicht fertig. Wir müssen nun noch bestimmen, welche Methode die Beste ist, um deinen Lehrstoff zu vermitteln.
So können manche Dinge vielleicht im Frontalunterricht erzählt werden, bei anderen muss man wirklich an einer Tafel zeigen, was der Schüler mitnehmen soll und bei wieder anderem Stoff muss man präsentieren, was der Schüler genau machen soll und ihm noch Übungen geben, damit das Gelernte gefestigt werden kann.
Welches Videoschnittprogramm solltest du nutzen - Screenflow oder Camtasia? Wir schauen uns beide Programme einmal kurz an und gehen kurz auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Programme ein.
Es gibt viele Mikrofone, die für die Erstellung von Screencasts oder Talking Head Videos geeignet sind. Wir geben hier einen Überblick und schauen uns alle Microfone an - vom Bügelmicrofon über das USB-Micro.
Um gerade bei Head Talking Videos das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, musst du deine Kamera richtig einstellen. In dieser Lektion zeigen wir dir die Einstellungen, die du für ein Head Talking Video ausprobieren solltest. Natürlich sind diese sehr davon abhängig, wie viel Licht in deinen Raum strömt. Daher gilt auch hier - ausprobieren, bevor du die ersten Videos aufnimmst. Dennoch sind dies Werte, die bei vielen Gegebenheiten passend sind.
Die richtige Belichtung ist das A und O, wenn deine Head Talking Videos gelingen sollen. In dieser Lektion zeigen wir dir, welche Studioleuchten wir nutzen, um unser Set richtig auszuleuchten.
Leider kann man nicht alle Videos selber aufnehmen. Auch alle Fotos und Musikdateien, die man benötigt, muss man nicht unbedingt selber machen. Man kann natürlich alles selber erstellen - oftmals bedeutet dies aber, das man sehr viel Geld ausgeben muss, um alle Materialien zu besorgen - viel mehr als eine Einschreibung zum Beispiel in einer Stocklibrary kostet.
Daher solltest du dir schon vor der Produktion deines digitalen Produkts genau überlegen, was du zur Erstellung benötigst, damit du eine Idee bekommst, welche Möglichkeit für dich nicht nur die günstigste sondern auch qualitativ beste Möglichkeit ist.
Final Cut Pro X ist ein professionelles Videoschnittprogramm, das unendlich viele Möglichkeiten bietet. Nicht jeder, der ein digitales Produkt erstellt, braucht Final Cut Pro - allerdings sollte man wissen, ob man so eine Anschaffung in Betracht zieht. Daher widmen wir diesen Abschnitt Final Cut Pro. Du kannst aber ähnliches auch mit Screenflow ausprobieren.
In Final Cut Pro muss man sich erst einmal eine Mediathek anlegen, in der alle Filme ihren Platz finden sollen. Sobald das geschehen ist, erstellt man ein Projekt und ein Projekt kann wiederum verschiedene Ereignisse haben. Diesen Zusammenhang erklären wir in dieser Lektion, ganz wichtig für einen guten Start!
In Final Cut Pro X kannst du beliebig viele Videoclips importieren und wir zeigen dir, wie du diese in das richtige Ereignis und Projekt bekommst.
Jetzt werden wir die Fehler aus dem Film schneiden - Versprecher, Pausen - diese Dinge müssen nicht unbedingt in unserem Video vorhanden sein. Daher werden wir diese aus dem Film herausschneiden und Übergänge einfügen.
Damit dein Film nicht nur professionell aussieht sondern auch professionell klingt, brauchst du unbedingt einen guten Ton. In Final Cut Pro X können wir diesen noch verbessern.
Ein gelungenes Video zieht seinen Zuschauer gleich von Anfang an in den Bann und sorgt auch noch für das nötige Branding. Daher zeigen wir dir, wie man ein kurzes Intro am Anfang und die Webadresse am Ende einfügt.
Ein Slider bringt Bewegung in dein Video und macht es zu etwas ganz besonderem. So hast du in Final Cut Pro X bereits viele Slider integriert, die du mit deinem Text anpassen kannst.
In dieser Lektion werden wir sowohl einen bereits vorhandenen Slider am Ende des Videos einsetzen als auch unseren eigenen am Anfang eines Videos.
In dieser Lektion zeigen wir dir, wie du deinen Film aus Final Cut Pro X so exportieren kannst, dass er für die Nutzung im Internet vorbereitet ist.
Dabei ist es wichtig, dass du die Filme in bestmöglicher Qualität exportierst. Wenn du also bereits eine 4K Auflösung hast, kannst du diese ruhig nutzen. Ansonsten erstelle deine Filme unbedingt in HD oder FullHD.
Jetzt werden wir einmal alles Gelernte anwenden!
Du erstellst eine Mediathek, legst ein Ereignis und ein Projekt an, scheidest deinen Film und fügst Slider, Übergänge, Intro & Outro ein.
Wie wir bereits gesagt haben - du musst nicht unbedingt Final Cut haben, um deine Videos bearbeiten zu können. Daher zeigen wir dir in dieser Lektion wie du mit Screenflow dein Video bearbeiten kannst.
In dieser Lektion zeigen wir dir wie man Filme in Screenflow exportiert. Dafür solltest du die richtigen Einstellungen wählen.
Wenn Du digitale Produkte verkaufen möchtest, dann solltest Du vor der eigentlichen Produktion einiges beachten. In diesem Kurs sage ich Dir warum und wofür Du eine Domain, Hosting und eine besondere Plattform für Videos benötigst. Du musst keine Software kaufen, sondern die kannst Du auch einfach mieten.
Willst Du keine eigene Webseite haben, so gibt es dafür auch andere Möglichkeiten. Ich sage Die was und wie Du das bewerkstelligen kannst.
Es gibt viele andere Möglichkeiten, aber ich empfehle Dir "Teachable". Warum ist Teachable richtig, auch für Dich?
Mit Teachable hast Du sehr viele Möglichkeiten, Du kannst sehr viel aussuchen, nicht nur bei den Bezahlmöglichkeiten.
Teachable bietet Dir alles, was Du brauchst um erfolgreich zu verkaufen.
Auch wenn Du denkst, Du kannst das alles nicht, dann wirst Du sehen alles ist lernbar.
Ohne einen gewissen monatlichen Betrag kannst Du Deine Daten nicht hosten. Egal, wo Du auch hingehst, es wird immer etwas kosten.
Aber - Teachable bietet Dir eine sogenannte kostenlose Variante, auf der Du Deine Kurse hochladen kannst. Dafür behält Teachable erst einmal Dein Geld und rechnet einen gewissen Betrag von Deinen Verkäufen ab. Zum Ausprobieren ist das vielleicht eine gute Möglichkeit. Bei der Basic Variante bekommst Du Dein Geld sofort ohne irgendwelche Abzüge.
In diesem Kurs zeige ich Dir wie Du Deinen Teachable Account einrichten kannst, um das auch kostenlos nutzen zu können. Nach der Anmeldung mit Namen, eMail Adresse und Passwort brauchst Du einen Namen für Deine School.
In diesem Kurs zeige ich Dir detailliert, wie Du Deinen ersten Kurs anlegst. Wenn Du einen Namen für den Kurs aussuchst, dann denke daran, dass er auf jeden Fall SEO optimiert sein sollte. Denn das Video soll ja von Google gefunden werden.
Du benötigst ein Vorschaubild und auch ein Kursbild. Das ist das Wichtigste mit, denn es repräsentiert Dein Video. Du benötigst ein Vorschaubild und auch ein Kursbild. Das ist das Wichtigste mit, denn es repräsentiert Dein Video. Die Größe der Bilder kannst Du einstellen, ich sage Dir wie das geht. Für die Sales-Page muss das Bild genau passen.
In diesem Kurs zeige ich Dir, wie Du die Bilder, die Du brauchst verkleinern kannst. Dafür brauchst Du nicht extra ein Bildbearbeitungsprogramm kaufen, Du kannst auch jede kostenlose Variante nutzen.Verkleinern, speichern und einfügen, ich zeige Dir wie das geht.
Auch bei der kostenlosen Variante von Teachable kannst Du Einstellungen vornehmen. Von verschiedenen Schriftarten über verschiedene Farben, Du hast schon eine Menge Möglichkeiten, auch bei dem kostenlosen Tool.
Mit einem weiteren tollen Feature, kannst Du aus Deiner School heraus eMails verschicken. Ich zeige Dir, wie Du eMails nur an bestimmte oder auch an alle User verschicken kannst. Aber auch nur mit dem Namen findest Du schnell Deine Teilnehmer. Dieses Feature hilft Dir Geld zu sparen.
In diesem Video zeige ich dir, wie du in deiner Teachable School zusätzliche Seiten anlegen kannst. Das findest du unter "Pages". Gib sinnvolle und aussagekräftige Texte ein, die dem Leser auch einen Mehrwert bieten. Die einzelnen Seiten können zusätzlich mit HTML gegliedert werden, damit Google auch weiß, dass alles was hier erscheint wichtig ist.
Gib deinen potentiellen Schülern die Möglichkeit dich kennenzulernen. Erzähle etwas über dich und lade ein hübsches Foto hoch. In diesem Kurs möchte ich dir vermitteln, was bei der Eingabe persönlicher Informationen wichtig ist. Was sollte man erzählen und was sollte man besser für sich behalten.
In diesem Kurs zeige ich dir, wie du einen Blog anlegst und warum der von großem Nutzen sein kann. Nur - bei der kostenlosen Teachable School gibt es diese Möglichkeit nicht. Nur bei der gekauften Version gibt es dieses Tool. Dort kann man dann einen Blog anlegen und verschiedene Blogposts anlegen.
Deine eigene School sollte einen eigenen Domainnamen haben. Es ist immer empfehlenswert nicht von jemanden abhängig zu sein. Deine Kunden sehen deinen Webnamen und sehen auch, wenn er zu einer anderen Seite gehört.
Als Unternehmen ist die bezahlte Variante von Teachable sehr sinnvoll. Ob es für dich sinnvoll ist, solltest du selber entscheiden. Du kannst jederzeit aus der bezahlten Variante auf die kostenlose umziehen.
Bist du auch der Meinung, wenn du Produkte erstellt hast, kommen die Käufer von alleine? Irrtum, jetzt fängt die Arbeit erst richtig an. Marketing machen, aber richtig! Ich zeige dir wie es funktioniert.
Wie und wo kannst du Kunden und potentielle Käufer finden? Wenn du bei den Großen verkaufst, so wie Amazon oder andere, dann wirst du hin und wieder etwas verkaufen. Du und jeder andere will aber immer verkaufen, denn es soll kein Glück bleiben, dass die Kunden kommen und deine Produkte kaufen.
Facebook Marketing macht so richtig spaß, denn der Erfolg ist kostenlos und kommt meist sofort. Ich erkläre dir, warum es wichtig ist dein Fanseite bei Facebook mit der URL zu verbinden und was man sonst noch so machen kann.
Twitter ist in den Sozialen Medien ähnlich aufgebaut, wie Facebook. Bei Twitter gibt es keine Gruppen, denen man beitreten kann. In den Sozialen Medien wird man gesehen und kann sich so anderen anschließen und mit anderen in Kontakt treten.
Instagram ist bekannt für Fotos und super beliebt. Der Kontakt kommt meist sofort. Auf Instagram kann man Fotos posten, die wichtig sind und allen sofort zeigen, was es Neues gibt.
Auf Pinterest kann man Pins sammeln. Für wen ist Pinterest interessant? Alle, die visuell etwas zu bieten haben, für die ist Pinterest wirklich sehr gut.
YouTube ist ähnlich aufgebaut wie die anderen Medien. Nur bei YouTube geht es um Videos. In den Videos geht es ums lehren und natürlich um das Bekanntmachen der eigenen Produkte. Ich stelle dir diese Art der Sozialen Medien vor.
In diesem Kurs zeige ich dir, was Google Adwords ist und welche Auswirkung bezahlte Werbung hat. Wie kommst du auf die ersten Plätze bei Google? Wie kannst du mit Google Adworts Geld verdienen?
Wie funktioniert eigentlich bezahlte Werbung bei Facebook? Du kannst jeden Beitrag, den du postest bewerben oder auch deine ganze Seite. So kannst du ganz gezielte Werbung machen.
Was bedeutet denn Content Marketing? Content wird immer von den Suchmaschinen gefunden. Wenn du die richtigen Keywörter benutzt und die hoch optimierst, dann wirst du auch gefunden.
Was bedeutet Teaser? Was bedeutet die 80/20 Regelung? Der tollste Kurs bringt nichts, wenn du dafür nichts tust.
Die eigene Webseite sollte gut bestückt sein. Hier gebe ich dir ein paar Tipps für deine Webseite. Was solltest du beachten?
Was solltest du bei deiner Webseite beachten? Mit dem Domainname fängt alles an. Was sollte unbedingt zu finden sein? Was gibt der Gesetzgeber vor? Was möchtest du anbieten?Ich nenne dir die wichtigsten Dinge.
Wo kannst du dein Produkt verkaufen? Such dir einen starken Partner oder verkaufe auf deiner eigenen Webseite. Ein Mix aus allen ist für den Anfang eine gute Idee. Ich zeige dir, was du außerdem beachten solltest.
Gib deinen Besuchern die Möglichkeit, dich kennenzulernen. Hilf ihm und sei freundlich. Gib ihm so viele Informationen wie eben möglich. Auf deiner Webseite kannst du deine Kunden überzeugen bei dir zu kaufen.
Was ist eine Landingpage? Braucht man die eigentlich? Was ist Colt Traffic? Gib deinem Kunden die Möglichkeit sich für dich zu entscheiden. Überzeuge ihn von dir und mach dich bekannt.
Werbung ist das A & O. Welches Social Media Kanal solltest du für dein Produkt auswählen? Suche den richtigen Kanal für dein Produkt. Ich sage dir, was du beachten solltest.
In unserer Serie "Starte dein Online Business" kümmern wir uns diesmal darum, aus dir einen digitalen Unternehmer zu machen, der seine eigenen digitalen Produkte erstellen kann. Schließlich kann man im Internet nicht nur mit Affiliate Marketing Geld verdienen. Auch die Erstellung von digitalen Produkten ist eine Möglichkeit sein eigenes Online Business aufzubauen.
In diesem Kurs kümmern wir uns darum, ein eigenes digitales Produkt wie ein eBook oder einen Videokurs zu erstellen, zu veröffentlichen und zu vermarkten. Am Ende des Kurses kannst du mit Programmen wie Keynote oder Powerpoint spannende Präsentationen erstellen, mit Pages oder Word ein eBook erschaffen und lernst auch zum Beispiel mit Screenflow ein Video zu bearbeiten.
Mit anderen Worten: Du bist bestens dafür gerüstet zum Beispiel ein eigenes eBook oder einen Videokurs zu erstellen und herauszugeben.
Denn sobald du dein Produkt erstellt hast, kümmern wir uns um die Vermarktung. Du lernst, welche Plattformen du nutzen kannst und auch wozu du deine eigene Webseite benötigst, um dein Produkt zu vermarkten.
Dazu kommen noch einige Übungen, die dir erlauben, das Gelernte direkt in die Tat umzusetzen - ganz ohne die Erstellung von Materialien, denn diese gibt es zum Download. So kannst du dein Wissen erweitern und einfach einmal das Gelernte ausprobieren - ganz ohne dich erst um die Erstellung von Grafiken, Fotos und Texten kümmern zu müssen.
Jedes Modul schließt außerdem mit einem Quiz ab, um das Gelernte zu verankern.
Damit aber nicht genug.
Natürlich ergeben sich bei der Erstellung eines eigenen Produktes viele Fragen:
Der Weg zum digitalen Unternehmer mit eigenen digitalen Produkten mag nicht immer einfach und ohne Umwege sein aber mit diesem Online Kurs kannst du einige Hürden umschiffen und direkt durchstarten - so hast du schon in kurzer Zeit dein erstes eigenes Produkt!
Bitte beachte: Dieser Kurs ist ein eigenständiger Kurs und kann nicht nur in Verbindung mit dem Affiliate Marketing Kurs gebucht werden. Wenn du schon eine Webseite für das Affiliate Marketing erstellt hast, kannst du mit diesem Kurs deine Produktpalette um ein eigenes Produkt erweitern und nicht nur Produkte bewerben, die andere erstellt haben. Daher ist dieser Kurs auch eine Ergänzung für Affiliate Marketer.
Gesamtlänge:
Der Kurs hat 9 Module mit insgesamt 79 Lektionen
Materialien: es sind zahlreiche PDFs, Bilder, Videos und Dateien enthalten, um alles ausprobieren zu können (alles zum Download)