
Worum es in diesem Kurs geht.
Installation von Analconda und die Verwendung der richtigen IDE.
Kurzes Auffrischen von der Implementierung von Klassen, Methoden und von Logging.
Wir bringen unserer Anwendung das Sprechen bei.
Unser Sprachassistent wird frei konfigurierbar.
Kurzer Hinweis zu neueren Versionen von pvporcupine
Hier lernt ihr auf zwei verschiedenen Wegen eine Anwendung auf Schlüsselwörter zu aktivieren.
Der Sprachassistent lernt nun menschliche Sprache zu verstehen.
Jede Stimme ist individuell und hat einen eigenen Fingerabdruck. Wie dieser erkannt und verwendet wird, wird in diesem Video gezeigt.
Wir fügen ein einfaches Dialog-Framework in unseren Sprachassistenten ein, das es uns erlaubt Gespräche zu führen.
Ein zweites Framework für die Dialogverarbeitung und Intentionserkennung wird hinzugefügt, diesmal stellen wir dafür Trainingsdaten bereit und trainieren ein eigenes Modell.
In diesem Video lernt ihr, wie Intents dynamisch verwaltet und auf später dem Sprachassistenten hinzugefügt werden können.
Wir entwickeln unseren ersten Intent, der in der Lage sein soll, Tierlaute auf Befehl abzuspielen.
Der zweite Skill erlaubt es uns Wikipedia Fragen zu stellen.
Eine Erinnerungsfunktion kann zu bestimmten Zeiten an Geburtstage, Einkäufe etc. erinnern.
Wir implementieren in dieser Lektion eine Lautstärkeregelung.
Dieser Intent wird euch in die Lage versetzen, jegliche Web Streams (z.B. Web Radio) abzuspielen.
Hier lernen wir, wie man das Wetter abfragt und gleichzeitig noch, wie sich der Standort des Sprachassistenten bestimmen lässt.
Eine kurze Lektion, wie sich Smart Home Geräte ansteuern lassen, die über eine API verfügen. Wir nutzen hier die Geräte von Shelly.
Kennt ihr das Spiel Q20 von früher? Der Assistent stellt euch dabei 20 Frage und errät, an welchen Gegenstand ihr derzeit denkt.
Wir greifen per Sprachsteuerung auf eure Passwörter in einem eigenen Keystore zu. Die Besonderheit liegt darin, dass ihr kein Master-Passwort braucht, sondern euch mit eurer Stimme legitimiert.
Wir bauen eine ganz einfache UI in Form eines Tray Icon und sorgen dafür, dass verstandene Befehle über eine kleine Messagebox ausgegeben werden.
In diesem letzten Kapitel zeige ich euch drei Wege, um euren Sprachassistenten weiterzugeben.
Per Export des Anaconda Environments
Durch das Kompilieren und Verpacken des Source Codes
Durch das Kompilieren und Verpacken als Installer
Es gibt viele gute Gründe einen eigenen Sprachassistenten zu entwickeln, auch wenn ihr einfach in den nächsten Laden gehen und eine Alexa oder ein Google Device kaufen könntet. Das Wichtigste zuerst: Ihr lernt, wie ein solches System funktioniert und wie ihr es selber ganz von Beginn programmiert. Während ich euch das Schritt für Schritt erkläre, kommen wir mit unglaublich vielen Themen in der professionellen Python-Entwicklung in Berührung, die in den meisten Anfängerkursten nicht erklärt werde, u.a. mit Logging, dynamischem Installieren von Paketen oder dem "Einfrieren" einer Anwendung der der dazugehören Überführung in einen Installer.
Der zweite gute Grund einen eigenen Assistenten zu programmieren, ist der Datenschutz. Hier wisst ihr genau, welche Daten ihr rausgebt und was auf eurem Gerät verarbeitet wird. Das schafft Vertrauen und erlaubt es euch Skills zu schreiben (Wir nennen "Skills" später "Intents"), denen ihr auch Daten anvertrauen könnt, die ihr sonst so nicht oder nur mit einem mulmigen Gefühl im Bauch einer KI anvertrauen würdet. Außerdem kann unser Assistent tatsächlich ein paar Sachen mehr, als die Marktführer! Er reagiert z.B. ganz individuell auf deine Stimme und du kannst ihm erlauben, nur auf dich zu hören und alle anderen zu ignorieren.
Der dritte Grund: Spaß! Ich habe in den letzten sechs Monaten alle Beispiele und Kapitel, die wir zusammen durcharbeiten werden, in einem Repository auf Github hinterlegt und einzeln geprüft, sodass ich euch nicht nur Code-Schnipsel in den Videos zeige, sondern ihr zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen könnt, was wir grade tun und jedes Kapitel hat einen eigenen, lauffähigen Ordner, in dem der aktuelle Stand hinterlegt ist.
Also, ich freue mich auf eure Teilnahme und hoffe, dass ich so viel Motivation erzeugen kann, dass ihr mir nach dem Kurs eure eigenen Intents zusendet und wir unseren Open Source Sprachassistenten gemeinsam wachsen lassen können!