
Dieses Video dient der Orientierung und zur Endscheidung diesen Kurs zu erwerben. Es gibt dazu kein TIA-Projekt. Das gezeigte Beispiel im Source entspricht nicht den hier im Kurs gezeigten Sourcen, da diese für den Kurs überarbeitet und verbessert wurden.
Dieses Video dient der Orientierung und zur Endscheidung diesen Kurs zu erwerben. Es gibt dazu kein TIA-Projekt. Das gezeigte Beispiel im Source entspricht nicht den hier im Kurs gezeigten Sourcen, da diese für den Kurs überarbeitet und verbessert wurden.
TIA Version V15 mit Einstellungen und grober Übersicht der SW-Komponenten. Es gibt dazu kein TIA-Projekt. Dieses Video soll noch eventuelle Unklarheiten klären, bevor ab der nächsten Lexion die Programmierung beginnt. Für Einsteiger gedacht, kann also übersprungen werden.
Limit und Len wird ausführlich erklärt. Damit soll das Indize in einem Array für die richtige Anwendung verstanden werden. Besonders im Array mit Stern [*].
Die Funktionen für das min und max in einem Array richtig anwenden. Das Listing zu array. min und array.max soll richtig verstanden werden, obwohl dies nicht für das "machine learning" genutzt werden muss.
Die Array-Funktionen array.get, array.set und array.insert, array.remove in der Anwendung verstehen. Der SCL-Code zu diesen Funktionen. Auch sind diese Funktionen nicht für das "machine learning" notwendig.
Über das Pyton-Programm wird das append bzw. clear erklärt. Das lässt sich dort schön visualisieren. Der DB IPL und First-Layer wird vorgestellt. Das TIA-Projekt ist in der Anwendung noch leer. In der folgenden Lexion kann dieses TIA-Projekt verwendet werden, falls der Teilnehmer in der folgenden Lexion selbst eintippen möchte. Das 'python-file' ist aktuell und entspricht dem in Teil-4.
Einleitung zum 'pointer_to_next_element' mit den Funktionen layer.limit, layer.min und layer.max. Hier soll das Verständnis zum Pointer verstanden werden. Das TIA-Projekt aus Lexion 7 verwenden, falls die Eingaben selbst gemacht werden sollen. Ansonsten ist das TIA-Projekt gleich wie in Lexion 9.
Hier wird 'layer.append' im Zusammenhang mit dem 'limit' erklärt und soll zeigen, wie wichtig das Limit und der 'pointer' auf das nächste Element in den Programmen sein wird. Das TIA-Projekt entspricht dem aus Lexion 8.
Hier wird an einem einfachen Beispiel die mögliche Programmierung mit den 'wait-faktoren' gezeigt und soll das Verständnis liefern, wie das so mit dem Array-Index funktioniert. Der erste Kontakt zum 'sigmoid' wird hier am Farb-Beispiel angedeuted. Das TIA-Projekt ist im gesamtem Teil 3 gleich. Es gibt damit keine Unterschiede zu den einzelnen Kapiteln.
Verständnis zum 'sigmoid' in SCL und Beispiel in Python, damit der Unterschied verstanden wird. Das TIA-Projekt aus Lexion 10 verwenden.
Hier wird der FB2 vorgestellt und soll das Training verständlich machen. Das Sigmoid und das Trainging mit einem Wunsch-Sigmoid zeigt wie dieser funktionieren soll. Dazu dient wieder das Farb-Beispiel. Der Toleranzbereich soll voresrt erkannt werden, wenn ein niedriger Sigmoid-Wert eingegeben wird. Das TIA-Projekt aus Lexion 10 verwenden.
Hier dient wieder der FB2 für das Training mit dem Sigmoid. Nun wird der Toleranzbereich bei einem hohen Sigmoid erklärt und es soll verstanden werden, wie sich der Toleranzbereich mit hohen Sigmoid verhält. Das TIA-Projekt aus Lexion 10 verwenden.
Das Listing zum FB soll verstanden werden. Damit soll das Training und der 'backpropagation' mit der Fehlerkorrektur verstanden werden. Der Layer-Transfer und die Daten im DB werden nun verstanden. Unterschied zwischen Lerndaten und Trainingsdaten verstehen. Zudem ist der FB2 eine gute Vorstufe für das Verständnis zum FB1 im Teil 4. Das TIA-Projekt aus Lexion 10 verwenden.
Die Funktion layer.transfer und set_out_activation im SCL-Code verstehen. Wie funktioniert das Perceptron in unserem Projekt mit dem set_out_activation. Das TIA-Projekt ist für alle folgenden Kapiteln in diesem Teil 4 zu verwenden.
Kann ein FUP in ein neuronales Netz verwendet werden. Ein FUP soll mit einem neuronalen Netz im FB1 verstanden werden. Der Vergleich bezüglich des Ergebnisses in Python soll auch in SCL erreicht werden. Wichtig ist, dass nur eine Situation aus dem FUP trainiert wird und der Rest (31 weitere Möglichkeiten) soll vom neuronalen Netzt selbst erkannt werden. Die Anwendung von FB1 wird verstanden. Das TIA-Projekt und das Python-Beispiel aus Lexion 15 verwenden.
Die Anwendung im FB1 zeigt die Abhängigkeit der Aufgabe in FUP mit dem künstlichen, neuronalen Netz. Das Sigmoid mit hohen und niedrigen Werten wird nun bezüglich des Ergebnisses zum FUP verstanden. Das TIA-Projekt und das Python-Beispiel aus Lexion 15 verwenden.
Die SCL-Funktion 'set_pattern_to_layer wird in SCL erklärt. Jetzt wird gezeigt, welche Waitfaktoren im Inputlayer gesetzt werden müssen. Auch die ersten Werte in den Neuronen des Inputlayers werden nun verständlich. Abschlussbetrachtung zu den Daten im IPL und First-Layer. Das TIA-Projekt und das Python-Beispiel aus Lexion 15 verwenden.
Das TIA-Projekt soll eine mögliche Anwendung aus der Praxis zeigen. Die Sourcen dienen dem Eigenstudium und werden somit hier nicht erklärt.
Die Frage ob eine SPS am Geschehen der KI mit "machine learning" teilnehmen kann, wird hier in diesem Kurs eindeutig mit ja beantwortet. Damit die erarbeiteten Werte in der SPS zum "machine learning" auch kontrolliert werden können, dient ein kleines Python-Programm, welches ohne die Nutzung von zusätzlichen Bibliotheken das gleiche Ergebnis liefert. Der Kurs beginnt in Teil-1 mit der Erklärung der Funktionen in SCL, welche grundsätzlich notwendig sind, arrays und deren Anwendung mit der Layer-Technik zu verstehen.
In Teil-2 werden die Techniken zum künstlichen, neuronalen Netz an einem bildlichen Farbbeispiel erklärt, damit die später folgenden SCL-Programme besser verstanden werden.
In Teil-3 wird schliesslich mit dem Programmieren des ersten neuronalen Netzes bekonnen. Hier wird besonderen Wert darauf gelegt, dass grundsätzlich verstanden wird, wie ein FB2 ein neuronales Netz trainiert.
Teil-4 zeigt die Umsetzung eines vorgegebenen Funktionsplanes (FUP) mit 5 digitalen Eingängen, welcher trainiert wird. Das Training bezieht sich allerdings nur auf eine Situation der 32 Möglichkeiten. Hier zeigt der Algorithmus in SCL, dass tatsächlich eine KI am Werke ist, da die restlichen 31 Situationen nun vom künstlichen, neuronalen Netz selbst erkannt werden, obwohl nur eine Situation trainiert wurde.
In Teil-5 wird ein TIA-Beispiel über eine Positioniersystem mit neuronalen Funktion vorgestellt. Dieses Projekt ist als Anhang zu betrachten und dient ausschließlich dem Selbststudium. Es gibt keine Erklärungen dazu, wie der SCL-Code funktioniert.
Es wird daruf hingewiesen, dass es sich hier nicht um einen SCL- oder Python-Kurs handelt. Jedoch können Programmierer mit SCL-Kenntnissen auch davon sehr profitieren. Ich denke sogar die Codesys-Programmierer können das gelernte ebenfalls umsetzen. Es gibt dazu allerdings kein Beispiele. Der Kurs ist nicht für Anfänger geeignet.
Alle Beispiel mit TIA V15. Das letzte TIA-Projekt im Teil-4 als Archive V18 und ebenfalls der Anhang in Archive V18.