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Houdini Masterclass Teil 1
Rating: 4.6 out of 5(43 ratings)
294 students

Houdini Masterclass Teil 1

Speziell für C4D Anwender
Last updated 1/2021
German
German [Auto],

What you'll learn

  • Houdini auf einfachem Weg lernen.
  • Standardworkflow im 3D Bereich in Houdini verstehen.
  • Prozeduralen Workflow verstehen.
  • Cinema 4D wird als Referenz für die Werkzeuge benutzt.

Course content

9 sections117 lectures13h 13m total length
  • Navigation - Viewport - Translation12:06

    Wir starten ganz langsam. Wie beginnen mit der Navigation und dem Userinterface. Wie manipuliert man Objekte im 3D Raum in Houdini ? Wie sind die Shortcuts ? Wir entdecken viele Gemeinsamkeiten.

  • Geometrynodes12:43

    Hier kommt schon der erste Unterschied zu Cinema 4D. Houdini verfolgt ein gänzlich anderes Konzept. Houdini arbeitet nicht nur mit Nodes oder auch Operatoren sondern auch mit verschiedenen Arten von Nodes. 3D Modelle werden meist in Geometrynodes erstellt.

  • Geometryebene7:31

    In Houdini gibt es viele verschiedene Ebenen. Es gibt SOPS, DOPS, CHOPS. Jedoch werden wir uns in diesem Kurs gar nicht mit diesen Begrifflichkeiten gar nicht herumschlagen sondern konzentrieren uns auf das Wesentliche. Wir wollen die vielen Möglichkeiten von Cinema 4D in Houdini umsetzen.

  • Object in Context4:32

    Standardmäßig werden Geometrien in Geometrynodes erstellt. Immer wenn ein neues Objekt erstellt wird wird auch ein neuer Geometrynode erstellt. Jedoch können auch unterschiedliche Geometrien in einem Geometrynode enthalten sein. Das geht auch mich Copy and Paste. Jedoch kann mit der Option "Object in Context" eine Geometry direkt in einem Node erstellt werden, welcher gerade aktiv ist.

  • Achsen einfrieren5:17

    Oftmals verschiebt oder verdreht man seine 3D Objekte im 3D-Raum. Wenn man anschließend das Objekt um eine bestimmte  Position verändern möchte, dann können zuvor die Koordinaten auf Null gesetzt werden ohne das Objekt verschieben zu müssen. So kann man auch in der Animation mit Nullwerten starten, was die Arbeit deutlich vereinfacht.

  • Punkte Kanten Flächen9:43

    Auch Houdini arbeitet mit Punkten, Kanten und Flächen. Hier gibt es jedoch ein paar kleine Unterschiede. Houdini hat zusätzlich noch Primitives, Polygone und Points und Vertices. Etwas verwirrend ? Die Punkte kann man sich als Partikel vorstellen, welche an den Eckpunkten von den Polygonen gebunden sind. Mit dieser Technik können die einzelnen Points manipuliert werden und sehr kreative Möglichkeiten gefunden werden.

  • Achsen bearbeiten7:28

    In Cinema 4D befindet sich der"Achse bearbeiten" Modus auf der linken Seite. Houdini hat erst mal im Userinterface keinen sichtbaren Button hierfür. Dieser Film klärt darüber auf.

  • Snapping5:47

    Das Snapping ist ziemlich einfach in Houdini. Was ich im Film gar nicht verrate, dass man das Snapping auch mit dem Hotkey "X" aufrufen kann und somit schnell auf die gewünschte Snappingart switchen kann.

  • Tweak Mode2:39

    Mit dem Tweak Mode kann man im 3D Raum sehr schnell Objekte anpassen. Das funktioniert in Houdini genauso wie in C4D.

  • Auf Objekte zoomen3:04

    Ein kurzes Video zu den kleinen Unterschieden wenn man auf bestimmte Objekte fokussieren möchte.

  • Arbeitsebenen5:40

    Auch Houdini hat Arbeitsebenen. Diese können manchmal praktisch sein, wenn man einen Spline auf einer bestimmten Ebene erstellen möchte, oder wenn Objekt an einer anderen Stelle erstellt werden sollen.

  • Viewporteinstellungen11:53

    Hier werden die üblichen Einstellungsmöglichkeiten des Viewports erklärt. Das sind Funktionen die es in jedem 3D Tool gibt.

  • Selektionen7:22

    Die Selektionen sind nichts besonderes, jedoch muss man wissen wo die Einstellungen hierfür zu finden sind.

  • Polygon-, Kanten und Punktselektionen14:12

    Weitere wichtige Informationen zum Thema Selektionen, aber diesmal mit dem Schwerpunkt auf Punkte, Kanten und Polygone.

  • Selektionen einfrieren und Gruppen9:03

    In Houdini können Selektionen auch gespeichert werden. Nur werden hierzu Gruppen-Operatoren oder Gruppen-Nodes verwendet. In jedem Group-SOP (Surface Operator) können Selektionen gespeichert werden. Das kann man mit den "Selektion TAGS" in C4D vergleichen.

  • Gruppen als Übersicht3:41

    Besonders praktisch ist es, wenn man sich sämtliche Gruppen in einem Objekt als Übersicht anzeigen lassen kann. Das macht die Arbeit natürlich etwas übersichtlicher.

  • Set Pattern3:31

    Extrem praktisch ist die Funktion "Set Pattern". Besondern nützlich wenn man z.B. einen Deckel einer Flasche modelliert und bei einem hochaufgelösten Mesh jedes zweite Polygon auswählen muss. Normalerweise ist das richtig viel nervige Arbeit. Aber mit der Funktion "Set Pattern" ist dies mit zwei Klicks erledigt.

  • Userinterface anpassen17:00

    Hier zeige ich Euch wie Ihr das Interface anpassen könnt. Die Standardanpassungen wie in jedem anderen Tool sind vorhanden. Aber dennoch hat Houdini ein etwas anderes Konzept, was die Anordnung von den Fenstern angeht.

  • Paletten und Shelves18:02

    Leider lassen sich die Shelves in Houdini nicht an jede beliebige Stelle verschieben. Das wäre bei der Fülle an Tools sehr nützlich. In der Shelve sind noch viele andere Werkzeuge verborgen.

  • Objektansicht gestalten12:00

    Was der Objektmanager in C4D ist der Sceneview in Houdini. Nur kann hier recht schnell viel Chaos entstehen, wenn hier viele Nodes erstellt worden sind. In diesem Video zeige ich, wie man hier Ordnung schaffen kann.

  • Content- und Assetbrowser5:51

    Der Contentbrowser von C4D ist schwer zu toppen. Da ist die Auswahl von Houdini schon deutlich eingeschränkt. Der große Unterschied ist, dass der Assetbrowser online ist und man selbst seine eigenen Modelle (Assets) dort anbieten kann.

  • Groessen und Units9:07

    In C4D kann man mit realen Maßen arbeiten. C4D rechnet jede Angabe in das Zielformat um. In Houdini arbeiten wir mit Units. Das ist am Anfang etwas ungewohnt. Ein Unit ist einfach ein Meter. Und mehr muß man sich gar nicht merken.

  • Kamera um ausgewählte Punkte drehen3:26

    Manchmal kann es nervig sein, wenn man bei der Perspektiveneinstellung sich nicht um einen gewissen Punkt drehen kann. Wo man die Funktion von C4D in Houdini findet, zeigt dieser Film.

  • Take Manager9:03

    Der Takemanager in C4D ist eine echte Innovation. Aber den finden wir auch in Houdini.

  • Ebenen Manager12:58

    Der Ebenenmanager ist in der Handhabung etwas anders als in C4D. Was die Unterschiede sind, sehen wir in diesem Film.

Requirements

  • Grundkenntnisse in Cinema 4D sind empfehlenswert aber nicht unbedingt notwendig.
  • Non Commercial Version von Houdini reicht zum Nachstellen der Szenen aus

Description

Houdini einfach erklärt - Umfassender Einführungskurs

Tauche ein in die faszinierende Welt von Houdini mit über 13 Stunden praxisnahem Lerninhalt!

Dieser umfassende Kurs führt Dich Schritt für Schritt in die leistungsstarke 3D-Software Houdini ein, die für ihre prozeduralen Workflows und flexiblen Modellierungsmöglichkeiten bekannt ist. Ideal für Einsteiger und fortgeschrittene 3D-Künstler, die ihre Fähigkeiten erweitern möchten.

Was Dich in Teil 1 erwartet:

Der erste Teil des Kurses legt das solide Fundament für Deine Houdini-Reise mit diesen Themenschwerpunkten:

  1. Benutzeroberfläche: Umfassende Einführung in die Navigation, Viewport-Funktionen und die Anpassung der Arbeitsoberfläche für maximale Effizienz.

  2. Prozeduralen Ansatz verstehen: Entdecke, wie Houdinis einzigartiger prozeduraler Workflow funktioniert und wie Du diesen gewinnbringend in Deine Projekte integrieren kannst.

  3. Modeling Grundlagen: Erlerne essenzielle Werkzeuge und Techniken für die Erstellung und Manipulation von 3D-Objekten mit präziser Kontrolle.

  4. Grundmodelle erstellen: Praktische Übungen zur Erstellung von Standard-3D-Objekten wie Würfel, Kugeln und komplexeren Formen.

  5. Spline Grundmodelle erstellen: Beherrsche die Kunst der Spline-basierten Modellierung für organische und technische Objekte.

  6. Generatoren meistern: Vertiefe Dein Wissen zu leistungsstarken Werkzeugen wie Extrude, Lathe, Loft, Subdivision Surface und Sweep.

  7. Fortgeschrittenes Modeling: Erweitere Dein Repertoire mit Arrays, Atomarray, booleschen Operationen, Instanzen, Klonen, Symmetrie und VDB-Techniken.

Besonderer Vorteil: Obwohl der Kurs Houdini am Beispiel von Cinema 4D erklärt, kannst Du als Anwender von 3ds Max oder Maya problemlos folgen, da die grundlegenden Konzepte und Werkzeuge in allen führenden 3D-Programmen vorhanden sind.

Nach Abschluss dieses Kurses wirst Du Houdini mit völlig neuen Augen betrachten und die Software erfolgreich in Deinen bestehenden Workflow integrieren können. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen ermöglicht es Dir, Deine kreativen Visionen effizient umzusetzen.

Dieser Kurs ist Deine Eintrittskarte in die Welt der prozeduralen 3D-Gestaltung – eine Investition, die Deine kreativen Möglichkeiten exponentiell erweitern wird. Mache den ersten Schritt in Richtung Houdini-Expertise und erschließe Dir neue Dimensionen des 3D-Designs!

Who this course is for:

  • Alle die neugierig auf Houdini sind
  • Alle die eine kostengünstige Alternative im 3D Bereich suchen
  • 3D Artisten die mit C4D arbeiten und Ihren Workflow erweitern wollen