
In dieser Lektion erfahren Sie, was Sie in diesem Kurs lernen können.
In dieser Lektion lernen Sie Ihre Dozentin kennen.
In dieser Lektion erkläre ich Ihnen das Prinzip „Beuteblatt“. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit einem Beuteblatt am meisten von unserer Arbeit in diesem Kurs profitieren.
In dieser Lektion werfen wir einen Blick auf Prüfungen und Leistungsnachweise in einer Welt mit generativer KI. Sie erfahren, warum wir handeln müssen.
In dieser Lektion stelle ich Ihnen ein Modell vor, das Ihnen Entscheidungen bei der Wahl von Prüfungsformaten erleichtern soll.
In dieser Lektion klären wir, welche Kompetenzen künftig in überwachten Prüfungsformaten geprüft werden sollten.
In dieser Lektion lernen Sie verschiedene Formen überwachter Prüfungen kennen.
Sie sind dran: Machen Sie sich Notizen, was Sie bis hierhin gelernt haben.
In dieser Lektion lernen Sie die wesentlichen Grundlagen für die Gestaltung KI-integrierender Prüfungen kennen.
In dieser Lektion lernen Sie die klassischen KI-integrierenden Prüfungsformen kennen.
In dieser Lektion lernen Sie alternative KI-integrierende Prüfungsformen kennen.
In dieser Lektion stellen wir Überlegungen dazu an, wie höhere Anforderungen aussehen könnten, die an KI-integrierende Prüfungsleistungen gestellt werden.
Wenn Sie in einer KI-integrierenden Prüfung auch Grundkompetenzen sichern möchten, lernen Sie in dieser Lektion ein paar Möglichkeiten dazu kennen.
Wie in den letzten Lektionen schon verdeutlicht, ist für Prüfungen und Leitungsnachweise in einer Welt mit generative KI eine grundlegende Veränderung der Lehr- und Prüfungskultur nötig. Warum das so ist, zeige ich Ihnen in dieser Lektion auf.
In dieser Lektion lernen Sie die Grundlagen der veränderten Prüfungskultur kennen.
Hoffentlich haben Sie etwas Beute gemacht. Bitte ergänzen Sie Ihr Beuteblatt.
Studierende sollten stets das Gefühl vermittelt bekommen, dass wir auf Ihrer Seite sind und Sie beim Lernen unterstützen, wenn sie motiviert sind. Dies geht besonders gut, wenn wir ein Growth mindset leben. Wie das geht, erfahren Sie in dieser Lektion.
In dieser Lektion lernen Sie Möglichkeiten kennen, Feedback in Ihre Lehre zu integrieren, ohne dass Sie sich als Lehrperson selbst völlig überarbeiten.
In dieser Lektion lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie Reflexionsprozesse in Ihrer Lehre fördern können.
In dieser Lektion zeig ich Ihnen drei Strategien, die sich eignen, um die angesprochene Lehr- und Prüfungskultur umzusetzen.
Sie haben in den letzten Lektionen erfahren, dass Noten ein Teil des Problems bei der Integration von generativer KI im Kontext Prüfungen ist. In dieser Lektion lernen Sie deshalb die vier Säulen sogenannter alternativer Benotungssysteme kennen.
In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie konkret alternative Bewertungssysteme umsetzen können.
In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie Arbeit und Engagement beim Benoten berücksichtigen können.
In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie Seminararbeiten, Projektarbeiten, Essays etc. aussagekräftig bewerten können.
In dieser Lektion lernen Sie, wie Sie schriftliche Klausuren und auch mündliche Prüfungen aussagekräftig bewerten können.
Was möchten Sie sich bis hierher merken? Bitte ergänzen Sie Ihr Beuteblatt.
Hier lernen Sie ein Kurskonzept kennen, das vor allem auf Feedbackschleifen setzt. Benotet habe ich in diesem Kurs mittels Specifications Grading, sowie Labor-based Grading in Bundles.
Hier Lernen Sie ein Kurskonzept kennen, mit dem neben fachlichen Lernzielen auch die Kompetenz des wissenschaftlichen Arbeitens mit KI gefördert werden soll. Die Studierenden mussten hier parallel zur Lehrveranstaltung bereits an ihren Seminararbeiten arbeiten.
Hier lernen Sie ein Kurskonzept kennen, welches den Ansatz des Deeper Learning umsetzt. Nach einer Phase der Wissensaneignung gehen die Studierenden dann in eine ko-kreative, ko-konstruktive Phase über, in der sie an individuellen Projekten arbeiten. Benotet wurde hier sowohl mit dem Standards-based Grading, mit Labor-based Grading und dem Specs Grading.
Prüfen Sie nun ihr Beuteblatt: Steht alles drauf, was Sie sich merken möchten? Ergänzen Sie es und freuen Sie sich dann, dass Sie hoffentlich viel gelernt haben ?
Wie geht es weiter? Wir werfen einen kurzen Blick zurück und nach vorne.
Künstliche Intelligenz (KI) stellt die traditionelle Prüfungspraxis an Hochschulen vor große Herausforderungen – und bietet damit gleichzeitig eine riesengroße Chance, alte Zöpfe beim Prüfen endlich abzuschneiden und eine neue Prüfungskultur zu etablieren.
Viele Lehrende an Hochschulen spüren es bereits überdeutlich: So prüfen, wie bisher ist wenig sinnvoll. Studierenden nutzen, egal ob es erlaubt ist oder nicht generative KI für das Anfertigen von Übungsaufgaben, für Seminararbeiten, Laborberichte und Referate. Gleichzeitig ist mittlerweile klar, es rechtssicher nachzuweisen, dass sie es widerrechtlich eingesetzt haben, ist nicht möglich.
Müssen wir nun also automatisch alle Prüfungen in einen überwachten Raum verlegen?
Gleichzeitig ist Lehrenden auch bewusst, dass KI unser aller Leben und Arbeiten beeinflussen wird und dass Studierenden über grundlegende KI-Kompetenzen verfügen müssen, wenn sie die Hochschule verlassen.
Aus diesem Grund haben viele Lehrende/Prüfende in den letzten Jahren auch schon einiges ausprobiert: Prüfungsaufgaben und Aufgaben für Leistungsnachweise verändert und authentischer gestaltet; Studierende aufgefordert mit den fertigen Arbeiten ihre verwendeten Prompts abzugeben oder zu dokumentieren, wie sie KI beim Anfertigen der Arbeit verwendet haben. Aber dann saßen sie vor den fertigen Arbeiten und fragten sich, wie Sie nun mit diesen Promptsammlungen und Dokumentationen umgehen sollten. Erhält jemand der viel gepromptet hat, eine bessere oder eine schlechtere Note? Und eine gute Dokumentation: Ist das ein Zeichen, dass eine studierende Person über höhere oder weniger hohe Kompetenzen verfügt? Bekommt sie eine bessere oder schlechtere Note als jemand, der/die KI anscheinend gar nicht verwendet hat?
In diesem Kurs lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen können. Sie lernen die Ursachen kennen, die in unserer derzeitigen Prüfungspraxis dazu führen, dass wir vor diesen Herausforderungen stehen.
Ausgehend davon stelle ich Ihnen dann Ansätze einer neuen Lehr- und Prüfungskultur vor und zeige konkrete Maßnahmen, wie Sie diese umsetzen können.
Außerdem stelle ich Ihnen drei konkrete Beispiele aus meiner Praxis vor, um Ihnen zu verdeutlichen, wie das konkret aussehen könnte.
Ein besonderer Fokus liegt dabei darauf, das Lernen in den Fokus zu rücken, statt stets so stark auf die Prüfungen, Produkte und Noten zu schauen.
Am Ende des Kurses haben Sie ein fundiertes Verständnis davon, wie eine zukunftsweisende Prüfungskultur gestaltet werden kann – eine, die den Herausforderungen der KI-Ära gerecht wird und Studierende gezielt in ihrem Lernprozess unterstützt.
Bitte beachten Sie aber: Wenn Sie diesen Kurs bearbeiten, sollten Sie etwas Offenheit dafür mitbringen, altbekanntes kritisch zu hinterfragen und ggf. auch über Bord zu werfen. Wenn Sie „nur“ nach Möglichkeiten suchen, KI aus Lehre und Prüfung zu verbannen, oder der Überzeugung sind, dass es unüberwachte Prüfungen gibt, in der man den Anteil der „KI“ irgendwie „herausrechnen“ kann, dann ist dieser Kurs NICHT für Sie geeignet.