
In diesem Abschnitt geht es um die Frage, was inklusive Kommunikation ist und warum man auf diese Weise kommunizieren sollte.
In diesem Abschnitt schauen wir uns die wichtigsten Zielgruppen und Bedarfe für inklusive Kommunikation an.
Schauen wir uns an, welche Formen von Diskriminierung in der Kommunikation stattfinden.
Um das Konzept hinter dem Kurs zu verstehen müssen wir uns ein paar Grundlagen der Kommunikation ansehen, wie wir sie verstehen.
Die Wenigsten möchten in ihrer Kommunikation diskriminieren, aber es passiert doch. Schauen wir uns die Gründe dafür an.
Schauen wir uns zunächst einige Prinzipien an, die für alle Formen der inklusiven Kommunikation gelten.
Welche Aspekte sollte man bei Sprache und Text in der inklusiven Kommunikation beachten?
Welche Aspekte sind in der bildlichen und auditiven Darstellung in der inklusiven Kommunikation wichtig?
Welche Hilfen gibt es, um Inklusion in der Kommunikation umzusetzen.
Inklusive Kommunikation ist ein Prozess, kein Zustand. Schauen wir uns an, wie wir sie in der Praxis messen und verbessern können.
Wer etwas tut, bekommt mehr Kritik als jemand, der nichts tut. Schauen wir uns an, womit zu rechnen ist und wie man reagieren kann.
In diesem Exkurs schauen wir uns einige spezielle Kommunikations-Anforderungen einiger Personengruppen von behinderten Menschen an.
Ob beabsichtigt oder nicht – häufig diskriminieren wir bestimmte Gruppen in unserer Kommunikation. Zu diesen Gruppen gehören Frauen, ältere oder behinderte Menschen, Senioren oder Migranten. Wenn wir das nicht wollen, müssen wir unsere Kommunikation sensibler gestalten. Darum geht es in diesem Kurs.
Die Gesellschaft wird vielfältiger. Aber wir kommunizieren immer noch hauptsächlich für eine gut gebildete, gut integrierte Schicht von Menschen. Mit anderen Worten, wir kommunizieren für Unseresgleichen, führen also im Grunde Selbstgespräche.
Wir verfolgen in diesem Kurs einen strategischen und universellen Ansatz. Es gibt auf vielfachen Wunsch einen Exkurs zum Thema Kommunikation mit behinderten Menschen. Darüber hinaus sprechen wir aber ganz allgemein über diskriminierungsfreie bzw. arme Kommunikation. Auf einzelne Aspekte wie gendergerechte Sprache gehen wir deshalb nicht ein. Für diese Themen gibt es zahlreiche Quellen im Internet oder Buchhandel. Nach unserer Einschätzung ist es schlicht nicht möglich, für jede einzelne Gruppe jeweils eigene Kommunikationsmittel zu entwickeln. Andererseits wollen wir ja gerade keine Gruppe diskriminieren. Deshalb der universelle Ansatz.
Ziel des Kurses ist es, Dich für Diskriminierung in der Kommunikation zu sensibilisieren. Du gewinnst ein Verständnis darüber, wie entweder durch Kommunikation oder durch Weglassen bestimmter Aspekte sich Menschen ausgeschlossen fühlen.
In diesem Kurs stellen wir relativ wenige konkrete Maßnahmen vor. Der Grund ist, dass Kommunikation so vielfältig ist, dass Maßnahmen nie so recht zur eigenen Organisation passen. Du sollst vielmehr in die Lage versetzt werden, selbst passende Maßnahmen abzuleiten.
Der Kurs richtet sich an alle Personen, die nach außen oder mit einer großen Zahl unterschiedlicher Personen kommunizieren: Das sind erst einmal die Mitarbeitenden aus der Kommunikations- oder Marketing-Abteilung, aber auch Personal-Verantwortliche, Führungskräfte und viele weitere Personen.
Der Kurs besteht auf Video-Lektionen, Quiz-Fragen und kleineren Aufgaben. Am Ende bekommst Du die vollständige Präsentation sowie ein kleines Skript für die weitere Arbeit.