
Deployment Guide:
Links sind hier leider verboten; sucht nach "uyuni container server deployment".
1. Uyuni Repository hinzufügen:
zypper ar $REPO-URL (die findet ihr oben im guide)
2. zypper refreshen:
zypper ref
3. Pakete installieren:
zypper in mgradm mgrctl mgradm-bash-completion mgrctl-bash-completion uyuni-storage-setup-server
4. zypper in podman
5. Uyuni via podman installieren:
mgradm install podman uyuni.lab.local (FQDN)
Verwendung von Firmen-Root-CA oder intermediate:
mgradm install podman \
--ssl-cert /root/ssl-build/server.crt \
--ssl-key /root/ssl-build/server.key \
--ssl-ca /root/ssl-build/ca.crt
6. Container überprüfen:
podman ps --format "table {{.Names}}\t{{.Status}}“
Wenn Ihr eine Installation aufräumen müsst:
mgradm --force --purge-volumes uninstall
1. Container überprüfen:
podman ps
oder in kurz:
podman ps --format "table {{.Names}}\t{{.Status}}“
Podman ps -s (für size)
2. mgradm status
mgradm start
mgradm stop
3. In den Container gehen mit:
mgrctl term
Weitere Kommandos:
Podman images
Podman system df
Podman inspect <image>
podman ps --format "table {{.ID}}\t{{.Names}}\t{{.Image}}“
podman inspect uyuni-db --format '{{ range .Mounts }}{{ .Source }} -> {{ .Destination }}{{ "\n" }}{{ end }}'
podman exec -it uyuni-db bash (bringt eine Bash im Server Container wie mgrctl term)
LEAP Repository:
Links sind leider verboten; sucht nach "download opensuse leap 16 oss"
-> hat kein explizites Update-Repo
SpaceCommands:
spacecmd repo_create -n leap16-oss -u $REPO-URL
In interaktive spacecmd shell via
spacecmd
dann (mit autocompletion via 2xtab)
repo_list
softwarechannel_create --help
softwarechannel_create -n leap16-oss -l leap16-oss -p opensuse_ leap16-oss
softwarechannel_addrepo
softwarechannel_listrepos
softwarechannel_details
softwarechannel_2xtab
system_list
system_details
system_setbasechannel
softwarechannel_syncrepos
LogFile:
tail -f /var/log/rhn/reposync.log
Location packages:
du -hs /var/spacewalk/packages/
Add repo2channel:
spacecmd {SSM:0}> softwarechannel_addrepo --help
softwarechannel_addrepo: Add a repo to a software channel
usage: softwarechannel_addrepo CHANNEL REPO
spacecmd {SSM:0}> softwarechannel_list
Syncen:
spacewalk-repo-sync --channel tumbleweed_updates
ls -alh /var/log/rhn/reposync/
Paket im Channel suchen:
spacecmd softwarechannel_listpackages channelName | grep salt
Patch suchen:
spacecmd softwarechannel_listerrata channelName | grep 832 (bspw.)
Client registrations:
Links sind leider verboten; sucht nach "suse documentation client config opensuseleap"
Client Config: /etc/salt/minion.d/susemanager.conf
Systemctl start salt-minion
Erstellt /etc/salt/pki/*
Auf master: salt-key -L / -A
Jetzt kennt der master den minion und vertraut seinem Schlüssel
Der Minion überträgt jetzt seine Grains und HW/OS-Informationen
Uyuni erzeugt daraus ein Systemobjekt.
Die Registrierung in der DB erfolgt verzögert.
Andere Kommandos:
zypper install -t patch openSUSE-Leap-16.0-832
zypper patch-info openSUSE-Leap-16.0-872
Activation Key in /etc/salt/minion.d/whateverName.conf
systemctl stop salt-minion
rm -rf /etc/venv-salt/*
zypper install -t patch openSUSE-Leap-16.0-832
zypper patch-info openSUSE-Leap-16.0-872
Es wird gezeigt, wie man asap das Linux Patchmanagement aufsetzt; es geht nicht um alle Details und Features des Uyuni Servers.
Das Verständnis des Uyuni Servers mit seiner Terminologie (Repositories, Channels, Content LifeCycleProjects, Environments, Activation Keys) ist alles andere als intuitiv. Ich erkläre und zeige es Dir kurz und verständlich.
Es geht darum, Linux Systeme aktuell zu halten, dass sie auf den neuesten Kernels laufen, alle Programme und Anwendungen gepatched sind und vor allem darum, dass alle für das System verfügbaren Security Patches installiert und damit alle bekannten Sicherheitslücken geschlossen sind.
Ich nutze dazu den Uyuni Server, den Suse zunächst als SUMA, Suse Manager verkaufte und aktuell als MLM, den Multi Linux Manager verkauft, um damit hervorzuheben, dass alle Linux Derivate damit gemanaged werden können.
Ich habe das Thema Linux Patchmanagement selbst stets unterschätzt, aber die letzten zwei Jahre war es meine Aufgabe. Ich übernahm einen outgedateten SUMA4, migrierte den zunächst auf den SUMA5 und zuletzt auf den aktuellsten MLM. Ich habe damit 2200 Linux Systeme gemanaged.
Der Redhat Satellite ist keine Alternative, wenn man nicht nur RHEL Systeme hat, weil dieser nur diese verwaltet. Somit hilft er mit Suse-, Debian- und Ubuntu-Systemen nicht weiter.
Uyuni Server, SUMA (Suse Manager) und SMLM (Suse Multi Linux Manager) werden als Synonyme behandelt.