
In diesem Video stellt sich die Dozentin Anabel Derlam vor.
In diesem Video stellt sich der Dozent Felix Tuna vor.
Ein Überblick über den Aufbau und die Inhalte des Kurses.
Überblick über den Abschnitt "IT-Trends". Dieser Abschnitt beinhaltet Digitalisierungstrends mit einem starken Bezug zu IT und Datenverarbeitung.
Big Data bezeichnet Datenmengen, die so groß, komplex oder schnelllebig sind, dass sie mit herrkömmlichen Methoden der Datenverarbeitung nicht ausgewertet werden können.
Unter Smart Data fasst man Datenmengen zusammen, die durch Anwendung von Algorithmen aus Big Data hervorgegangen sind. Die extrahierten Datenbestände enthalten für den Anwender relevante Informationen.
Ein Data-Warehouse ist eine zentrale Datenbank, die Daten aus mehreren, heterogenen Quellen zusammenführt. Diese Datenbank hat ausschließlich Lesezugriff.
Data-Mining bezeichnet die Anwendung von computergestützten Methoden und Algorithmen, um Datenbestände nach bestimmten Mustern, Zusammenhängen oder Trends zu durchsuchen.
Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von Computerressourcen wie Server, Speicherplatz, Anwendungssoftware und mehr über das Internet. Dabei existieren unterschiedliche Servicemodelle.
Die künstliche Intelligenz (KI) ist ein umfangreiches Teilgebiet der Informatik, in dem man sich mit der Automatisierung von intelligentem Verhalten und maschinellem Lernen beschäftigt. KI findet man heutzutage in zahlreichen Branchen - und auch im Alltag ist KI nicht wegzudenken.
Bei Automatisierung denkt man üblicherweise an große Fabrikhallen, in denen Maschinen die Arbeit erledigen und den Menschen ersetzen. Automatisierung findet aber auch in anderen Branchen Anwendung. Insbesondere bei Geschäftsprozessen und in der Softwareentwicklung.
Die Blockchain, bekannt geworden durch Bitcoin, ist eine dezentrale Datenbank. Die Datenbestände (Blöcke) werden mittels kryptografischer Verfahren miteinander verkettet.
Überblick über den Abschnitt "Digitale und reale Erlebnisse". Es werden Digitalisierungstrends vorgestellt, die die digitale Welt und die reale Welt miteinander verschmelzen lassen.
Gamification bezeichnet die Anwendung spieltypischer Elemente (Rangliste, Avatar, Zufallselement) auf einen spielfremden Kontext.
Bei Virtual Reality versucht man immersive Erfahrungen zu kreieren. Der Anwender hat dabei eine VR-Brille auf und wird von der realen Welt abgeschirmt. Er soll glauben, Teil einer virtuellen Welt zu sein.
Augmented Reality beschreibt eine Erweiterung der Realität um digitale Elemente. Bekannt wurde Augmented Reality besonders durch Pokémon GO.
Mixed Reality wurde durch Microsoft geprägt. Bei dieser gemischten Realität wird die physische Welt mit der virtuellen Welt vermischt.
Überblick über den Abschnitt "Sicherheit". Dieser Abschnitt beinhaltet Lektionen über die Sicherheit von IT-Systemen und personenbezogenen Daten.
IT-Security ist ein Oberbegriff, unter den Sicherheitsmaßnahmen für einzelne Daten, Cloud-Dienste, Rechenzentren und IT-Systeme fallen. In der IT-Security beschäftigt man sich ebenfalls mit Angriffsmechanismen wie Malware oder Phishing.
Bei der Multi-Faktor-Authentifizierung müssen mehrere Authentifizierungsstufen bestanden werden, bevor man in einen Online-Dienst eingeloggt ist. Neben Passwörtern können auch SMS-PIN oder Fingerabdruck zum Einsatz kommen.
Da Menschen immer häufiger ihre Geschäfte wie Shopping oder Banking online erledigen wollen, wird es immer wichtiger, sich online ausweisen zu können. Methoden der Digitalen Identifizierung sind beispielsweise das Post-Ident- und das Video-Ident-Verfahren.
Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung müssen viele Unternehmen ihre Datenschutzverordnung umstellen. Für eine DSGVO-Compliance ist ein datenschutzkonformer Umgang mit personenspezifischen (Kunden-)Daten von großer Bedeutung.
Überblick über den Abschnitt "Im Unternehmen". Hier stellen wir Digitalisierungstrends speziell für Unternehmen vor, beispielsweise um deren Informationsmanagement zu verbessern oder die Produktivität zu steigern.
Business Intelligence umfasst Algorithmen und Methoden zur Analyse des eigenen Unternehmens. Dies kann bei der Entscheidungsfindung im Unternehmen wertvoll sein.
Process Mining ist eine Data-Mining-Technik aus dem Prozessmanagement. Mit dieser werden Geschäftsprozesse durch digitale Spuren visualisiert, analysiert und optimiert.
Computerbasierte Systeme, die die Zusammenarbeit in einer Gruppe über räumliche oder zeitliche distanz hinweg unterstützen, werden unter Groupware zusammengefasst. Groupware nutzt Erkenntnisse des Forschungsgebiets Computer Supported Collaborative Work.
Enterprise Content-Management (ECM) hilft Unternehmen bei deren Informationsmanagement und kann damit zahlreiche alltägliche Probleme lösen oder abmildern.
Robotergesteuerte Prozessautomatisierung hat die aus der Produktion bekannte Automatisierung ins Büro gebracht. Softwareroboter erlernen alltägliche, sich wiederholende, monotone Arbeitsschritte und automatisieren diese. Der Arbeitnehmer kümmert sich in der Zwischenzeit um wichtigere Dinge.
Zahlreiche Unternehmen setzen auf Agile Methoden wie Scrum, Kanban oder OKR. Diese erhöhen die Transparenz und Flexibilität und können zu einer Steigerung der Produktivität beitragen.
Überblick über den Abschnitt "Internet der Dinge". Wir stellen Geschäftsmodelle des Internet of Things vor und zeigen, was man mit vernetzten Dingen machen kann.
Internet of Things ist ein Sammelbegriff für Technologien, die physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzt und zusammenarbeiten lässt.
Digitally Charged Products ist ein Geschäftsmodellmuster des Internet of Things. Dabei werden physische Dinge mit dem Internet verbunden, um durch einen digitalen Service einen Mehrwert zu generieren.
Sensor as a Service ist ein Geschäftsmodellmuster des Internet of Things. Ein neuer Service wird auf Basis von Sensordaten generiert. Nicht der Sensor, sondern die gesammelten Daten stehen im Vordergrund.
Digitale Zwillinge, auch Digitale Schatten genannt, werden in der industriellen Wertschöpfung eingesetzt. Ein Digital Twin ist eine virtuelle Repräsentation eines physischen Objekts.
Überblick über den Abschnitt "Plattformen". Da Social Media und digitale Plattformen immer mehr in unseren Alltag integriert werden, stellen wir Trends aus diesem Bereich vor. Ihr erfahrt auch, wie Unternehmen von diesen Trends profitieren können.
Social Media steht für digitale Medien, über die man sich online vernetzen und austauschen kann. Dazu zählen unter anderem Facebook und Twitter, aber auch Blogs, berufliche Netzwerke wie LinkedIn oder Xing und zahlreiche weitere.
Tauschen, statt kaufen. Teilen, statt besitzen. Das sind die Grundsätze der Sharing Economy. Carsharing und andere Mobilitätsangebote sind bekannte Beispiele der Sharing Economy.
Digitale Plattformen wie soziale Netzwerke, Vergleichsportale oder Suchmaschinen haben einen festen Platz im Alltag eingenommen. Digitale Plattformen können dabei sehr variabel sein.
Digitale Vermittlungsplattformen sind der Kern der Sharing Economy. Dies sind digitale Plattformen, die wie lokale Marktplätze funktionieren: sie bringen Anbieter und Kunden online zusammen.
Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution. Die Digitalisierung verändert die industrielle Produktion, unter anderem durch eine flexible Produktion, eine optimierte Logistik, kundenzentrierte Lösungen und dem Einsatz von Daten.
Logistik 4.0 steht für eine an die Digitalisierung angepasste Logistik. Sie ermöglicht Vernetzung und Echtzeitfähigkeit und stellt damit die Grundbausteine für Industrie 4.0.
Arbeit 4.0 beschreibt zum Teil bereits heute umgesetzte Arbeitsweisen, ist aber insbesondere auch eine Vision für die Zukunft. Ihr lernt wichtige Trends auf dem Arbeitsmarkt wie Digital Workplace, New Work/Smart Working sowie Future Work kennen.
Mittelstand 4.0 begleitet kleine mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ihr lernt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren und umfassende Informationsangebote kennen.
Lean Management bezeichnet die Verschlankung von Geschäftsprozessen. Ihr erfahrt wie das Lean Management durch die Digitalisierung beeinflusst wird.
Digitale Technologien verändern die Arbeitswelt, das Privatleben und insbesondere auch das Lernen. Ihr lernt Konzepte und digitale Technologien kennen, die Lernen 4.0, aber auch Arbeit 4.0 beeinflussen.
Hochschulen stehen in Zeiten der Digitalisierung vor einer besonderen Herausforderung: sie müssen die Lehre, die Forschung und die Verwaltung bereit für das digitale Zeitalter machen.
Wohnen 4.0 oder Smart Home bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Sicherheit, den Komfort und das Energiemanagement im Eigenheim zu verbessern. In dieser Lektion erhaltet Ihr einen Überblick über die diversen Möglichkeiten die Digitalisierung bei sich zu Hause zu nutzen.
Städte sind Orte, an denen wir gemeinsam Leben. Stadt 4.0 soll die Stadt in einen grünen, effizienten und lebenswerten Wohnraum verwandeln.
Ihr lernt das enorme Potenzial der Digitalisierung für das Gesundheitswesen kennen. Ärzte, Patienten und Krankenkassen können in vielerlei Hinsicht von Trends und Strategien der Digitalisierung profitieren.
Digitalisierungstrends
Die Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess, der für alle Unternehmen relevant ist. Aber nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine mittelständische Unternehmen und selbst Schulen und Hochschulen können von aktuellen Trends der Digitalisierung profitieren. Andererseits können etablierte Unternehmen auch abgehängt werden, wenn sie sich nicht auf Innovationen einlassen.
Natürlich sind nicht alle Digitalisierungstrends für jedermann geeignet. In diesem Digitalisierungskurs geben wir Euch daher einen umfangreichen Überblick über die zahlreichen Themen der Digitalisierung. Von IT-Trends wie Big Data oder KI über Gamification und Social Media bis hin zu Unternehmenstrends wie Business Intelligence oder Process Mining.
Interessiert Ihr Euch für Digitalisierung? Könnt Ihr Euch für Errungenschaften aus Informatik und Technik begeistern? Oder begleitet Ihr vielleicht selbst Digitalisierungsprojekte in einem Unternehmen oder beratet Firmen zur Digitalisierung? Dann ist dieser Kurs genau das richtige für Euch.
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Neu: Jetzt auch als kombiniertes Buch erhältlich!
Passend zu diesem Videokurs gibt es jetzt das begleitende Buch „Digitalisierungstrends – Über 40 digitale Trends: von Agilen Methoden bis Virtual Reality, einfach erklärt in Text & Video“.
von AD Anabel Derlam (Taschenbuch, 14. April 2025, 16 €).
-> Du findest das Buch bei Amazon!
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Dieser Kurs ist in acht Abschnitte unterteilt.
1. Einführung
In einer kurzen Einführung stellen sich die Dozenten vor und geben einen Überblick über die Inhalte dieses Kurses.
2. IT-Trends
Die meisten Digitalisierungstrends besitzen eine Überschneidung mit der Informatik. In diesem Abschnitt stellen wir solche Trends vor, die einen starken Bezug zur Informatik und insbesondere Datenverarbeitung aufweisen. Dazu zählen beispielsweise Big Data oder Data-Warehouse.
3. Digitale und reale Erlebnisse
Wie können die digitale Welt und die reale Welt miteinander kombiniert werden, beziehungsweise verschmelzen? Um das zu beantworten, sehen wir uns Trends wie Gamification oder Augmented Reality an.
4. Sicherheit
In Zeiten, in denen immer mehr und mehr Daten produziert und verarbeitet werden, darf die Sicherheit von Daten natürlich nicht vernachlässigt werden. Wir gehen unter anderem auf Möglichkeiten der Authentifizierung sowie digitalen Identifizierung ein und besprechen sogar die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
5. Im Unternehmen
Die Digitalisierung ist für Unternehmen besonders interessant im Hinblick auf eine Steigerung der Produktivität und Senkung der Kosten. Wir stellen Digitalisierungstrends vor, die Unternehmen beim Informationsmanagement und der Entscheidungsfindung helfen oder sogar ganze Arbeitsabläufe automatisieren können.
6. Internet der Dinge
Das Internet of Things verbindet man häufig mit Smart Home Anwendungen. Daneben wird dieser beliebte Trend aber auch in der Produktion genutzt. Zusätzlich stellen wir Euch innovative Internet of Things-Geschäftsmodelle vor.
7. Plattformen
Social Media und andere digitale Plattformen sind mittlerweile ein Bestandteil unseres Alltags. Das reicht vom sozialen Netzwerk, über Suchmaschinen bis hin zu Vermittlungsplattformen. Aber nicht nur Privatpersonen profitieren von digitalen Plattformen. Auch Unternehmen können sich Plattformen zunutze machen.
8. 4.0-Trends
Industrie 4.0 war das große Buzzword der letzten Jahre. Aber auch in vielen anderen Branchen existieren solche 4.0-Trends, die eine Kombination diverser Digitalisierungstrends darstellen. Wir sehen uns unter anderem Arbeit, Wohnen, Schule und Gesundheit an.
ACHTUNG: Dieser Kurs wird mit der Zeit um weitere Digitalisierungstrends ergänzt. Schaut hin und wieder vorbei, damit Ihr nichts verpasst!
UPDATE 17.12.2019: Wir haben die erste Bonuslektion: Industrie 4.0 veröffentlicht. Freut Euch auf weitere wöchentliche Updates.
UPDATE 27.12.2019: Ich hoffe, Ihr hattet einige schöne Festtage. Von uns gibt es nun die nächste Bonuslektion: Logistik 4.0.
UPDATE 03.01.2020: Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr 2020! Wir machen direkt mit der nächsten Bonuslektion weiter: Arbeit 4.0.
UPDATE 09.01.2020: Eine Woche ist rum, also gibt es die nächste Bonuslektion: Mittelstand 4.0.
UPDATE 14.01.2020: Wir haben soeben die nächste Bonuslektion für Euch freigeschaltet: Mittelstand 4.0. Seht sie Euch gleich an!
UPDATE 21.01.2020: Eine weitere Bonuslektion ist seit heute online: Lernen 4.0.
UPDATE 27.01.2020: Neue Woche, neue Bonuslektion! Heute Hochschule 4.0.
UPDATE 04.02.2020: Diese Woche geht es weiter mit Wohnen 4.0.
UPDATE 10.02.2020: Nach der modernen Wohnung sehen wir uns Digitalisierungskonzepte für Städte an. Es geht weiter mit Stadt 4.0.
UPDATE 24.02.2020: Das vorerst letzte Update behandelt den Digitalisierungstrend Gesundheit 4.0.
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[Untertitel: Für ein barrierefreies Lernen im Netz und zum einfacheren Verständnis bietet dieser Kurs manuell eingefügte und sehr akkurate Untertitel in deutscher und englischer Sprache, die perfekt zum Audio abgestimmt wurden. Diese helfen Euch beim Verständnis, falls Ihr keine Muttersprachler seid. Auch Hörgeschädigte können den Kurs problemlos belegen.]