
Mit den richtigen Hilfsmitteln und guter Planung ergreifst du bei jedem Fotoshooting die Chance, das Beste aus der Situation zu holen – selbst wenn sich einiges deiner Kontrolle entzieht, wie das Wetter. Hier bekommst du Hinweise, die dich zum optimalen Ergebnis bei der Outdoor Fotografie führen.
Ähnlich, wie bei einer musikalischen Komposition die Beziehung zwischen den einzelnen Tönen ausschlaggebend ist, verhält es sich auch mit Einzelelementen in einem Bild. Wer sich ein Verständnis der Bildkomposition aneignet, überlässt die Entstehung eines guten Fotos nicht mehr dem Zufall, sondern hat Muster und Rahmen im Kopf, die ihn mit etwas Übung dazu befähigen, den richtigen Moment aus der richtigen Perspektive, mit der richtigen Brennweite einzufangen. Hier die Einleitung in dieses Thema.
Formen können einzeln oder zusammenhängend sowohl Elemente einer Bildkomposition, als auch ihren Rahmen darstellen. Wenn wir beginnen, beim Fotografieren nach ihnen zu suchen, beginnen wir damit, die Welt in Mustern zu sehen. Daher haben Formen im Kontext der Bildkomposition eine tragende Rolle.
Der Punkt schreibt seit den ersten Zügen der analogen Fotografie seine eigene Geschichte. Denn ein analoges Foto basiert auf der Zusammensetzung unzähliger kleiner Punkte zu einem Gesamtbild. Doch auch als sichtbares Element innerhalb deiner Komposition kann der Punkt zum i-Tüpfelchen werden und so deine stilistische Botschaft wortwörtlich auf den Punkt bringen.
Anders als der Punkt, bringen Linien Bewegung und Dynamik in ein Bild. Sie können Elemente verbinden oder sie voneinander trennen. Wenn man sich ihrer Wirkung bewusst ist, kann man sie gezielt einsetzen, um eine Botschaft auszudrücken.
Es heißt nicht umsonst, dass etwas rund ist, wenn es vollkommen ist. Dieses Wissen können wir uns zu Nutze machen, um starke Harmonie in unsere Bilder zu bringen. Worauf man dabei achten sollte, erfährst du in diesem Abschnitt.
Egal ob Dreiecke, Rechtecke oder Quadrate. Sie alle sind starke Stilmittel innerhalb deiner Foto-Kompositionen und teilweise sogar mehr als das. Erfahre in dieser Lektion, wie Dreiecke deinem Model beim Posen helfen und welchen psychologischen Unterschied es macht, entweder in Querformat (Landscape) oder hochkant (Portrait) zu fotografieren.
So, wie uns eine DNA zugrunde liegt, findet man über das in Formenlehre geschulte Auge auch in Bildkompositionen oft ein Muster. Dass uns dies besonders gut gefällt, liegt wohl auch daran, dass Muster auf Basis einfachster Formen auch in der Natur stark vertreten sind. Selbst unser Verhalten zeigt sich oft in Mustern – den Verhaltensmustern. Also sollten wir als Fotografen, danach Ausschau halten.
Regelmäßigkeiten und Kontraste erzeugen eine Spannung im Bild. Das ist der Unterschied zwischen einem Bild, was einfach zeigt, was da ist und einem Bild, auf dem das Auge länger verweilt, um es in der Tiefe zu durchdringen. Daher lohnt es sich, sich mit den Methoden der Streuung, Reihung und Ballung etc. zu beschäftigen.
Egal ob in der Natur, der Architektur, Kunst oder in der Fotografie – der goldene Schnitt spielt eine große Rolle, wenn es um die Bewertung von Ästhetik geht. Das können wir uns zu Nutze machen, indem wir unsere Kompositionen auch an diesem Raster ausrichten. Hier erfährst du, wie das geht.
Um deinem Foto eine harmonische Wirkung zu verleihen, gibt es wohl kein einfacheres Tool, als das Drittelraster. Dieses kannst du in Smartphone und Kamera teilweise direkt beim Fotografieren anzeigen lassen. Doch achte für ein super Ergebnis auf die Wahl des passenden Objektivs bzw. Brennweite.
Du möchtest den Fokus in deinem Foto exakt lenken oder benötigst für das spätere Layout Platz im Bild, um Text zu platzieren? Dann wird dir die Rahmentechnik gute Dienste leisten. Zudem lassen sich spannende Kontraste durch das Einrahmen erzeugen.
Wenn du beim Fotografieren bedenkst, dass du es bist, der die Blickführung lenken und Fokus-Punkte schaffen sollte, hebst du deine Fotos auf das nächste Level. Die Bilder werden klarer und du bestimmst, welcher Ausschnitt des Gesamtbildes vom Betrachter wahrgenommen wird. Du bestimmst, was andere sehen.
Wir sehen dreidimensional. Wenn wir fotografieren, ist das Ergebnis zweidimensional. Das heißt, die Kamera verschluckt eine Dimension. Das sollte man sich beim Fotografieren immer wieder ins Gedächtnis rufen. Denn dadurch wird deutlich, wie wichtig der gekonnte Umgang mit Vodergrund, Hintergrund und Schärfentiefe ist. Als i-Tüpfelchen erschaffst du ein brillantes Bokeh, was alle lieben werden.
Kaum eine Einstellungsmöglichkeit hat so einen großen Einfluss, auf die Wirkung deines Fotos, wie die Blende. Hier erfährst du, was die Zahl hinter dem F bedeutet und lernst die Auswirkungen einer geschlossenen oder geöffneten Blende kennen.
Möchtest du Bewegungen einfrieren, wie bei einem Sport-Event oder Bewegung harmonisch fließen lassen, wie bei einem Wasserfall? Die Belichtungszeit ist nicht nur für die Helligkeit des Bildes zuständig. Was du damit noch bewirken kannst, erfährst du in diesem Video.
ISO ist eine digitale Verstärkung der Bildinformation. Je höher die ISO, desto heller das Bild. Doch bei einer hohen ISO-Zahl kann es zum Bildrauschen kommen. Deshalb ist der ISO-Wert nur einer von drei wichtigen Einstellungsmöglichkeiten, die du beherrschen solltest.
Lerne, wie erfahrene Fotografen den Einsatz von Belichtungstechniken beherrschen und was die Auswirkungen unterschiedlicher Lichtpositionen sind. Wenn du das Licht nicht dem Zufall überlässt, hast du bereits einen Großteil richtig gemacht. Verleihe deinem Model die Ausstrahlung die zum Stil passt.
Die Lichtstimmung ist entscheidend für die Bildstimmung. Wie wirkt warmes vs. kaltes Licht? Worauf solltest du beim Kauf deiner Fotolampen achten? Das erfährst du in dieser Lektion.
Lightroom ist die beliebteste Bearbeitungssoftware von Fotografen. In diesem kompakten Guide zeige ich dir die ersten Schritte.
FaceApp ist eine KI-gestützte Bildbearbeitungs-App fürs Smartphone. In Sekunden lassen sich aufwendige Retuschen erzeugen. Das spart Zeit und Nerven, im Vergleich zu Photoshop.
Hochwertiger Content, Interaktion und Zielgruppenorientierung sind das A und O zum Aufbau einer Instagram Community.
Soziale Netzwerke - woher kommt ihr Name? Sie unterstützen soziale Interaktionen online. Wer nur postet, ohne diese Grundregel zu beachten, wird wahrscheinlich nicht erfolgreich sein, zumindest auf Instagram. Entdecke, wie du dieses Wissen nutzen kannst, um deine Community aufzubauen.
Erfahre, welche 20 Fehler bzw. No-Gos, dich vom Erfolg auf Instagram oder anderen Social Media Plattformen abhalten können und vermeide sie.
In diesem Abschnitt zeige ich dir acht Vintage Looks und wie du sie umsetzen kannst. Außerdem erfährst du am Ende, warum der Retro Look aktuell so beliebt ist.
Dieser Effekt stammt aus der Videotechnik der 1980er und frühen 90er. Als Videofilm noch auf Magnetband aufgenommen wurde. Das charakteristische Bild war weich mit Farbverschiebungen und Bildfehlern, sog. chromatischen Aberrationen.
Der typische 80s Farblook entstand durch die Farbwiedergabe früher Filmkameras. Vor allem Cyan und Magenta, mithilfe von Neonlicht wurde verstärkt präsentiert.
Starker Blitz, überbelichtete Gesichter, starker Schlagschatten. All das erinnert an frühe Partyfotos der 2000er oder an Paparazzi Fotos aus der Zeit der Jahrtausendwende. Dieser Look ist aktuell wieder total beliebt.
Inspiriert von analogen 30mm Filmaufnahmen. Feine bis grobe Körnung, oft leicht warm abgestimmt wirkt organisch und cinematisch, bringt Textur und Tiefe ins Bild.
Bunte Lichtstreifen – rot, orange, gelb. Oft aus der Lichtkante kommend, simmulieren Lichteinfall. Vor allem in den 1980ern oder 70ern gab es ikonische Fotos in diesem Look.
Datum in LCD-Anzeige unten im Bild? Wenn das kein klares Retro Zeichen ist. Es erinnert an Aufnahmen aus vergangenen Zeiten und vermittelt direkt ein tieferes historisches Gefühl.
Was macht den typischen Camcorder Film der 90er aus? Leichte Wackler, Zooms und Unschärfen. All das vermittelt Nähe und Intimität. Doch wie bekommst du das heutzutage hin, mit Stabilisierung etc.?
Egal ob romantische Hochzeitsaufnahmen oder Portraits – auch heute ist der Soft Focus noch ein beliebtes Stilmittel, wenngleich er nun mit fortschrittlicheren Methoden erzeugt wird, anstelle von Vaseline auf der Linse.
Retro ist kein Look, es ist ein Lebensgefühl. Es geht tiefer als Bearbeitungen normalweise und das ist das Besondere!
Bist du professioneller oder Hobbyfotograf oder hast das Social Media Marketing in deinem Unternehmen übernommen?
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Grundausstattung: Welches Equipment darf bei keinem Shooting fehlen?
Kameratechnik: Verstehen und anwenden von Tiefenschärfe & Bokeh, Nutzung von Blende, Verschlusszeit und ISO für die perfekte Belichtung.
Bildkomposition: Erkennung grundlegender Formen, Perspektiven und das Schaffen eigener Kompositionen.
Lichtsetzung: Mit Fokus auf die People Photography, um Stimmung und Emotionen zu steuern.
Bildbearbeitung: Praktische Skills in Lightroom und Smartphone Apps, um deine Bilder stilvoll zu verbessern.
Instagram Mastery: Aufbau deiner Online-Präsenz, mit Tipps für mehr Sichtbarkeit, Reichweite und Follower.
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