
Jonglieren ist auch in vielen sozialen und therapeutischen Projekten ein "Türöffner", um mit den Teilnehmern etwas Freudvolles zu erleben. Auch für viele Jugendliche, die ein freiwilliges soziales Jahr machen, können Jonglieren einsetzen auch in Projekten, wo sie die Sprache noch nicht können.
Willst du wissen, wie man sich auf seinen ersten Auslandsaufenthalt vorbereitet, sich Klarheit über seine Vision im Leben verschafft und wie man an Projekte kommt, wo man seine Talente einsetzen kann und gleichzeitig eine wunderbare Auslandserfahrung haben kann? Dann komm in eines meiner Inspiration-Camps. Drei Tage Coaching, Auslandsvorbereitung, Netzwerken und dein Englisch verbessern! Ich freue mich auf dich.
www.juggle4life.com/inspiration-camp
Wichtig für dich zu wissen: 2, 4, 6 Bälle jongliert man nach dem gleichen Muster: die Bälle kreuzen nicht und bleiben immer in einer Hand, zumindest in der Grundform. Bei 3,5,7 Bällen wird die Kaskade, das Überkreuzmuster, immer durch zwei Bälle erweitert. Daher machen viele Jongleure den Sprung von 5 auf 7, weil 3 Bälle in einer Hand für 6 Bälle meist schwerer ist als 2 weitere Bälle in das 5-Ball-Muster einzufügen und höher und schneller zu werfen:)
Jonglieren macht Spaß und sieht cool aus, doch Jonglage ist mehr als nur ein netter Partytrick!
Unser Gehirn ist ein großes Netzwerk aus etwa 100 Milliarden Neuronen, die über die Synapsen Signale austauschen. Je häufiger diese Verbindungen beansprucht werden, desto stärker werden sie ausgebaut, ähnlich wie beim Training eines Muskels.
Genau so, wie wir im Büroalltag unsere Muskeln nicht besonders gut trainieren und deshalb ins Fitnessstudio gehen, genau so ist Jonglieren das Fitnessstudio für das Gehirn.
Durch die ständige Überschreitung der Körpermitte mit dem Zentrum der Aufmerksamkeit, wird das Gehirn ganzheitlich trainiert und zudem die körperliche Ausführung der Signale verbessert.
Das hat einen ähnlichen Effekt, wie die REM- Schlafphase, bei der sich die Augen schnell hin und her bewegen, während im Gehirn neue Verbindungen geschaffen werden.
Das ist einer der Gründe, warum viele Teilnehmer berichten, nach dem Jonglieren entspannter, kreativer und kognitiv leistungsfähiger zu sein und beispielsweise deutlich schneller lernen!
Auch psychisch hat es den Effekt vom Loslassen im wahrsten Sinne, weil wir uns nur auf die Bälle fokussieren. Da ist kein Platz mehr für andere Gedanken. Daher hat es einen ähnlichen Effekt wie Meditition.
Und natürlich bringt Jonglieren viel Spaß und Lachen ist gesund und ein Feuerwerk der Seele.
Melde dich zum Kurs an und beginne gleich, mit den ersten Übungen für dein Gehirn 2.0!