
Vor welchen Herausforderungen stehen Fachbereich und IT, wenn es um die Realisierung von IT-gestützten Geschäftsprozessen geht?
Wir besprechen die Vorteile der Prozessmodellierung sowie die unterschiedlichen Prozessebenen und deren Zweck sowie Zielgruppe.
Wir erfahren, welche Bedeutung die BPMN hat, welche Historie mit ihr verbunden ist und für welche Szenarien sie besser nicht geeignet ist.
Wir erfahren, wie sich die BPMN von den Notationen EPK, Aktivitätsdiagramm und Datenflussplan unterscheidet. Die Unterschiede werden visualisiert, diskutiert und bewertet
Wir bekommen einen Überblick, welche Diagrammarten es in der BPMN gibt, welchen Zweck diese jeweils erfüllen und wen sie adressieren.
Wir schauen uns an, nach welchen Kriterien Modellierungssoftware bewertet werden muss und welche Einsatzszenarien es für BPMN-Software gibt. Weiterhin werden ein paar der gebräuchlichsten, kostenfrei erhältlichen Produkte vorgestellt.
Wir besprechen die ersten Bausteine der Modellierung mit BPMN 2.0: die Aktivitäten und ihre Aktivitätstypen. Wir schauen, wie ein Prozess intuitiv verständlich gestaltet werden kann, indem Datenobjekte und Artefakte verwendet werden.
Wir erfahren, wie mit Hilfe von Aktivitätsmarkierungen die Art und Weise der Aktivitätsausführung beschrieben werden können (z.B. in Form von Schleifen). Weiterhin besprechen wir die Grundlagen von Gateways als Sequenzflussentscheider und lernen die ersten Ereignisse kennen.
Jetzt widmen wir unsden für BPMN 2.0 geltenden Konventionen. Wir lernen die gängigen Konventionen für Layout, Routing und Benamung.
In dieser Lektion beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, datenbasierte Entscheidungen zu modellieren und welche Tücken in Verbindung mit Teilprozessen zu berücksichtigen sind. Die verschiedenen Varianten werden demonstriert und funktionell verglichen.
In dieser Lektion wird ein genauer Blick auf die Abbildung von parallelen Prozessabläufen geworfen. Wir beschäftigen uns mit dem Tokenprinzip und lernen, wie wir Prozesszweige synchronisieren und wie ein nicht synchronisierter Zweig abgebrochen werden kann.
Wir lernen die verschiedenen Ereignistypen kennen, ihre Ausprägungen und den Einsatzbereich.
Es wird kurz vorgestellt, wie Prozessteilnehmer abgebildet werden können und wie sich die Darstellung zwischen Prozess- und Kollaborationsdiagramm unterscheidet.
Wir sprechen über Haupt- und Teilprozesse, Ereignisteilprozesse und Prozessmarkierungen.
Da in der Wirklichkeit nicht immer alles rund läuft, besprechen wir die Stärken von BPMN 2.0 bei der Modellierung von Ausnahmefällen. Es wird jeweils mit generischem Muster und konkretem Beispiel erklärt, wie wir Eskalationen, Fehler, Kompensationen und Transaktionen modellieren und was es dabei zu berücksichtigen gilt. Auch eine Verwendung von Ereignisteilprozessen wird in diesem Kontext beleuchtet.
Wir lernen die Aufrufaktivitäten und Aufrufteilprozesse kennen. Wir erfahren, wann und wie Aufrufteilprozesse eingesetzt werden müssen, um Prozesse zu strukturieren.
Wir lernen die Grundsätze des Prozess-Interviews: Was muss alles abgeprüft werden? Welche Kernfragen müssen wir uns stellen, wenn wir Prozessinformationen erhalten?
Wir lassen den Kurs kurz Revue passieren und lernen, wie die Modellierungssprache BPMN 2.0 mit anderen Modellierungssprachen wie ArchiMate und DMN sinnvoll verknüpft werden kann.
Ich gebe ein paar Literaturempfehlungen zur allgemeinen Weiterbildung und zur Lösung spezieller Modellierungsprobleme.
Die Kursteilnehmer werden in diesem Kurs vom Einsteiger zum Experten in der Prozessmodellierung mit BPMN 2.0. Wir beginnen mit den Grundlagen der Prozessmodellierung und arbeiten uns dann in überschaubaren Schritten durch sämtliche Themengebiete.
Der locker vermittelte Kurs richtet sich sowohl an Menschen mit einem eher fachlichen Fokus als auch an echte Techies. Gemeinsam lernen wir, wie Prozesse realitätsnah und doch übersichtlich und verständlich modelliert werden können.
Von den Basics in einfachen Prozessabläufen über Ereignisbehandlung bis hin zu Besonderheiten der Prozesssteuerung lernen wir alles Wesentliche aus dem praktischen Standard.
Begleitet wird alles mit vielen Praxisübungen, welche die gelernten Inhalte mit einem Augenzwinkern noch einmal verankern.