
Sieh Dir dieses Video an, um zu sehen, was Dich in den nächsten Wochen im Kurs erwartet. Viel Erfolg und Freude damit!
Als Anfänger schlage ich dir eine etwas andere Lernreihenfolge der Lektionen vor: Absolviere zunächst die Module 4, 5, 8 und 10, und danach alle Lektionen 1-10 von vorne nach hinten. Schau Dir dazu dieses Video an, das auch auf die grundlegende Kraultechnik eingeht, bevor Du loslegst.
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Zur Erinnerung aus dem ersten Teil: Die Handstellung soll dabei wie folgt sein: Die Finger sind leicht gespreizt (nicht eng zusammen, aber auch nicht zu weit – so, dass jeweils eine halbe Fingerdicke zwischen jeden Finger passt). Die Hand schlägt nicht aufs Wasser, sondern wird bedingt durch den hohen Ellenbogen leicht schräg zum Wasser eingestochen (der Winkel zwischen Wasseroberfläche und Hand als gerader Verlängerung des Unterarms sollte in etwa 20-30 Grad betragen). Die Hand sollte dabei ebenso 20-30 Grad nach innen gedreht werden. Unmittelbar nach Eintauchen ins Wasser geht die Hand dann jedoch nach vorne statt weiter nach unten oder nach oben. Auf diese Weise verschwinden zunächst die Luftblasen komplett und die Hand hat die optimale Ausgangslage, um Wasser zu fassen und Druck aufzubauen.
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Richtig ist übrigens, dass der Ellbogen in der Überwasserphase stets den höchsten Punkt haben sollte und nicht die Hand. Grund ist, dass es umgekehrt mehr Kraft kostet, den Arm über Wasser nach vorne zu bringen und zudem der Eintauchwinkel besser ist. Überzogen wäre es jedoch, den Punkt des spitzen Ellbogens so hoch wie möglich anzusetzen, wie oft im Netz verbreitet. Denn auch das kostet enorm Kraft und zudem viel Konzentration. Falsch bzw. kontraproduktiv ist es sogar, den Winkel zwischen Unter- und Oberarm möglichst lange möglichst spitz zu halten, um erst im letzten Moment den Arm zu strecken. Dies sieht nicht nur unnatürlich aus, sondern stört die Wasserlage!
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Unbedingt merken!
Vorsicht auch vor einem weiteren Klassiker bei der Ausatmung, den viele anfangs verkehrt machen: Versuche, kontinuierlich durch die Nase auszuatmen, während der Kopf unter Wasser ist! Dadurch sparst Du Dir die Zeit des Ausatmens über Wasser, die ohnehin sehr knapp ist und sie ja eigentlich zum Einatmen benötigt wird. Allein durch diese Aufteilung – Ausatmen unter Wasser und Einatmen über Wasser – sparst Du Energie und kommst wesentlich besser mit der Atemluft hin!
Erfahrungen und Bewertungen bisheriger Teilnehmer.
Die einzelnen Fehler und Tipps findest Du im Kurs bei den Videos von 1 bis 10
Wichtig ist, dass Du immer erst dann die nächste Übung schwimmst, wenn Du sicher bist, dass die vorherige zu 100% sitzt! Du kannst die Übungen über mehrere Wochen strecken, bis Du bei 7 angelangt bist!
Hier kannst Du Dir alle Trainingspläne einzeln als PDF oder in einer einzigen zip-Datei (zip funktioniert nicht auf allen Geräten) herunterladen. Zusätzlich findest Du aber in jeder Schwimmpraxis-Lektion jeweils den passenden Trainingsplan als Download-Link.
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