
Herzlich willkommen zu Ihrem Online Kurs. In der folgenden Übersicht sehen Sie die Videos zum jeweiligen Modul. Diese dient als Übersicht, sodass Sie immer schnell wissen, wo Sie welches Thema und das dazugehörige Video finden können. Klicken Sie dazu einfach auf die Lektion um sofort an die Position des Videos zu gelangen oder scrollen Sie einfach durch die Seite
Empfehlung:
Bitte schauen Sie sich jedes Video vollständig hintereinander an, nur dann können Sie die besten Ergebnisse erwarten.
Zusammenfassung:
Mögliche Ursachen einer Abhängigkeit
Leistungsdruck in der Schule
Leistungsdruck im Beruf
Mobbing
Freundeskreis/ dazugehören wollen
Langeweile
Keine Hobbys/ keine Leidenschaft
schlechte oder keine Zukunftsperspektiven
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Zusammenfassung:
Beratung/Ratgeber
Hinweise und Tipps funktionieren nicht automatisch
Es sind keine Rezepte
Das Handeln muss jeder für sich und auf die individuelle häusliche Situation anpassen
Was heute funktioniert kann sein das morgen nicht mehr funktioniert
es muss täglich angepasst werden
Auch Eltern können und dürfen sich Hilfe holen
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Zusammenfassung:
Wissen über die Droge
Es ist absolut zwingend zu erfahren, welche Substanz konsumiert wird
Es liegt in Ihrer Verantwortung sich alle Informationen und das Wissen der konsumierenden Droge anzueignen
In meiner Wahrnehmung ist es ebenso erforderlich sich über alle anderen Stoffe zu informieren
Um Sicherheit zu gewährleisten wenn etwas anderes konsumiert wurde
Du musst verstehen was die Droge und der Entzug beim Konsumenten auslöst und wie dieser sich fühlt
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Zusammenfassung:
Akzeptieren
Erkennen der Situation
Akzeptieren der Situation und des Problem
Als Krankheit akzeptieren
Nicht krampfhaft mit sofort Maßnahmen versuchen zu stoppen
Stellen Sie sich auf einen monatelangen, wenn nicht jahrelangen Kampf ein
Hinterfragen Sie sich, warum kam es zum Konsum
Akzeptieren Sie, dass Sie Ihr Kind nicht zwingen können aufzuhören, alles braucht seine Zeit aber Sie können eine bessere, offene Beziehung bis dahin aufbauen
Erinnern Sie sich an Ihre Jugendzeit
Seien Sie dankbar, dass Sie ein Kind haben
Seien Sie dankbar, dass Ihr Kind nicht im Knast ist
Seien Sie dankbar, dass Ihr Kind noch lebt
Werden Sie sich bewusst und erkennen Sie, dass sich noch eine schlimmere Sucht hätte entwickeln können
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Zusammenfassung:
Freundeskreis
Zeig mir deine Freunde und ich sage Dir wer Du bist
Lernen Sie alle Freunde von Ihrem Kind kennen
Laden Sie nach und nach die Freunde ein (übertreiben Sie aber nicht)
Jene wo Sie nicht kennen, erkundigen Sie sich über diese, auch über deren ihre Freunde, was sie machen ob diese Drogen nehmen oder kriminelle Freunde haben
Drogen und Kriminalität sind Nachbarn
Erwarten Sie kein perfektes Kind und Freundeskreis
Vergleichen Sie Ihr Kind nicht mit anderen Kindern
Wenn Sie mitbekommen, dass ein Freund mit Drogen zu tun hat, so versuchen Sie den Kontakt einzuschränken (was wahrscheinlich nicht funktionieren wird)
Wenn das nicht funktionieren sollte, besuchen Sie die Eltern und bitten Sie um ein Gespräch
Verbünden Sie sich gemeinsam mit diesen Eltern, gemeinsam seit Ihr stärker und so haben Sie immer einen Kontakt
seien und bleiben Sie immer Konsequent
Mission:
Erstellen eine Liste aller Freunde
Lernen Sie alle diese persönlich kennen
Selektieren die Freunde in Gefahrenzonen
Machen Sie sich Notizen welche Eltern Sie evtl. besuchen und kennen lernen müssen
Führen Sie das Gespräch zu Eltern
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Zusammenfassung:
Respekt
Leben Sie vor und seien Sie ein Vorbild
Fordern Respekt ein
Stellen Sie klar und fest, dass Sie der Elternteil sind
Gehen Sie jede Begegnung mit wertschätzend entgegen
Lassen Sie sich nicht anschreien
wenn Sie angeschrien werden, so erheben Sie bitte den Ton nicht, aber bleiben Sie trotzdem die Autoritätsperson
Gehen Sie nicht auf Aggressionen ein, antworten Sie immer mit Liebe
Spiegeln Sie Ihre Gefühle und Ihre Wahrnehmung
Sagen Sie Worte wie, ich liebe Dich wie Du bist, du bist mein Kind, ich bin für Dich da
Erstellen Sie sich Ihr persönliches Regelwerk, überlegen und erstellen Sie Ihre eigenen Grenzen auf
Drucken Sie sich diese Liste aus und verinnerlichen Sie sich Ihre persönlichen Grenzen
Schreiben Sie sich nur Grenzen auf welche Sie wirklich selbst einhalten können
Falls das Gespräch eskaliert, dann vertagen Sie das Gespräch
seien und bleiben Sie immer konsequent, selbst wenn es Ihnen sehr schwer fällt
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Zusammenfassung:
Gewalt
Leben Sie auch hier vor und seien Sie ein Vorbild
Tolerieren Sie keine Gewalt im Haus
Auch hier stellen Sie klar, dass Sie der Chef im Haus sind
lassen Sie sich nicht auf der Nase rumtanzen oder gar schlagen
Falls Gewalt angewandt wird, so schlagen Sie nicht zurück, aber dulden Sie keine Gewalt
Sie können ruhig die Polizei ankündigen
Grenzüberschreitung klar kommunizieren und und die Folgen auch benennen
Wenn es notwendig ist, rufen Sie die Polizei, es wird Ihnen sehr weh tun, Ihr Kind wird sauer sein, aber das Kind muss durch diesen Prozess. So schwer es auch sein mag, Sie müssen hier hart sein
seien und bleiben Sie immer konsequent
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Zusammenfassung:
Ängste
Leben Sie vor und seien Sie ein Vorbild
Teilen Sie Ihre Gefühle mit
Lassen Sie Ihren Gefühlen Raum
Teilen Sie Ihre Ängste und Befürchtungen um Ihr Kind
Teilen Sie mit das Sie Angst um das Wohl der anderen Kinder haben
Teilen Sie mit das Sie Angst vor einem finanziellen Ruin haben
Teilen Sie mit dass Sie Ängste haben, dass die Familie zusammenbricht
Teilen Sie gleichzeitig mit, dass Sie Ihr Kind unterstützen werden
sagen Sie wie wütend und enttäuscht Sie sind
Teilen Sie mit, dass Sie Angst haben Ihr Kind begraben zu müssen
Sagen Sie es tut mir weh, dass Du dich zerstörst, es tut mir weh, dass ich Dich so sehen muss
Wecken Sie einen Schmerz beim Konsumenten, wecken Sie den Schmerzpunkt
Lassen Sie sich nicht Bedrohen
Lassen Sie sich nicht Erpressen
seien und bleiben Sie immer konsequent
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Zusammenfassung:
Hobbys / Interessen
Interessen analysieren /Interesse wecken
Jedes Kind hat etwas womit wir es begeistern können, finden Sie bei Ihrem Kind raus was es ist
Begeisterung wecken um jeden Preis
Im Gespräch herausfinden, was dem Kind Spaß macht oder machen könnte
Falls sich ein Hobbys / Interesse feststellt haben, dann finanzieren und fördern Ihr Kind mit allen Mitteln
Versuchen Sie wirklich alles, alle Möglichkeiten von Sport und Hobbys und Leidenschaft
Wenn Sie einen Verein gefunden haben, binden Sie sich nicht gleich vertraglich fest, versuchen Sie ein paar Probetage zu arrangieren
Sprechen Sie mit dem Verein, bezüglich der Thematik, schildern Sie Ihre Situation
Jeder Weg ist günstiger als der Weg mit den Drogen
Jeder Weg ist gesünder als der Weg mit Drogen
In Verbindung mit dem Hobby, versuchen Sie neue Freunde zu finden
Erinneren Sie sich daran, was Ihr Kind früher gerne gemacht hat
Suchen Sie die Leidenschaft
Versuchen Sie das so früh wie möglich in die Wege zu leiten
Je länger Sie warten desto höher die Gefahr der härteren Drogen und eines Abrutschen
Seien und bleiben Sie konsequent
Nehmen Sie sich hierfür ausführlich Zeit
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Zusammenfassung:
Kontrolle
Kontrollieren Sie niemals ohne Genehmigung das Handy, das Zimmer etc.
Als mögliche Maßnahme ankündigen/ immerhin wurde BTM gefunden oder konsumiert
Erzwingen Sie nichts mit Druck
Bauen Sie eine Beziehung auf, dass es Ihnen wichtig ist, dass Sie wissen wollen ob es Ihrem Kind gut geht
Teilen Sie Ihrem Kind mit, dass es sich einmal am Tag melden soll, bzw. erstellen Sie ein Regelwerk
Wenn möglich machen Sie am besten eine Videotelefonie
Führen Sie ein Kostentagebuch
seien und bleiben Sie konsequent
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Zusammenfassung:
Geld/ Finanzen
Wenn Ihnen schon bekannt ist, dass Ihr Kind Drogen nimmt, so kaufen Sie Ihm alles von Klamotten, Essen was es zum Leben braucht
Wenn Sie darauf bestehen, dann geben Sie Ihm Taschengeld aber nicht mehr als nötig
Lassen Sie sich nichts aus der Tasche klauen
Kontrollieren Sie Ihr Geld/ Bargeld und Wertgegenstände zuhause
Wenn Ihr Kind bereits tief im Drogensumpf sitzt so ist es meiner Wahrnehmung richtig gar kein Geld zu geben
Es wird Ihnen weh tun, kein Geld zu geben, aber später wird es Ihnen noch mehr weh tun, weil Sie es bei der Sucht unterstützt haben und die Sucht verlängert haben
Fordern Sie Ihr Kind auf zu arbeiten, falls es nicht arbeitet
Passen Sie auf, dass keine Gegenstände verkauft werden
Finanzplan aufstellen
seien und bleiben Sie konsequent
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Zusammenfassung:
Kommunikation
Wenn Sie in der Kommunikation sind, machen Sie Ihrem Kind klar und bewusst:
Machen Sie es deutlich, dass Sie leiden
Machen Sie dem Kind bewusst dass Sie Sorgen haben
Machen Sie Ihrem Kind bewusst wie viel Schmerz Sie wegen seinem/ihrem Verhalten haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie Albträume haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie nicht schlafen können
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie kein Geld haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie kein Geld für die anderen Kinder haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass das Kind jede Art von Unterstützung bekommt aber kein Geld
Kommunikation/ Vertrauen
Damit Vertrauen und die Kommunikation aufgebaut werden kann, werden Sie der beste Freund/Freundin
Leben Sie vor und seien Sie ein Vorbild
Legen Sie hier die Elternrolle ab um die Kommunikation zu fördern
Legen Sie hier die Elternrolle ab um das Vertrauen aufzubauen
Gehen Sie auf das Level des Kindes, sprechen die gleiche Sprache
Werden Sie ein cooler Elternteil, eignen Sie sich ein paar coole Wörter an
Ihr Kind möchte verstanden werden, Ihr Kind möchte coole, verständnisvolle und einfühlsame Eltern. Sie müssen keine Drogen nehmen um in seine Welt zu kommen, aber versuche Sie es zu verstehen, in seine Welt zu einzutauchen
Ihr Kind möchte oft was mitteilen aber dann hören Sie nicht zu (Höre immer zu)
Mitfühlend und akzeptierend sein, anstatt über die Person zu urteilen
Setzen Sie sich mit dem Thema Drogen auseinander, lernen Sie dazu die Substanz kennen
Versuchen Sie gemeinsame Unternehmungen zu tätigen
Machen Sie Ihrem Kind mit klaren Aussagen bewusst, „es scheint als hättest du mit dieser Droge zu kämpfen. Ich bin für dich da, solltest du Hilfe brauchen.
Haben Sie keine Angst davor direkte ehrliche Fragen zu stellen
„Denkst du, du bist süchtig nach dieser Droge?“ und „Ich weiß, es ist wahrscheinlich schwer, darüber zu sprechen, aber ich muss wissen, ob du deine Gesundheit und unsere Beziehung dafür aufs Spiel setzen willst?“
seien und bleiben Sie konsequent
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Zusammenfassung:
Vermitteln Sie immer Liebe
Liebe ist das Tor zur jeder Lösung
Verzeihe deinem Kind, dass es in einer Sucht gefangen ist
Schenke Sie Vertrauen, Glauben und Liebe wie Sie es noch nie getan haben
Seien Sie offen, kommunizieren Sie mit Worten und auch mit körperlicher Sprache: Egal wie sehr Du mich derzeit verletzt, Ich liebe Dich ich glaube an Dich, ich bin immer für Dich da und ich werde Dich immer unterstützen
Senden Sie so oft und so intensiv wie nur möglich vom ganzen Herzen Ihre Elternliebe
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Zusammenfassung:
Regelmäßige Termine
Vereinbaren Sie regelmäßige Gesprächstermine (erschaffen Sie einen festen Plan) für kritische Themen
Halten Sie sich selbst an die Abmachung
Nur zur dieser Zeit werden die kritischen Themen angesprochen und besprochen
Wenn es gut funktioniert erhöhen Sie die Gesprächsdauer auf 30 Minuten oder auf zweimal 20 oder 15 Minuten wöchentlich
Schreiben und halten Sie Ihre gemeinsamen Erfolge und Ziele auf
Feiern und genießen Sie Ihre Erfolge
Loben und sprechen Sie gegenseitigen Dank aus
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Zusammenfassung:
Schuldzuweisungen
Sprechen Sie hier keine Vergleiche aus
Ihrem Kind ist es meistens schon bewusst, dass es Fehler macht
Verurteilen Sie nicht Ihr Kind
Akzeptieren Sie Ihr Kind trotz der Sucht
Seien Sie dankbar, dass es Ihr Kind ist und gesund ist
Geben Sie Ihrem Kind Mut und schenken Sie Ihm Glauben
Sprechen Sie sich ebenso nicht die Schuld aus
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Zusammenfassung:
Präsenz
Die große Herausforderung besteht hier immer für das Kind da zu sein
Nicht wenn Sie Zeit haben
Nicht wenn Sie es hören wollen
sondern wenn Ihr Kind Sie benötigt
wenn Ihr Kind sprechen will
dann müssen Sie da sein
Halten Sie sich selbst an die Abmachung
Schreiben und halten Sie Ihre Erfolge fest
Feier und genießen Sie Ihre Erfolge
Loben und sprechen Sie gegenseitigen Dank aus
Hören Sie da zu wenn es Ihr Kind am wenigsten verdient hat
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Zusammenfassung:
Chakra
Setzen Sie sich mit dem Thema Chakra auseinander
Vor allem mit dem Chakra des 3ten Auges und seiner Macht
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Zusammenfassung:
Seine / Ihre Entscheidung
Werden Sie sich bewusst, dass es die Entscheidung der Person ist ob und wie sehr sie sich zerstört
Akzeptieren Sie, dass Sie nur eine gute Begleitung sein können aber niemanden zwinken können aus der Sucht auszusteigen
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Zusammenfassung:
Loslasssen
Auch wenn es schmerzhaft und eine große Herausforderung ist aber verstehen Sie das es dazugehört loszulassen
Hören Sie auf hinterher zu rennen
Akzeptieren Sie das Ihr Kind seine Erfahrung machen muss
Lernen Sie loszulassen
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Zusammenfassung:
Verantwortung übergeben
Bringen Sie dem Kind nach und nach bei Verantwortung zu übernehmen
Vereinbaren Sie gewisse häusliche Arbeiten welche erledigt werden sollen
Rennen Sie dem Kind nicht hinterher
Übergeben Sie arbeiten (Behördengänge)
Lassen Sie es zu, dass das Kind Erfahrungen macht und auch die Konsequenzen trägt
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Zusammenfassung:
Schmer bewusst machen
Wenn Sie in der Kommunikation sind, machen Sie Ihrem Kind klar und bewusst:
Machen Sie deutlich, dass du Sie leiden
Machen Sie Ihrem Kind bewusst, dass Sie Sorgen haben
Machen Sie Ihrem Kind bewusst wie viel Schmerz Sie wegen seinem/ihrem Verhalten haben
Machen sie dem Kind bewusst, dass Sie Albträume haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie nicht schlafen können
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie kein Geld haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie kein Geld für die anderen Kinder haben
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Sie nicht davon absehen werden die Polizei zu rufen
Machen Sie dem Kind bewusst, dass Ihr Kind jede Art von Unterstützung bekommt aber kein Geld
Sprechen die Wut und die Enttäuschung aus
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Zusammenfassung:
Auf positives fokussieren
Halten Sie für sich fest was Sie an Ihrem Kind lieben
Stellen Sie sich immer vor, wann Ihr Kind Sie zum lachen gebracht hat
Teilen Sie auch Ihrem Kind mit, dass und warum Sie auf Ihr Kind stolz sind
Heben Sie das positive
Bringen Sie sich auf die Guten und positiven Schwingungen
Führen Sie ein Erfolg- und Dankbarkeitsjournal
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Zusammenfassung:
Ihre Ünterstüzung
Es liegt in meinem Interesse, diesen Videokurs immer wieder aufzuarbeiten, anzupassen und zu verbessern
Deswegen bin ich auch auf Sie angewiesen, wenn Sie irgendwelche Wünsche, Anregungen, Verbesserungsvorschläge haben, dann bitte ich sie mir das einmal zukommen zu lassen, hier haben Sie einen Button zur Facebookgruppe diesen können Sie gerne nützen um auch fragen zu stellen
falls Sie sich zum Einzelcoaching bewerben möchten, dann klicken Sie auf den Link unten
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Zusammenfassung:
Visionieren / Glauben
Verlieren Sie niemals den Glauben, dass Ihr Kind aus der Sucht kommt, niemals
Verlieren Sie niemals den Glauben in sich
Begeben Sie sich mental, in den Zustand dass Ihr Kind clean und sauber ist, fühlen Sie es mit allen Emotionen
Sehen Sie das Endresultat dass Ihre Familie wieder zusammen ist
Erschaffen Sie sich Ihr Traumbild
Fühlen und sehen Sie den Tag
Machen Sie dieses Ritual so oft wie möglich
Verpflichten Sie sich, wenn Ihr Kind aus der Sucht rauskommt, dass Sie eine bestimmte Sache tun werden
Eine Dankbarkeit zu zeigen
Senden Sie all Ihre Wünsche und Gebete ins Universum
Halten Sie all Ihre Erfolge fest, benützen Sie dazu die vorgedruckte Liste
Feiern Sie die Erfolge und Ihre Erfolge
Erarbeiten Sie für sich und Ihr Kind Ziele und Pläne aus für eine Woche, ein Monat, 3 Monate und 6 Monate
benützen Sie dazu die vorgefertigte Liste
Reden Sie mit Menschen darüber, öffnen Sie sich, teilen Sie Ihren Schmerz mit anderen
Suchen Sie gleichgesinnte/besuchen Sie Selbsthilfegruppen
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Zusammenfassung:
Was war das Gute darin
Bei all diesen Schmerz, bei all diesen Leid, bei all der Selbstzerstörung, stellen Sie sich die Frage
Was ist das Gute darin?
Wenn Sie an diesen Punkt gekommen sind, um sich diese Frage zu stellen, dann sind Sie an einem sehr weiten Punkt
Gehen Sie in sich hinein, es wird Wochen, Monate ja sogar vielleicht Jahre dauern ,,ABER FINDEN SIE DIE ANTWORT"
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Falls Sie einer Person ein großes Geschenk machen möchten und auch sein/ihr Leben retten möchten, dann besorgen Sie sich den Kurs ,,Frei von jeder Sucht speziell für den Konsumenten" und schenken Sie dieser Person den Kurs.
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
dann schauen Sie sich das ,,Frei von jeder Sucht" an.
Wenn Sie mehr Informationen haben möchten,
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Wenn Du hilflos zusehen musst, wie ein geliebter Mensch sich selbst zerstört …
Dann weißt Du, wie sich Ohnmacht wirklich anfühlt.
Jede Lüge.
Jedes gebrochene Versprechen.
Jede Nacht, in der Du wach liegst und hoffst, dass heute vielleicht alles anders wird – und dann wieder enttäuscht wirst.
Vielleicht fragst Du Dich:
„Was kann ich noch tun? Wie lange halte ich das noch aus?“
Ich kenne diese Fragen.
Aber ich kenne sie von der anderen Seite.
Ich war selbst 14 Jahre in der Sucht gefangen.
Ich habe Menschen verletzt, die mich geliebt haben.
Ich habe Lügen erzählt, Vertrauen zerstört und mein Umfeld an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Heute bin ich seit 15 Jahren clean – und helfe Eltern, Partnern und Angehörigen, genau das zu verstehen, was sie in dieser Situation tun können.
Wie sie nicht an der Sucht zerbrechen.
Wie sie wirklich helfen können – ohne sich selbst zu verlieren.
In diesem Kurs begleite ich Dich Schritt für Schritt
Es geht darum, zu verstehen, zu stabilisieren und die Kontrolle zurückzugewinnen.
Du lernst:
- Die Ursachen von Sucht wirklich zu verstehen – damit Du erkennst, was dahinter steckt, statt nur das Verhalten zu verurteilen.
- Den ersten Schritt, um selbst stark zu bleiben – denn Deine Stabilität ist der Schlüssel, um helfen zu können.
- Wie Du eine neue Form der Kommunikation aufbaust, die Nähe schafft, ohne Dich zu verletzen.
- Wie Du mit Angst, Respektlosigkeit oder sogar Gewalt umgehst – und klare, sichere Grenzen setzt.
- Wie Du Deine Finanzen schützt, ohne die Sucht unbewusst weiter zu finanzieren.
- Wie Du in wenigen Wochen wieder Gespräche führst, die Hoffnung, Vertrauen und Veränderung möglich machen.
- Die zwei größten Fehler, die Angehörige fast immer machen – und wie Du sie vermeidest.
Was Du tun kannst, um das Abrutschen in die Sucht zu stoppen, ohne Druck oder Kontrolle.
Zusätzlich erhältst Du
- Ein Bonusvideo für den Konsumenten – für Menschen, die selbst in der Sucht sind.
- Ein weiteres Bonusvideo für Dich, mit praktischen Übungen und einem Geschenk, das Dich in schweren Momenten stärkt.
Was sich durch diesen Kurs verändert
- Du wirst verstehen, wie Sucht wirklich funktioniert – und warum Liebe allein oft nicht reicht.
- Du wirst lernen, Hilfe richtig zu geben, ohne Dich selbst aufzugeben.
- Du wirst innere Ruhe finden – und die Kraft, klar und konsequent zu handeln.
- Und Du wirst spüren: Du bist nicht allein.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Hoffnung fast verschwindet.
Aber ich verspreche Dir: Es gibt einen Weg.
Nicht über Kontrolle oder Strafe – sondern über Verständnis, Klarheit und Stärke.
Starte jetzt Deinen Weg in eine neue Form der Suchtbegleitung.
Für Dich.
Und für den Menschen, den Du liebst.