
Ein paar Hinweise, wie du den Kurs optimal nutzen kannst.
Ich zeige dir das Beispiel vorab und verrate dir, was du in diesem Kapitel lernen wirst.
Hier bekommst du alle Downloads für dieses Projekt!
Bevor du ein Projekt startest, solltest du wissen, wer es ausführt. Denn nur so erfährst du die nötigen Voreinstellungen. Du lernst die beiden bekanntesten Dienstleister und ihre Vorgaben für dieses Projekt kennen.
Übernimm die eben ermittelten Vorgaben und stelle sie im Neu-Dialog ein. (Das ist der Neu-Dialog der letzten Ausgaben von Publisher 1.)
Übernimm die eben ermittelten Vorgaben und stelle sie im Neu-Dialog ein. Hier zeige ich dir den Neu-Dialog aus Publisher 2.
Speichere das Dokument, blende die Lineale ein und lerne das Studio kennen.
So findest du ein Foto und fügst es in dein Plakat ein.
Besuche die URL des Bildes und finde heraus, wie die Nutzungsbedingungen sind. Schwenke und zoome in deinem Dokument.
Ziehe einen Textrahmen auf und schreibe den gewünschten Text. Wähle Schriftart und –größe und verschiebe den Textrahmen.
So färbst du den gesamten Text oder Teile davon wunschgemäß ein. Im Beispiel ganz in Weiß!
Arbeite mit Zeichnungselemente und gruppiere diese.
Prüfe, ob die Auflösung des Fotos ausreicht. Bei der Gelegenheit lernst du auch den Preflight kennen.
So gibst du die Datei als druckfähige PDF-Datei im Farbformat CMYK inklusive Anschnitt aus.
Erzeuge eine PDF-Datei, die für die Weitergabe über das Web optimiert ist. Nutze das Farbformat RGB.
Wandle dein Plakat in eine Grafikdatei um.
Tausche das Stockfoto durch ein eigenes Foto von der lokalen Festplatte aus. Das gelingt über den Befehl Bild ersetzen.
Verkleinere das Plakat. Rechne das Plakat herunter zum Format A4.
Installiere das von den meisten Druckdienstleistern verwendete CMYK-ISO-Profil. Hier bekommst du das Profil selber und eine Anleitung im PDF-Format.
Was lernst du in diesem Kapitel? Schau dir das Beispiel vorab an!
Hier wieder der Download zum Kapitel!
Richte ein neues Dokument ein im Querformat.
Installiere eine neue Schriftart und füge sogenannten Grafiktext ein.
Schalte lästige Automatismen ab! Entscheide dich gegen automatische Großschreibung am Anfang von Wortgruppen oder gegen automatische Nummerierung und Aufzählung.
Ich zeige dir, wie du ein Foto platzierst und nur dadurch beim Einfügen die größte Kontrolle über die Position bekommst.
Schiebe das Foto hinter das Bild, damit du den Text wieder lesen kannst. Lerne die Ebenenfunktion kennen.
Nutze die Kopierfunktion, um ein Doppel deines Fotos zu erstellen. Es gibt mehrere Kopiermöglichkeiten.
Mit den Befehlen zur Transformation kannst du Bilder drehen oder spiegeln. Auch Handarbeit ist möglich.
Mit dem Werkzeug für den Vektorzuschitt kannst du Ausschnitte aus einem Foto erzeugen.
Markiere mehrere Objekte auf einen Schlag und fasse sie zu einer Gruppe zusammen.
Färbe die Texte ein und nimm dir dafür schon vorhandene Farben aus dem Foto. Das gelingt mit dem Pipettenwerkzeug.
Verringere den zu großen Abstand zwischen zwei Buchstaben, ändere den Zeichenabstand.
Markiere das Objekt und wähle den Befehl Ebeneneffekte im Menü Ebenen. Hier stellst du alle Parameter deines Schattens ein.
Probiere aus, was man mit Ebenen noch so machen kann: Nutze die Anpassungsmöglichkeiten der Ebenen für weitere Effekte.
Was ist neu an diesem Projekt? Es gibt mehrere Seiten! Lerne daher die Masterseiten und die praktischen Hilfslinien kennen.
Hier wieder der Download zum Kapitel
Stelle die gewünschten Parameter ein, diesmal mit zwei Seiten.
Teile das Blatt in vier A6-Bereiche ein. Dabei helfen die die praktischen Hilfslinien, die du am besten auf der sogenannten Masterseite einfügst.
Lerne die Funktion Bilderrahmen kennen, mit denen du Bilder auf raffinierte Art manipulieren kannst.
Füge nun alle Fotos in die entsprechenden Bilderrahmen ein. Wähle die gewünschten Ausschnitte, drehe und skaliere.
Weißt du noch, wie das ging? Kopiere ein Bild und spiegle es.
Füge den Text ein und verwende dafür wieder die Funktion Grafiktext.
Welche Farben sollen es sein? Nutze die schon bekannte Pipette und lerne wieder einen neuen Tastentrick!
Schau dir an, was wir in diesem Kapitel vor haben: Zeichenstift, Knotenwerkzeug und Text auf Pfad!
Hier wieder der Download zum Kapitel.
Erstelle eine Seite im Hochformat und platziere das Foto.
Nutze die Funktion Vektorzuschnitt, um das Bild zu beschneiden. Das ist eine rein optische Funktion.
Nutze den Zeichenstift und das Knotenwerkzeug, um ein individuelles Objekt zu zeichnen.
Markiere die Welle und färbe sie blau.
Übe den Umgang mit den Zeichnungsfunktionen, füge sie ein, skaliere, verschiebe und drehe sie!
Wiederhole vorhandenes Wissen, arbeite mit Grafiktext und färbe diesen ein.
Erstelle eine attraktiven Textkasten, den du mit einem halbtransparentem Rechteck hinterlegst.
Verschiebe den Bildausschnitt, das gelingt auch bei Wahl der Funktion Vektorzuschnitt.
Text auf Pfad, die erste. Zeichne erst einmal den Pfad und bearbeite die einzelnen Knoten nach.
Markiere den Pfad und wähle nun das Werkzeug Grafiktext. Jetzt kannst du den Text am Pfad entlangführen.
Ein kleiner Trick zum Schluss: Färbe nur einen Teil der Schrift ein!
Nicht zufrieden mit der Position der Grafikelemente und des Fotos? Verschiebe die Objekte!
Lies deinen Flyer vor dem Druck unbedingt noch einmal Korrektur. Vielleicht hat sich ja ein Fehler eingeschlichten!
Hier zeige ich dir, wie du den Abstand zwischen zwei Buchstaben veränderst.
Schau dir an, was wir in diesem Kapitel bauen: die attraktive Werbe-Postkarte im Format A6!
Hier bekommst du die Beispieldateien wieder vorab!
Löse erst einmal drei Aufgaben, um die Postkarte anzulegen. Lege das Dokument an, füge die Grafik ein und platziere den Text.
Ich zeige dir alle Schritte im Detail. Wenn du es alleine geschafft hast, kannst du dieses Video gerne auch überspringen!
Ich zeige dir, wie du einen Farbverlauf erzeugst. Wenn du das geschafft hast frage ich dich: Passt die Schriftfarbe jetzt noch?
Erzeuge einen Zackenstern, justiere die Form nach Wunsch und tippe einen Text. Drehe den Zackenstern und weise ihm einen Schlagschatten zu.
Teile die Rückseite der Postkarte mit Hilfslinien ein. Hier sollen gleich die Linien gezeichnet werden.
Zeichne eine vertikale und fünf horizontale Linien. Die horizontalen Linien sollen sich im Abstand von 11 mm voneinander befinden.
Füge den Text für die Rückseite der Postkarte ein und bringe ihn in Form. Das ist ein besonders schwieriger Job und du arbeitest viel mit den Paletten „Zeichen“ und „Absatz“.
Lerne den sogenannten optischen Randausgleich kennen, er sorgt für saubere Kanten an der linken und vor allem rechten Seite des Textblocks.
Jedes Satzprogramm bietet dir einen sogenannten Glyphenbrowser, um spezielle Sonderzeichen einfügen zu können.
Füge Hyperlinks in die Postkarte ein, um aus der Postkarte eine „interaktive Postkarte“ zu machen. Aber auch die Ausgabe als Druckdatei wiederholen wir an dieser Stelle.
Damit die Postkarte als Massensendung verschickt werden kann, musst du ein paar Änderungen vornehmen. Halte Platz frei für Frankier- und Codierzone und ändere die Trennline. Das ist deine Aufgabe!
Kopiere, falls noch nicht getan, die Gruppe „Bereiche freihalten“ und zeichne zwei Hilfslinien ein.
Verändere die Position von Objekten innerhalb einer Gruppe. Lerne, wie man Objekte aus einer Gruppe herauslöst.
Kürze den Text und verändere die Abstände, um den gewünschten Bereich für die Codierzone freizubekommen.
Schau dir an, was wir in diesem Abschnitt bauen: das Faltblatt in A4, lang mit Wickelfalz.
Hier wieder der traditionelle Download aller Dateien vorab!
Hier zeige ich dir den Aufbau dieses Faltblatts. Soview vorweg: Es sind sechs Seiten auf zwei Blatt. Das Format ist A4, lang.
Welche Einstellungen verlangen „Wir machen Druck“ bzw. „Flyeralarm“? Finde es heraus, um die richtigen Einstellungen wählen zu können.
Mache vorab ein Skribble und plane, wie das Faltblatt aussehen soll. Lege dir auch die Texte und Bilder zurecht.
Fagen wir an und richten das Dokument erst einmal ein. Zwei Seiten benötigen wir!
Richte das Cover ein: Füge ein Foto in einen herzförmigen Bilderrahmen.
Das Cover benötigt noch die Einstiegstexte, hier hilft uns wieder der Grafiktext.
Lerne die genialen Textstile kennen, Formatierungsbündel, mit dem du alle Eigenschaften zusammenfassen und schneller zuweisen kannst.
Das Grundlinienraster hift bei der Ausrichtung des Textes und sorgt für den professionellen Look.
Nutze nun die Power der genialen Textstile, speichere deine eigenen Einstellungen und weise sie immer wieder zu.
Nutze einen Textstil und weise eine Aufzählung zu, bei der die Aufzählungszeichen aus kleinen, roten Herzchen bestehen!
Verpasse deinen Überschriften mehr Abstand nach unten und hinterlege sie mit einer weißen Hintergrundfarbe. Das alles lässt sich im Textstil speichern!
Erzeuge einen attraktiven Kasten: weiße Schrift auf rotem Grund. Die Ecken des Kastens sind abgerundet!
Bringe den Text in Form, justiere den Zeilenfall, weise das Format Fett zu, arbeite mit Zeilenumbrüchen und Tabstopps. Sorge für die richtigen Abstände zwischen den Textpassagen.
Zur Wiederholung eine kleine Aufgabe: Erzeuge einen rechteckigen Bilderrahmen mit abgerundeten Ecken und füge ein Foto ein.
Mit den Textstilen und den Text- bzw. Bilderrahmen gelingen die letzten beiden letzten Seiten im Nu. Und fertig ist der Sechsseiter!
Schau dir an, ob dir das Beispiel zusagt und ob du diesen Workshop mitmachen möchtest. Es muss ja kein Gemeindebrief sein.
Hier wieder der traditionelle Download aller Dateien vorab!
Plane, gliedere und überlege, denn erfolgreiche Projekte beginnen im Kopf! Schaue dem Redaktions- und Layoutteam bei den Planungen über die Schulter.
Richte das Dokument ein und wähle deine Lieblingsschrift. Ich stelle dir die Schrift für dieses Projekt vor, die Alegreya.
Hier gibt es einen kleinen Coverworkshop und ich zeige dir den Unterschied zwischen schlechtem und gutem Design.
Ich zeige dir mein Scribble und gemeinsam bereiten wir die Seite 1 für das Cover vor.
Lege eine Farbe für das gesamte Dokument fest und sorge dafür, dass du diese nachträglich immer wieder ändern kannst.
Setze die Coveridee Schritt für Schritt um, mit Zeichenstift, Ebenenpalette und Textwerkzeug.
Nun gehen wir auf den Master und richten Spaltensatz und Schrifteigenschaften ein. Auch das Grundlinienraster spielt wieder eine wichtige Rolle.
Zeichne jetzt die farbigen Begrenzungsflächen ein, unten höher und oben niedriger.
Wähle Blocksatz für den Text und stelle die Silbentrennung ein. Denn ohne Silbentrennung funktioniert Blocksatz nicht.
Vermeide Waisen und Witwen bzw. Schusterjungen und Hurenkinder. Das sind einzeln stehende Zeilen am Spaltenende bzw. -anfang.
Wähle die richtigen Eigenschaften für die geplante Hauptüberschrift, Farbe und Schriftart.
Füge die beiden Rechtecke für das Griffregister ein. Dabei schauen wir wieder auf das vierte Designprinzip.
Füge automatische Seitenzahlen auf der Masterseite ein. Das gelingt mit dem Nr.-Feldbefehl.
Baue die sogenannten lebenden Kolumnentitel in das Griffregister ein. Dazu musst du sehr sorgfältig arbeiten.
Damit die lebenden Kolumnentitel funktionieren, musst du dein Dokument erst in Abschnitte einteilen.
Das Grundgerüst steht, machen wir uns nun über den Inhalt her. Wir beginnen mit Inhaltsverzeichnis und Impressum von Seite 2.
Lege eine Grafik als eine Art Wasserzeichen hinter den Text. Dazu schwächst du die Grafik so weit ab, bis blass genug ist und wie ein Wasserzeichen wirkt.
Auf Seite 3 fügst du das Grußwort ein, zusammen mit einer Abbildung.
Ich zeige dir, wie du eine Worddatei importierst und die entsprechenden Textstile nachbearbeitest.
Erstelle eine weitere globale Farbe als sogenannte KontraColor. Wähle einen Rotton.
Erzeuge einen Textstil, der exakt diese Farbe zuweist
Sorge dafür, dass der Textstil Heading 2 mit einem roten Karo beginnt.
Zum guten Schluss zeige ich dir drei Methoden, wie du Fotos und Grafiken einfügen kannst.
Na klar, ich helfe dir noch beim Erzeugen der druckfähigen PDF-Datei.
Hier zeige ich dir das kurze und neckische Beispiel vorab.
Lade dir alle Dateien dieses Beispiels herunter.
Klären wir kurz, was Pantone-Farben sind, wann man sie braucht und wie man sie in Publisher erkennt und auswählt.
Der Schriftzug ganz fix erstellt. Weise die zwei Pantone-Farben zu.
Exportiere den Schriftzug als PDF-Datei und lasse ihn von mir prüfen. Stimmt alles mit den Pantone-Farben?
Speichere die beiden Farben doch einfach als Farbfelder in der Dokumentpalette!
So speicherst du Farben so, dass sie nicht nur im Dokument, sondern im Programm gespeichert werden, als sogenannten Programmpalette.
Schau dir an, wie du den Text in Kurven umwandelst und was das bedeutet! Viel Spaß dabei!
Wichtiger Hinweis vorab: Publisher 1 oder 2? Das spielt für diesen Kurs keine Rolle! Du kannst diesen Kurs trotzdem absolvieren, auch wenn du noch mit Publisher 1 arbeitest. Version 2 bringt einen veränderten Neu-Dialog und die sogenannten Studio-Paneele stecken jetzt im Menü Fenster, nicht mehr im Menü Ansicht. Das war es dann auch schon. Die Grundbedienung bleibt gleich und ich gehe, falls nötig, kurz auf die Änderungen ein!
Affinity Publisher ist das aktuelle Layoutprogramm von Serif und der wohl erfolgreichste Mitbewerber zum Marktführer InDesign. Du hast noch keinen blassen Schimmer, wie du mit Affinity Publisher umgehst und was du damit alles machen kannst? Langatmige Erklärungen sind nicht dein Ding? Dann lerne den Publisher einfach anhand von Beispielen kennen! Mache mit, Schritt für Schritt. Und fertig sind
dein Plakat,
der Flyer für den Verein,
die Produktwerbung,
die peppigen Faltkarten,
eine A6-Postkarte mit Linien, Text und Farbverlauf,
das sechsseitige Faltblatt mit Wickelfalz und
Top: die große Broschüre mit Drahtheftung, Textfluss und Seitenzahlen!
Bonus: Kugelschreiber mit Aufdruck: Pantonefarben und Text in Kurven
Nebenbei erfährst du, wie du Text und Bilder einfügst, mit Zeichnungselementen und Farben umgehst, Text auf Pfaden zeichnest, mit Lineal und Führungslinien arbeitest, Fotos spiegelst und beschneidest und mit den Masterseiten viel Zeit sparst. Du arbeitest mit automatischen Seitenzahlen und lebenden Kolumnentiteln und lernst einige Design- und Gestaltungsprinzipien kennen. Am Schluss verrate ich dir, wie du dein Printprodukt als druckfähige CMYK-PDF-Datei für die wichtigsten Druckdienstleister aufbereitest und in Form bringst. Aber auch das Speichern als Grafik für das Web ist möglich.
Im Kurs erstellen wir etliche attraktive Beispiele, die du an deine eigenen Bedürfnisse anpassen kannst.
Über mich: Ich arbeite als Layouter, bin aber auch erfahrener Kursleiter und Softwarecoach mit über 25 Jahren Berufspraxis! Dieser Kurs hier geht in die Breite: Wir reißen einige interessante Bereiche an, damit du erste Vorstellungen bekommst und gleich mit dem Publisher loslegen kannst.
(Das ist eigentlich schon mein zweiter Kurs zu Affinity Publisher, von der Reihenfolge her ist er aber der erste: gedacht für Einsteiger, die das Programm schnell kennenlernen und einsetzen möchten! In einem sehr ausführlichen und langen Folgekurs widme ich mich dann ausschließlich dem Thema Buchsatz. Der andere Kurs behandelt dann nur das eine Thema Buchlayout, geht dort aber sehr in die Tiefe.)
Technischer Hinweis: Die Beispiele im Kurs habe ich mit Publisher 1.8 und 1.9 aufgezeichnet und mit der (im Frühjahr 2023 aktuellen) Version 2.04 überprüft. Es hat sich nichts Wesentliches verändert! Wie meine anderen Kurse prüfe und erweitere ich den Kurs immer dann, wenn Publisher aktualisiert wird bzw. wenn es besondere Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt. Beim Release war der Kurs gut 2 Stunden lang und hatte drei Beispiele, inzwischen sind wir bei 7 Stunden Spielzeit und acht Beispielen angekommen!
Der Kurs ist für Publisher 1.x und 2.x gedacht.