Erkennen von Emotionen in der Mimik von Patienten

Empathische Kommunikation braucht präzise Wahrnehmung
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Erkennen von Emotionen in der Mimik – die unerlässlichen Grundlage für empathische Kommunikation mit Patienten

Requirements

  • Du bist in der Pflege / Betreuung / Therapie von Patienten tätig.

Description

Wußtest Du, dass es beim Erkennen von Emotionen in der Mimik durchschnittlich 40% Fehleinschätzungen gibt?

Besonders im Kontakt mit Patienten kann dies das Miteinander deutlich erschweren. Wenn du Emotionen nicht zutreffend erkennst oder sogar verwechselst, können deine Reaktionen zu Konflikten oder gar Verweigerung des Patienten führen.

Mit dem praktischem Kompetenztraining von Kommunikation ohne Worte - KoW® trainierst du deine präzise Wahrnehmung. So reduzierst du Missverständnisse im Patientenkontakt, denn du kannst Emotionen schnell und sicher erkennen. Damit förderst du deine Kompetenzen für empathische Kommunikation in der Pflege und kannst auch herausfordernden Situationen entspannt begegnen. Denn du lernst nicht nur, Emotionen sicher zu lesen, sondern auch mit ihnen geschickt umzugehen.

Mit dem Lehrfilm kannst du:

  • empathische Kommunikation digital und praxisbezogen lernen und lehren

  • mit Bildmaterial und praktischer Anleitung Emotionserkennung trainieren

  • Sicherheit für die Praxis gewinnen

  • Expertenkompetenz aus Praxis und Forschung in deine Tätigkeit integrieren

  • Emotionen sogar hinter dem Mundschutz sicher erkennen

Der Lehrfilm mit 30 min. Länge ist kompakt und praxisorientiert.

Aus der Praxis für die Praxis.

Übungen sind integriert, und du lernst dich selbst besser kennen: Wo liegen deine intuitiven Stärken und wo willst du dich weiterentwickeln?

Und als Extra dazu lernst du, wie du allein über die Bewegungen von Augen und Stirn Emotionen zutreffend einschätzen kannst. Damit du auch hinter der Maske weißt, was dein Gegenüber gerade bewegt.

Denn, wenn du bei deinen Patienten auch die subtilen Anzeichen einer Emotion erkennst und richtig einschätzt, wirst du in deinem Umgang deutlich an Sicherheit gewinnen.

Auch für die Ausbildung von Pflegekräften und die Weiterbildung in Pflegeunternehmen geeignet.

Lerne mich kennen und entdecke mehr über die Online-Kurse von KoW®-Training auf meiner Webseite kommunikation-ohne-worte.

Who this course is for:

  • Pflegekräfte, Betreuungskräfte, Therapeuten, Pflegeeinrichtungen, Altersheime, Hospize, Krankenhäuser

Course content

1 section5 lectures31m total length
  • Übung: Mimikerkennung - Selbsttest
    00:21
  • Emotionen erkennen in der Mimik
    30:08
  • Übung: Mimikerkennung mit Mundschutz - Selbsttest
    00:25
  • Lektion 4: Übersicht Basisemotionen in der Mimik
    00:18
  • Die Basis-Emotionen mit Mundschutz in der Übersicht
    00:27

Instructor

Inhaberin / Kommunikationstrainerin bei KoW®-Training
Dr. Astrid Steinmetz
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  • 32 Students
  • 1 Course

Wenn ein Mensch aufgrund einer Erkrankung oder einer emotionalen Ausnahmesituation sprachlich nicht erreichbar ist, sind Worte nicht mehr der eigentliche Weg, um mit ihm in Kontakt zu treten.

Seit über 20 Jahren erlebe ich diese Situationen ganz praktisch in meiner Tätigkeit als Therapeutin im Hospiz. Wenn der Mensch nicht mehr sprechen kann, gerät er leicht in Isolation. Auch viele der Mitarbeiter, Angehörigen oder Ehrenamtlichen fühlen sich in solchen Momenten unsicher oder hilflos. Das hat mich dazu bewogen, aus der Praxis für die Praxis das Konzept Kommunikation ohne Worte – KoW® zu entwickeln. Denn empathische nonverbale Kommunikation ist mehr as eine Begabung: sie ist eine erlernbare Kompetenz.

Mehr als 5000 Teilnehmer in den DACHL-Ländern haben bisher das KoW®-Training absolviert.

Durch meine wissenschaftliche Arbeit an der Universität Heidelberg wurde das Konzept evaluiert: Es ist wirksam bei der Entwicklung nonverbaler Kommunikationskompetenzen für den Kontakt mit dem verbal eingeschränkten Menschen.

Den körperlichen Ausdruck des kranken Menschen verstehen zu lernen, führt zu mehr Sicherheit. Die eigenen nonverbalen Möglichkeiten zu entdecken und diese gezielt anwenden zu können, erweitert den Handlungsspielraum. Dadurch kann eine Brücke zum Gegenüber gebaut werden, ein Raum des Miteinanders entsteht und auch schwierige Situationen können leichter bewältigt werden. - Das ist mein Anliegen.