
In diesem Intro erzähle ich dir kurz, was in diesem Abschnitt passiert.
Fangen wir gleich mit den richtigen Grundeinstellungen von Word an! Stelle das Programm so ein, dass du vernünftig damit arbeiten kannst.
Hier teile ich dir mit, welche Version ich im Kurs behandle und ob du auch mit älteren Versionen klarkommst.
Was ist an diesem Beispiel so schlecht? Schauen wir uns das etwas genauer an. Vor allem die fehlenden Formatvorlagen sind ein Ärgernis.
Bei diesem Beispiel wurde das Inhaltsverzeichnis einfach von Hand getippt. Das kann sich dadurch nie automatisch aktualisieren.
Die Bilder sind eingebettet und verlieren an Qualität. Vor allem dann, wenn die Word-Einstellungen nicht optimal sind.
Das gleiche Dokument in super: perfekt strukturiert mit Formatvorlagen. Ich stelle dir das Konzept der Formatvorlagen anhand von Absatz- und Zeichenvorlagen ausführlich vor.
Ich zeige dir, wie du Bilder in dein Dokument einbindest. (Zumindest eine der vielen Möglichkeiten.)
Nutze die geniale Dokumentstruktur, um schnell von einer Überschrift zur anderen zu navigieren.
Mit der tollen Gliederungsansicht hast du die komplette Struktur deines Dokumentes im Blick!
Ich importiere das schlechte und das gute Beispiel ins Satzprogramm und zeige dir den Unterschied!
In diesem Intro erzählte ich dir wieder, was dich in diesem Abschnitt erwartet.
Umgehe die Sicherheitsbeschränkungen beim Mac: Richte dir einen geheimen Ordner ein und lege alle deine Projekte dort ab. Nur so funktioniert meine Vorlage optimal.
Lege die Buchsatz-Entwurfsvorlage in den geschützten Ordner und rufe sie erst einmal auf. Erstelle ein neues Dokument auf Basis dieser Vorlage. Es entsteht ein Dokument, welches alle Einstellungen der Vorlage erbt.
Wie sieht die Vorlage aus? Was kann die Vorlage?
Buchsatz-Entwurfsvorlage sind ein Pärchen und normalerweise weiß das Dokument, mit welcher Vorlage es verbunden ist.
In diesem Video zeige ich dir, wie du ein Dokument nachträglich mit einer Dokumentvorlage verbindest.
Ich biete dir vier Musterdokument für deine Facharbeit oder dein Fachbuch an. Mit oder ohne Überschriftnummerierung, mit oder ohne Titelei. Entscheide dich für dein Wunschdokument!
Diese vier Musterdokumente sind abgespeckt, es handelt sich quasi um die Light-Versionen. Entscheide selber, mit welchen Dokumenten du arbeitest.
Hier kommt der Kapitelüberblick in aller Kürze.
Tippe jeden Gedanken in einen eigenen Absatz.
Schiebe deine Ideen hoch und runter, bis sie in der richtigen Reihenfolge stehen.
So weist du die passenden Überschriftsebenen zu.
Sorge dafür, dass die Eigenschaften der Formatvorlagen von der Entwurfsvorlage in das Worddokument wandern.
Wie kommt es, dass jede Hauptüberschrift plötzlich immer auf der neuen Seite beginnt?
Sollen die Vorlagen aus der Entwurfsvorlage die im Dokument überschreiben oder nicht?
Hier kommt der Kapitelüberblick in aller Kürze.
In diesem Video richtest du dir dein Dokument erst einmal ein. Ich zeige drei Wege, mit dem Arbeiten zu beginnen.
Du möchtest Überschriftsebenen nachträglich nummerieren und Ebene 4 oder 5 aus dieser Nummerierung herausnehmen? Ich zeige dir, wie das geht.
Schreibe und formatiere drauflos – aber bitte nur unter Verwendung der Formatvorlagen.
Du kopierst Inhalte aus anderen Dokumenten oder gar aus dem Web? So dealst du mit dem eingeschleppten Formatchaos.
Die von mir bereitgestellten Vorlagen gefallen dir nicht? Passe sie einfach an. Und richte dir deine eigenen Vorlagen ein!
Du bist mit den Eigenschaften einer Vorlage nicht zufrieden? Passe die Vorlage an deine Wünsche an!
Ich zeige dir, wie du eine Zeichenformatvorlage baust, mit der du Wörter oder Wortgruppen formatieren kannst.
Schau dir mal das Kapitel eines Computerfachbuchs an. Hier arbeite ich mit noch mehr bunten Vorlagen!
Sollst du dein Buch in einem Stück oder in Einzelkapiteln speichern? Hier erläutere ich das Für und Wider.
Es fehlt noch das Inhaltsverzeichnis. So einfach fügst du es ein. Es ist nichts weiter als ein TOC-Feld.
Mit einem einfachen Feldbefehl fügst du die Seitenzahl in dein Dokument ein.
Erweitere die Fußzeile um einen neuen Feldbefehl.
Sorge dafür, dass sich der Name des Kapitels automatisch in der Kopfzeile (oder Fußzeile) wiederholt.
Teile dein Worddokument in Abschnitte auf, damit du Kopf- und Fußzeilenbereiche voneinander trennen kannst.
Füge am Anfang des Dokuments ein Deckblatt ein.
Wie viel hast du schon geschrieben? Finde es heraus!
Hier zeige ich dir, wie du Bilder nicht einfügen solltest.
Du bist Buchautorin oder Buchautor? Dann empfehle ich dir diese Variante des Einfügens von Bildern.
Lerne, wie du Abbildungen verknüpfst statt einbettest.
Nutze das erste der zwei von mir vorbereiteten Tools zum »Express-Verknüpfen«.
Ich zeige dir die Probleme mit den Verknüpfungen und eine Möglichkeit, »kaputte« Pfade zu reparieren. Der Tipp: Wähle stets das alte, das klassische Wordformat.
Du kannst Bilder auch direkt in den Fließtext integrieren, beispielsweise als Button. Nutze mein Skript »Bild-Z«.
Spendiere deinen Abbildungen noch eine Bildunterschrift. Wiederhole das Konzept der Folgevorlage.
So verpasst du deinen Abbildungen eine automatisch hochzählende Bildnummer, auf Wunsch auch unter Berücksichtigung der Kapitelnummer.
Ein Bildverzeichnis ist nichts weiter als ein Inhaltsverzeichnis, das nur auf die entsprechende Formatvorlage der Bildunterschrift reagiert. Nach gleichem Muster erstellst du auch ein Tabellenverzeichnis oder ein Verzeichnis der Quelltexte.
Verknüpfe ein paar weitere Abbildungen und sorge dafür, dass auch die Neuzugänge automatisch durchnummeriert werden.
Welche Dateiformate sind erlaubt und welche nicht?
Was hat es mit der Auflösung der Fotos auf sich und wie kommst du auf die magischen 300 dpi (Punkte per Zoll)?
So einfach kannst du Tabellen einfügen, formatieren und dafür sorgen, dass sich die Kopfzeile auch bei langen Tabellen wiederholt.
Fußnoten lassen sich sehr einfach einfügen und verwalten.
Sorge dafür, dass die Fußnoten ordentlich ausgerichtet werden.
Sortiere die Absätze nach dem Alphabet.
Im Bereich Referenzen findest du eine komplette Zitatverwaltung!
Lege ein Indexfeld an und füge Einträge in dein Dokument ein.
Füge automatische Verweise ein, die sich automatisch anpassen.
Die orthografisch-typografische »Grundausstattung« zählt zum Werkzeugkasten jeder Autorin, jedes Autors. Am Ende dieses Abschnitts bist du gut gerüstet, um gängige typografische Fehler zu vermeiden.
Achte darauf, typografische Anführungszeichen zu verwenden. Wandle diese gerne mit meinen Tools in französisch-dänische Anführungszeichen um.
Der Apostroph ist kein gerader Strich, sondern eine Neun.
Bindestriche sind keine Gedankenstriche!
Auch der Streckenstrich ist nicht einfach ein Bindestrich, sondern ein Halbgeviertstrich.
Sorge dafür, dass es keine überzähligen Leerzeichen und Leerzeilen in deinen Dokumenten gibt. Leerzeilen sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll.
Kennst du schon die Ellipsen, die Auslassungszeichen? Es sind nicht einfach drei Punkte!
Bindestriche dürfen nie als Trennstriche verwendet werden, dafür gibt es eigene Zeichen.
Auch Abkürzungen müssen durch Leerzeichen getrennt werden, am besten durch geschützte.
Vor Maßeinheiten gehört ebenfalls ein Leerzeichen, dass du ebenfalls schützen solltest.
Auch bestimmte mathematische Zeichen spielen im Satz eine wichtige Rolle, so das Mal- und das Minuszeichen.
Nicht schön, aber leider gar nicht selten: Deppenleerzeichen und Deppenapostroph.
Was kann der Textmaker oder was kann Papyrus Autor besser als Word? Ein Abschnitt über Rechtschreibprüfung, Stilanalyse und Anführungszeichen.
Reden wir doch noch ein paar Minuten über die Textverarbeitung für Romanautorinnen und –autoren. Was kann sie so alles? Passt sie zu uns?
Du arbeitest mit Word für Mac und kennst dich mit dem Programm schon recht gut aus? Du willst dein Buch oder eine Facharbeit schreiben und weißt nicht, wie du am besten anfängst? Du hast aber nicht viel Zeit und brauchst schnelle Anleitungen? Das ist ein Kurs für Fortgeschrittene und ich komme sofort auf den Punkt. (Ein wenig Zeit musst du trotzdem investieren.)
Es geht um dein Fachbuch, die Seminar- oder Doktorarbeit. Und das alles zeige ich dir:
Word für Mac optimal einstellen, damit du nie wieder von lästigen Automatismen gestört wirst
Verstehen, was ein gut formatiertes Dokument ausmacht und warum das so wichtig ist.
Dokumentstruktur: Lege sofort los mit der genialen Gliederungsansicht
Formatiere perfekt mit Absatz und Zeichenvorlagen
Füge Bilder ein, aber richtig und ohne Qualitätsverlust
Lege ein Inhaltsverzeichnis an für den perfekten Überblick
Arbeite mit Index und Fußnoten
Optimiere die Typografie: Nie wieder doppelte Leerzeichen, gerade Anführungszeichen und falsche Gedankenstriche!
Zähle Wörter, Zeilen und Zeichen und ermittle die Anzahl der Normseiten
Wichtiger Hinweis: Das ist KEIN Kurs zum Buchsatz mit Word, das ist ein Formatierkurs. Das ist die Vorstufe für das Layout.
Nach diesem Kurs erstellst du perfekt vorformatierte Worddokumente, die jede Layouterin, jeder Layouter mit Kusshand nimmt. Oder die du fachgerecht und gekonnt selber setzt, beispielsweise in Affinity Publisher oder InDesign.
Frage: Ist dieser Kurs auch für Word für Windows geeignet?
Antwort: nein! Das ist ein reiner Kurs zu Word für Mac.
Geht es auch mit einer älteren Version von Word für Mac, z. B. Word 2014?
Antwort: nur bedingt. Die aktuelle Version oder zumindest Version 2016 ist Voraussetzung.
Ist der Kurs auch für die neuen Macs mit M1-Chip geeignet?
Antwort: aber ja, ich habe (inzwischen) selber ein Macbook mit M1-Chip.