
Überblick über den Kurs.
Mindestvoraussetzung ist meistens:
Intel (R) i5 oder höher
8 GB RAM oder höher
Was wir tun können, wenn der Rechner zu langsam ist:
Samplerate ändern
Spuren einfrieren
DAW-eigene Instrumente verwenden
Vocals und Midi sind Grundlage eines Songs.
Diese muss du nicht unbedingt selber erstellen.
Einfacher ist es zu Beginn, diese zu kaufen und darauf deinen Song aufzubauen.
Wir werden uns die Vocals und Noten in diesem Kurs aber selber erstellen.
Kurzfassung der Musiktheorie für C-Dur: Tonleiter, Akkorde, Akkordfolgen und Melodie.
Vorgehen:
Es gibt 12 Töne, die sich immer, eine Oktave höher, wiederholen
Davon nehmen wir nur eine Tonleiter = 7 Töne (in unserem Kurs die C-Dur Tonleiter)
Wir bilden auf diesen Tönen die Akkorde (Dreiklänge)
Von den 7 Akkorden (I, II, III, IV, V, VI, VII) nehmen wir nur 4
Daraus bilden wir die Akkordfolge: I - V - VI - IV worauf unser Song basiert
Wir haben die Akkordfolgen und die Melodie als Grundlage für unseren Song selber erstellt.
Wir haben zu unserer Melodie die Lyrics geschrieben. Dazu haben wir die Melodie angepasst. Wörter und Töne müssen zueinander passen. Ein Song entsteht während wir weiter an ihm arbeiten.
Ziel: Es muss sich "gut" anhören.
Die Vocals sind fertiggestellt.
Falls Du keinen Synth-V hast und keine Vocals gekauft, könntest du dir bei Splice, Mugent und Co. auch Vocals besorgen.
Natürlich kannst du auch ohne Vocals "nur" die Melodie verwenden und den Song als Instrumental aufbauen.
Wir beginnen beim Drop, weil dies ist der wichtigste Teil in einem Song. Vor allem bei Pop und EDM.
Wir arbeiten weiter am Drop: Piano und Bass.
Wir stellen den Drop fertig: Percussion und Gitarren.
Wir verwenden Teile aus dem Drop und bauen daraus den 1. Verse und den 1. Chorus auf. Der Song soll langsam anfangen und dann auf immer mehr Instrumente und immer mehr Energie aufbauen.
Mit dem Build-Up schaffen wir einen Übergang zum Drop indem wir Filter verwenden und somit Spannung aufbauen. Anschließend produzieren wir die zweite Hälfte des Songs.
Wir erstellen den Rest vom Song.
Nun erstellen wir die Stems. Produktion und Arrangement sind fertig.
Reverb, Delay, Verzerrung, Kompression und Automation fügen wir im Mixing ein.
Wir sortieren die Spuren und geben eindeutige Namen (Kick, Snare, Vocal, usw,)
Jedes Instrument bekommt einen Farbcode (z.B. alle Drums = gelb, alle Gitarren = grün, usw.)
Anschießend erstellen wir Gruppen (Gruppe: Drums, Gruppe: Pianos, usw.)
Die einzelnen Audiodateien sollten nicht zu leise und nicht zu laut (Clipping) sein.
Wir müssen alle Spuren prüfen.
Wir beginnen mit der Kick bei -9 dB und mischen den Rest passend, von der Lautstärke, dazu.
Einsatz von Kompressor, EQ und Panning.
Einsatz von Kompressor, EQ und Panning.
Um dem Song "Wärme" zu geben, nutzen wir Verzerrung.
Einsatz von Reverb und Delay um Räumlichkeit zu erzeugen.
Einsatz von Reverb und Delay um Räumlichkeit zu erzeugen.
Hier prüfen wir jede Phase des Songs (Intro, Verse, Chorus, usw.) auf die richtige Lautstärke der Spuren zueinander.
Wir fügen Automationen, z.B. im Bereich Lautstärke und EQ ein.
Der Song wird an verschiedenen "Abhöreinrichtungen" gehört. Wir machen uns Notizen und passen den Song immer wieder an. Normal 20-30 Mal.
Zuletzt erzeugen wir die Datei für das Mastering. Dies ist nur eine Datei: i.d.R. ein WAV-File.
Bitte die rechtlichen Rahmenbedingungen prüfen. Sind Personen im Bild? Darf ich die Schrift für kommerzielle Zwecke verwenden? Auch KI-generierte Bilder darf man evtl. nur verwenden, wenn man ein kostenpflichtiges Abo hat. Bitte die AGBs lesen.
Mastering ist nicht nur am EQ drehen und den Song laut machen. Wir schauen uns die Historie des Mastern an und Mastern unseren Song von Hand.
In dieser Lektion laden wir den Song hoch.
Wir nutzen die Meta Business Suite um Werbung zu platzieren. Es werden aber auch Alternativen gezeigt.
Mehr organische Reichweite zu bekommen ist eine Fleißarbeit. Tägliches präsent sein, auf den Social Media Plattformen ist die Grundlage: "Blick hinter die Kulissen", "Umfragen", "Off-Topic"-Themen, "Making Of" usw. sind spannende Instrumente für mehr Abwechslung beim Posten.
Ein wichtiger Bestandteil bei der Musikproduktion ist die Raumakustik. Nur wenn du deinen Song richtig hörst, kannst du auch richtig produzieren und abmischen.
Hier bekommst du drei Ideen mitgeteilt, falls du bei deiner Produktion nicht weiter kommst.
An manchen Stellen nicht sofort eine Idee oder Lösung zu haben ist normal.
Dies ist der fertige Song als Video (Standbild mit unsrem Cover)
Hiermit sind wir am Ende des Kurses.
Über eine Bewertung und Kommentare würde ich mich sehr freuen. Nimm kein Blatt vor dem Mund.
Danke und (vielleicht) bis zum nächsten Mal.
Willkommen im Online-Kurs für angehende Musikproduzenten!
Dieser Kurs zeigt dir Schritt für Schritt den Weg von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung deines eigenen Songs. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – du erhältst einen klar strukturierten, praxisnahen Workflow zur Umsetzung deiner Musikprojekte.
Komposition und Songwriting:
Du lernst einfache und verständliche Methoden, um harmonische Strukturen zu entwickeln, Melodien zu erstellen und erste Songtexte zu schreiben.
Arrangement und Produktion:
Im nächsten Schritt entwickelst du dein Arrangement. Du erfährst, wie du Instrumente gezielt einsetzt, passende Sounds auswählst und deinen Song systematisch aufbaust.
Mixing und Mastering:
Du erhältst eine Einführung in die Grundlagen des Abmischens und Masterings. Dabei lernst du den Einsatz von Equalizern, Kompressoren und Effekten für einen ausgewogenen Klang.
Veröffentlichung und Vermarktung:
Du bekommst einen Überblick, wie du deine Musik auf Plattformen wie Spotify und Apple Music veröffentlichst und einfache Strategien zur Reichweitensteigerung über Social Media nutzen kannst.
Kursvorteile:
Flexibles Lernen im eigenen Tempo
Praxisorientierter Ansatz mit direkter Anwendung
Klarer Workflow ohne unnötig komplizierte Fachsprache
Hinweis:
Dieser Kurs richtet sich an Einsteiger und Hobby-Produzenten. Ziel ist es, dir einen einfachen und nachvollziehbaren Einstieg in die Musikproduktion und Veröffentlichung zu ermöglichen. Es handelt sich nicht um eine umfassende professionelle Ausbildung.
Rechtlicher Hinweis:
Dieser Kurs ist ein reiner Selbstlernkurs und dient ausschließlich der eigenständigen Wissensvermittlung.
Es findet keine individuelle Betreuung, kein Coaching und keine persönliche Lernbegleitung statt.
Fragen können im Rahmen allgemeiner Diskussionen gestellt werden. Antworten erfolgen – sofern überhaupt – ausschließlich allgemein und ohne individuelle Beratung oder Anspruch auf Vollständigkeit.
Es werden keine individuellen Lernkontrollen durchgeführt und kein zertifizierter Abschluss im Sinne eines staatlich anerkannten Fernunterrichts vergeben.
Dieser Kurs stellt keinen Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) dar.