
Wir definieren die Lernziele und Anforderungen dieses Kurses. Am Ende des Kurses wirst Du in der Lage sein, mit der Java EE selbst Webanwendungen zu entwickeln.
Eine Kurzvorstellung des Autors dieses Kurses
Themen des Kurses und Teilung in Theorie und Praxis
Was am Ende des Kurses für Dich möglich sein wird.
Für die Bereitstellung von Web-Applikationen werden auch andere Programmiersprachen genutzt, wie PHP, Python, Ruby, C#, ASP.net und weitere. In welchem Kontrast stehen diese Webumgebungen hinsichtlich der Java EE. Am Ende der Lektion wirst Du wissen, wann Du auf Java EE setzen solltest und wann lieber anderen Programmierumgebungen der Vorzug gegeben werden sollte.
Abgrenzung der Java EE von der Java Standard Edition (Java SE). Spezifikationen, die innerhalb der Java EE vorhanden sind.
Das Client-Server-Modell ist in Webanwendungen aller Programmiersprachen vertreten. Es beschreibt, wie ein Client mit einem Server kommuniziert, auf welchem eine Webanwendung zur Ausführung gebracht wird. Am Ende dieser Lektion hast Du das Client-Server-Modell verstanden.
Vorstellung des allgemeinen Schichtenmodells und der Anwendung des Schichtenmodells in der Java EE. Beschreibung des Presentation Tier, Business Tier und Integration Tier, welche sich zwischen Client-Tier und Datenbank-Tier befinden.
Um was handelt es sich genau bei der Java Enterprise Edition (Java EE). Die Java EE wird als Spezifikation und nicht als Implementierung vorgestellt. Java ist maßgeblich durch die Firma Sun Microsystems geprägt worden, die von Oracle aufgekauft wurde. Am Ende der Lektion wirst Du die Geschichte von Java kennen, wie auch den Unterschied zwischen einer Spezifikation und einer Implementierung.
Servlets sind Java-Klassen, deren Methoden aufgerufen werden, wenn auf den Web-Container aus dem Netz heraus zugegriffen wird.
Lebenszyklus eines Servlets von der Initialisierung bis hin zur Zerstörung
Abfragen der Konfiguration eines Servlets sowie der Konfiguration der deployten Web-Applikation über den Kontext des Servlets
Es werden die beiden Möglichkeiten ein Servlet zu implementieren vorgestellt: Entweder es wird dazu eine Ableitung des GenericServlets genutzt oder Du musst das HttpServlet beerben.
Es wird Konfiguration des Servlets in der Konfigurationsdatei web.xml vorgestellt. Zusätzlich wird vorgestellt, wie zwischen einer URL und einer Servletkonfiguration gemappt wird.
Durchführung der Konfiguration, welche vorerst in der web.xml durchgeführt wurde, nun über Annotationen innerhalb der Java-Klassendatei.
Steuerung der Verfügbarkeit eines Servlets durch geworfene Exceptions
Nach Durchführung der Schritte, welche innerhalb dieser Lektion gegangen werden, wirst Du eine Arbeitsumgebung auf Deinem lokalen Computer installiert haben, mit welcher Du in die Lage versetzt wirst, Webapplikationen zu entwickeln.
Eclipse ist ein mächtiges Werkzeug. In dieser Lektion wird Dir Eclipse in Form eines Kurzrundganges gezeigt. Hierbei stehen insbesondere Perspektiven und Views im Vordergrund.
Erstellen eines Web-Projektes mit Eclipse unter Nutzung des bereitstehenden Wizards.
Vorstellung des Servlet-Wizards, mit welchem sich Servlet-Klassen erstellen lassen, welche automatisch in die Konfiguration innerhalb der web.xml eingetragen werden.
Erstellen eines Servlets mit Hilfe des Servlet-Wizards ab Servlet-Spezifikation 3.0 über Annotationen.
Nutzung der Listener, die Dir über den Zustand eines Servlets und des ServletContextes Auskunft geben.
Du wirst in der Lage sein, die einzelnen Methoden des Request-Objektes aufzurufen, um gezielt Informationen über die Anfrage am Servlet zu erhalten.
Die Funktionalität des Response-Objektes wird erklärt. Dir wird es möglich sein, die entsprechenden Parameter des Antwort-Objektes zu ändern und in den Antwort-Output-Stream zu schreiben.
Wir behandeln die Listener, die für das Request-Objekt definiert werden können. Mit Hilfe dieser Listener ist es Dir möglich, die Änderungen der Attribute sowie den Request selbst zu überwachen.
Nutzung des Listener Wizards innerhalb von Eclipse zur Erzeugung von Listenern auf dem ServletContext
Vorstellung der Methoden des Request-Objektes am Beispiel
Vorstellung der Methoden des Response-Objektes am Beispiel
Praktische Nutzung von Listenern des Request-Objektes
Weiterleitung von Anfragen an Servlets von einem Servlet an andere Servlets oder JSPs mit Hilfe des RequestDispatchers
Wrapper umschließen eine Anfrage (Request) oder Antwort (Response), so dass nachträglich Änderungen durchgeführt werden können.
Erörterung des Filter-Patterns über welches man Filter vor und nach die Abarbeitung von Requests legen kann.
Auch Filter müssen in der web.xml deklariert werden und das Mapping zu einem URL-Pattern muss hergestellt werden. Wie dies geschieht, wird in dieser Lektion erklärt.
Unser erster Front-Controller wird programmiert, der den RequestDispatcher zum Weiterleiten von Anfragen auf andere Servlets nutzt.
Nutzung des Filter-Wizards zum Erzeugen einer Filter-Klasse sowie der nötigen Konfiguration in der web.xml
Warum wurden asynchrone Requests in die Java EE mit aufgenommen?
Ablauf der Bearbeitung eines asynchronen Requestes
Überbrückung des Verbindungsabbaus zwischen zwei HTTP-Requests mit Hilfe einer Session
Die Unterstützung von Sessions in der Java EE. Das konkrete Öffnen von Sessions.
Beschreibung der Methoden der Session-Klasse und der möglichen Listenern, welche auf Sessions definiert werden können.
Konfigurationsmöglichkeiten für Sessions innerhalb der web.xml
Professionelle Webapplikationen zu entwickeln ist gar nicht so schwer. Die Java Enterprise Edition (Java EE) bringt hier die passende Umgebung mit, in welcher verteilte Anwendungen geschrieben werden können, die eine große Anzahl an gleichzeitigen Benutzern bedienen können. Aus diesem Grunde ist die Java Enterprise Edition für die Nutzung zur Bereitstellung von Portalseiten großer Firmen beliebt.
Innerhalb dieses Kurses ist sowohl Theorie wie auch Praxis zu erlernen. Innerhalb der Praxis wird der Apache Tomcat Webcontainer vorgestellt und mit der Entwicklungsumgebung Eclipse entwickelt.