
Hier erhältst du einen Überblick über den Aufbau und die Lernziele unseres Kurses.
Zudem sind die Präsentation als PDF und ein Link zu einem empfohlenen Buch beigefügt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gibt Auskunft über die Erträge und Auswendungen einer Periode.
Anbei befindet sich die Präsentation zum Download und ein Link zu einer Buchempfehlung.
Die Kapitalflussrechnung ist ein wichtiger Bestandteil für die spätere Kennzahlenanalyse. Hier sind nämlich nur die wirklich zahlungswirksamen Kapitalflüsse aufgeführt, was diesen Bestandteil des Jahresabschlusses weniger manipulationsanfällig macht.
Die Bilanz gibt uns Auskunft über die Vermögenswerte eines Unternehmens (Aktiva), sowie die Mittelherkunft (Passiva).
Auch der Anhang und die Eigenkapitalveränderungsrechnung werden hier erklärt.
Die Rentabilität eines Unternehmens ist das A & O, denn nur wenn das Unternehmen profitabel wirtschaftet, wird für uns Aktionäre ein Mehrwert generiert.
Hier schauen wir uns die Umsatzrendite, die EBIT-Marge, die EBITDA-Marge und die Umsatzverdienstrate an.
In dieser Lektion dreht sich alles um Kennzahlen zur Kapitalrentabilität, wie die Eigenkapitalrendite, das ROCE, den Kapitalumschlag und die Gesamtkapitalrendite.
Ein Unternehmen sollte nicht nur rentabel sein, sondern auch stabil finanziert. Um das einschätzen zu können, sollte man sich die nachfolgenden Kennzahlen stehts anschauen.
Der erste Baustein zur Betrachtung der finanziellen Stabilität ist die Eigenkapitalquote.
Hier betrachten wir die Nettoverschuldung anhand des Gearings, des dynamischen Verschuldungsgrades und des Net Debt/ EBITDA.
Hier betrachten wir das Umlauf- und Anlagevermögen des Unternehmens im Vergleich zur Bilanzsumme.
Diese Kennzahl ist besonders bei noch unprofitablen Unternehmen relevant.
Bei den Wertpapieren sind natürlich nur die kurzfristigen Wertpapiere aus dem Umlaufvermögen gemeint!
Das KGV ist die wohl bekannteste, jedoch auch am häufigsten falsch angewandte Bewertungskennzahl. Sie ist zwar ein sinnvoller Indikator, sollte jedoch für sich allein stehend in ihrer Aussagekraft nicht überbewertet werden.
Hier schauen wir uns an, wie der Aktienkurs und die Cashflows eines Unternehmens mit einander zusammenhängen.
Entity-Kennzahlen sind zwar etwas komplexer, durch die Einbeziehung der Kapitalstruktur jedoch deutlich vollständiger.
Wir analysieren erst das Unternehmen, dann sein Umfeld und führen die Ergebnisse final im Rahmen der SWOT-Analyse zusammen.
Hier soll geklärt werden, ob ein Unternehmen sich in Ihrem Kompetenzbereich befindet.
Ein kleiner Exkurs zu Porters Wertschöpfungskette. Dieser soll ein Verständnis dafür schaffen, wie sich die Margen von Produkten in deren Lebenszyklus entwickeln können.
Dieses strategische Modell der Boston Consulting Group kann helfen zu erkennen, welche Wachstumspotenziale in einem Unternehmen verborgen sind und wo die Gewinne erwirtschaftet werden.
Warren Buffett hat in diesem Bereich den Begriff des Burggrabens geprägt. Sie sollten stehts prüfen, ob ein Unternehmen es geschaft hat, mit seinen Erfolgsfaktoren einen ausreichenden Burggraben auszuheben.
Ein Unternehmen sollte sich stets klar auf eine Wettbewerbsstrategie festlegen. Mischstrategien sind als negativ zu werten, da man sonst an mehreren Fronten konkurrieren (Preis & Qualität).
Der Fall Wirecard zeigte ausdrücklich, dass auch eine Analyse des Managements unumgänglich ist.
Die Schwächen eines Unternehmens sollten im Rahmen einer Analyse stets aktiv unter die Lupe genommen werden, um zu verhindern, dass man diese aus Euphorie unbeachtet lässt.
Anbei befindet sich ein externer Artikel zur Pastel-Analyse.
Porter hat das 5-Kräftemodell entwickelt, um die Struktur einer Branche besser analysieren zu können.
Das beigefügte YouTube-Video ist ein Interview von Michael Porter, bei welchem er auch den Bogen zur Wettbewerbsstrategie schlägt.
Hier erfolgt die Zusammenführung der Ergebnisse der qualitativen Analyse (Geschäftsmodellanalyse).
Hier wird der Grundgedanke hinter dem DCF-Verfahren dargestellt und erklärt, warum wir diskontieren.
Dabei ist auch anzumerken das das DCF-Verfahren das präziseste Bewertungsverfahren ist und im Vergleich zu den Multiplikatorenverfahren wirklich fundiert.
Hier sind die Formeln nochmal aufgeführt. Da Udemy Formeln leider nicht in der Beschreibung der Videos darstellen kann, sehen diese hier etwas kryptisch aus. In der Powerpoint können diese jedoch ebenfalls nachgeschlagen werden.
Barwert Planungsperiode=(FCF 1)/((1+r))+(FCF 2)/(1+r)^2 +(FCF 3)/(1+r)^3 +…+(FCF tn)/(1+r)^n
Terminal Value=(FCF tn∗(1+g))/((r-g))
Barwert Terminal Value=(Terminal Value)/(1+r)^n
Um die Free Cashflows zu prognostizieren, müssen zuerst die Umsätze und Gewinne geschätzt werden. Das ist Thema dieses Videos.
Ein kleiner Exkurs, der die Schätzung der Gewinne vereinfachen soll und eher dem Verständnis dient. Genau genommen hat der Produktlebenszyklus jedoch nichts mit dem DCF-Verfahren zu tun.
Die Ermittlung der einzelnen Posten erfolgt in den Folgevideos.
Einfache Faustformel: Das oWC wächst ungefähr mit der Umsatzwachstumsrate, wenn nichts anderes in den Geschäftsberichten steht.
Denkt aber daran, ungewöhnlich hohe Vorräte oder Forderungen/ Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung zu normalisieren!
Etwas komplizierter als die Übernahme des klassischen Betas von externen Quellen, jedoch in einigen Fällen durchaus sinnvoll.
Eine Annahme, bei der man stehts konservativ ansetzen sollte. Wenn man Werte über 2% ansetzt, sollte man diese besonders kritisch prüfen.
Glückwunsch, nun beherrscht ihr mit dem DCF-Verfahren das komplizierteste Bewertungsverfahren des Kurses! Die sind nochmal paar Stolpersteine aufgeführt, die euch bei der Bewertung begegnen könnten.
Das Berechnungstool zum fairen KGV findet ihr hier zum Download.
Zudem habe ich einen weiteren Artikel zum Thema hinterlegt. Neben Nicolas Schmidlin hat nämlich auch Vitaly Katsenelson ein Bepunktungsverfahren zur Unternehmensbewertung entwickelt, welches dort näher erläutert wird.
Abschließend noch paar Worte zum Thema Portfoliomanagement, sowie eine Buch- und eine Onlinekursempfehlung.
Anbei befindet sich ein Rechner für das faire KGV, sowie Buch- und Onlinekursempfehlungen.
Mit unserem Onlinekurs haben wir uns das Ziel gesetzt, euch das Thema Aktienanalyse auf all ihren Ebenen beizubringen. Dabei lehren wir eine sogenannte Fundamentalanalyse, also keine Chartanalyse. Hierbei werden die fundamentalen Daten aus dem Jahresabschluss des Unternehmens zur Analyse herangezogen.
Dabei teilen wir die Analyse in 3 Bausteine auf. Zunächst beschäftigen wir uns mit der Kennzahlenanalyse. Dabei werden diverse Kennzahlen aus den Jahresabschlüssen der Unternehmen berechnet. Hierbei schaut man sich die Rentabilität, die finanzielle Stabilität, das Working Capital Management und die Bewertung der Unternehmen anhand von Bewertungskennzahlen an.
Im folgenden Schritt wird das Geschäftsmodell des Unternehmens betrachtet. Dazu werden hier verschiedene Analyseansätze vorgestellt, mittels welcher man sich einen relativ guten Überblick über die Stärken und Schwächen des Unternehmens verschaffen kann und versteht, wie es auf dem Markt positioniert ist.
Als letzter Schritt der Analyse wird dann eine Bewertung des Unternehmens durchgeführt. Dadurch kann ermittelt werden, ob das Unternehmen an der Börse über oder unter seinem fairen Wert gehandelt wird. Hierzu werden in dem Kurs zwei Bewertungsansätze vorgestellt, das Discounted-Cashflow-Verfahren und die Bewertung anhand eines Multiplikatorenansatzes.
Mit diesen drei Analyseschritten und einigen weiteren Inhalten bereitet dieser Kurs den Teilnehmer auf eine aktive Anlagestrategie vor.
Der Absolvent ist nach Abschluss des Kurses nicht mehr auf die Tipps von Börsenbriefen oder Finanzberatern angewiesen, um Einzelaktien aussuchen und einschätzen zu können, sondern ist hierzu nun eigenständig in der Lage und kann sich souverän am Markt bewegen. Dabei kann er Jahresabschlüsse selbstständig lesen, verstehen und einordnen, was ihm die Möglichkeit gibt, den eigenen Fokus auf die harten Fakten zu legen, anstelle sich von vagen Empfehlungen leiten zu lassen.
Damit ist die Suche nach dem nächsten "heißen Tipp" vorbei. Stattdessen beginnt ein souveränes und analytisches Vorgehen.
Neben zahlreichen Videos unterstützen wir deinen Lernen mit vorgefertigten Exceltools und externen Lernmaterialien um einen maximalen Lernerfolg zu erzielen.