
Dieser Kurs begleitet Unternehmerinnen auf ihrem Weg durch die drei zentralen Säulen eines nachhaltigen Unternehmens: die wirtschaftliche, ökologische und soziale Dimension. Er soll die Teilnehmerinnen befähigen, Unternehmen aufzubauen, die nicht nur Gewinn erwirtschaften, sondern auch einen dauerhaften positiven Beitrag für Mensch und Umwelt leisten.
In drei umfassenden Modulen lernen Sie, wie Sie ein Kreislaufwirtschaftsmodell in Ihrem Unternehmen umsetzen können – ein Modell, das Abfall reduziert, Effizienz steigert und Innovation fördert. Sie erfahren, wie zirkuläre Prinzipien die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens stärken, neue Marktchancen eröffnen und wie Sie Ihr Unternehmen für langfristigen Erfolg in einer sich wandelnden Wirtschaft positionieren können.
Über die ökologische Dimension hinaus unterstützt Sie der Kurs dabei, soziale Verantwortung in Ihre täglichen Geschäftsabläufe zu integrieren – von inklusiver Personalpolitik und ethischen Lieferketten bis hin zu Stakeholder-Engagement und transparenter Kommunikation. Zudem vertiefen Sie Ihr Verständnis des globalen Nachhaltigkeitskontexts, indem Sie die Ursachen der Umweltkrisen untersuchen und deren Verbindung zu unternehmerischen Entscheidungen analysieren.
Durch angeleitete Aktivitäten lernen Sie, Klimaangst zu erkennen und zu bewältigen, Greenwashing zu vermeiden und Ihre Initiativen an den Nachhaltigkeitspolitiken der EU und der Vereinten Nationen sowie an den Sustainable Development Goals (SDGs) auszurichten. Abschließend wenden Sie das Flourishing Business Canvas an, um Ihr Geschäftsmodell neu zu gestalten, Ihre Wirkung zu messen und zu kommunizieren und zu einer gerechteren, grüneren Wirtschaft beizutragen.
Dieser Kurs ist Teil des Erasmus+-Projekts WomenESEPack, co-finanziert durch die Europäische Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autor/innen und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten und Meinungen der Europäischen Union oder der staatlichen Bildungsentwicklungsagentur der Republik Lettland wider. Weder die Europäische Union noch die Förderbehörde (VIAA) können dafür verantwortlich gemacht werden.