
In diesem Handout sind die NLP-Grundannahmen dieses Kurses noch einmal zusammenfassend und ausführlich dargestellt.
Außerdem sind noch 6 weitere wichtige Grundannahmen des NLP aufgeführt und beschrieben!
Die Landkarte ist nicht das Gebiet
Lernziele:
Verstehen, dass unsere Wahrnehmungen subjektiv sind und dass wir die Welt nicht objektiv wahrnehmen.
Lernen, unsere Wahrnehmungen zu hinterfragen und verschiedene Perspektiven einzunehmen.
Lernziele:
Verstehen, dass jedes Verhalten eine tiefere Bedeutung hat und dass es wichtig ist, hinter das Verhalten zu schauen, um diese Bedeutung zu verstehen.
Lernen, wie man das Verhalten analysiert und positive Absichten erkennt.
Hier wird erläutert, dass jedes Verhalten eines Menschen eine positive Absicht hat, auch wenn es auf den ersten Blick negativ erscheinen mag.
Lernziele:
Bewusstwerden, dass jedes Verhalten eine positive Absicht hat, auch wenn diese nicht immer offensichtlich ist.
Lernen, wie man diese positive Absicht erkennt und sie gezielt nutzt, um Veränderungen herbeizuführen.
Lernziele:
Bewusstwerden, dass wir alle notwendigen Ressourcen in uns tragen, um Veränderungen herbeizuführen.
Lernen, wie man diese Ressourcen aktiviert und sie gezielt einsetzt.
Diese Grundannahme basiert auf der Idee, dass unser Verhalten und unsere Handlungen nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen führen und dass es in solchen Fällen notwendig ist, neue Strategien und Herangehensweisen zu finden.
Ein wichtiger Aspekt dieser Vorannahme ist, dass sie darauf abzielt, uns aus alten Mustern und Gewohnheiten herauszuführen und uns dazu zu ermutigen, neue und innovative Wege zu finden, um unsere Ziele zu erreichen. Indem wir uns ermutigen, uns von alten Denkmustern und Strategien zu lösen, können wir neue Perspektiven gewinnen und kreativer werden.
In der Praxis bedeutet das, dass wenn wir feststellen, dass eine bestimmte Strategie nicht funktioniert, wir uns darauf konzentrieren sollten, neue Ansätze zu finden. Indem wir verschiedene Herangehensweisen ausprobieren und experimentieren, können wir feststellen, welche Strategien am besten für uns funktionieren.
Durch die Umsetzung dieser Vorannahme können wir uns selbst erlauben, unsere Komfortzone zu verlassen und uns auf neue Möglichkeiten und Herausforderungen einzulassen. Wir können lernen, flexibler zu sein und unsere Fähigkeit zur Anpassung zu verbessern, was uns in verschiedenen Bereichen des Lebens helfen kann.
Lernziele:
Verstehen, dass es wichtig ist, flexibel zu sein und verschiedene Strategien auszuprobieren, um Ziele zu erreichen.
Lernen, wie man neue Strategien entwickelt und sie effektiv einsetzt, um erfolgreich zu sein.
Das Video "Die NLP-Grundannahmen und die rheinische Frohnatur" ist ein unterhaltsamer und informativer Vortrag von Jenison Thomkins. Dabei liest sie den Artikel vor, den sie 2006 zusammen mit Birgit Lloyd-Jones verfasst hat. Die beiden Autorinnen vergleichen darin die NLP-Grundannahmen mit den kölschen Grundgesetzen und stellen fest, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt.
Jenison Thomkins trägt den Text auf eine sehr humorvolle und anschauliche Weise vor.
Insgesamt ist der Vortrag von Jenison Thomkins ein gelungenes Beispiel dafür, wie man auch komplexe Themen auf eine unterhaltsame und anschauliche Weise präsentieren kann. Durch ihre humorvolle und zugleich authentische Art schafft sie es, die Zuhörerinnen und Zuhörer für das Thema zu begeistern und ihnen die Inhalte auf eine leicht verständliche Weise zu vermitteln.
Die NLP-Grundannahmen und die rheinische Frohnatur scheinen auf den ersten Blick zwei sehr unterschiedliche Konzepte zu sein. Doch bei genauerer Betrachtung gibt es tatsächlich einige Gemeinsamkeiten, wie Birgit Lloyd-Jones und Jenison Thomkins in ihrem 2006 veröffentlichten Artikel herausgefunden haben.
Ähnlich wie die Grundannahmen fürs NLP ist das kölsche Grundgesetz für die rheinische Frohnatur eine Sammlung von Regeln und Weisheiten, die den das Weltbild prägen. Es enthält unter anderem Aussagen wie "Et es wie et es" (Es ist wie es ist) oder "Jede Jeck es anders" (Jeder Narr ist anders). Diese Weisheiten betonen die Akzeptanz von Unterschieden und die Wichtigkeit von Toleranz. Auch im NLP wird betont, dass jeder Mensch eine einzigartige Wahrnehmung hat und dass es wichtig ist, diese Unterschiede zu akzeptieren und zu respektieren.
Weitere Gemeinsamkeiten werden im Artikel, den Jenison im Video vorliest, humorvoll dargestellt. Lass dich überraschen!
Es gibt mehrere NLP-Grundannahmen und kölsche Grundgesetze, die einander ähneln:
"Jede Jeck es anders" (kölsches Grundgesetz) und "Die Landkarte ist nicht das Gebiet" (NLP-Grundannahme): Beide Aussagen betonen die individuelle Wahrnehmung und Erfahrung jedes Einzelnen. Jeder Mensch hat eine eigene Landkarte, eine eigene Sichtweise auf die Welt, die geprägt ist durch seine individuellen Erfahrungen und seine persönliche Biografie.
"Jeder kann, keiner muss" (kölsches Grundgesetz) und "Jeder Mensch hat alle Ressourcen, die er braucht" (NLP-Grundannahme): Beide Aussagen betonen die Selbstbestimmung und die Ressourcen, die jeder Mensch in sich trägt. Das kölsche Grundgesetz betont, dass jeder Mensch selbst entscheiden kann, was er tut, während die NLP-Grundannahme davon ausgeht, dass jeder Mensch alle Fähigkeiten und Ressourcen besitzt, um seine Ziele zu erreichen.
"Lach doch ens" (kölsches Grundgesetz) und "Positive Absicht hinter jedem Verhalten" (NLP-Grundannahme): Beide Aussagen betonen die Bedeutung von Humor und positiver Haltung. Das kölsche Grundgesetz betont die Wichtigkeit des Lachens und der Freude, während die NLP-Grundannahme davon ausgeht, dass es immer eine positive Absicht hinter dem Verhalten eines Menschen gibt, auch wenn es auf den ersten Blick negativ erscheinen mag.
Insgesamt gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen den NLP-Grundannahmen und den kölschen Grundgesetzen, die darauf hinweisen, dass diese beiden Konzepte auf ähnlichen Prinzipien beruhen. Beide betonen die individuelle Wahrnehmung, die Bedeutung von Akzeptanz und Toleranz, die Selbstbestimmung und die positiven Absichten hinter dem Verhalten jedes Einzelnen.
Lernziele:
Verstehen, dass es Ähnlichkeiten zwischen den NLP-Grundannahmen und dem löschen Grundgesetz gibt
Lernen, wie du das kölsche Grundgesetz im Coaching einsetzen kannst!
Das Ziel des Kurses ist es, dich mit den grundlegenden Annahmen und Überzeugungen von Neuro-Linguistischem Programmieren (NLP) vertraut zu machen. Du lernst, wie sich Sprache, Gedanken, Verhaltensweisen und Bedürfnisse miteinander verbinden und wie du dieses Wissen nutzen kannst, um Ziele zu erreichen.
Der Kurs besteht aus 7 Videos als Selbstlernkurse, die du in deinem eigenen Tempo absolvieren kannst. 5 Videos behandeln je eine bestimmte NLP-Grundannahme.
Zu jeder Grundannahme gibt es ein Quizz und eine Selbstreflektionsaufgabe.
Dadurch wirst du lernen, wie du die NLP-Grundannahmen, wo immer du möchtest, anwenden kannst.
Ich bin davon überzeugt, dass dieser Kurs dir helfen wird, deine Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und deine Ziele zu erreichen. Ich freue mich darauf, dich auf dieser spannenden Reise zu begleiten und dich bei deinem persönlichen Wachstum zu unterstützen.
Die 5 NLP-Grundannahmen sind:
Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
Jedes Verhalten macht Sinn, irgendwo!
Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht.
Menschen tragen alle Ressourcen zur Veränderung bereits in sich.
Wenn etwas nicht funktioniert, mach was anderes!
Weitere Themen des Kurses sind:
Einführung in die Grundlagen des NLP und der NLP-Grundannahmen
Anwendung der NLP-Grundannahmen im Coaching-Kontext
Entwicklung eines positiven und flexiblen Coaching-Mindsets
Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten im Coaching durch NLP-Techniken
Identifizierung von mentalen Blockaden und Lösungsansätze durch NLP-Methoden
Integration von NLP in den Coaching-Prozess für eine ganzheitliche Herangehensweise
Das Ziel des Kurses insgesamt ist es, den Teilnehmer:innen die Grundannahmen des NLP zu vermitteln und ihnen dabei zu helfen, ihre Coaching-Fähigkeiten zu verbessern und ihre Denkweise zu erweitern, um neue Perspektiven und Möglichkeiten zu entdecken.