
Im 1. Video wird Matrizenrechnung (Matrix = Tabelle) erklärt. Das sind die Vorkenntnisse, die man bei der Optimierung mit Solver benötigt: Addition, Subtraktion, Multiplikation, Summenprodukt, Transponieren und für die Fortgeschrittenen die Inverse. Parallel zum Video empfehle ich die mitgelieferte Excel-Datei zu bearbeiten.
Teil 1:
Matrizen-Addition und Matrizen-Addition
Zeilenweise Multiplikation von Matrizen
Zeilenweise Multiplikation von Vektoren und Matrizen
Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar
Im 2. Video wird die Matrizenrechnung fortgesetzt. Es kommen weitere wichtige Funktionen dazu, die bei der Modellierung und Optimierung mit Solver sehr hilfreich sein können.
Teil 2:
5. MMULT
6. SUMMENPRODUKT
7. Skalarmultiplikation
8. Transponieren einer Matrix: MTRANS
9. Inverse einer Matrix: MINV
In dieser Lektion geht es um die Modellierung des klassischen Transportproblems (einstufige Transporte). Es ist ein einfaches und leicht nachvollziehbares Beispiel mit einem Produkt und einer Transport-Stufe. Anhand dieses Beispiels lässt sich die Funktionsweise und der Aufbau des Solvers leicht erklären.
In dieser Lektion lernen Sie:
Tabellen für Solver vorzubereiten
Tabellen, Zellen und Variablen zu benennen
Zielfunktion zu definieren
Solver zu aktivieren
Solver-Parameter einzugeben
Selbst sprechende Formel zu entwickeln
Funktion "Summenprodukt" einzusetzen
Als Ergebnis haben Sie Ihr erstes Modell modelliert und optimiert.
Mit dem 2. Beispiel wird das klassische Transportproblem um eine Entfernungsmatrix erweitert. Neben der Solver-Funktion lernen Sie in dieser Lektion zusätzlich die ersten Schritte der Kalkulation mit einer Entfernungsmatrix kennen.
Mit dem 3. Beispiel wird die Solver-Lösung um die Kalkulation mit Preismatrix und SVERWEIS-Funktion erweitert. Zusätzlich werden bei diesem Beispiel weitere Restriktionen als Nebenbedingungen eingeführt: Maximale Kapazität und Mindestabnahme.
In diesem Teil wird die Aufgabe formuliert.
Im Teil 2 (Lektion 6) wird die Lösung vorgestellt.
In der 6. Lektion wird die Lösung für das 3. Beispiel: klassisches Transportproblem mit Solver (Lektion 5) und die SVERWEIS-Funktion vorgestellt.
Bei dem klassischen Umschlagsproblem (mehrstufige Transporte) geht es um die Lieferungen über mehrere Transportstufen. Das heißt: zwischen den Werken und Kunden gibt es noch Umschlagsläger. Es wird erstmal von den Werken/Lieferanten zu den Umschlagslägern transportiert und erst von da weiter zu den Kunden geliefert.
Für Solver bedeutet es, dass die Problemstellung komplexer wird. In diesem Kapitel lernen Sie auch komplexere Zusammenhänge für Solver vorzubereiten.
Das 3. Kapitel besteht aus 3 Lektionen:
7. Lektion: Problembeschreibung
8. Lektion: Datenvorbereitung
9. Lektion: Eingabe der Daten im Solver
In der 7. Lektion wird die Problemstellung beschrieben (klassisches Umschlagsproblem - Teil 1).
In der 8. Lektion werden die Daten für Solver vorbereitet (klassisches Umschlagsproblem - Teil 2).
In der 9. Lektion werden die Daten im Solver eingegeben und das Problem gelöst (klassisches Umschlagsproblem - Teil 3).
Bei den kombinierten Transporten werden die einstufigen und mehrstufigen Transporte kombiniert. Für uns bedeutet das, dass die Sovler-Lösung noch komplexer wird.
Das 4. Kapitel besteht aus 3 Lektionen:
10. Lektion: Problembeschreibung
11. Lektion: Datenvorbereitung
12. Lektion: Eingabe der Daten im Solver
In dieser 10. Lektion wird die Problemstellung beschrieben (kombinierte Transporte - Teil 1)
In der 11. Lektion werden die Daten für Solver vorbereitet (kombinierte Transporte - Teil 2).
In der 12. Lektion werden die Daten im Solver eingegeben und das Problem gelöst (kombinierte Transporte - Teil 3).
Das Netzflussmodell ist die logische Zusammenfassung des klassischen Transport-, Umschlags-Problems und der kombinierten Transporte. Mit dem steigenden Komplexitätsgrad werden die Tabellen unübersichtlich. Die Lösung bittet das allgemeine Netzflussmodell, mit dem die Kapitel 1 bis 4 zusammengefasst werden.
Das 5. Kapitel besteht aus 2 Teilen:
Lektion 13: Problembeschreibung und Datenvorbereitung
Lektion 14: Eingabe der Daten im Solver
In dieser 13. Lektion wird das Modell beschrieben und die Daten für Solver vorbereitet (das Netzflussmodell - Teil 1).
In der 14. Lektion werden die Daten im Solver eingegeben und das Problem gelöst (das Netzflussmodell - Teil 2).
Kurzes Schlusswort:
Die Welt des Solvers ist noch viel interessanter und umfangreicher. Mit diesem Kurs (Logistik-Beispiele) haben Sie das grundlegende Konzept und die Funktionsweise des Solvers kennengelernt. Der Solver funktioniert genau so gut im Einkauf, Verkauf, Finanzen, Vertrieb, Produktion usw. Weitere kostenfreie Beispiele finden Sie direkt auf der Seite des Anbieters.
Vielen Dank und Viel Erfolg!!!
Dein Paul Geronimus
In diesem 2-Stunden-Kurs lernen Sie das mächtige Excel-Werkzeug Solver kennen (!!! mit Windows-Geräten, bei Apple-Geräten sehen die Funktionen ein bisschen anders aus!!!) und an einigen Beispielen aus der Logistik optimieren Sie Ihre ersten Modelle. Auf diese Weise lernen Sie die Arbeitsweise und Grundfunktionen von Solver kennen. Das Gelernte kann auch auf andere Bereiche übertragen werden und bei Bedarf vertieft werden.
Es werden keine speziellen Excel-Kenntnisse vorausgesetzt. Alle Excel-Arbeitsblätter werden von mir zur Verfügung gestellt.
Solver ist eine kostenfreie Excel-Zusatzfunktion von der Firma Frontline für Optimierung von Prozessen in unterschiedlichen Bereichen: Investitionen, Finanzierung, Produktion, Logistik usw. Sie können kostenlos auf der Homepage der Firma Frontline weitere vertiefende Beispiele für Excel runterladen.
Solver ist tatsächlich Problemlöser, den Sie ohne Programmierkenntnisse einsetzen können.
Viel Erfolg und viel Spaß
Paul Geronimus