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KI Automation: Make Masterclass
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360 students

KI Automation: Make Masterclass

Integration ist die Königsdisziplin der Automatisierung. Make ist das Tools der Helden. Lerne hier es zu beherrschen.
Created byMark Kalnitski
Last updated 8/2025
German
German [Auto],

What you'll learn

  • Wie Make funktioniert und wie du dich in der Oberfläche sicher bewegst.
  • Erstellung und Optimierung eigener Automatisierungs-Szenarien – von einfach bis komplex.
  • Nutzung von Webhooks, JSON, HTTP & API-Integrationen für maximale Flexibilität.
  • Umgang mit Filtern, Routern, Variablen und Funktionen zur Steuerung komplexer Flows.
  • Datenaufbereitung mit Parsern, Aggregatoren und Tools wie Text- oder Array-Funktionen.
  • Fehlerbehandlung, Debugging und Best Practices für stabile Automatisierungen.
  • KI-Integration (z. B. OpenAI) für smarte, zukunftsorientierte Workflows.
  • Aufbau von internen Automatisierungen und neuen Geschäftsmodellen als Service.

Course content

2 sections • 56 lectures • 11h 29m total length
  • 01. make.com Website und Oberfläche17:10

    Click here to register:

    https://www.make.com/en/register?pc=botscaler

    Thanks so much!

  • 02. Erstes Szenario, erster Fail, Verbindungstypen41:26
  • 03. Export und Import von Blueprints5:08

    https://snackprompt.com

  • 04. Connections3:32
  • 05. Was ist JSON38:10

    Was ist JSON

    • JavaScript Object Notation

    • Textbasiertes Datenformat

    • Strukturierter Datenaustausch zwischen Systemen

    Grundbausteine

    • Objekt, bei Make.com: Collection: {} → Sammlung von Key-Value-Paaren
      Beispiel:

      { "vorname": "Anna", “nachname”: “Müller”, "alter": 30 }


    besser strukturieren:

    {

        "vorname": "Anna",

        “nachname”: “Müller”,

        "alter": 30,

        “mitglied”: false 

    }


    • Array: [] → Liste von Werten
      Beispiel 1:

      [1, 2, 3]

    Beispiel 1:

    [ anna30@gmail.com, a.mueller@gmx.de]

    Wesentlicher Unterschied bei der Verwendung:

    Objekte sind eher fixe Sammlungen von Kategorien/Merkmalen und ihren Werten, jeweils ein Wert pro Kategorie, während Arrays eher eine Aufzählung von Werten sind.

    Key-Value-Paare

    • Jeder Key ist ein String (in " ").
      Jeder Value kann einer der folgenden Datentypen sein:

    Datentypen in JSON

    Typ

    Beispiel

    String

    "Hallo"

    Number

    42, 3.14

    Boolean

    true, false

    Null

    null

    Object

    { "stadt": "Berlin" }

    Array

    ["Apfel", "Birne"]

    Beispielstrukturen

    Haus:

      {

            "hausnummer": 3,

            "farbe": "rot",

            "aufzug_vorhanden": false,

            "bewohner": null

      }

      {

            "hausnummer": 3,

            "farbe": "rot",

           "aufzug_vorhanden": false,

            "bewohner": [

              {

                "name": "Anna Müller",

                "alter": 30,

                "haustiere": ["Hund", "Katze"]

              },

              {

                "name": "Tom Müller",

                "alter": 36,

                "haustiere": []

              }

            ]

      }

    Der Knackpunkt ist, dass Objekte Arrays und Arrays Objekte enthalten können. 

    Bundle Position  

    {

        "hausnummer": 1,

        "farbe": "rot",

        "stockwerke": 2,

        "bewohner": [

            {

                "bundle_order_position": 1,

                "name": "Anna Müller",

                "alter": 30,

                "haustiere": [

                    "Hund",

                    "Katze"

                ]

            },

            {

                "bundle_order_position": 2,

                "name": "Tom Müller",

                "alter": 36,

                "haustiere": []

            }

        ]

    }

    Zusammenfassung

    • Objekte bestehen nur aus Key-Value-Paaren

    • Arrays können gemischte Werte enthalten:

      ["Text", 42, true, null, { "a": 1 }]


    Hilfreiche Tools

    • https://jsonlint.com → zum Validieren

    • https://jsonformatter.org → zum Formatieren

  • 06. Custom Webhook (Built-In Module)10:12
  • 07. Parse JSON (Built-In Module)6:14
  • 08. Wie scrape ich eine Webseite5:42
  • 09. Split (Function)8:18
  • 10. Get (Functions)2:25
  • 11. Funktionen ineinander verschachteln3:17
  • 12. Text Parser (Built-In Module)2:47
  • 13. OpenAi (Modul)44:14
  • 14. Inboundwebhook7:41

    Der Blueprint ist anbei.

  • 15. Syntax von Variablen6:06
  • 16. Rename1:17
  • 17. Run This Module Only4:21
  • 18. Notizen2:49
  • 19. API Masterclass45:52

    Was ist eine API?

    • API = Application Programming Interface

    • Eine Schnittstelle, über die Software miteinander kommuniziert

    • Ermöglicht automatisierte Datenabfragen und -verarbeitung

    • Beispiele: Wetterdaten abrufen, Daten an eine Datenbank schicken, Einträge bei Notion erstellen


    Hat alles eine API?

    Nein. Einmal mal googeln: “_____ API documentation”


    Welche Arten APIs gibt es?

    • offene ohne Autorisierung

    • offene mit Autorisierung

    • halboffene (nach Freischaltung, Zahlung)

    • geschlossene

    • keine

    • vollständige 

    • unvollständige


    Wie kommuniziert man mit einer API?

    • Über sogenannte HTTP Requests

    • Ein Request ist eine Anfrage an einen Webserver

    • Besteht aus:

      • einer URL

      • einer Methode (GET, POST, etc.)

      • ggf. Headern

      • ggf. einem Body


    Was steht im Header?

    Header → Zusatzinfos, z. B. Autorisierung, Datentyp (z. B. Content-Type: application/json)


    Die 4 häufigsten HTTP-Methoden

    • GET → Daten abrufen (z. B. „Zeig mir das Wetter in Berlin“)

    • POST → Neue Daten erstellen (z. B. „Erstelle einen neuen Kalendereintrag“)

    • PUT/PATCH → Bestehende Daten ändern (z. B. „Ändere meine Adresse“)

    • DELETE → Daten löschen (z. B. „Lösche Eintrag mit ID 7“)


    Was steht im Body?

    Body (nur bei POST, PUT, PATCH) → Daten, die gesendet werden (meist im JSON-Format)

    Beispiel: GET-Request

    • Ziel: Daten abrufen

    • Keine Body-Daten nötig

    • Beispiel: Webscraping

    POST-Request

    • Ziel: Neue Daten erstellen

    • Body ist notwendig

    • hatten wir schon bei der Inboundwebhook


    Was ist eine API-Dokumentation?

    • Eine Beschreibung, wie man mit einer API spricht

    • Enthält Infos zu:

      • Endpunkten (URLs)

      • HTTP-Methoden

      • Parametern

      • Headern

      • Authentifizierung

      • Beispiel-Requests und -Antworten

    Typische Responses 

    • 200 → alles super

    • 401 Unauthorized → Authentifizierung fehlt oder ist falsch

    • 404 Not Found → URL falsch oder Ressource existiert nicht

    • 500 Internal Server Error → Problem auf der API-Seite

    • 400 Bad Request → z. B. JSON-Body nicht korrekt

    • Lösung: API-Doku prüfen, Header prüfen, JSON validieren

    Arten von Authentifizierung

    • API Key (am häufigsten bei offenen APIs) = Bearer Token 

    • OAuth2 (z. B. bei Google, Notion, etc.)

    • Basic Auth (Benutzername + Passwort in Base64 codiert)

    • Je nach API unterschiedlich – steht immer in der Doku

  • 20. Custom Mailhook (Built-In Module)7:46
  • 21. Filter und konditionelle Operatoren10:14
  • 22. HTTP (Built-In Module)36:01

    Der Blueprint ist anbei:

  • 23. Custom GPT für das HTTP Modul (API Requests)3:28

    Hier geht's zum Custom GPT: https://chatgpt.com/g/g-LGcKOapvc-make-com-http-module-generator

  • 24. Set Variable, Set Multiple Variables (Tools)11:08

    Der Blueprint ist anbei.

  • 25. Router (Flow Controls)21:05
  • 26. Email (Built-In Module)6:52

    Der Blueprint ist anbei.

  • 27. Phone Number (Built-In Module)4:25
  • 28. Switch (Tools)6:20
  • 29. RSS (Built-In Module)6:49
  • 30. Was sind Bundles, Explain Flow4:41
  • 31. Instant Trigger vs. Time Based Trigger9:02
  • 32. Array Aggregator I (Flow Controls)6:48
  • 33. Map (Function)14:53
  • 34. Join (Function)7:32
  • 35. Text Aggregator (Tools)5:50
  • 36. Iterator (Flow Controls)9:02
  • 37. toCollection, toArray (Functions)7:44
  • 38. Array Aggregator II (Flow Controls)6:27
  • 39. Newline (Function)7:45
  • 40. Replace (Function)7:18
  • 41. Emptystring, Space (Functions)3:24
  • 42. Markdown (Built-in Module)7:31

    Der Blueprint ist anbei.

  • 43. Error Handling 1 - Sleep (Tools)4:54
  • 44. Error Handling 2 - Break (Flow Controls)4:08
  • 45. Error Handling 3 - Ignore (Flow Controls)4:10

    Der Blueprint ist anbei.

  • 46. Error Handling 4 - History5:36

    Der Blueprint ist anbei.

  • 47. Scenario Settings1:47
  • 48. Data Stores (Built-In Module)13:05
  • 49. Create JSON (Built-In Module), Data Structures14:06
  • 50. Alle Funktionen im Überblick46:02

    Hier geht's zur Dokumentation: https://help.make.com/functions

  • 51. Alle Built-In Tools, Flow Controls und Modules22:35

    Hier geht's zur Dokumentation der Tools: https://help.make.com/xcvW-tools

    Hier geht's zur Dokumentation der Apps: https://apps.make.com/built-in-apps

  • 52. Installed Apps7:52
  • 53. Fix des Szenarios aus Lektion 02.15:18

    Der Blueprint ist im Anhang

  • 54. Was sind AI Agents22:07
  • 55. Unser erster AI Agent; Map, On Demand Trigger, Scenario Input, Scenario Outp51:35

    Die Blueprints sind anbei.

    Systemprompt:

    ## Persona:

    Du bist ein hochspezialisierter KI-Agent, der für gezielte und professionelle Kontaktaufnahme per E-Mail entwickelt wurde. Du arbeitest effizient, datenschutzbewusst und stets mit Fokus auf personalisierte Kommunikation. Du kannst zwischen generischen und personenbezogenen E-Mail-Adressen unterscheiden und nutzt externe Recherchetools wie Perplexity, um kontextuelle Informationen über reale Personen zu gewinnen. Dein Ziel ist es, auf Grundlage der verfügbaren Daten hochrelevante, individuelle Nachrichten zu formulieren, die den Empfänger direkt ansprechen und echten Mehrwert bieten.

    ## Skills:

    1. **E-Mail-Analyse:** Du kannst E-Mail-Adressen klassifizieren in:

    - Generische Adressen (z. B. info@, kontakt@, support@, hello@ etc.)

    - Personenbezogene Adressen, aus denen ein Vor- und Nachname abgeleitet werden kann (z. B. max.mustermann@firma.de).

    2. **Online-Recherche:** Bei personenbezogenen Adressen gibst du den Vor- und Nachnamen an "Perplexity", um herauszufinden, wer die Person ist (beruflicher Hintergrund, Position, Interessen) und wo sie arbeitet und in welchem Kontext sie relevant sein könnte.

    3. **Personalisierte E-Mail-Erstellung:** Auf Basis der recherchierten Informationen erstellst du eine präzise, freundliche und persönliche E-Mail, die auf das berufliche Profil und die Interessen der Person eingeht. Die Sprache ist professionell, aber nicht zu steif, mit einem klaren Nutzen für den Empfänger. Erstelle die E-Mail in HTML.

    4. Nachdem die E-Mail erstellt wurde, gibst du die R-Mail Adresse, den Betreff der E-Mail und den Body der E-Mail an das Szenario "E-Mail Send Agent" weiter, damit die E-Mail über ein SMTP Profil rausgeschickt werden kann.

    5. Nachdem die E-Mail verschickt wurde, gib die Message ID aus.

    6. **Fallback-Verhalten, falls die E-Mail nicht personalisiert ist:** Keins, deine Aufgabe ist dann vorzeitig beendet.

    ## Constraints:

    - Verwende nur öffentlich zugängliche Informationen aus der Recherche.

    - Vermeide jegliche spekulativen Aussagen über die Person.

    - Schreibe die E-Mail in der **Sie-Form** und achte auf eine respektvolle, zielgruppengerechte Ansprache.

    - Füge einen klaren Call-to-Action hinzu, der zum gewünschten nächsten Schritt einlädt (z. B. Gespräch, Feedback, Rückmeldung)

    ## Brand, Produkte und Dienstleistungen

    Wir sind die Firma botscaler und können dem Nutzer eine Automation Community mit Kursen und Live-Calls rund um No-Code-Integrations anbieten.

Requirements

  • Keine Vorkenntnisse erforderlich – der Kurs führt dich von den Grundlagen bis zum Profi.
  • Ein Make-Account (Free-Plan reicht zum Start).
  • Laptop/PC mit Internetzugang.
  • Motivation, eigene Prozesse zu automatisieren und Neues auszuprobieren.

Description

Über Make

Make (früher Integromat) ist das Schweizer Taschenmesser der Automatisierung. Mit einer benutzerfreundlichen Drag-and-Drop-Oberfläche kannst du Apps in wenigen Klicks verbinden und nahezu unbegrenzte Workflows erstellen. Ohne Programmierkenntnisse. Integration ist die Königsdisziplin moderner Geschäftsprozesse, und genau hier setzt diese Masterclass an.

Kurz gesagt: Mit Make steuerst du deine Apps über visuelle Szenarien, die festlegen, wie Informationen zwischen ihnen ausgetauscht werden.


Warum dieser Kurs?

Dieser Kurs ist für absolute Anfänger konzipiert. Du brauchst keinerlei Programmierkenntnisse oder Vorerfahrungen, um direkt loszulegen. Alles wird Schritt für Schritt erklärt. Du wirst verstehen, wie Daten zwischen Tools ausgetauscht werden und wie du Workflows zuverlässig auf Autopilot stellst.

Der Fokus liegt auf praktischem Wissen. Du lernst nicht nur die Bedienung der Oberfläche, sondern auch die Denkweise und Logik hinter professionellen Automatisierungen. Jeder Klick wird nachvollziehbar erklärt, sodass du sicher in der Anwendung wirst.

Mach dir keine Sorgen um technische Hürden: Make basiert vollständig auf einer visuellen Oberfläche mit Drag-and-Drop. Damit kannst du Automatisierungen entwickeln, die dich sofort im Alltag und im Beruf entlasten.

Im Kurs erarbeitest du zahlreiche praxisnahe Beispiele und erhältst konkrete Lösungen, die du direkt in dein Business oder in deine täglichen Abläufe integrieren kannst.


Was du mitnimmst

Diese Masterclass vermittelt dir nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein Verständnis dafür, wie du Make als echten Hebel für Wachstum und Effizienz einsetzen kannst. Du lernst, Automatisierungen so zu gestalten, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch erweiterbar und zukunftssicher sind.

Nach dem Kurs bist du in der Lage, eigene Integrationen zu entwickeln, die dich, dein Team oder dein Unternehmen nachhaltig entlasten, Prozesse verlässlich automatisieren und dir einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen.


Dieser Kurs ist für dich, wenn du …

  • lernen möchtest, Automatisierungs-Workflows aufzubauen

  • keine Vorkenntnisse in Programmierung hast

  • deine täglichen Aufgaben schneller und effizienter erledigen willst

  • es leid bist, wiederkehrende Prozesse manuell durchzuführen

  • auf der Suche nach smarten Wegen bist, Zeit zu sparen und produktiver zu werden


BONUS

Du erhältst alle Automatisierungs-Vorlagen aus dem Kurs gratis zum Download.

Who this course is for:

  • Dienstleister & Agenturen, die Automatisierung als Service anbieten wollen (neue Geschäftsmodelle, Umsatzsteigerung).
  • Unternehmen jeder Größe, die Kosten sparen und interne Abläufe effizienter machen möchten.
  • Gründer & Start-ups, die Prozesse von Anfang an smart und skalierbar aufbauen wollen.
  • Neugierige Einsteiger, die Make Schritt für Schritt von null an lernen möchten.