
In dieser Lektion werden Ziele, Inhalte sowie der Ablauf dieses Online-Kurses beschrieben.
Auch in der Unternehmenswelt gilt der Grundsatz: „Wer rastet, der rostet“. Ein sich nicht veränderndes Unternehmen wird in einem globalisierten und sich dynamisch entwickelnden Umfeld früher oder später durch seine Konkurrenten überholt und büßt dementsprechend an Wettbewerbsfähigkeit ein.
Eine Invention (Erfindung) ist noch keine Innovation. Inventionen umfassen neue Ideen bis einschließlich Prototypenbau beziehungsweise konkreter Konzeptentwicklung in der vormarktlichen Phase.
Von Innovation im ökonomischen Sinne kann erst gesprochen werden, wenn ihre Nützlichkeit erkannt und ein Produkt, Produktionsprozess oder ein Geschäftsmodell entsprechend neu eingeführt oder verändert wird.
In Abhängigkeit des Gegenstandsbereichs von Innovationen kann zwischen Produkt- bzw. Dienstleistungsinnovationen, Prozessinnovationen, organisationalen Innovationen, Sozialinnovationen sowie Geschäftsmodellinnovationen unterschieden werden.
Ein Geschäftsmodell beschreibt, welcher Kundennutzen auf welche Art und Weise für welche Zielgruppe geschaffen wird und wie der gestiftete Nutzen in Form von Umsätzen in das Unternehmen zurückfließt.
Eine Geschäftsmodellinnovation stellt nun eine signifikante Veränderung dieses Wertschöpfungsmusters dar, um identifizierte Kundenbedürfnisse in Zukunft noch effektiver und effizienter befriedigen zu können. Geschäftsmodellinnovationen zeichnen durch eine hohe Komplexität und ein hohes Risiko- und Chancenpotenzial aus. Aufgrund der mit Geschäftsmodellinnovationen einhergehenden Umwälzungen im Unternehmen werden sie häufig durch ein professionelles Changemanagement begleitet.
Radikale Innovationen betreffen die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse. Sie bedeuten einen Paradigmenwechsel für den Nutzer bzw. Kunden und ermöglichen eine dauerhafte Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.
Bei inkrementellen Innovationen wird hingegen ein bereits bestehendes Produkt oder eine bereits bestehende Dienstleistung angepasst oder verbessert.
Das Innovationsmanagement beschäftigt sich mit allen Führungs-, Organisations-, Planungs-, Entscheidungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben im Hinblick auf die Generierung von Ideen sowie deren Umsetzung in Form neuer Geschäftsmodelle, marktfähiger Produkte und Dienstleistungen oder effizienzsteigernder Struktur- und Prozessverbesserungen.
Die Innovationsarbeit soll in Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz münden, die sich letztlich in messbaren ökonomischen Erfolgsgrößen (z.B. Marktanteil, Gewinn etc.) niederschlagen.
Unter Closed Innovation wird der klassische geschlossene Innovationsprozess verstanden, in dem Innovationsaktivitäten ausschließlich innerhalb des Unternehmens, zumeist in dezidierten Abteilungen, wie etwa der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, stattfinden.
Unternehmen können sich jedoch in der zunehmend diversifizierten Welt, in der das Wissen global verteilt ist, nicht mehr nur auf ihre eigene Innovationskraft verlassen. Sie sind vielmehr darauf angewiesen, im Rahmen der Innovationsarbeit auch externe Ideen und Kompetenzen systematisch zu nutzen. Eine somit angezeigte Öffnung des Innovationsprozesses, bei der Unternehmen gezielt mit externen Akteuren zusammenarbeitet, um gemeinsam neues Wissen und Innovationen zu generieren, bezeichnet man als Open Innovation.
Innovationsmanagement kann nur gelingen, wenn eine aus der Unternehmensstrategie abgeleitete Innovationsstrategie erarbeitet und umgesetzt wird. Die Innovationsstrategie umfasst alle grundlegenden Entscheidungen und Pläne betreffend die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen. Allerdings gehören nicht nur Produkt- und Dienstleistungsinnovationen, sondern auch Prozess-, Struktur- und Sozialinnovationen in Unternehmen zu den Gestaltungsobjekten der Innovationsstrategie. Dennoch spielen Produkt- und Dienstleistungsinnovationen zweifellos eine herausragende Rolle, da langfristig nur sie den wirtschaftlichen Erfolg und damit das Überleben eines Unternehmens sichern können.
Technologisches Know-how bildet oftmals die Basis für Innovationen und Wachstum und ist deswegen zu einem der bedeutendsten Wettbewerbsfaktoren geworden. Die permanente Auseinandersetzung mit technologischen Fragestellungen ist deshalb für viele Unternehmen unverzichtbar geworden. Es bedarf dabei eines zielgerichteten Managements sowie einer professionellen Organisation von Technologien, um auf deren Grundlage Innovationen zu generieren.
Vor diesem Hintergrund hat das (strategische) Technologiemanagement die Aufgabe, die für künftige Leistungen benötigten Technologien zum richtigen Zeitpunkt und zu angemessenen Kosten verfügbar zu machen. Ein besonderes Anliegen des Technologiemanagements ist es, geschäftsrelevante technologische Entwicklungen so frühzeitig wie möglich zu erkennen, um zu verhindern, dass das Unternehmen infolge eines verpassten Technologietrends in seiner Existenz gefährdet wird.
Technologien lassen sich nach verschiedenen Kriterien (z.B. Einsatzgebiet, Kompatibilität, Lebenszyklus etc.) in unterschiedliche Technologiearten einteilen. Derartige Einteilungen sind deshalb wichtig, weil unterschiedliche Technologien in der Regel auch unterschiedlich zu managen sind.
Im Zuge der Internationalisierung von Unternehmen stellt sich mitunter die Frage nach dem optimalen Standort für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Aus theoretischer Sicht ist dabei jener Standort optimal, an dem möglichst hoch gelegene und steil verlaufende S-Kurven erreicht werden können.
Die grundsätzliche Ausrichtung des Technologiemanagements eines Unternehmens (Technologiepolitik) sollte in einer Technologiestrategie beschrieben werden. Sie ist Teil der Innovationsstrategie und diese wiederum Teil der Unternehmensstrategie. Die Technologiestrategie definiert die technologischen Ziele und zeigt den grundsätzlichen Weg zur Zielerreichung auf. Eine Technologiestrategie enthält v.a. Aussagen darüber, welche Technologien ein Unternehmen zu welchem Zweck einsetzt, welches technologische Leistungsniveau dabei jeweils angestrebt wird, wann ein Technologiewechsel stattfinden soll und welche neuen Technologien im Unternehmen selbst entwickelt und welche besser fremdbezogen werden.
Das Technologiemanagement kann auch als Prozess, der sich wie folgt gestaltet, betrachtet werden:
Der Technologieprozess startet mit der Technologiefrüherkennung.
Basierend auf den Ergebnissen der Technologiefrüherkennung und der durch die Technologiestrategie vorgegebenen technologischen Stoßrichtung werden im Rahmen der Technologieplanung verschiedene Technologieoptionen entwickelt.
Die aussichtsreichsten Optionen werden im Rahmen der Technologierealisierung sodann konsequent umgesetzt.
Aufgabe der Technologiekontrolle ist es schließlich, das Technologiemanagement rechtzeitig mit Informationen über technologische Fehlentwicklungen zu versorgen und erforderliche Gegensteuerungsmaßnahmen anzustoßen.
Die Bedeutung der aktuell verwendeten Technologien lässt sich mit einer Produkt-Technologie-Matrix ermitteln und visualisieren. Dabei wird für jedes Produkt des Unternehmens dargestellt, welche Technologien in welcher Intensität an dessen Realisierung beteiligt sind
Für Zwecke der Strategieentwicklung auf Gesamtunternehmensebene kann ein Technologieportfolio erstellt werden, welches der Visualisierung und Analyse des aktuellen sowie des in Zukunft angestrebten Technologie-Mixes dient.
Unter einer Technologie-Roadmap versteht man einen Plan, aus dem hervorgeht, wann welche Technologien voraussichtlich verfügbar sein werden und für welche Marktleistungen diese Technologien benötigt werden.
Mithilfe der Szenariotechnik werden zukünftige, jedoch gleichzeitig auch realistische und in sich konsistente Situationen und Entwicklungen des Unternehmens in Abhängigkeit der Ausprägung wesentlicher Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren identifiziert und analysiert.
Bei der Delphi-Methode handelt es sich um einen mehrstufigen, formalisierten Befragungsprozess, bei dem ein Panel aus mehreren Experten die zukünftigen Entwicklungen auf einem bestimmten Gebiet einschätzt. Die Methode zielt darauf ab, die Richtung und Geschwindigkeit dieser Entwicklungen und deren Auswirkungen auf eine bestimmte Domäne zu prognostizieren.
Prototyping ist eine Methode zur Technologieentwicklung, bei der eine Reihe von Modellen mit wachsendem Funktionsumfang entwickelt und - zwecks Einholung von Feedback - dem Kunden präsentiert werden. Ziel des Prototyping ist es, auf diese Weise möglichst frühzeitig Fragen unterschiedlicher Art zu abzuklären (z.B. in Bezug auf deren Leistungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit etc.), um Fehlentwicklungen zu vermeiden.
Um den Zielbezug und die synergetische Koordination sämtlicher Innovationsanstrengungen im Unternehmen sicherzustellen, müssen die erforderlichen organisatorischen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Die organisatorische Verankerung der Innovationsfunktion hat zwei Aspekte: einerseits die Eingliederung in die Organisationsstruktur (Aufbauorganisation) und andererseits die Gestaltung des Innovationsprozesses (Ablauforganisation).
Bei der Holokratie handelt es sich um eine Organisationsstruktur, die sich dadurch auszeichnet, dass alle Mitarbeiter in den Prozess der Entscheidungsfindung eingebunden werden. Der Gedanke dahinter ist, eine effektive Selbstorganisation zu fördern und möglichst flache Hierarchien zu schaffen. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass ein Unternehmen schnell und flexibel auf die sich ständig verändernde Marktsituation reagieren kann.
In einem sich dynamisch ändernden Marktumfeld sollten Unternehmen eine ambidextre („beidhändige“) Organisationsstruktur schaffen, in deren Rahmen eine kontextspezifisch sinnvolle Balance zwischen effizienzgetriebenem Tagesgeschäft (Exploitation) und radikaler Innovationsarbeit (Exploration) angestrebt wird.
Sobald eine aus der Unternehmensstrategie abgeleitete Innovationsstrategie vorliegt und darauf basierend eine Suchfeldbestimmung vorgenommen wurde, kann der Innovationsprozess in Gang gesetzt werden. Dieser hat die Aufgabe, eine Idee mit den momentan verfügbaren Ressourcen zeitgerecht in ein marktfähiges Produkt bzw. eine marktfähige Dienstleistung umzusetzen. Dabei sollte der Innovationsprozess alle notwendigen Schritte von der Ideengenerierung bis hin zur Markteinführung abbilden, die bei jedem Schritt zu erledigenden Aufgaben strukturiert aufzeigen sowie die Prozessverantwortung regeln.
Stage-Gate-Prozesse teilen Innovationsprojekte in mehrere Abschnitte ein, an deren Ende sich sog. Gates (Tore) befinden. Die Tore dienen v.a. als Kontrollpunkte für den Projektfortschritt, welcher von einem hochkarätig besetzten Gremium begutachtet wird, um darüber zu entscheiden, ob ein Innovationsprojekt fortgeführt wird oder nicht.
In der Praxis hat sich gezeigt, dass für eine erfolgreiche Innovationsarbeit das informelle Zusammenspiel verschiedener Promotoren, die jeweils spezifische Rollen und Aufgaben im Innovationsprozess übernehmen, höchst dienlich ist.
Das Ideenmanagement umfasst die Generierung, Sammlung und Auswahl geeigneter Ideen für Verbesserungen und Neuerungen. Ziel des Ideenmanagements ist die Mobilisierung von Leistungsreserven durch die Förderung eines kreativen Arbeitsklimas, um unter Einbeziehung aller Mitarbeiter die Wettbewerbsfähigkeit der Organisation zu stärken.
Als Kreativitätstechniken ist ein Satz von Denk- und Verhaltensregeln zu verstehen, die das Entstehen von Ideen begünstigen oder anregen sollen. Sie beruhen auf heuristischen Prinzipien wie Assoziieren, Abstrahieren, Analogien bilden, Kombinieren oder Variieren. Die Techniken richten sich an Individuen oder Gruppen, wobei den Gruppentechniken größere Bedeutung zukommt, weil man sich von der Interaktion in der Gruppe eine zusätzliche Stimulation verspricht.
Charakteristisch für das betriebliche Vorschlagswesen ist, dass die Mitarbeiter mit ihren eigenen Ideen und Vorschlägen zur Verbesserung der Unternehmensentwicklung beitragen. Die Optimierungsvorschläge werden häufig durch finanzielle Prämien entlohnt. Das betriebliche Vorschlagswesen sollte ein fester Bestandteil des Ideenmanagements sein.
Beim internen Crowdfunding werden die Prinzipien des klassischen Crowdfundings in ein einzelnes Unternehmen übertragen. Internes Crowdfunding nutzt die Schwarmintelligenz der eigenen Mitarbeiter, um innovative Ideen und neue Projekte zu realisieren.
Design Thinking ist ein Konzept zur Ideenfindung, welches sich konsequent am künftigen Kunden bzw. Nutzer der Innovation orientiert und auf Design-Methoden beruht.
Im Zuge der Ideenbewertung werden die entwickelten Ideen hinsichtlich ihres Fits mit der Innovationsstrategie, ihrer technischen Umsetzbarkeit sowie ihres voraussichtlichen Markterfolgs beurteilt. Sodann erfolgt eine Auswahl jener Ideen, die im Rahmen der Bewertung besonders gut abgeschnitten haben und deshalb umgesetzt werden sollen.
Für eine Idee, deren Umsetzung auch am Ende des mehrstufigen Ideenbewertungsprozesses von den Entscheidungsträgern noch befürwortet wird, wird ein entsprechender Projektantrag formuliert, welcher in der Folge von der Unternehmensleitung zu genehmigen ist. Im Falle einer Genehmigung wird ein Projektauftrag erteilt und das Projekt wird mit den erforderlichen Personal-, Finanz- und Sachressourcen ausgestattet.
An die formale Erteilung des Projektauftrags schließt sich die Phase der Projektplanung an, in der die Aufgaben, Termine, Kapazitäten und Kosten nun detailliert geplant werden.
In der Umsetzungsphase werden laufend Arbeitsaufträge erteilt und abgearbeitet. In einem Projekthandbuch erfolgen fortlaufend die Dokumentation der erzielten Projektergebnisse sowie eine Aktualisierung der Projektpläne. Weiters werden im Rahmen des Projektcontrollings regelmäßig Soll-Ist-Vergleiche in Bezug auf Termine und Kosten durchgeführt. Identifizierte Abweichungen werden hinsichtlich ihrer Ursachen und Auswirkungen analysiert; bei signifikanten negativen Abweichungen werden den Entscheidungsträgern konkrete Gegensteuerungsmaßnahmen vorgeschlagen.
Im Rahmen des Projektabschlusses nimmt der Projektauftraggeber nimmt das Ergebnis formal ab und entlastet damit den Projektleiter und das Projektteam. In einer Projektabschlussbesprechung reflektiert das Team kritisch den Projektverlauf, diskutiert und dokumentiert gemachte Erfahrungen und schlägt sinnvoll erscheinende Verbesserungsmaßnahmen für künftige Projektdurchführungen vor.
Scrum ist ein Rahmenkonzept für ein schlankes Projektmanagement nach agilen Prinzipien. Es hat seinen Ursprung in der Softwareentwicklung und setzt v.a. auf die Selbstorganisation des Projektteams und seiner Mitglieder.
Globalisierung und technischer Fortschritt führen in vielen Branchen zu erheblichen Angebotsausweitungen, steigenden Kundenansprüchen und immer kürzeren Produktlebenszyklen. In immer stärker umkämpften Käufermärkten müssen Unternehmen mehr denn je bemüht sein, sich durch technologiebasierte Produkt-, Verfahrens- und Geschäftsmodellinnovationen von der Konkurrenz abzuheben, um so den langfristigen Erfolg des Unternehmens abzusichern.
Sowohl die enorme Bedeutung von Innovationen für den Unternehmenserfolg als auch die hohe Komplexität des Innovationsprozesses machen eine systematische Innovations- und Technologiearbeit notwendig. Innovationen dürfen nicht dem Zufall überlassen werden, sondern sollten professionell vorbereitet, geplant und umgesetzt werden. Mit diesen Aufgaben beschäftigt sich das betriebliche Innovations- und Technologiemanagement.
Im Rahmen dieses Kurses wird u.a. gezeigt, wie eine u.a. durch Experimentier- und Veränderungsfreude gekennzeichnete Innovationskultur im Unternehmen etabliert werden kann, wie Technologietrends frühzeitig erkannt werden können, welche aufbau- und ablauforganisatorischen Stellhebel für die Optimierung der Innovationsarbeit zur Verfügung stehen, was bei der Personalauswahl -und -entwicklung unter Innovationsgesichtspunkten zu beachten ist und welchen Beitrag die Ausgestaltung der Bürolandschaft zum Innovationserfolg leisten kann.
Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Lehrveranstaltung sind Sie u.a. in der Lage …
die im Zuge des Innovationsmanagements zu adressierenden Aufgaben zu skizzieren
die organisatorischen und personellen Voraussetzungen für eine innovationsfreundliche Unternehmenskultur zu schaffen
eine Innovationsstrategie zur Unterstützung der Erreichung der strategischen Unternehmensziele zu entwickeln
einen systematischen Innovationsprozess von der Ideenfindung innerhalb und außerhalb des Unternehmens bis hin zur Markteinführung zu entwickeln
Technologietrends frühzeitig zu erkennen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das eigene Unternehmen zu analysieren
Kreativitätstechniken zur Entwicklung von Ideen im Rahmen von Workshops anzuwenden
Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Bewertung von Produktideen durchzuführen
für eine ausreichende Finanzierung von Innovationsprojekten zu sorgen
Vorschläge für Geschäftsmodellinnovationen kritisch zu evaluieren
Innovationsprojekte systematisch zu planen, zu steuern, zu überwachen, abzuschließen und zu evaluieren
die mit organisatorischen Innovationen regelmäßig einhergehenden Widerstände in der Belegschaft mittels Changemanagement zu minimieren
mit Rechtsexperten/innen Fragestellungen auf dem Gebiet des Immaterialgüterrechts zu diskutieren
etc.