
Wir machen uns in diesem Kurs auf eine gemeinsame Reise. Eine Reise die mit einer Standortbestimmung startet und dann fünf Etappen (Module) lang geht. Der gesamte Kurs ist also in fünf Module (Etappen) aufgeteilt. Jedes Modul kann für sich erworben werden und ist für sich nutzbar.
Ich werde dich dabei als deinen Guide begleiten und dir in verschiedenen sehenswürdigen Lektionen alles was ich zum Thema Stakeholder Leadership weiß näher bringen. In diesem Video gebe ich dir einen Überblick über die einzelnen Module (Etappen):
Modul 1 Stakeholder Analyse (separater Udemy-Kurs)
Modul 2 Stakeholder Relationship (separater Udemy-Kurs)
Modul 3 Stakeholder Engagement (separater Udemy-Kurs)
Modul 4 Stakeholder Alignment (separater Udemy-Kurs)
Modul 5 Stakeholder Requirements (separater Udemy-Kurs)
Dieses Video gibt dir einen Überblick über die 5. Etappe auf dem Weg zum Stakeholder Leader:
Lernziel: Erhalte einen ersten Überblick über die folgenden Lektionen der fünften Etappe "Stakeholder Requirements":
- Wie gehst du mit unklaren Featurewünschen um?
- Warum Menschen Anforderungen nur unvollständig formulieren können.
- Wenn Stakeholder Lösungen vorgeben, führe sie zu den Zielen zurück.
- Anforderungen nachvollziehbar und kollaborativ priorisieren.
Ich möchte dir in diesem Video vorstellen, warum ich diesen Kurs entwickelt habe und auf welchen Erfahrungen er aufbaut.
Lernziel: Persönliche Vorstellung und Einblicke zu meiner Person.
Dieses Video gibt dir einen Überblick über diese Lektion.
Dieses Video erklärt dir, wie der Begriff Stakeholder definiert ist und was eine Person oder Organisation zum Stakeholder macht. Anhand einer Case Study erläutere ich, wer Stakeholder in einem meiner Projekte war, als ich 2018 für die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in einem Telekommunikationsunternehmen verantwortlich war.
Lernziel: Unterscheide interne von externen Stakeholdern und erfahre, was eine Person zum Stakeholder macht.
Besonderheit: Case Study mit Praxisbeispiel.
Dieses Video zieht ein kurzes Fazit der Lektion und geleitet dich zum Einstieg in die nächste Lektion.
Dieses Video gibt dir einen Überblick über diese Lektion.
Bonus: Zum Download findest du hier alle Folien dieser Lektion.
Dieses Video geht auf deine Situation als Product Owner im Unternehmen ein und erläutert, warum gelungene Stakeholder Kollaboration gerade für dich so wichtig ist.
Lernziel: Verstehe deine Rolle und deine Situation im Unternehmenskontext und mache dir bewusst, dass du ohne die Kooperation der Stakeholder keine guten Produkte entwickeln kannst.
Dieses Video geht auf deine Situation als Product Owner im Unternehmen ein und erläutert, warum gelungene Stakeholder Kollaboration gerade für dich so wichtig ist.
Lernziel: Verstehe deine Rolle und deine Situation im Unternehmenskontext und mache dir bewusst, dass du ohne die Kooperation der Stakeholder keine guten Produkte entwickeln kannst.
Dieses Video erklärt dir, was es mit dem technischen Machbarkeitsrisiko in der Produktentwicklung auf sich hat und welche Stakeholder dir helfen können.
Lernziel: Verstehe, dass es immer ein technisches Machbarkeitsrisiko gibt, auch wenn es nur gering ist. Wisse, welche welche Stakeholder dir helfen können dieses zu bewerten.
Dieses Video erklärt dir das organisatorische Realisierungsrisiko in der Produktentwicklung und gibt dir Hinweise, welche Stakeholder im Unternehmen dir helfen können zu klären, ob das Unternehmen bereit für das Produkt ist. Ein Produkt muss nicht nur erfolgreich entwickelt, sondern auch erfolgreich vertrieben, beworben, betreut werden, um zu guter Letzt wirtschaftlich erfolgreich zu sein.
Lernziel: Verstehe das Realisierungsrisiko und kenne die Stakeholder die dir dabei helfen können, dieses Risiko auszuschalten.
Dieses Video erklärt dir, dass es im Unternehmen Zielkonflikte geben kann und was das für dich als Product Owner bedeutet. Manchmal denkst du ein Stakeholder sollte doch ein hohes Interesse an deinem Produkt haben, aber die Person verhält sich unkooperativ. Dies kann an einem Zielkonflikt liegen.
Lernziel: Mache dir bewusst, dass es so etwas wie Zielkonflikte im Unternehmen geben kann und was das für dich als Product Owner bedeutet, wenn du von einem Stakeholder abhängig bist, der völlig andere Ziele hat als du.
Dieses Video zieht ein Fazit und geleitet dich zur nächsten Lektion.
Im Mai 2020 habe ich 16 Product Owner aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen zu ihrer Rolle interviewt. Auf die Frage, was ihnen in der Rolle als Product Owner schwer fällt, haben 80% etwas im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit internen Business Stakeholdern geantwortet.
In diesem Video nenne ich dir die "Wilde 13". Dreizehn Gründe warum Product Owner die Zusammenarbeit mit Stakeholdern als schwierig, herausfordernd oder frustrierend empfinden. Erhalte eine Orientierung, an welcher Stelle in diesem Kurs welches Problem adressiert wird.
Lernziel: Mache dir bewusst, wo die üblichen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern liegen und, dass du nicht damit alleine bist, wenn du die Zusammenarbeit als eine Herausforderung empfindest.
Besonderheit: O-Ton Mitschrift der Interviews zum Download.
Dieses Video zieht ein Fazit und geleitet dich zur nächsten Lektion.
Dieses Video gibt dir einen Überblick über die 5. Etappe auf dem Weg zum Stakeholder Leader:
Lernziel: Erhalte einen ersten Überblick über die folgenden Lektionen der fünften Etappe "Stakeholder Requirements":
- Wie gehst du mit unklaren Featurewünschen um?
- Warum Menschen Anforderungen nur unvollständig formulieren können.
- Wenn Stakeholder Lösungen vorgeben, führe sie zu den Zielen zurück.
- Anforderungen nachvollziehbar und kollaborativ priorisieren.
Ein Opportunity Canvas ist ein One-Pager, mit dem du deine Annahmen über eine neues Feature übersichtlich darlegen kannst. Wenn du für den Erfolg deines Produkts verantwortlich bist oder du es einfach nicht magst, Zeit mit der Entwicklung von Dingen zu verschwenden, ohne zu wissen, warum sie dem Kunden und dem Unternehmen dienlich sind, dann ist der Canvas genau das richtige Tool um Klarheit darüber zu erlangen.
Die Opportunity Canvas fordert dich und die Stakeholder auf, das Problem und den Nutzer zu verstehen, für den das neue Feature einen Mehrwert bringen soll. Du wirst aufgefordert, das Ergebnis zu durchdenken, das du nach der Bereitstellung der Lösung erwartest und wie es sich letztendlich auf das Unternehmen auswirkt.
Nicht jedes Feature deines Produktes trägt gleich viele zur Kundenzufriedenheit bei.
Es gibt Produktmerkmale deren Existenz vom Kunden kaum wahrgenommen werden, außer sie Fehlen oder funktionieren nicht mehr richtig, dann wird der Kunde auf sie Aufmerksam und sehr unzufrieden über den Mangel. Dann gibt es andere Merkmale die sind dem Kunden sehr bewusst und je mehr es davon gibt, desto zufriedener ist der Kunde. Positive Überraschungen werden durch die dritte Kategorie von Merkmalen ausgelöst, was beim Kunden zu wahren Jubelrufen führen kann.
Mini-Aufgabe
1.) Überleg dir einmal, welche Feature dein ideales Smartphone haben muss?
STOP - erst 1. erledigen ;-)
2.) Gehe die vergangene Woche gedanklich durch und überlege, was du alles mit deinem aktuellen Smartphone gemacht hast. Fallen dir hierbei schon Dinge auf, die dir wichtig sind, an die du aber unter 1. nicht gedacht hast?
3.) Schaue dir einmal die Produktbeschreibung des neuen Samsung Phones oder des neuen iPhone an. Findest du hier Features, die dir bisher nicht geläufig waren, die du aber sehr spannend findest?
Was ziehst du hieraus für Rückschlüsse auf dein Produkt und die Produktentwicklung?
Lernziel: Theoretische Grundlagen des Kano-Modells verstehen. Die Unterschiede zwischen Basis-, Leistungs-und Begeisterungsmerkmalen von Produkten kennen lernen.
Wenn du das Kano-Modell verstanden hast, wirst du dich nicht mehr darüber aufregen, dass deine Stakeholder hin und wieder einmal vergessen dir bestimmte Anforderungen mitzuteilen und sie ihnen erst auf Nachfrage oder spätere Inspiration einfallen. In diesem Video erläutere ich anhand der drei Typen von Produktmerkmalen welche Methoden zur Anforderungserhebung geeignet sind und warum, damit du weniger "böse" Überraschungen erlebst.
Lernziel: Erkenntnisse aus dem Kano-Modell für die Anforderungserhebung nutzen.
10 knackige Tipps, um das Meiste aus dem Kano-Modell für deine Produktentwicklung herauszuholen. Deine Stakeholder werden begeistern sein, auf welche Ideen zu plötzlich kommst, um sie bei der Definition der Anforderungen zu unterstützen.
Lernziel: Praxistipps und Impulse zum Kano-Modell.
Mit der Methode des Impact Mapping gehe ich auf das Problem ein, dass viele Stakeholder gerne mit fertigen Lösungsideen um die Ecke kommen und sich dann nicht mehr auf Diskussionen einlassen, warum es sinnvoll sei auch Alternativen zu betrachten.
Lernziel: Grundlagen des Impact Mapping als Tool kennen lernen, um mit Stakeholdern mehr über Ziele und zu lösende Probleme zu reden, als zu früh über konkrete Lösungen.
Anhand eines Praxisbeispiels zeige ich dir, wie du bei der Ideengenerierung mit Impact Mapping vorgehen kannst, um sicherzustellen, dass die Ideen zielorientiert hervorgebracht werden, ihr alle relevanten Akteure abdeckt und immer das große Ganze, euer Warum, im Auge behaltet.
In diesem Video geht es um Rückführung.
Keine Sorge.
Dies wird keine esoterisches Retrospektive über deine vergangenen Leben.
Sondern:
Wie kommen wir von einem konkreten Lösungswunsch (Was soll jetzt geliefert werden) zurück in die Zukunft, zum "Warum" - unsere Mini-Vision.
Wenn du bereit bist?
Lernziel: Lerne wie du mit Impact Mapping Reverse zu dem Ursprung kommst, was eigentlich erreicht werden soll.
Stakeholder A will linksrum.
Stakeholder B will rechtsrum.
Wenn ihr euch nicht einigt, verharrt ihr frustriert an Ort und Stelle.
Wenn du nachgibst, dreht ihr euch im Kreise.
Vielleicht wird euch auch schwindelig dabei.
Was du brauchst, ist eine neue Idee.
Damit ihr gemeinsam eine neue Richtung einschlagt.
Lernziel: Nutze Impact Mapping, um bei konträren Anforderungen zwischen den Stakeholdern zu vermitteln.
Dieses Video zieht ein kurzes Fazit der Lektion und geleitet dich zum Einstieg in die nächste Lektion.
In dieser Lektion wird es ganz speziell um das Thema Priorisieren gehen.
Doch haben wir nicht schon die ganze Zeit über Priorisierung gesprochen?
In Etappe 1 hast du deine Stakeholder anhand des Power Interest Grid analysiert und so bestimmt, mit welchen Stakeholdern du wie viele Zeit verbringen solltest.
In Etappe 2 hast du am Beziehungsaufbau mit deinen wichtigsten Promotoren oder deinen kritischsten Opponenten gearbeitet.
In Etappe 3 hast du dir Entscheidungsbefugnisse gesichert und gelernt zu entscheiden, wann eine breite Zustimmung der Stakeholder wichtig ist.
in Etappe 4 hast du aus allen möglichen Sternen am Himmeln einen als deinen Nordstern ausgewählt, der dich und die Stakeholder in Form einer Vision leiten soll. Ebenso habt ihr euch auf bestimmte Ziele fokussiert und eine Roadmap festgelegt, um diese Ziele zu erreichen.
Priorisieren bedeutet also...
- zu bestimmen...
- festzulegen...
- zu entscheiden...
- auszuwählen...
- fokussiert zu sein, auf das...
...was wichtig oder kritisch ist, um ein Ziel zu erreichen.
Was bleibt denn jetzt noch übrig zu priorisieren? ;-)
Lernziel: Lerne was Priorisierung mit Respekt zu tun hat.
Wo warst du das letzte Mal im Urlaub? Kannst du dich noch daran erinnern?
Wie hat es dir dort gefallen? Stelle es dir noch einmal genau vor.
Und nun gehe in deinen Gedanken zeitlich zurück, als du noch zu Hause warst und du entscheiden musstest, welche Unterkunft du buchst.
Angenommen du hattest zwei Unterkünfte am selben Ort zur Auswahl.
Wie bist du vorgegangen bzw. wie würdest du vorgehen, um dich zu entscheiden?
Welche Kriterien spielen eine Rolle?
Kosten spielen vermutlich eine Rolle, oder?
Leistungsumfang in Form von Ausstattung, Lage, Service, Ambiente vermutlich auch.
Und nun?
Machst du eine Abwägung, wie viel mehr an Leistung welche Kosten rechtfertig?
Wenn ja, dann hast du tatsächlich versucht einen Return on Invest zu ermitteln.
Und genau das gleichen werden wir in diesem Video bzgl. der Featureideen deiner Stakeholder machen.
Lernziel: ROI-basiertes Scoring von Features anhand verschiedener Kriterien für Value und Cost kennen lernen. Entwicklungskosten durch empirischen Forecast bestimmen können. Konzepte wie Cost of Delay und Opportunity Costs einbeziehen können.
BONUS: Kurzer Artikel "Empirischer Forecast" zum Download: Warum du keine Schätzungen basierend auf Personentagen erstellen solltest und stattdessen einen Forecast basierend auf der Velocity nutzen kannst, um Fertigstellungstermine hervorsagen zu können.
Wenn es dein Unternehmen und dein privates Geld wäre, würdest du dann so viel in die Features investieren, wie ihr es zur Zeit tut?
Das ist die Idee hinter dieser Priorisierungsmethode.
Die Stakeholder und du, ihr erhaltet etwas Spielgeld, die sogenannten $ Dev-Dollar $
Und jetzt könnt ihr auf die Features bieten die euch interessieren.
In dem Video erkläre ich dir die Spielregeln dieser Priorisierungsmethode
Lernziel: Feature Priorisierung anhand der Free Market Methode erlernen.
BONUS: Anleitung für die Methode zum Download.
Jetzt kommen die Features nicht unter den Hammer sondern gehen einmal durch viele Hände. Mach dich bereit die Karten zu verteilen aber lass dein Pokerface zu Hause. Am Ende sind wir alle gleichberechtigte Reisende zum ICE-Score. What??? Watch!!!
Puuhh... so viele Backlog Items. Welche sind wohl für den nächsten Sprint relevant?
Ahhh... erst mal eine Sprintziele definieren.
Okey... jetzt geht's einfacher. Also die 10 Items (User Storys, Bugfixes, TechTask) sollen es sein.
Ohhh... aber in welcher Reihenfolge. Ist jetzt diese User Story wichtiger als dieser Bug? Aber was ist mit dem Refactoring?
Arrrghh... Ich weiß wirklich nicht wie ich das jetzt priorisieren soll.
Keine Sorge.
Ich biete Product Owner Führsorge.
Im Video werden Sie geholfen.
Lernziel: Mit einer Clean Backlog Policy, Sprintkapazitätsplanung und MVFs den Low-Level-Priorisierungs-Frust vermeiden.
Sag niemals: nie.
Sag niemals: nein.
Sag niemals: vielleicht später.
Sag niemals: es kommt drauf an.
Sag niemals: ja, aber...
Sag klar und deutlich: ja ... und ...
Zum Abschluss des Kurses gehe ich noch mal auf das Thema "Nein-sagen" ein und dem Irrglauben, dass du als Product Owner als einzelne Person anderen mitteilen musst, dass ihr Wünsche gerade nicht erfüllbar sind.
Lernziel: Den Unterschied erkennen zwischen
1. "zu vielen Wünschen Nein-sagen" und
2. "zu wenigen Wünschen Ja-sagen".
MERKE: Die Lizenz zum Töten von Stakeholder-Wünschen hat nur die abgestimmte outcome-orientierte Roadmap. ;-)
Vielen herzlichen Dank, dass du das fünfte Modul des Kurses "Stakeholder Leadership" absolviert hast.
Falls du schon alle anderen Module absolviert hast, dann möchte ich dich besonders beglückwünschen. Das bedeutet nämlich, dass du bestens vorbereitet bist und über alles KnowHow verfügst, um wahrlich ein Stakeholder Leader zu sein.
Solltest du dir allerdings noch unsicher sein, ob du die Rolle so ausfüllen kannst und magst, dann empfehle ich dir meinen Kurs "Als Product Owner deine eigene Vision entwickeln", um dich in dem neuen Rollenbild zu verankern und dort hinein zu wachsen.
- Andreas Altmannsberger
Vom Stakeholder Management zum Stakeholder Leadership
80% der Product Owner empfinden die Zusammenarbeit mit ihren Stakeholdern als schwierig oder frustrierend, sie wünschen sich mehr Entscheidungsfreiraum. Lass dich nicht zum Backlog Administrator degradieren und werde mit Stakeholder Leadership zum REAL Product Owner.
Die Masterclass of Stakeholder Leadership hilft dir dabei entspannter und professioneller mit deinen Stakeholdern zusammen zu arbeiten. Anstatt dich von ihnen treiben zu lassen, wirst du sie souverän führen. Deine Stakeholder werden wahrnehmen, dass ihre Anliegen bei dir in guten Händen sind und dir mit Vertrauen folgen. Die Stimmung und deine interne Reputation im Unternehmen wird sich deutlich verbessern. Ihr werdet gemeinsam eure Produktziele zuverlässiger erreichen.
Vielleicht kennst du das auch, dass...
du vor lauter Meetings mit den Stakeholdern nicht zum arbeiten kommst.
du das Gefühl hast, alle würden an dir zerren.
du damit zu kämpfen hast, auf jeden individuell einzugehen.
du es mit vielen konkurrierenden Wünschen zu tun hast.
du immer wieder bzgl. Releaseterminen unter Druck gesetzt wirst.
du unsicher bist, wie du die Featureentwicklung priorisieren sollst.
du nervös wirst, wenn ein Wunsch oder Termin so nicht erfüllbar ist.
du es teilweise mit echt schwierigen Personen zu tun hast.
du mit vagen und nicht gut durchdachten Anforderungen konfrontiert bist.
Was du erreichen kannst
du mit vagen und nicht gut durchdachten Anforderungen konfrontiert bist.
Spare Zeit und werde effizienter in deiner Stakeholder-Kommunikation.
Erreiche ein höheres Standing und bessere Reputation bei deinen Stakeholdern.
Fördere den Teamgeist und habe mehr Spaß bei der Zusammenarbeit.
Arbeite auch mit bisher schwierigen Stakeholdern entspannter zusammen.
Erarbeite aus unklaren Wünschen wohldefinierte Produktanforderungen.
Lerne Nein-sagen ohne Nein zu sagen.
Priorisiere alle Anforderungen und Produktaktivitäten anhand vereinbarter Ziele.
Involviere die Stakeholder exakt so wie du und sie es brauchen.
Etabliere klare Verantwortlichkeiten und Working-Agreements.
Inhalte dieses Moduls Stakeholder Requirements
Wie gehst du mit unklaren Featurewünschen um?
Warum Menschen Anforderungen nur unvollständig formulieren können.
Wenn Stakeholder Lösungen vorgeben, führe sie zu den Zielen zurück.
Anforderungen nachvollziehbar und kollaborativ priorisieren.
Vermittelte Methoden
Opportunity Canvas
Value Proposition Canvas (inkl. Jobs-To-Be-Done)
Kano-Modell
Impact Mapping
Priorisieren mit ROI-Scoring
Free Market Priorisation
Pass the Cards Priorisation (inkl. ICE-Scoring)
Lowlevel Priorisierung (Tech-Tasks vs. Bug-Fixing vs. User Storys)