
Ich stelle mich kurz vor und gebe Dir eine Zusammenfassung, was Du in diesem Kurs lernen kannst.
Bevor wir mit dem Tag Manager loslegen, erfährst du in dieser Lektion, was du für diesen Kurs benötigst und bekommst einen Überblick darüber, wie der Kurs aufgebaut ist.
In dieser Lektion findest du auch die Kursunterlagen für alle Lektionen des ersten Kapitels.
In dieser einleitenden Lektion sehen wir uns an, wie der Google Tag Manager funktioniert und du lernst einige wichtige Begriffe rund um den Tag Manager kennen, die du in fast jeder Lektion hören wirst.
Nun geht's an das Einrichten des Google Tag Managers.
Dazu sind 3 Schritte notwendig, und in dieser Lektion sehen wir uns die ersten beiden Schritte an. Nach dieser Lektion hast du einen Tag Manager Container, den du dann in deine Website integrieren kannst - und zwei häufige Varianten, wie du den Tag Manager Container in deine Website integrieren kannst, sehen wir uns in den nächsten beiden Lektionen an.
Nachdem du deinen Tag Manager Container erstellt hast, müssen wir ihn zu jeder Seite der Website hinzufügen.
Wir verwenden dazu beispielhaft eine WordPress-Website mit dem Borlabs Cookie-Plug-in 3.x. Damit setzen wir im weiteren Verlauf des Kurses auch das Consent Management mit dem Tag Manager um.
Falls du keine WordPress-Website verwendest, siehst du in dieser Lektion am Beispiel von Squarespace, wie du den GTM in Verbindung mit einer Consent-Management-Lösung (die wir später brauchen werden) mittels JavaScript-Snippets zu deiner Website hinzufügst.
Wir machen in dieser Lektion einen kurzen Rundgang durch die wichtigen Elemente der Benutzeroberfläche des Hauptbildschirms des Google Tag Managers. Das ist deshalb wichtig, da du hier viel Information über den aktuellen Status deines Google Tag Manager Containers findest.
Bevor wir mit den GA4-Tags loslegen, machen wir in dieser Lektion einen kurzen Exkurs zum Thema Ereignisse und Ereignisparameter in GA4. Du siehst, welche 4 Arten von Ereignissen es in GA4 gibt, welche 3 Arten von Ereignisparametern und mit welchen Tags du welche Ereignisse erfassen kannst.
Mit dem Google Tag fügst du Google Analytics 4 via Google Tag Manager zu deiner Website hinzu. Gleichzeitig lernst du in dieser Lektion auch die Konfigurationsvariable kennen, mit der du verschiedene Einstellungen zur Datenerfassung direkt im Tag Manager festlegen kannst.
Mit dem der Konfigurationsvariablen kannst du GA4-Einstellungen beeinflussen, wie beispielsweise bestimmte Einstellungen zur Datenerfassung. In dieser Lektion siehst beispielhaft noch zwei weitere Konfigurationseinstellungen für die Konfigurationsvariablen und deren korrespondierende Einstellungen in der GA4 Benutzeroberfläche.
In dieser Lektion sehen wir uns an, wie du das Google Tag mit dem Google Tag Assistant testen kannst. Dabei lernst du die Grundlagen des Tag Assistant ("Vorschau Modus") kennen und worauf du beim Testen eines Tags achten solltest.
In Google Analytics 4 gibt es den sogenannten "Debug Mode", der eine super Ergänzung zum Google Tag Assistant ist. In dieser Lektion zeige ich Dir zwei Wege, wie Du den Debug Mode aktivierst und verwenden kannst: Einmal für einen Tag Manager Container der bereits live ist und einmal für einen Tag Manager Container den Du gerade mit dem Tag Assistant testest.
Integrierte Variablen spielen eine wichtige Rolle im Tag Manager. Sie helfen Dir etwa, Tags nur bei bestimmten Ereignissen zu feuern; beispielsweise um damit ein Klick-Tracking in GA4 einzurichten oder um ein Conversion-Tag nur auf einer bestimmten Seite zu feuern. Doch bevor du integrierte Variablen verwenden kannst, musst du sie zunächst aktivieren - und genau das sehen wir uns in dieser Lektion an.
In Google Analytics 4 ist alles ein Ereignis - vom Seitenaufruf bis hin zur Conversion. In dieser Lektion erstellen wir ein Google Analytics 4 Ereignis-Tag mit dem wir Klick-Tracking in GA4 umsetzen. In der nächsten Lektion erstellen wir dann den Trigger dafür und Testen das Klick-Tracking-Tag.
Nachdem wir in der letzten Lektion das Ereignis-Tag erstellt haben, erstellen wir in dieser Lektion den Trigger für das Tag, der nur auf bestimmte Klicks reagiert, testen danach ob alles einwandfrei funktioniert und stellen den Container live.
Das Klick-Tracking solltest du strategisch einsetzen. Wir sehen uns in dieser Lektion 4 Ideen an, wie du das Klick-Tracking mit welchen Ereignisnamen umsetzen kannst. Außerdem siehst du anhand einer Pfadanalyse ein kurzes Beispiel, wie du Klick-Tracking in GA4 nutzen kannst.
Im Google Tag Manager gibt es den Sichtbarkeits-Trigger. Damit und in Verbindung mit einem GA4 Ereignis-Tag kannst Du messen, ob und wie oft Nutzer und Nutzerinnen deiner Website ein wichtiges Element, beispielsweise einen CTA, in den Sichtbaren bereich gescrollt haben.
Mit einem Formular-Trigger kannst Du messen, ob und wie oft Besucher:Innen deiner Website etwa ein Kontaktformular oder ein Log-in-Formular abschicken. In dieser Lektion erfährst Du, mit welchem Trigger du das Abschicken eines Formulars mit einem benutzerdefinierten Ereignis in Google Analytics 4 messen kannst. Außerdem verwenden wir in dieser Lektion zum ersten Mal eine sogenannte Trigger-Bedienung. Damit legst du fest, unter welchen Voraussetzungen ("Bedingungen") ein Trigger reagieren soll.
Falls dein Formular das Formular senden Ereignis nicht auslöst, weil es sich um ein JavaScript Formular handelt, kannst du stattdessen den Aufruf der Danke-Seite mit dem Ereignis generate_lead tracken, sofern die Danke-Seite eine eigene URL hat.
Das Prinzip, um beim Aufruf einer bestimmten Seite ein Tag zu feuern, kannst du natürlich auch in anderen Anwendungsfällen verwenden. Sieh dir diese Lektion auch daher an, wenn du das Formular-Tracking mit der letzten Lektion umsetzen konntest.
Wie auch beim Klick- und Sichtbarkeitstracking bekommst du in dieser Lektion ein paar Ideen für empfohlene und benutzerdefinierte Ereignisnamen für das Formular-Tracking. Am Ende der Lektion sehen wir uns ein Beispiel dafür an, wo und wie du die mit dem Formular-Tracking erfassten Ereignisse in GA4 verwenden kannst.
Damit wir unsere Tags nur dann ausführen, wenn wir die Zustimmung der Besucher:Innen haben, benötigen wir noch etwas Know-How über den DataLayer und die damit zusammenhängenden benutzerdefinierte Ereignisse und Datenschichtvariablen. Diesen Trigger und Datenschichtvariablen benötigen wir in den nächsten Lektionen, um das Consent Management umzusetzen.
Beim Consent Management kommt es im Hinblick auf die Umsetzung darauf an, ob du ein Tag beim Laden einer Seite feuerst oder erst nach einer Interaktion wie einem Klick. In dieser Lektion sehen wir uns an, wie du Tags, die du beim Laden einer Seite feuerst, nur mit Zustimmung deiner Nutzer:Innen ausführst.
Im zweiten Teil zum Thema Consent Management sehen wir uns an, wie du Interaktionstags, wie beispielsweise ein Tag für Klick-Tracking nur mit Consent deiner Besucher:Innen ausführst.
Es gibt natürlich noch viele weitere Consent Management Lösungen, die sehr ähnlich wie das Borlabs Cookie-Plug-in funktionieren - aber doch an einem Punkt etwas anders sind. Ein Beispiel dafür zeige ich dir anhand der Consent Management Lösung CCM19. Mit dem Know-how dieser und der letzten beiden Lektionen kannst du 90 % - 95 % aller Consent Management Lösungen im Tag-Manager nutzen.
Mit März 2024 muss der sogenannte Consent Mode, auch Einwilligungsmodus genannt, für Google Tags umgesetzt werden. In dieser Lektion bekommst du einen Überblick darüber, was der Einwilligungsmodus ist, was er nicht ist und welche 2 Varianten es gibt.
In dieser Lektion sehen wir uns Schritt für Schritt an, wie du den Consent Mode V2 in der Basis-Variante im GTM umsetzen kannst. Die Voraussetzung dafür ist, dass du das Consent Management auf deiner Website mit dem GTM bereits umgesetzt und getestet hast.
Das Real Cookie-Banner Plug-in unterstützt bereits sogenannte "benutzerdefinierte Consent Mode Signale". Damit verlagerst du die Prüfung des Consent von den Triggern (wie in den vorherigen Beispielen) in die Tags. Das erspart dir einiges an Arbeit, da du nicht für jedes Service ein eigenes Tag benötigst.
In dieser Lektion zeige ich dir am Beispiel des Consent Management mit dem Real Cookie Banner Plug-in für Wordpress, wie das funktioniert.
Meine Kund:Innen stellen häufig die Frage, ob und wie sie in GA4 prüfen können, ob alle Ereignisse mit Consent erfasst wurden bzw. wie sie herausfinden können, ob es Ereignisse gibt, die ohne Consent erfasst wurden. In dieser Lektion werfen wir einen Blick in einen meiner Tag-Manager Container einer Live-Website und sehen und sehen uns an, wie du eine Art Consent-Tracking mit dem GTM & GA4 umsetzen und so sehen kannst, ob und welche Ereignisse ohne Consent in GA4 erfasst werden.
In den bisherigen Lektionen haben wir Trigger immer als ausführende Trigger verwendet, um damit ein Tag auszuführen ("zu feuern").
In dieser Lektion machen wir das genaue Gegenteil: Wir verwenden einen Trigger, um zu verhindern, dass ein Tag feuert und du erfährst natürlich, worauf du beim Verwenden eines blockierenden Triggers achten solltest.
In der letzten Lektion haben wir einen Trigger verwendet, mit dem wir ein Tag feuern, mit dem wir Klicks auf alle internen Links tracken. In dieser Quick-Tipp-Lektion sehen wir uns an, wie ich den Trigger dafür konfiguriert habe. Diese Lektion ist also eine Ergänzung zum Klick-Tracking, das du weiter vorne im Kurs kennengelernt hast.
GA4 erfasst mit den Ereignissen der optimierten Analysen einige Video-Interaktions-Ereignisse automatisch und ohne den GTM. In dieser Lektion sehen wir uns an, wie du mit dem YouTube Video Trigger das Tracking weiterer Interaktionen mit eingebetteten YouTube-Videos auf deiner Website nachrüsten kannst.
Mit Trigger-Gruppen kannst Du ein Tag erst dann feuern, wenn mehrere Trigger reagiert haben. Auch das kann man beispielsweise bei Consent-Management Lösungen einsetzen. In diesem Beispiel siehst Du, wie Du mit einer Trigger-Gruppe ein GA4 Tag für das Tracking des Hauptmenüs nur dann feuerst, wenn ein Nutzer oder eine Nutzerin zuvor ihre Zustimmung zur Web-Analyse gegeben hat.
In den bisherigen Lektionen haben wir vorwiegend CSS Klassen und HTML IDs für Trigger verwendet. Falls ein Element, für das du einen Trigger erstellen möchtest keine CSS Klasse und keine HTML ID hat, sind CSS-Selektoren eine Möglichkeit, einen Trigger für so ein Element zu erstellen - und in dieser Lektion zeige ich dir anhand des Klick-Trackings für einen CTA, wie das funktioniert und wie du dir Schritt-für-Schritt einen CSS Selektor dafür erstellst.
Wenn du Klicks auf einen Bereich mit mehreren Elementen tracken möchtest, kannst du das sogenannte Event-Bubbling verwenden. Dazu erstellst du einen Trigger mit mehreren CSS-Selektoren. In dieser Lektion sehen wir uns das am Beispiel meines produktiven Containers an.
Single-Page-Apps sind eine spezielle Technologie zum Entwickeln von Web-Sites. Dabei werden Inhalte nicht als neue Seite geladen, sondern bereits bestehende Inhalte in einer geladenen Seite ersetzt. In so einem Fall sendet die Anwendung ein spezielles Ereignis, auf das du mit einem Trigger reagieren kannst. In dieser Lektion sehen wir uns das am Beispiel des Trackings einer Suchfunktion auf der Website an.
Mit einer Variable vom Typ URL kannst du Teile einer URL auslesen, in einer Variable speichern und die Werte dann etwa in Triggerbedingungen nutzen. Wir setzen damit das Tracking interner Links aus der Quick Tipp Lektion weiter oben noch einmal etwas eleganter um.
Die Variable für automatisches Ereignis hilft Dir überall dort, wo Du mit integrierten Variablen wie z.B. {{Clicktext}} nicht weiter kommst. In dieser Lektion zeige ich Dir, wie Du eine solche Variable erstellen und verwenden kannst. Wir messen dazu die Klicks auf ein Bild und speichern das ALT Attribut des angeklickten Bildes in einem Ereignisparameter in GA4. Außerdem verwenden wir in dieser Lektion erstmalig den Klick Trigger "Alle Elemente".
Mit Suchtabellen und Regex-Tabellen kannst Du bestimmte Eingangswerte, die z.b. die URL einer Affiliate Website oder die Menüpunkte einer mehrsprachigen Website in aussagekräftigere und einheitliche Ausgangswerte umwandeln und diese z.B. beim Ereignis-Tracking in Google Analytics speichern. Dadurch siehst Du in Google Analytics statt einer Affiliate URL wie "https://xyz.com/2dfG3" oder dem Klick-Text "Jetzt Kaufen" eine aussagekräftige Produktbezeichnung.
Eine Regex-Tabelle funktioniert sehr ähnlich wie eine Suchtabelle. In dieser Lektion lernst Du die Regex-Tabellen kennen, bekommst eine kurze Einführung in reguläre Ausdrücke und Du siehst, wie Du mit einer Regex-Tabelle ein ziemlich cooles Feature in GA4 nutzen kannst: Content-Gruppen!
Das HTML Tag ist eines der vielseitigsten Tags im Tag Manager. Damit kannst Du eigenes HTML oder Javascript in dein Website einbauen - beispielsweise das Facebook-Pixel. In deser Lektion siehst du, wie's geht und wie du danach im Facebook Events Manager prüfen kannst, ob das PageView Ereignis auch bei Facebook ankommt.
In dieser Lektion machen wir noch einmal einen Rückblick zum Consent Management. Wir sehen uns an, wie du Consent für das Facebook-Pixel zum Borlabs Cookie-Plug-In hinzufügst und das Pixel aus der letzten Lektion nur dann feuerst, wenn die Benutzer:Innen den Consent für das Facebook-Pixel gegeben haben. Das Prinzip, das du in dieser Lektion kennenlernst, kannst du in weiterer Folge für alle anderen Marketing-Tags verwenden.
Mit dem Tag für benutzerdefiniertes HTML kannst du nicht nur das Facebook-Pixel auf deiner Website integrieren, sondern auch Interaktionsereignisse an Meta senden, etwa beim Klick auf einen Link oder dem Absenden eines Formulars. Wir sehen uns in dieser Lektion am Beispiel eines Klicks auf einen Mail-Link an, wie das funktioniert.
Nachdem wir das Lead-Ereignis der letzten Lektion zum Testen ohne Consent an Meta gesendet haben, rüsten wir in dieser Lektion den Consent nach, sodass das Tag nur mit Zustimmung feuert. Das Prinzip, das du in dieser Lektion kennenlernst, kannst du in weiterer Folge für alle anderen Marketing-Tags verwenden.
Mit dem Tag Manager kannst du Conversions an Google ADs schicken. Diese werden dort erfasst und du kannst sie einer Kampagne zuordnen. In dieser Lektion siehst du, wie du ein Conversion in Google Ads einrichtest und für diese Conversion ein Conversion-Tag feuerst.
Mit enhanced Conversions sendest du nicht einfach nur ein Conversionereignis an GA4 oder Google Ads, sondern zusätzlich dazu noch personenbezogene Daten. Wie du das aus technischer Sicht mit automatisch erfassten personenbezogenen Daten machst, erfährst du in dieser Lektion. Disclaimer: Bevor du diese Funktion verwendest, konsultiere bitte eine Rechtsberatung (DSGVO!)
Falls das automatische Auslesen von Daten für enhanced Conversions nicht funktioniert, kannst du es manuell mit einer DOM-Variable versuchen. In dieser Lektion sehen wir uns an, wie das funktioniert. Die DOM-Variable, die du in dieser Lektion kennenlernst, kannst du aber nicht nur für enhanced Conversions verwenden, sondern auch zum Auslesen jedes Textes, denn die dann wiederum in Triggern oder Variablen verwenden kannst.
Auch Pinterest bietet ein Conversion-Tracking-Tag, das wir in dieser Lektion für einfache Conversions (Seitenaufrufe) einrichten. Dabei lernst du noch etwas Neues kennen: nämlich, was ein sogenanntes Setup-Tag ist.
Für das E-Commerce-Tracking gibt es keine speziellen Trigger oder Tags. Du nutzt dafür das Know-how, das du bisher im Kurs gesammelt hast. Lediglich eine kleine Option muss für das E-Commerce-Tracking aktiviert werden. Außerdem sehen wir uns im Hinblick auf das Consent-Management etwas an, worauf du (nicht nur) beim E-Commerce Tracking achten solltest.
Mit einem regulären Ausdruck kannst du einen Trigger für ein benutzerdefiniertes Ereignis so konfigurieren, dass er auf mehrere Ereignisse reagiert; etwa auf mehrere E-Commerce-Ereignisse. Damit das Tag aber dann das korrekte Ereignis an GA4 sendet, benötigst du noch eine integrierte Variable. In dieser Lektion sehen wir uns das alles anhand eines Beispiels mit zwei E-Commerce Ereignissen an.
Die E-Commerce-Daten am DataLayer kannst du natürlich mit bereits bekannten Mitteln auslesen und sie dann an Marketing-Plattformen senden, um sie dort für Zielgruppen und/oder Bidding zu verwenden. Wir sehen uns zunächst am Beispiel des Meta-Pixels an, wie das funktioniert. Dann werfen wir noch einen Blick auf die Besonderheiten des E-Commerce Conversion Trackings für Google ADs.
Innerhalb eines Ereignisses feuern Tags ohne bestimmte oder vorhersehbare Reihenfolge. Mit einer Einstellung kannst du darauf allerdings Einfluss nehmen und die Ausführungsreihenfolge von Tags festlegen. In dieser Lektion siehst du, wie's funktioniert.
In der Community-Gallery stehen dir viele zusätzliche Tags zur Integration von Tools oder Marketing-Tags von Drittanbietern zur Verfügung. In dieser Lektion sehen wir uns am Beispiel eines Drittanbieter-Tools an, wie Du Community Tags verwendest und worauf du dabei achtgeben solltest.
Sobald du in deinem Container ein Community-Tag (wie das MS Clarity Tag) oder eine Community-Variable (wie für das Borlabs Cookie Plug-in) verwendest, wirst du irgendwann die Meldung "Vorlagenaktualisierung verfügbar" sehen. Was diese Meldung bedeutet und wie du damit umgehst, erfährst du in dieser Lektion.
Damit du in deinem Container die Übersicht behältst, sehen wir uns in dieser Lektion einen Vorschlag für ein Namensschema für die Benennung von Tags, Triggern und Variablen an.
Lerne in dieser Lektion einige praktische Verwaltungsfunktionen für alle Objekte in deinem Container kennen: Wie du Notizen / Kommentare hinzufügst, Objekte kopierst, Tags pausieren kannst oder mehreren Tags Trigger zuordnen kannst.
Mit einer Ordnerstruktur kannst du dir in Containern mit vielen Objekten eine bessere Übersicht verschaffen. In dieser Lektion sehen wir uns an, wie du Ordner verwendest.
Einen Tag Manager Container kannst du sowohl exportieren als auch importieren; beispielsweise um ein Backup auf deiner Platte zu haben oder wenn du einen Container in einen anderen Account umziehen möchtest. Wir sehen uns in dieser Lektion Schritt-für-Schritt an, wie du einen Container zunächst exportierst und danach wieder importierst - und worauf du dabei achten solltest.
Möglicherweise siehst du im Bereich Übersicht eine Fehlermeldung im Hinblick auf die Container-Qualität. Diese Fehlermeldung betrifft die sogenannte Tag-Abdeckung. In dieser Lektion sehen wir uns an, was damit gemeint ist und wie du die Tag-Abdeckung prüfen kannst.
Der Google Tag Manager ist nicht nur ein Tool für Großunternehmen - auch Selbstständige, Blogger:Innen und Kleinunternehmer:Innen können und sollten dieses Tool nutzen. Der Google Tag Manager hilft dir, Web-Analyse-Tools wie Google Analytics oder Conversion Tracking für Marketing Plattformen wie Facebook, Pinterest oder Google ADs mit nur wenigen Mausklicks in deine Website zu integrieren und zu konfigurieren, ohne dass du dabei eine Zeile JavaScript schreiben musst.
In diesem Google Tag Manager Kurs für Anfänger lernst du natürlich die Konzepte des Google Tag Managers kennen und wie du z.B. Klick-Tracking, Sichtbarkeitstracking, Video-Tracking, Formular-Tracking und E-Commerce Tracking mit dem Google Tag Manager für Google Analytics 4 umsetzen kannst - ohne zu programmieren.
Was du in diesem Kurs lernen wirst:
Grundlegende Konzepte rund um den Google Tag Manager und wie du den Google Tag Manager in deine Website integrierst.
Wie du Google Analytics 4 mit dem Google Tag im Tag Manager in deine Website integrierst
Wie du Ereignis-Tracking in GA4 mit dem Google Tag Manager einrichten kannst, um so die Interaktionen deiner Besucher:Innen besser zu messen und zu verstehen: Klick-Tracking, Sichtbarkeitstracking von Elementen, Formular-Tracking
Wie du den Tag-Assistant und den Google Analytics 4 Debug Mode zum Testen der Tags verwendest
Wie du eine Consent Management Lösung in den Tag-Manager integrierst und beispielsweise Google Analytics 4 Tags oder Conversion Tags nur dann feuerst, wenn Nutzer:Innen ihre Zustimmung gegeben haben. Dazu lernst du 3 Varianten kennen. Einmal mit dem Borlabs Cookie Plug-ins für WordPress, dann mit d der Consent Management Lösung CCM19 aus Deutschland und schließlich die Variante mit benutzerdefinierten Consent-Mode-Ereignissen am Beispiel des Real Cookie Banner Plug-in für WordPress. Selbstverständlich lernst du auch den Consent Mode V2 und seine beiden Varianten kennen und wir setzen die Basis-Variante des Consent Mode V2 um.
Wie du weitere Tags, Trigger und Variablen nutzen kannst wie z.B. blockierende Trigger, Trigger Gruppen oder Suchtabellen, Trigger für benutzerdefinierte Ereignisse (wichtig für Consent Management und E-Commerce Tracking) und wie du mit Datenschicht-Variablen auf Inhalte des DataLayer zugreifen kannst.
Wie du Conversion-Tracking-Tags mit dem Tag Manager in deine Website einbaust - am Beispiel des Facebook Pixels und eines Google ADs Conversion Tracking Tags. Bei Google Tags sehen wir uns auch die sogenannten erweiterten (enhanced) Conversions an - und zwar die manuelle und die automatische Variante.
Verschiedene Verwaltungsfunktionen im Tag Manager, wie etwa das Pausieren von Tags, das Hinzufügen von Kommentaren zu Tags, Triggern und Variablen oder wie du die sogenannte Tag-Abdeckung prüfst.
Dieser Kurs ist speziell für Selbstständige, Blogger:Innen oder Kleinunternehmer:Innen und alle ohne oder mit wenig Erfahrung im Google Tag Manager gedacht. Es sind keine Programmierkenntnisse für diesen Kurs erforderlich. Das Ziel dieses Kurses ist, dass du möglichst schnell damit beginnen kannst, den Google Tag Manager zu nutzen und auf deiner Website das messen kannst, was wirklich wichtig ist!
Auf über 150 zusätzlichen Folien findest du Zusammenfassungen einzelner Lektionen sowie weiterführende Informationen. Die Kursunterlagen kannst du dir jeweils aus dem ersten Kapitel einer Lektion herunterladen.
Voraussetzungen für diesen Kurs:
Du hast Erfahrung mit Google Analytics 4. Du weißt, was GA4-Ereignisse und Ereignisparameter sind (Im Kurs gibt's dazu eine kurze Wiederholung).
Du kannst HTML-Code lesen und weißt, was HTML-Tags, CSS-Klassen oder HTML-IDs sind
Du weißt grundsätzlich, was Conversion-Tracking, ein Facebook-Pixel und Google ADs sind.
Ich aktualisiere meine Kurse - basierend auf deinem Feedback - regelmäßig. Wenn etwas unklar ist, schreibe mir.
Update-Historie der letzten 24 Monate des Google Tag-Manager-Kurses
April 2025: Neu aufgenommene und aktualisierte Lektion zum Conversion-Tracking mit Google ADs, nachdem das Google Tag nun das Conversion-Linker Tag ersetzt. Kursunterlagen des Kapitels "Weitere Tags, Trigger und Variablen" entsprechend aktualisiert. Neue Lektion zur Meldung "Vorlagenaktualisierung verfügbar".
Februar 2025: Neue Lektion zum Consent Management: Am Beispiel des Real Cookie-Banners demonstriere ich, wie Consent Management mit benutzerdefinierten Consent Mode-Ereignissen funktioniert.
Jänner 2025: Neue Lektion für das Tracking von Single-Page-Apps mit dem Verlaufsänderungs-Trigger am Beispiel einer Suchfunktion. Lektion URL-Variablen um ein weiteres Beispiel aktualisiert (Verwenden von URL-Variablen in Tags). Kursunterlagen des Kapitels Weiteres Tags, Trigger und Variablen entsprechend ergänzt und aktualisiert.
Oktober 2024: Lektion Einführung in das E-Commerce-Tracking neu aufgenommen und um einen wichtigen Hinweis im Hinblick auf Consent-Management erweitert. Neue Lektion, in der du siehst, wie du mehrere E-Commerce-Ereignisse mit einem Tag und einem Trigger verarbeiten kannst. Neue Lektion, in der du erfährst, wie du E-Commerce-Daten vom DataLayer auslesen und mit Marketing Tags an Marketing-Plattformen senden kannst (z.B. Facebook oder Google ADs). Lektion für das Pinterest-Tag aktualisiert und neu aufgenommen. Lektion Tag Priorisierung neu aufgenommen. Kleinere, inhaltliche Updates für die beiden Lektionen zum Borlabs Cookie Plug-in. Lektion Formular-Tracking aktualisiert. Neue Lektion als Alternative zum Formular-Tracking: Tag beim Laden einer Seite feuern (z.B. bei der Danke-Seite eines Formulars). Neue Lektion zu Triggern mit mehreren CSS-Selektoren. Kursunterlagen für alle aktualisierten Lektionen entsprechend aktualisiert.
September 2024: Kleinere, inhaltliche, Updates der Lektionen integrierte Variablen, Ereignis-Parameter Variable, Formular-Tracking Ideen und blockierende Trigger. Neue Quick-Tipp-Lektion zum Tracking von Klicks auf interne Links. Lektion zu Triggergruppen neu aufgenommen. Das Beispiel basiert nun auf der vorherigen Lektion (Video-Tracking). Lektion Variable für automatisches Ereignis neu aufgenommen und inhaltlich ergänzt. Kursunterlagen entsprechend aktualisiert. Da Google gerade die Ereignisnamen im Tag-Assistant "eingedeutscht" hat, habe ich in den ersten Lektionen entsprechende Hinweise eingefügt. Liste der integrierten Variablen (Tag Manager Hilfe) in der entsprechenden Lektion verlinkt. Lektion Regex-Suchtabelle neu aufgenommen. Lektion Facebook-Pixel neu aufgenommen. Neue Lektion zum Thema Feuern des Facebook-Pixels mit Consent Management. Zwei neue Lektionen, in denen du siehst, wie du Interaktionsereignisse an Meta senden kannst, etwa bei einem Klick auf einen Link oder dem Absenden eines Formulars. Lektion Conversion Tracking mit Google ADs mit Consent neu aufgenommen.
August 2024: Erster Teil eines etwas größeren Updates des Kurses abgeschlossen und das Thema Consent Management weiter vorn im Kurs platziert. Weitere Updates folgen. Lektionen GA4 Ereignisse, Google Tag und weitere Konfigurationseinstellungen inhaltlich erweitert bzw. aktualisiert.
Juli 2024: Neue Lektionen mit Ideen für Ereignisnamen zum Sichtbarkeitstracking und Ereignisnamen für Formular-Tracking, ein paar Tipps und Anwendungsbeispielen dazu. Kursunterlagen des Kapitels GA4 Tags entsprechend aktualisiert.
Juni 2024: Neue Lektion zur Tag-Abdeckung und zur neuen Qualitäts-Fehlermeldung, die dir vielleicht im Bereich Übersicht im Tag Manager angezeigt wird. Nicht mehr relevante Lektionen über Google Analytics 3 entfernt. Neue Lektion Ideen & Ereignisse für Klick-Tracking inklusive eines kurzen Beispiels, wie du Klick-Tracking in GA4 in einer Pfad-Analyse verwenden kannst. Kursunterlagen für das Kapitel GA4 Tags entsprechend aktualisiert.
Mai 2024: Neue Lektion zu enhanced Conversions mit personenbezogenen Daten und automatischer Erfassung (Achtung: DSGVO!)
April 2024: Zwei neue Lektionen für das neue Borlabs Cookie Plug-in V3.x: Hinzufügen des GTM und berücksichtigen des Consent für Tags, die beim Laden einer Seite feuern und Interaktionstags. Kursunterlagen aktualisiert (Borlabs V2.x auf Borlabs V3.x). Die beiden Lektionen für das Borlabs Cookie Plug-In V2.x bleiben vorerst noch online.
Jänner 2024: Zwei neue Lektionen zum Consent Mode V2, der ab März 2024 notwendig wird. Kursunterlagen entsprechend aktualisiert. Neues Quiz für das Kapitel Consent mit dem GTM. Neue Bonus Lektion zur Consent-Erfassung & -prüfung in GA4. Lektion Formulartracking um die Option Include user provided data from your website ergänzt.
November 2023: Kleinere Updates verschiedener Lektionen aus den ersten beiden Kapiteln. Weitere folgen. Neue Lektion Ereigniseinstellungs-Variable. Lektion Klick-Tracking (Teil 1) im Hinblick auf die Häkchen aktualisiert, die bei Ereignisparametern angezeigt werden können. Lektion GA4 Debug View aufgrund von Änderungen im GA4 Verwaltungsbereich neu aufgenommen. Ein knappes dutzend weiterer, kleinerer Aktualisierungen in den Lektionen der ersten 2 Kapitel. Die automatisch erzeugten Untertitel für alle neu aufgenommenen Kapitel händisch korrigiert.
Oktober 2023: Lektionen für das Klick-Tracking neu aufgenommen (mit Google dem neuen Google Tag) und inhaltlich ergänzt. Kursunterlagen aktualisiert.
September 2023: Google hat das neue Google Tag eingeführt, dass das bisherige GA4 Konfigurationstag ersetzen wird. Daher gibt es im Kapitel GTM & GA4 neue und aktualisierte Lektionen: Ereignisse in GA4, das Google Tag, das GA4 Konfigurationstag, weitere Einstellungen für GA4 mit dem Google Tag, Grundlagen des Tag-Assistant, Klick-Tracking (Teil 1). Dementsprechend aktualisierte Kursunterlagen für das Kapitel GTM & GA4 hochgeladen. Neue Lektion zum YouTube Videotrigger mit aktualisierten Unterlagen für das Kapitel weitere Trigger, Tags und Variablen.
August 2023: Neue Lektion mit einem Vorschlag für ein Namensschema für die Benennung der Tags, Trigger und Variablen. Kursunterlagen entsprechend aktualisiert. Neue Lektion Consent Management mit dem GTM am Beispiel CCM19 (einer Consent Management Lösung aus Deutschland). Kursunterlagen für die Kapitel weitere Variablen, Trigger und Tags und Consent Management aktualisiert.
Juli 2020: Neues Kapitel über weitere Verwaltungsfunktionen für Container mit drei neuen Lektion: Verwaltungsfunktionen für Tags, Trigger und Variablen, Ordnerstruktur verwenden und Container exportieren und importieren.
Juni 2023: Neue Lektion Exkurs über GA4 Ereignisse und Ereignisparameter. Lektion Einstellungen zur Datenerfassung in GA4 aktualisiert.
April 2023: Neue Lektion über die URL-Variable im Kapitel weitere Trigger, Variablen und Tags. Kursunterlagen zur Nachlese für das Kapitel weitere Trigger, Variablen und Tags hinzugefügt. Kursunterlagen (Quick Tutorial für reguläre Ausdrücke) für die Lektion Regex-Suchtabelle aktualisiert. Lektion zum Einrichten des GTM in Full-HD neu aufgenommen und inhaltlich mit einer häufig gestellten Frage aktualisiert.
Februar 2023: Neue Lektion über die Tag-Priorisierung im Kapitel weitere Trigger, Variablen und Tags. Die beiden Lektionen zum Borlabs Cookie Plug-in neu aufgenommen (mit neuen Inhalten & Änderungen). Kursunterlagen für das Kapitel Consent Management in der ersten Lektion des Kapitels hinzugefügt.
Jänner 2023: Aktualisierte Lektion zum Formular-Tracking (mit Hinweis auf optimierten Analysen in GA4); Kursunterlagen für Kapitel GA4 & GTM aktualisiert. Neue Lektion zu Community Tags im Kapitel weitere Tags, Trigger & Variablen.
Dezember 2022: Neue Lektion zu Regex-Suchtabellen und dem Erstellen von GA4 Content-Gruppen mit einer Regex-Suchtabelle inkl. Folien mit einem "Quicktorial" zu regulären Ausdrücken.
Juli 2020: Launch des Kurses. Mehrere Updates bis September 2022.