
Hier erfährst du worum genau es im Kurs geht und wer die Dozentin ist
Hier erfährst du, was Schlafphasen und Schlafzyklen sind und was Durchschlafen eigentlich bedeutet
Hier erfährst du mehr über Morgenmenschen und Nachteulen und wie viel ein Baby wirklich schalfen sollte
Was braucht es, damit ein Baby gut einschlafen kann?
Welche Rituale sich in vielen Familien als hilfreich erwiesen haben und wie du dein persönliches Einschlafritual für dein Baby gestaltest
Hier erfährst du meine Meinung zum viel empfohlenen Buch
Hier erfährst du, welche Probleme beim Durchschlafen auftreten können und wie du damit umgehst
Eigenes Bett oder Elternbett - die große "Glaubensfrage"
Hier erfährst du, wie du ein Schlafprotokoll führst und wann es sinnvoll ist, eines anzulegen
Downloaden und loslegen!
Hier erfährst du noch einmal zusammengefasst, worauf du beim Schlafen Einfluss nehmen kannst
„Schläft es schon durch?“ – Kaum eine Frage hören frischgebackene Eltern so oft. Und kaum eine verunsichert mehr.
Denn das Durchschlafen, wie es sich viele vorstellen, ist bei Babys und Kleinkindern eher die Ausnahme als die Regel. Schlafmangel, Müdigkeit und ständige Zweifel am eigenen Tun können den Familienalltag zur Belastungsprobe machen.
In diesem Kurs bekommst du fundiertes Wissen rund um den Schlaf von Babys und Kleinkindern – jenseits von gut gemeinten Ratschlägen, Mythen oder starren Schlaftrainings. Du erfährst, wie kindlicher Schlaf funktioniert, warum nächtliches Aufwachen ganz normal ist und was dein Kind in welchem Alter tatsächlich braucht.
Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie: Was bedeutet „Durchschlafen“ eigentlich wirklich? Wieviel Schlaf ist normal? Welche Rolle spielen Nähe, Sicherheit und Rituale? Und was kannst du konkret tun, um für mehr Ruhe und Erholung in der Nacht zu sorgen – für dein Kind und für dich selbst?
Der Kurs bietet dir Orientierung, ohne Druck aufzubauen. Statt strenger Programme setzt er auf bindungs- und bedürfnisorientierte Wege – individuell, liebevoll und alltagstauglich. Du lernst, was du getrost ignorieren kannst, wie du mit Erwartungen von außen umgehst und wie du eure Familiensituation realistisch und entlastend gestaltest.
Ziel ist nicht das perfekte Schlafkind – sondern mehr Gelassenheit, Verständnis und Ruhe für alle Beteiligten.
Weniger Druck, mehr Nähe. Weniger Zweifel, mehr Schlaf.