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Die Faszination "Gaming und Glücksspiel"
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Die Faszination "Gaming und Glücksspiel"

Was ist die Faszination und welche Risiken verbergen sich in einem langfristigen Konsum.
Created byGregor Röpnack
Last updated 1/2023
German

What you'll learn

  • Warum spielen Menschen Glücksspiel/Gaming?
  • Was macht Glücksspiel/Gaming mit unserem Gehirn?
  • Risikofaktoren, die eine Sucht begünstigen
  • Langfristige Folgen für das Sozialverhalten

Course content

2 sections10 lectures43m total length
  • Begrüßung1:51
  • Norm vs. Abnorm5:36

    Um ein suchtfreies Leben zu leben, ist es erst einmal wichtig zu verstehen, was eine Sucht ist und von welchen Kriterien sie abhängt. Da der Prozess des Süchtig-Werdens äußerst schleichend vonstatten geht, lässt sich im Nachhinein nur bedingt zurückführen, wann genau Sie Ihre Abhängigkeit entwickelt haben. Wie in der Einleitung schon beschrieben ist Glücksspiel und Gaming ein zunehmend beliebtes Thema bei uns Deutschen, die Medien, Blogs etc. sind voll von Geschichten rund um das Thema. Suchtgefährdung wird zwar meist in Abspannen unverständlich schnell erwähnt jedoch werden negative Folgen häufig tabuisiert. Keiner mag zugeben, Probleme zu haben, erst recht nicht, weil das Thema so intim und existenziell ist. Deshalb ist es besonders schwierig, eine Orientierung zu finden für süchtiges oder normabweichendes Spielverhalten. Wen soll man schließlich fragen? Es gibt einen Kriterienkatalog für psychische Erkrankungen, in dem unter anderem auch Abhängigkeitskriterien und deren Ausprägung beschrieben und codiert werden (dazu später noch mehr). Kriterien für eine Abhängigkeitsdiagnose[1] sind:

    1. Notwendigkeit des Glücksspielens mit immer höheren Einsätzen, um eine gewünschte Erregung zu erreichen.

    2. Unruhe und Reizbarkeit bei dem Versuch, das Glücksspielen einzuschränken
      oder aufzugeben.

    3. Wiederholte erfolglose Versuche, das Glücksspielen zu kontrollieren, einzuschränken oder aufzugeben.

    4. Starke gedankliche Eingenommenheit durch Glücksspielen (z.B. starke Beschäftigung mit gedanklichem Nacherleben vergangener Spielerfahrungen, mit Verhindern oder Planen der nächsten Spielunternehmung, Nachdenken über Wege, Geld zum Glücksspielen zu beschaffen).

    5. Häufiges Glücksspielen in belastenden Gefühlszuständen (z. B. bei Hilflosigkeit, Schuldgefühlen, Angst, depressiver Stimmung).

    6. Rückkehr zum Glücksspielen am nächsten Tag, um Verluste auszugleichen (dem Verlust „hinterherjagen“ [„Chasing“]).

    7. Belügen anderer, um das Ausmaß der Verstrickung in das Glücksspielen zu vertuschen.

    8. Gefährdung oder Verlust einer wichtigen Beziehung, eines Arbeitsplatzes, von Ausbildungs- oder Aufstiegschancen aufgrund des Glücksspielens.

    9. Verlassen auf finanzielle Unterstützung durch andere, um die durch das Glücksspielen verursachte finanzielle Notlage zu überwinden.

    Wenn vier dieser Kriterien in den letzten zwölf Monaten für mindestens sechs Monate aufgetreten sind, spricht man von einer Abhängigkeitserkrankung. Der Zwang- und Kontrollverlust, der von nicht-süchtigen Menschen häufig nicht verstanden wird, wird von unserem Gehirn verursacht. Denn das menschliche Verhalten wird von neurobiologischen Prozessen beeinflusst und gelenkt. Besser und einfacher gesagt: Neurotransmitter, also Botenstoffe, die Erregungen von Nervenzellen auf andere Zellen übertragen, beeinflussen unsere Emotionen und wie wir Dinge und Erlebnisse bewerten oder in der Vergangenheit bewertet haben.

    Sie sorgen außerdem dafür, dass wir überlebenswichtige Funktionen wie Essen, Schlafen, Sex, Anerkennung durch andere Menschen und unsere weiteren Bedürfnisse nach zum Beispiel Neugierde, Geborgenheit, Abwechslung und Liebe nicht vernachlässigen.

    Unser Körper ist darauf programmiert, alles zu verstärken und zu wiederholen was sich gut anfühlt und alles zu vermeiden, was gefährlich sein könnte oder sich schlecht anfühlt.

    Das Ziel unseres Körpers ist dabei, in unserem Organismus so wenig Stress wie möglich zu verursachen oder vorhandenen Stress schnellstmöglich abzubauen. Denn: Ein gestresster Körper ist anfälliger für Krankheiten und ein geschwächter Organismus konnte in Urzeiten den Tod bedeuten.

    Fragen zu Selbsterfahrung:

    Wann sind Sie das erste Mal in Kontakt mit Glücksspiel gekommen?


    Wann haben Sie gemerkt, dass es Ihnen schwerfällt nicht zu spielen, obwohl Sie es sich vorgenommen haben?

    Wichtig! Während Sie spielen, setzt Ihr Gehirn die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin frei. Wichtig!

    [1] nach DSM V

  • Wie funktioniert die Suchtentstehung?5:44

    Essen, Schlafen, Sex und andere Bedürfnisse wie Abwechslung und Spaß sind genetisch in uns programmiert. Wir werden von unserem Gehirn regelmäßig animiert, diesen Bedürfnissen nachzugehen, denn sie dienen letztendlich dem Fortbestehen und somit auch der Erhaltung unserer Spezies. Die „Bezahlung“ dafür besteht aus Belohnungen, die wir spüren, wenn wir uns „überlebenskonform“ verhalten. Das wohlige Gefühl, wenn wir satt sind, wird zum Beispiel von Leptin und Serotonin verursacht. Bei einem Orgasmus wird eine große Menge Dopamin im Gehirn freigesetzt. Dopamin hängt mit dem guten Gefühl für einen Erfolg (oder Gewinn!), den wir erreicht haben, zusammen.

    So funktionieren die meisten Drogen, sie regen es zur Ausschüttung von glücklichmachenden- oder schmerzstillenden Neurotransmittern an.



    Ein Betroffener schreibt im Internet:

    „Hallo Zusammen, ich habe euch Anfang März mal von meinen Problemen mit Poker berichtet. Danach wurde alles besser. Ich habe nicht mehr gespielt, habe es auch nicht vermisst.
    Nach dem Sommer bzw. im Herbst ging es leider wieder weiter. Durch Corona habe ich viel von Zuhause aus arbeiten müssen. Mein Laptop mit den Pokerprogrammen war somit immer in greifbarer Nähe. Ich habe diese Woche einen großen Betrag gewonnen. Damit hätte ich alle offenen Kosten (Konto ist mal wieder im Minus durchs zocken) decken können und hätte sogar noch was übrig gehabt. Was mach ich Vollidiot? Ich storniere die Auszahlung, um weiter zu spielen. Und natürlich ist jetzt alles wieder weg. Ich habe mir schon ausgemalt im Kopf, wie ich endlich wieder vom Gewinn mein Konto im Plus habe.
    Das ich Auszahlungen storniert habe ist mir schon öfters passiert.
    JEDES MAL sage ich mir: " Beim nächsten Mal mach ich es nicht mehr". Und dann passiert es doch wieder... Und ich verstehe nicht wieso. Ich weiß doch das es dumm ist und mach es trotzdem.
    Da hilft auch der tolle neue "Panikknopf" auf den Pokerseiten nichts.

    Was hätte ich jetzt mit dem Geld alles machen können??? Es ist einfach frustrierend!!!.“[1]

    Zusammengefasst hat der Prozess der neurochemischen Belohnung eine fundamentale Bedeutung bei der Entwicklung einer Abhängigkeit. Es gibt viele Menschen, denen es schwerfällt mit den alltäglichen Problemen umzugehen und die deshalb Entspannung suchen. In zahlreichen Familien gehören das Bier oder das Glas Wein zu einem ganz normalen Abendritual. Die beruhigende Wirkung von Cannabis hat den Konsum in den letzten Jahren auch beliebter werden lassen. Noch schnell eine Runde das Handyspiel spielen, während man in der Bahn sitzt, den ganzen Tag über Süßigkeiten essen oder sich eben Pornos anschauen – das alles nutzt den Prozess der natürlichen Belohnung als Strategie, um Stress abzubauen.

    Bei Menschen, die eine Abhängigkeitserkrankung entwickelt haben, hat das Gehirn durch die ständige Wiederholung das Verhalten gespeichert. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt sich das Gehirn an die erhöhte Ausschüttung der Neurotransmitter, es kommt zur Toleranzentwicklung. So werden mit der Zeit aus dem Glas eine Flasche Wein am Abend oder drei Flaschen Bier oder zwei Tafeln Schokolade. Man beginnt sein Handyspiel während der Arbeitszeit zu spielen oder schaut sich über immer längere Episoden Pornos an. Abhängige haben immer öfter das Bedürfnis, sich so zu verhalten, dass sie eine erwartete Belohnung bekommen. Zusätzlich speichert das Gehirn immer mehr Auslöse-Reize und mit der Zeit verselbstständigt sich das Verhalten und die resultierenden negativen Konsequenzen beginnen.

    Wichtig! Die individuelle Motivation des Süchtigen ist „Ich will mich besser fühlen“ oder „Ich will mich weniger schlecht fühlen als vorher“. Sucht ist also die Vermeidung von Schwierigkeiten im Umgang mit dem Leben. Wichtig!

    Ein Beispiel zur Veranschaulichung, wie eine Abhängigkeit sich verselbstständigen kann: Sie fühlen sich einsam (emotionaler Schmerz) und deshalb spielen Sie (positive Wirkung, durch Suchtmedium „Spielen“), um das Gefühl der Einsamkeit zu reduzieren durch Beschäftigung. Die Scham wegen der Verluste und die Jagd, wenigstens die Verluste auszugleichen machen Sie müde und Sie fühlen sich energetisch ausgelaugt. Das wiederum veranlasst Sie dazu, zu Hause zu bleiben anstatt Ihre sozialen Kontakte zu pflegen und Sie fühlen sich noch einsamer (Schmerz = verursacht durch das Suchtmittel), was Sie dann wiederum animiert, noch mehr zu spielen, da dies ja Ihr erlerntes „Schmerzmittel“ ist.

    Hier entsteht der Teufelskreislauf.

    Dies tut Ihr Gehirn nicht etwa, um Ihnen zu schaden, sondern um Ihr Überleben zu sichern. Es ist bestrebt, Sie emotional im Gleichgewicht zu halten, um Ihren Energiehaushalt nicht zu strapazieren und um Stress zu vermeiden. Nur ist es so, dass jeder Mensch mit einer Abhängigkeit an den Punkt kommt, dass er andere wichtige Beziehungen und Bereiche des Lebens vernachlässigt, um zu konsumieren. Dies führt mittel- oder langfristig zur sozialen Isolation. Diese Isolation führt nicht bei allen Menschen zu einem Leidensdruck, fördert jedoch weiteren Konsum und ist ein Symptom der Abhängigkeitserkrankung!

    Wichtig! Stress konnte in Urzeiten zu Krankheit, Krankheit zur Schwächung und Schwächung zum Tode führen. Wichtig!

    [1] https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php/topic,4772.0.htmll, stand 10.01.2021

  • Der Suchtkreislauf6:39

    Das alles läuft in verschiedenen Phasen ab. Der Suchtkreislauf beschreibt die Phasen des Suchtverhaltens und eignet sich gut, um Ihnen die Triangulation zwischen Trigger-Reiz – Verhalten – Konsequenz zu veranschaulichen und dies greifbarer zu machen:[1]

    Phase I – Trigger (dt. Auslöser) sind Vorboten, die Sie aus Ihrer inneren Balance bringen. Trigger sind ein Ausdruck emotionaler Spannungszustände wie zum Beispiel: Trauer, Angst, Einsamkeit, Langeweile oder Glück. Sie lösen dann Ihr Verlangen aus, diesen Zuständen zu entfliehen oder sie zumindest zu stabilisieren und sich davon zu distanzieren (beispielsweise Stress auf der Arbeit, der eine Wut auslöst, was wiederum das Verlangen nach Spielen schürt). Auslöser können zusätzlich auch über unsere direkten Wahrnehmungssysteme aufgenommen werden. Dies geschieht, wenn Sie zum Beispiel ein Bild mit schrillen Farben sehen (z. B. in der Werbung, oder als Pop-up-Window, wenn wir durch das Internet surfen…), oder einen bestimmten Ton hören, oder sich in einer vertrauten Spielumgebung befinden.

    Die Trigger-Reize müssen frühzeitig identifiziert und durch gesunde Verhaltensweisen ersetzt werden, damit Betroffene nicht in die zweite Phase gleiten.

    Phase II – Fantasie entsteht nach dem Auftreten der Trigger-Reize und führt zur Anregung Ihres Spielverlangens. Sie beginnen ab diesem Punkt mit Ihren erlaubniserteilenden Gedanken, über vergangene (virtuelle und/oder reale) oder zukünftige „Gewinne“ nachzudenken. Nun beginnen Sie, Möglichkeiten zu finden und ignorieren Ihre Vorsätze oder negative Erinnerungen an dieses Verhalten. Ab diesem Punkt ist es sehr schwer, den Zirkel zu stoppen ohne eine äußere Intervention, da nun Ihr Neocortex[2] vermindert agiert.

    Wichtig! Kurzfristige Konsequenzen sind handlungsweisend für unser Gehirn. Wichtig!

    Phase III – Ritualisierung schafft Möglichkeiten, die Fantasien durch Spielen, den Besuch im Wettbüro oder andere Gaming-Apps niedrigschwellig und regelmäßig in die Realität zu überführen. Hier beginnt die Erregung, die Vorfreude, die Trance und das „High“-Gefühl, das Sie Ihre Umgebung vergessen lässt (Sorgen, Stress, Alltag). Ab diesem Punkt geben Sie sich voll und ganz Ihrem Verhalten hin. Diese Phase wird so lange wie möglich aufrechterhalten und das Ende hinausgezögert. Das kann Stunden oder sogar Tage dauern, je nachdem, wie weit die Abhängigkeit ausgeprägt ist und ob Sie noch andere Substanzen konsumieren. Dieses „Jagen“ (um genauer zu sein: der Neurotransmittercocktail) nach Belohnungsmöglichkeiten und „Eroberungen“ ist das, wovon pathologische Glücksspieler abhängig sind.

    Phase IV – Acting Out (dt. Ausführen) ist die nächste Stufe. Viele Nicht-Süchtige denken, dass dies das angestrebte Ziel des Spielers ist, da hier der „Gewinn oder Verlust“ als Finale erreicht wird. Das ist aber eine falsche Annahme. Denn das Ende bedeutet den Abschluss des Hochgefühls und der Realitätsflucht und konfrontiert den Süchtigen wieder mit der Realität.

    Phase V – Erstarren ist der Versuch von Betroffenen, sich emotional zu distanzieren von dem, was sie getan haben. Es werden Sätze der Rechtfertigung zu sich selbst gesprochen: „Niemand hat mitbekommen, dass ich gerade sechs Stunden vor gezockt habe.“, „Keiner kam zu Schaden, so schlimm war das gar nicht“, „Es waren nur 300€, ich bin trotzdem noch im Plus“, „Wenn mein Partner netter zu mir wäre und mehr auf mich eingehen würde, bräuchte ich das gar nicht“ etc. Diese Rechtfertigungen dienen den Betroffenen, um den Selbstwert vor der letzten Phase zu schützen.

    Phase VI – Enttäuschung und Scham empfinden die Betroffenen nach dem „High''. Sie fühlen sich leer und machtlos ihrer Sucht gegenüber. Dazu kommen dann zusätzlich die emotionalen Trigger-Reize, denen sie ja entkommen wollten. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit kann dann wieder ein Trigger sein, der den Zirkel von Neuem beginnen lässt.


    [2] Das Gehirnareal, welches primär für unsere Vernunft verantwortlich ist.

    Selbsterfahrungsaufgaben:

    Welche Reize lösen bei Ihnen das Verlangen aus, zu spielen?


    Wie sieht bei Ihnen eine typische Spiel-Session aus?


    Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf, wenn Sie in der letzten Phase ankommen?

    Paula Hall, Understanding and treating sex addiction: A comprehensive guide for people who struggle with sex addiction and those who want to help them, 2012, S. 51 - 60

Requirements

  • Keine Vorkenntnisse nötig.

Description

Dies ist der erste Teil meiner Behandlung zur Reduktion eines übersteigerten Spielverhaltens (inkl. Gaming).

Warum solltest Du Dein Spielkonsum reduzieren? Häufig auftretende Nebenwirkungen von Glücksspiel sind:

Verzerrung des Belohnungssystems – Gerade bei Automatenspielen, aber auch bei Sportwetten oder Online Casinos, wird durch Gewinne (oder Beinahe-Gewinne) das Belohnungszentrum aktiviert. Dabei wird die Euphorie von der Spielintensität, also der Spielschnelligkeit, der Spieldauer und der Höhe des Einsatzes beeinflusst. Dieser Strudel aus verzerrten Belohnungen lässt Spielende zum einen oftmals das Zeitgefühl vergessen und zum anderen gewöhnt und konditioniert sich das Gehirn an die ständige Belohnung. Das hat zur Folge, dass die Betroffenen häufigen starken Spieldruck empfinden. Wenn dann noch andere negativen Emotionen dazukommen, wird dieser Spieldruck fast unerträglich wird.

Lügen Jeder Spielende in meiner Behandlung hat über Beziehungskrisen berichtet, die durch Unehrlichkeiten entstanden sind. Häufig waren dabei Gelddiebstähle innerhalb der Familie, der Partnerschaft oder im Freundeskreis im Fokus, zum Teil jedoch auch kriminelle Aktivitäten für die Geldbeschaffung, um spielen zu können. Oftmals ist es den Spielern nicht egal, dass sie (auch eigene) Normen verletzten. Viele sind davon überzeugt, durch das Spielen die Geldbeträge wieder zurückzahlen zu können.

Verlust von Lebensfreunde – Gerade pathologische Spieler leiden unter Suizidgedanken oder Depressionen, da sie keine Ausweg mehr aus dem entstandenen Schaden, dem Verlust der Beziehungen, den Schulden und den Schuld- und Schamgefühlen erkennen können.

Da dieser Kurs kostenlos ist und ich kein technischer Profi bin, würde ich etwas Nachsicht bei Bewertungen begrüßen. Ansonsten wünsche ich allen Teilnehmenden eine aufschluss- und lehrreiche Zeit. Für Fragen und Anmerkungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Gregor Röpnack

Who this course is for:

  • An Interessierte und an Menschen, die unter ihrer Spielsucht leiden, oder diese reduzieren möchten.